AEVUM: Black Ice II

von Werner Karl 
4,3 Sterne bei3 Bewertungen
AEVUM: Black Ice II
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Talliannas avatar

Unbedingt lesen! Auch der zweite Band wartet mit spannender und schön geschriebener Sci-Fi auf, die den Leser in seinen Bann zieht.

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wieder spannend vom Anfang bis zum Ende - die Reihe kann überzeugen

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Inhaltsangabe zu "AEVUM: Black Ice II"

Aevum …
Eingang zur Unsterblichkeit.
Die Ewigkeit beginnt dort,
wo das Licht niemals erlischt,
der Himmel in goldenem
Schein erstrahlt.
Aevum …
Die Zeit scheint stillzustehen,
zu warten auf ihr eigenes Ende.
Das Leben dort endet nie.
Findest du den Weg nach Aevum,
sei gewarnt:
Gehst du durch die Pforte,
gibt es kein Zurück mehr,
deine Tage sind lang und ungezählt.
Und bevor du durch die Pforte gehst,
frage dich:
Willst du so lange leben,
wie kein anderer zuvor?

Bérénice Savoy, Ex-Spacetrooperin und Agentin des Terranischen Geheimdienstes, muss wieder zu Katana und Lasersichel greifen, um sich ihrer Feinde zu erwehren. Mit Hilfe ihres Kampfroboters Freitag und ihrer Geliebten Naya versucht sie, den Krieg zwischen den Mazzar und den Menschen endlich zu beenden. Denn es wird höchste Zeit, sich der Bedrohung aus
der anderen Dimension zu stellen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B079SMPN22
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:424 Seiten
Verlag:Independently published
Erscheinungsdatum:01.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    paevalills avatar
    paevalillvor 4 Monaten
    Starker zweiter Teil

    Wie der Buchtitel bereits verrät, handelt es sich bei "AEVUM - BLACK ICE II" um den zweiten der auf insgesamt vier Teile ausgelegten Black Ice-Reihe.


    Von einer ernstzunehmenden Zusammenfassung halte ich Abstand, um interessierte LeserInnen nicht unbeabsichtigt zu spoilern.
    Deshalb folgt an dieser Stelle lediglich der Klappentext:
    " Bérénice Savoy, Ex-Spacetrooperin und Agentin des Terranischen Geheimdienstes, muss wieder zu Katana und Lasersichel greifen, um sich ihrer Feinde zu erwehren. Mit Hilfe ihres Kampfroboters Freitag und ihrer Geliebten Naya versucht sie, den Krieg zwischen den Mazzar und den Menschen endlich zu beenden. Denn es wird höchste Zeit, sich der Bedrohung aus der anderen Dimension zu stellen …"

    Black Ice ist anders als zu vermuten kein Planet, sondern der Spitzname der unglaublich taffen Protagonistin Bérénice, Spacetrooperin und Agentin des Terranischen Geheimdienstes. Ich erwähne dieses Detail bereits jetzt zu Beginn meiner Rezension, da die Charaktere mit ihren Ecken und Kanten eines der Hauptmerkmale der Reihe darstellen.

    Obwohl wesentliche und zugleich unauffällig platzierte Rückblenden an die Handlung und Details aus dem ersten Band erinnern, gehört AEVUM zu der Sorte Bücher, die man nicht als erstes lesen sollte. Dazu sind die Handlungsstränge, die Figuren und ihre Beziehungen doch zu komplex.

    Als zweiter von vier Bänden muss AEVUM die undankbare Aufgabe erfüllen, die Überleitung von der ideenreichen Einführung zur spannungsgeladenen Auflösung ohne große Einbußen an Tempo zu bewältigen.
    Vier von insgesamt fünf Punkten sind insofern eine große Verbeugung für dieses schier zum Scheitern verurteilte Unterfangen.

    Überraschenderweise liefert dieser Band viele Spannungskurven und actiongeladene Szenen, die kaum Zeit zum Durchatmen lassen. Das ist insofern bemerkenswert als dass neben altbekannten Protagonisten und Nebencharakteren neue und ebenfalls alles andere als flache Charaktere eingeführt werden.

    Das hat zur Folge, dass die bereits entstandene große Handlung von Band 1 kurzweilig fortgeführt wird und Überleitungen zu den Folgebänden andeuten. Fragen bleiben natürlich auch zum Ende von AEVUM offen, ist in diesem Fall jedoch erwünscht.

    Neben den genannten Punkten überzeugten mich auch Ausführungen zur mazzarischen Kultur, die sehr durchdacht und dem SciFi schlicht würdig sind. Auch diese werden auf ersten Blick nebensächlich mitgeteilt und fügen sich in ein unaufdringliches Ganzes.

    Ja, in dieser Reihe und explizit in diesem Band wirkt alles bestens durchdacht.

    Für Freunde starker Persönlichkeiten und vor allem starker Frauen sowie actiongeladenem SciFi sehr empfehlenswert!

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    Talliannas avatar
    Talliannavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Unbedingt lesen! Auch der zweite Band wartet mit spannender und schön geschriebener Sci-Fi auf, die den Leser in seinen Bann zieht.
    Der Weg zur Unsterblichkeit

    Bérénice Savoy, Ex-Spacetrooperin und Agentin des Terranischen Geheimdienstes, muss wieder zu Katana und Lasersichel greifen, um sich ihrer Feinde zu erwehren. Mit Hilfe ihres Kampfroboters Freitag und ihrer Geliebten Naya versucht sie, den Krieg zwischen den Mazzar und den Menschen endlich zu beenden. Denn es wird höchste Zeit, sich der Bedrohung aus der anderen Dimension zu stellen … (Klappentext)

    Der nachfolgende Text kann Spoiler enthalten.

    Die Geschichte von Nice geht endlich in die nächste Runde! Mit nur wenig zeitlichem Abstand beginnt der zweite Band da, wo der erste den Leser zurück gelassen hat. Dabei war der Autor so nett, alle relevanten Figuren und Ereignisse noch einmal beiläufig einzuführen, so dass auch etwas vergessliche Leser wie ich wieder wissen, was eigentlich passiert ist. Man muss auch nicht lange warten, bis die Spannung einsetzt

    Nices Charakter finde ich immer noch unglaublich toll. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, aber sie ist von allen fiktiven Personen wohl meine Lieblingsfrau. Sie ist tough, diszipliniert, aber nicht gefühlskalt oder ein – wie man so schön sagt - „Mannsweib“. Sie ist eine Frau und stolz drauf, muss sich aber hinter keinem Mann verstecken. Trotzdem ist auch sie nicht gegen Zweifel gefeit.

    In diesem Buch treten aber auch andere Charaktere hervor, die den Leser zwar schon seit dem ersten Teil begleiten, aber erst jetzt wirklich ein richtiges Profil entwickeln. Sie alle sind, ob Mensch oder Alien, sehr schön ausgearbeitet. Gerade die Beschreibung von mazzarischen Gesten finde ich immer wieder schön, weil man so wirklich das Gefühl hat, sie selbst auch immer besser kennen zu lernen und wirklich ein Alien vor sich zu haben.

    Bei all meiner Lobpreisung für dieses wirklich gute Buch muss ich aber auch zugeben, dass ich den ersten Band ein klitzekleines Bisschen besser fand – zwar nur einen Hauch, aber trotzdem. Da ich generell nur ganze Sterne vergebe, muss ich so mit schwerem Herzen einen abziehen.

    Mein Fazit: Lest es! Und wer den ersten Band noch nicht kennt, sollte sich den auch besorgen. Hier gibt es wunderbare Science-Fiction, die mit faszinierenden Außerirdischen, neuen Planeten und umwerfenden Charakteren aufwarten kann. Ich bin schon ganz gespannt darauf, wie es weitergeht.

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    annlus avatar
    annluvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: wieder spannend vom Anfang bis zum Ende - die Reihe kann überzeugen
    Auf der Suche nach dem Eingang in eine neue Dimension

    „Sie ist gut.“ „Das wissen wir, deshalb haben wir sie ausgewählt.“


    Black Ice 1


    Berenice Savoy – von ihren Freunden Nice, in härteren Momenten allerdings Black Ice genannt - gehört zu den Spacetroopers und ist im Kampf ausgebildet. Als sie jedoch in Gefangenschaft der Sambolli gerät und von dort fliehen muss, kommt auch sie an ihre Grenzen. Ihre Flucht gestaltet sich als Odysee durch das All, die mit vielen Gefahren aufwartet. Berenice begegenet ihnen nicht ahnend, dass über sie gewacht wird, da andere ihre Schritte kontrollieren.



    Die Geschichte ist der Auftakt zu einer sci-fi Reihe rund um Berenice. So trifft es sich gut, dass die Flucht aus dem Lager zu einer Phase führt, in der Berenice viel alleine ist. Dadurch wird dem Leser Zeit gegeben, ihren Charakter besser kennenzulernen. Obwohl sie durchaus auch ihre Seite als Ice zeigen muss, indem sie kaltblütige Entscheidungen trifft, kam sie mir nie herzlos vor. Die Handlung selbst – in der sie sich immer wieder dazu gezwungen fühlt, andere Wesen zu töten – kann durchaus dem Eindruck erwecken, dass Berenice zu jenen Soldaten gehört, denen das nichts ausmacht. Obwohl sie nicht wirklich viele Gefühle zeigt, bringen sie ihre Gedanken dennoch immer wieder dazu, über diese Opfer nachzudenken. Dadurch hatte ich ein ganz anderes Bild von ihr.


    Die Beschreibung ihrer Flucht führte auch dazu, dass einige Teile des Universums – inklusive fremder Planeten und deren Bewohneren – aber auch das meist kämpferische Verhalten der Menschen diesen gegenüber und immer wieder auch die technischen Errungenschaften der Menschen und Rassen beschrieben wurden. Gut gefallen hat mir dabei die Tatsache, dass die Geschichte in nicht allzu weiter Zukunft spielt, sodass sie zwar viel Neues, aber auch einige Anspielungen auf Bekanntes beinhaltet. Dabei nahm sich der Autor Zeit, führte erst die nähere Umgebung von Berenice ein, um die Informationen dann bei einem Ortswechsel auszuweiten. Dadurch konnte ich mir ein gutes Bild machen, ohne dass ich im Lesefluss gestört wurde oder durch zu viele Informationen eingebremst wurde.


    Während sich Berenice auf ihre Flucht konzentrieren muss, bei der es auch zu Phasen kommt, wo nicht viel passiert, sorgten die immer wieder auftauchenden Intermezzi für Spannung. Sie zeigten Berenice Beobachter, von denen wenig klar gesagt wird. Sie scheinen sie für ihre eigenen Zwecke einsetzen zu wollen – allerdings bleibt lange geheimnisvoll, in wie weit diese für Berenice oder die Menschheit eine Gefahr darstellen.


    Im Laufe ihrer Odysee trifft Berenice auf Gefährten, die ihr nicht nur im Kampf ums Überleben beistehen, sondern auch in den Momenten, in denen sich immer mehr all der verborgenen Pläne, die hinter Berenice Flucht stecken, aufgedeckt werden. Auch wenn das dazu führt, dass Berenice ihre harte Seite zeigen muss, war ich froh darüber, dass es schon in diesem ersten Teil zu sehr vielen Auflösungen gekommen ist.


    Fazit: Der Auftakt einer Reihe um die Spacetropperin Berenice, bei dem ich nicht nur die Charaktere, sondern besonders auch die Raumfahrttechnik und die außerirdischen Lebensformen interessant fand.

    „Ich werde nicht still auf dem Sofa sitzen, meine Liebe. Ich nehme dich und Freitag und fliege zurück nach Samboll.“


    Black Ice II


    Nachdem zwischen den Menschen und den Mazzar Frieden geschlossen wurde und Berenice unerwartet nicht nur in den Besitz des Kampfroboters Freitag, sondern auch eines Raumschiffes gelang, macht sie sich mit ihren Gefährten wieder auf den Weg ins Unbekannte. Sie will herausfinden, was es mit der Bedrohung auf sich hat, die die Mazzar bedrängt. Dabei muss sie feststellen, dass ein formaler Frieden Kampfhandlungen nicht ausschließt.



    Die Geschichte schließt direkt am Vorgängerband an, nimmt sich aber zu Beginn noch einmal die Zeit, die Charaktere wieder in Erinnerung zu rufen. Die eigentliche Mission, die sich Berenice auferlegt hat, sollte sich gegen die mysteriösen Hydren richten, die den langen Krieg überhaupt erst ausgelöst haben. Bis es zu einer Begegnung kommt, dauert allerdings. Die Crew des Raumschiffes besucht vorerst den Planeten Samboll, den der Leser bereits aus dem Vorgängerband kennt. Hier musste Berenice – und auch ich als Leser – feststellen, dass Frieden nicht so leicht einzuhalten ist. So kam es immer wieder zu Kampfhandlungen, die auch Tote forderten. Dafür schließen sich Berenice, Freitag, Naya und ihren mazzarischen Freunden neue Begleiter an.


    Wie im ersten Band auch, wird Berenice verfolgt. Dieses Mal ist es der menschliche Geheimdienst, der sich um ihre Sicherheit sorgt – zu Recht. Unter den Menschen – und auch ihren verborgenen Verfolger – gibt es eine Fraktion, die gegen den Frieden ist und einen Vernichtungsschlag nicht nur Berenice gegenüber, sondern gegen alle Mazzar ausführen will. Allerdings hat sie dieses Mal Verbündete, von denen sie nichts weiß.


    Auch bekannt aus dem ersten Band sind die flashbacks, die in Berenices Vergangenheit führen. Während sie sich bisher auf ihre Ausbildung bezogen, waren sie hier – aus meiner Sicht – konkreter und beantworteten einige Fragen, die sich aufgetan haben. Ich fand sie insofern sehr interessant, als dass ich mir dadurch nicht nur ein besseres Bild üebr Berenices Charakter, sondern auch ihre Erfahrungen machen konnte.


    Besonders gut gefallen haben mir die Reaktionen der Völker auf Krieg und unerwarteten Frieden, aber auch auf Andersartigkeit. Obwohl sie zu Kampfszenen und Toten geführt haben, fand ich sie erschreckend realistisch und leider auch auf die Geschichte und Gegenwart der Menschen übertragbar.


    Fazit: Ein rundum gut gelungener Band, der mein Interesse an der Reihe noch einmal gesteigert hat!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    galaxykarls avatar
    Liebe SciFi-Fans,
    ganz besonders die weiblichen!

    Einige von euch haben bereits "Odyssee: Black Ice I" kennenlernen können. Und nach den tollen Rezis darf ich feststellen: Ihr wart hin und weg! Noch mal ein herzliches Dankeschön für eure Teilnahme an der LR; manche Kommentare und Rezensionen haben mich schlichtweg umgehauen.

    Umso mehr freut es mich, euch heute "Aevum: Black Ice II" präsentieren zu dürfen. 571 weitere fetzige Seiten mit meiner Protagonistin Bérénice Savoy. Von ihren Freunden "Nice" genannt, von allen anderen "Black Ice".

    Und ich mache hier für die anstehende Leserunde ein besonderes Angebot: Für die Teilnehmer, die Band I noch nicht kennen, werde ich auch davon eine Handvoll als E-Book anbieten.

    Achtung! Erst wenn diese Neu-Teilnehmer damit fertig sind, werden die E-Books zu Band II an die gesamte Teilnehmergruppe versandt! Das bedeutet also, dass wir uns erst mal Zeit lassen wollen, bis "die Neuen" aufgeholt haben. Okay, manche Leser haben Band I in 2-3 Tagen "gefressen", hihi. Auch deswegen habe ich das Ende der Bewerbungszeit auf Samstag, den 24.03.18 gesetzt. Ihr alle habt also fast 3 Wochen Zeit, euch zu überlegen, ob ihr da dabei sein wollt.

    Zum Buch:
    Manche Fragezeichen - große wie kleine - aus Band I werden aufgelöst, aber nicht alle! Und ich spreche hier eine Warnung aus: Es werden neue Fragezeichen auftauchen, hahahaha.
    Meine Testleser, meine Korrektorin und mein Lektor versichern mir, dass Band II das Niveau von Band I halten kann. Einige hatten sogar gemeint, dass Band II den Vorgänger noch toppen konnte. Und genau DAS war meine größte Sorge. Ich hoffe, ihr werdet es ähnlich empfinden.

    Ich bin jetzt schon gespannt wie ein Flitzebogen, wer, wie viele und wie schnell sich interessierte Leseratten und -rättinnen hier bewerben. Glaubt mir: Es erwartet euch eine Gefühlsachterbahn.

    Also ich schleife schon mal das Katana meiner Heldin. Schließlich gibt es auf 571 Seiten etliche Feinde abzuwehren ... und nicht alle sind so, wie ihr es vielleicht erwartet ...

    Es grüßt euch
    Werner Karl
    galaxykarls avatar
    Letzter Beitrag von  galaxykarlvor 4 Monaten
    Du bist einfach ein Schatz, paevalill! ;-))))
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