Werner J. Egli San Antonio Blues

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Inhaltsangabe zu „San Antonio Blues“ von Werner J. Egli

Eigentlich wollten Billy, Paula und der Halbwolf Dusty ihre Reise im VW-Bus fortsetzen. Als sie jedoch in San Antonio in einen Unfall verwickelt werden, scheint alles zu Ende. Wochenlang bleiben sie hängen, bis sie endlich weiterreisen können. In Arizona treffen sie auf den alten Pajarito, den sie auf eine Schatzsuche begleiten. Fast einen Monat lang irren sie durch die Wildnis. Am Ende reisen sie zwar ohne den Schatz weiter, haben dafür aber etwas Wichtigeres gefunden: echte Freundschaft und tiefes Verständnis für eine fremde Kultur.

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  • Rezension zu "San Antonio Blues" von Werner J. Egli

    San Antonio Blues

    _Cyre_

    19. June 2011 um 16:04

    San Antonio Blues ist die Fortsetzung von 'Heul doch den Mond an'. Ich habe Heul doch den Mond an vor einigen Jahren gelesen und bin zufällig auf die Fortsetzung gestoßen. Empfehlung vorne weg: Man sollte die Bücher zeitlich nahe lesen! Billy, Paula und der Halbwolf Dusty sind auf dem Weg zurück aus Mexiko. Sie wollen die sagenumwobene Lost Dutchman Mine finden. Doch zuerst stranden sie nach einem Unfall in San Antonio und sitzen dort wochenlang fest. Als sie endlich weiterziehen können, treffen sie im Appachenreservat auf den jungen Dieb Geronimo und dessen Großvater Pajarito. Der alte Medizinmann weiß angeblich den Weg zu der Mine und die Gruppe macht sich auf die Suche. Doch die Berge sind gefährlich... Ich habe den Fehler gemacht den ersten Teil des Buches nicht noch einmal zu lesen, entsprechend schwer ist es mir gefallen den Anschluss zu den Charakteren wieder zu finden. Die Geschichte selbst weist wenige Besonderheiten auf. DIe Suche nach einem Schatz, der Traum reich zu werden. Das Besondere an dem Buch ist das, was dahinter steht. Hinter der Geschichte steckt jede Menge Recherche, vor allem über das Leben der Indianer. Die idyllische Bilderbuchvorstellung dieser Indianer kann sich nicht lange halten und man wird als Leser mit den Problemen konfrontiert, denen sich diese Völker gegenüber sehen. Die Geschichte ist aus menschlicher Sicht unglaublich interessant und die Charaktere wirken überzeugend und echt. Der Autor schreibt in der ich-Perspektive und der Stil wirkt, als würde Billy seine Erlebnisse gerade erzählen. Er bedient sich einiger Elemente, die eher Umgangssprachlich üblich sind (die Paula, der Dusty und ich), was die ganze Geschichte auflockert. Die Story selbst ist wie gesagt nichts Besonderes und es passiert auch nicht wirklich viel. Dennoch ist es ein schönes Buch, das es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt!

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