Werner Kahle , Helmut Leonhardt Innere Organe

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Inhaltsangabe zu „Innere Organe“ von Werner Kahle

Der vorliegende <i>Taschenatlas Anatomie - Teil 2</i> widmet sich den inneren Organen und damit dem schwierigsten Gebiet der Anatomie. Er schließt die topographischen Verhältnisse der peripheren Leitungsbahnen, Nerven und Gefäße, von Kopf und Gliedern mit ein, soweit sie sich nicht eng an den Bewegungsapparat anlehnen. <p> Berufen kann sich auch dieses Werk letztlich auf Andreas Vesalius' <i>De Humani Corporis Fabrica</i> aus dem Jahre 1543, mit der die moderne, auf wissenschaftliche Beobachtung statt theologischer Deutung beruhende Anatomie geboren wurde. Als praktisches Kind der Aufklärung ist das Fach, auch wenn es heute als weitgehend ausgeforscht gilt, die Basis jeglicher Medizin. Aller modernen Physiologie und Biochemie zum Trotz ist immer noch der anschauliche anatomische Präparierkurs an der Leiche der Initiationsritus in das Fach. Er verlangt nicht nur eine gewisse Robustheit im Umgang mit Toten, sondern vor allem eine große Gedächtnisleistung: Der neuen lateinischen Begriffsfülle für jede noch so kleine oder unscheinbare Einheit des menschlichen Körpers scheinen zunächst keine Grenzen gesetzt. Orientierung ist gefragt.<p> Gerade im Bereich der inneren Organe erweist sich der Verzicht auf fotografische, naturalistische Abbildungen, in denen die Orientierung mangels Struktur und differenzierender Färbung gerade dem Anfänger sehr schwer fällt, als Segen. Die mehrfarbig gestalteten und sorgfältig gezeichneten Strukturen sind für das erstmalige Lernen der grundsätzlichen Anordnung von Leitungsbahnen und Organen unverzichtbar und dankenswerterweise im Aufbau immer gleich gestaltet: rechts die Abbildung des Organs, beispielsweise des Dickdarms, links der Text mit Nomenklatur und genauer Beschreibung seiner Struktur. Über die Jahre hat die Zahl der klinischen Hinweise in diesem Werk unübersehbar zugenommen. Mittlerweile findet sich auf fast jeder dritten Text-Bild-Doppelseite ein farblich abgesetzter klinischer Hinweis und erleichtert das Lernen.<p> Denn gerade während des vorklinischen Studiums gerät über der Beschäftigung mit den Grundlagenfächern die ärztliche Tätigkeit aus dem Blick. An die Stelle sinnvollen Lernens tritt oft das sture Pauken. Der Ausblick in die Klinik bringt daher beim Studium der Anatomie nicht eine Belastung durch weiteren Wissensstoff, sondern eine Erleichterung, weil er das Verständnis fördert. Die Anatomie mag inhaltlich als ausgeforscht gelten. Didaktisch bewegt sie sich immer weiter. <i>--Dr. Stefan Rusche</i>

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