Werner Karl Königin der Spiegelkrieger

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Inhaltsangabe zu „Königin der Spiegelkrieger“ von Werner Karl

Einst war sie eine Römerin. Jetzt ist sie die Königin der Picten. Ihr Ziel ist die Befreiung Britanniens von den Römern. Die Armee der Spiegelkrieger hat die Schlacht am Hadrianswall gewonnen. Doch immer noch ist der größte Teil Britanniens von Römern besetzt. Und in den eigenen Reihen gibt es einen Verräter, der seine eigenen Pläne mit der dunklen Macht hat …

ein guter Mix aus historischer Fantasy, Magie und Liebe, gewürzt mit vielen Schlachten

— phantastische_fluchten

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    Königin der Spiegelkrieger

    phantastische_fluchten

    04. May 2017 um 11:00

    Aus der römischen Patrizierin Lucia wird die Königin des Nordens Arianrhod mac Ruith. An ihr liegt es nun, die Picten zu einen und den Kampf gegen Rom fortzuführen. Und sie scheint Erfolg zu haben. Den Römern stehen Krieger gegenüber, die sich wie ein Ei dem anderen gleichen. Das löst Grauen und Entsetzen unter den disziplinierten Truppen aus, deren Reihen sich in Panik auflösen. Und die Römer haben nicht mit dem Geschick und den klugen Taktiken ihrer Gegner gerechnet. Sie erachten die Picten als Barbaren an, unwissende, primitive Krieger. So geht es auch Ulpius Marcellus, dem neuen Statthalter Roms für Britannien. Seine ganze Flotte wird von den Barbaren vernichtet und er muss mit acht verbliebenen Krieger durch das Land der Feinde ziehen, um eine römische Garnison zu erreichen. Dabei kommt er dem Geheimnis der Picten und ihrer Macht auf die Spur. Und er sieht, wie sich Picte gegen Picte wendet, ein Zeichen, dass doch noch nicht alle Stämme vereint sind und die Römer somit noch eine Chance haben. Arainrhod kämpft derweil gegen Verrat in ihren eigenen Reihen. Nur Swidger und Inga besitzen ihr volles Vertrauen, jeder könnte der Verräter sein, der ein Bündnis mit den Skoten einging, um sie zu verraten. Kommentar: Arianrhod und ihre zwei germanischen Freunde sind in einem fremden Land auf sich alleine gestellt. Marcellus Maximus Lupinius, genannt der Wolf, hat sich ebenfalls von den Römern abgewendet und steht der jungen Frau hilfreich zur Seite. Sie beide kennen die Taktiken der Römern und wenden diese nun gegen sie selbst an. Das muss Ulpius Marcellus am eigenen Leib erfahren. Obwohl er, durch den Tod seines Vorgängers, vorgewarnt war, tappt er in die Falle der Picten und verliert eine ganze Flotte. Mit der Handvoll Überlebender macht er sich auf, das Land seiner Feinde zu durchqueren und lernt sie dabei besser kennen. Er ist für mich der Sympathieträger dieses Romans, auch wenn er Römer ist. Er kommt hinter das Geheimnis der Picten und möchte Rom unbedingt darüber informieren, allerdings bezweifelt er, dass man ihm Glauben schenken wird. Als er sieht, wie sich Picte gegen Picte wendet, schöpft er neue Hoffnung. Er versucht, die Reste der römischen Armeen zu sammeln und einen letzten Kampf gegen den Feind zu führen. Lucias Wandel zu einer Kriegerin ist vollkommen. Sie schwört Rom Rache für den Verlust ihres Liebsten. Ihr Sohn Brannon ist ihr kein Trost, da das Kind sich nicht normal entwickelt. Sie gibt es in Ingas Obhut, während sie in den Krieg zieht. Werner Karl schreibt mittlerweile sein fünftes Buch und entwickelt sich zu einer festen Größe auf dem deutschen Fantasy Markt. Seine Bücher sind ein Mix aus historischer Fantasy gewürzt mit zahlreichen Schlachten, Liebe und Magie. Band zwei hat mir nicht ganz so gut gefallen, wie der erste Band. Das ist aber meine sehr subjektive Meinung, da es mir einfach zu viele Schlachten waren und das Menschliche etwas zu kurz kam. Ich hoffe, in Band drei wird deutlich, warum Brannon sich so anders entwickelt, ist er doch eigentlich das Produkt einer tiefen Liebe. Während Band eins ruhig und langsam beginnt und wir die Protagonisten kennen lernen, beginnt Band zwei wesentlich rasanter. Der Autor verzichtet auf Rückblicke und Wiederholungen, man wird sofort in die Handlung hineingezogen Die Sympathien des Lesers verteilen sich gleichmäßig zwischen Römern und Picten. Bei den Cruithin hat mir allerdings einfach eine herausragende Persönlichkeit gefehlt, wie Ulpius Marcellus und Sidonius Gavius auf der römischen Seite. Das Buch wird ergänzt durch ein Personenregister und ein Glossar und einem Nachwort. Da im Text sehr viele fremde Ausdrücke verwendet werden, ist dies sehr hilfreich. Und das mit der Kommasetzung wird schon noch :) Alles in allem eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes, wobei niemand Tuan ersetzen kann.

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  • Leserunde zu "Cyberworld 2.0:House of Nightmares" von Nadine Erdmann

    Cyberworld 2.0 - House of Nightmares

    NadineErdmann

    CYBERWORLD 2.0: HOUSE OF NIGHTMARES !!! ACHTUNG FOLGEBAND !!! Der Klappentext enthält Spoiler aus Teil 1: "CyberWorld 1.0: Mind Ripper"! Wer den noch nicht kennt und jetzt neugierig ist, kann diesen noch bis zum 17.07.2016 zum Sonderpreis von 1,99€ zum Beispiel hier erwerben: Amazon: http://amzn.to/22xEFNk Thalia: http://bit.ly/24iEQvc Dann schnell lesen und hier für ein Freiexemplar für Teil 2 bewerben! ;o)     CYBERWORLD 2.0: House of Nightmares Dunnington schenkte seinem Sohn ein beruhigendes Lächeln. »Ich habe einen unanfechtbaren Vertrag mit ihm ausgehandelt. Er wird kein Wort über dich verlieren. Zu niemandem. Sonst würde er viel zu viel aufs Spiel setzen.« Um Neds Geheimnis zu wahren und seinem Sohn den Medienwirbel zu ersparen, plant Edward Dunnington die bahnbrechende Erfindung der Bioroboter mit Hilfe eines einflussreichen Geschäftspartners der Öffentlichkeit zu präsentieren. Aber kann man Angus McLean wirklich trauen? Und warum wacht der alte Lord plötzlich nicht mehr auf? Sein Körper scheint unversehrt, sein Bewusstsein ist jedoch verschwunden … In der Einsamkeit der schottischen Highlands müssen Jemma, Jamie, Zack, Ned und Will nicht nur der verschrobenen Adelsfamilie auf den Zahn fühlen. Um herauszufinden, was passiert ist, wagen sie sich auch ins "House of Nightmares" – und dort wartet das Böse … heimtückisch und grausam … Besonders, wenn man sich nicht an die Spielregeln hält … Für die Leserunde stellt die Greenlight Press 25 Exemplare des Romans als E-Book zur Verfügung. Es liegen die Formate mobi, ePub und pdf vor und wie in der LR zu Teil 1 nehme ich als Autorin auch an der LR zu Teil 2 wieder teil. Ich freue mich auf eure Kommentare und euer Feedback und natürlich könnt ihr mich auch gerne wieder mit Fragen löchern. ;o) Außerdem wird es im Laufe der Leserunde ein Gewinnspiel auf der CyberWorld-Seite bei Facebook geben. Wer schon mal in Teil 2 reinstöbern will, findet die ersten beiden Kapitel als Leseprobe hier auf meiner Homepage: http://nadineerdmann.de/cyberworld2/leseprobe/seite1 Weitere Informationen: http://www.greenlight-press.de http://www.facebook.com/CyberWorld.Books http://www.twitter.com/CyberWorld_Book Informationen über mich findet ihr auch hier: Web: http://www.nadineerdmann.de Facebook: http://bit.ly/1ZlYXaP

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    • 602
  • Der Kampf geht weiter ...

    Königin der Spiegelkrieger

    Klarabella

    04. April 2015 um 20:35

    Werner Karl schreibt in seinem zweiten Band „Spiegelkrieger II Königin der Spiegelkrieger“ wie der Kampf gegen die Römer weitergeht. Túan ist Tod und seine Frau Lucia, nun Arianrhod mac Ruith, führt als ihre Königin die Spiegelkrieger gegen die Römer an, um dieses Land endlich von den Römern zu befreien. Arianrhod hat einen Sohn von Túan geboren, welcher aber nicht wie andere Kinder ist. Brannon, diesen Namen sollte man nicht vergessen. Sétanta, welcher der Druide im Dorf ist, erweckt Túan mit dem Rest des Trankes wieder zum Leben, allerdings nur um an die magische Tafel zu gelangen. Die Römer formieren sich neu und merzen ein Dorf nach dem anderen aus und nehmen auch Sklaven. Der Kampf um Britanien geht weiter. In diesem zweiten Band, vermischen sich die Guten und Bösen, so dass man auf einmal mit den eigentlichen Bösen Mitleid bekommt, wenn auch nur von kurzer Dauer. Die Protagonisten haben sich weiterentwickelt und ihre neuen Persönlichkeiten sind sehr gut dargestellt worden, es ist nicht übertrieben und man kann die Wendungen der Geschichte sehr gut nachvollziehen. Selbst die neu hinzugekommenen Protagonisten sind sehr gut dargestellt worden. Die ganze Geschichte ist in sich sehr stimmig und wirkt an keiner Stelle übertrieben. Es gibt auch in diesem Band wieder ein Personenregister, Glossar, Quellennachweis und diesmal auch ein Nachwort des Autors. Auch dieser zweite Band hat mich wieder in den Bann gezogen und sehr überzeugt. Er hat auch nicht an Anspruch verloren und macht Lust auf mehr.

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  • Gut und Böse und der große Graubereich

    Königin der Spiegelkrieger

    paevalill

    11. March 2015 um 16:56

    Mit der Fortsetzung "Königin der Spiegelkrieger" taucht der Leser erneut in eine magisch-düstere Welt ein, in der dieses Mal nicht alles so eindeutig in Gut und Böse unterteilt werden kann. Noch immer besetzen römische Heere Großbritannien. Nach der Niederlage an Hadrians Wall gelingt es den Römern, sich vielerorts auszubreiten und Angst und Schrecken zu verbreiten. Ein rasches Handeln durch Arianrhod, ehemals Lucia und inzwischen Krone des Nordens, ist unbedingt notwendig, um die Römer endgültig von der Insel zu vertreiben. Dass der Feind nicht nur im römischen Herr steckt, ahnt sie bisweilen nicht ... Während der Vorgänger den einzelnen Fronten eindeutigere Sympathie- bzw. Antipathiepunkte zusprach, verschwimmt in diesem Band an einigen Stellen der Unterschied zwischen Gut und Böse. Interessant ist es jedoch, dass der Blick nicht naiv bleibt, sondern das vereinzelt auftretend Böse auch wirklich böse sein darf. Diese Mischung aus eindeutig Gutem, eindeutig Bösem und an den meisten Stellen vor allem Mischbereichen kannte ich so bisher nicht, und konnte mich sehr überzeugen. Der Leser darf je nach Kapitel und Notwendigkeit durch den Erzählerwechsel unterschiedliche Sichtweisen kennenlernen, wodurch die Protagonisten facettenreicher wirken. Doch nicht nur die einzelnen Charaktere profitieren davon. Der Leser erhält besseren Einblick in die verschiedenen Gruppierungen, den Römern, Druiden, Picten. Sympathien für einzelne Personen schwanken von Szene zu Szene, jeder Perspektivenwechsel kann von den einzelnen Zielen und Idealen überzeugen oder Antipathien entwickeln lassen. Sprachlich überzeugt der Autor wie bereits beim Vorgänger. Die Spannung bleibt an keiner Stelle zu kurz, die Stimmung wird von Seite zu Seite düsterer. Und das liegt gewiss nicht nur an der zweiten Art Spiegelkriegern, die als Dämonenkrieger noch viel mehr Schrecken verbreiten. Eine gelungene Fortsetzung, die die Vorfreude auf den abschließenden Teil nochmals steigert und sowohl Fantasy- als auch Geschichtsfans überzeugen sollte!

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  • fantastisches, magisches Abenteuer mit viel Geschichte

    Königin der Spiegelkrieger

    Buchfeeling

    08. March 2015 um 18:47

    Erneut war ich fasziniert, wie schnell mich der Autor mit seinen magischen Worten in ein Zeitalter entführte, die für mich so fremd und unbekannt ist und doch plötzlich so nah… Die Römer breiten sich immer mehr in Britannien aus. Sie überfallen die Dörfer, brennen alles nieder und nehmen die Einheimischen auch als Sklaven mit. Dass die unterschiedlichen Clans der Pikten, Skoten und Chruitins sich uneinig sind, erleichtert den Römern die Übernahme des Landes… bis…. bis eine Königin in Erscheinung tritt, die eine Armee von Spiegelkriegern anführt und damit die Römer vielerorts zum Rückzug zwingt. Nach und nach vereinen sich die Cruthin und kämpfen gemeinsam gegen die Römer… doch können sie diese gut geschulten und disziplinierten Einheiten besiegen? Auch diesmal gibt es in den Kapiteln einen Wechsel der Hauptpersonen. Mal erleben wir ein Kapitel aus der Sicht der Königin, mal aus der Sicht einer römischen Legion, mal eines Druiden. So bleibt die Handlung spannend und als Leser ist man nie “auf einer Seite”. Wenn man den versprengten Römern durch Feindesland folgt, dann bangt man mit ihnen genauso wie später mit den Pikten, wenn sie die Römer angreifen… Wieder gibt es viel Geschichte, die Namen der Stämme und die Orte sind für mich fremd und erst als das Wort Londinium fiel, hatte ich einen Anhaltspunkt, wo meine Story gerade spielt… Man sollte also offen für Geschichte, Waffen- und Kriegskunst des römischen Kaiserreiches und blau angemalter halbwilder Pikten sein… Die Geschichte ist wieder gespickt mit einer Portion Fantasy, klar, wo sonst sollten Spiegelkrieger her kommen… und dann sind da noch die Dämonenkrieger…. ein magisch-teuflischer Drudide und eine faszinierende Frau…dazu ein Kind mit einer bösen Aura und auferstandene Tote… Die vielen Fachbegriffe, römische Ortsnamen und Formationsaufstellungen, Waffenbezeichnungen und Stammesnamen der Britannier haben mich auch in diesem Buch wieder ein wenig “aus dem Tritt” gebracht. Hier hätte ich mir an bestimmten Stellen im Buch gleich ein wenig mehr Erklärung gewünscht… Doch auch diesen 2. Band der Spiegelkrieger habe ich wieder mit Freude und anhaltendem Interesse gelesen. Das Buch ist durch seine Mischung aus Fantasy und Realität, aus Aberglaube und römischer Zivilisation fesselnd und abwechslungsreich.

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  • Gelungene Fortsetzung

    Königin der Spiegelkrieger

    Leela

    22. February 2015 um 03:10

    Die Römer halten Britannien immer noch besetzt, allerdings konnten ihnen von den Spiegelkrieger Túans einige Niederlagen beigebracht werden. Arianrhod, die früher eine Römerin war, steht nun an der Spitze der Spiegelkrieger und führt diese in den Kampf gegen die Römer. Arianrhod merkt jedoch später, dass der Feind nicht nur inmitten der Römer lauert... Der erste Band der Reihe rund um die Spiegelkrieger hat mir schon gut gefallen und entsprechend gespannt war ich darauf, was sie Fortsetzung bringen würde. Ich finde, Werner Karl hat sich mit diesem Band noch gesteigert und konnte manches, was mich im ersten Band noch nicht komplett überzeugt hat, besser ausbauen. So erfährt man z.B. deutlich mehr über die Römer, die nicht mehr der "böse" Feind sind, als die man sie in "Druide der Spiegelkrieger" kennengelernt hat. Klar, sie sind immer noch der Feind der Spiegelkrieger, aber während die Leute rund um Arianrhod ebenfalls mit ihren Dämonen zu kämpfen haben, lernt man auch ein paar Römer kennen, die zeigen, dass es in diesem Buch kein klares "gut" oder "böse" gibt. Außerdem kommt es wieder zu einigen Wendungen, mit denen man nicht zwingend rechnet, spannenden Schlachten, die blutig und realitätsnah beschrieben werden und auch einige, neue Charaktere werden eingeführt. Etwas mehr Fantasy gibt es auch, hält sich aber immer noch in Grenzen, was mich, da ich schon wusste, was mich erwartet, nicht besonders störte. Eine gelungene Fortsetzung, die das Niveau des Vorgängers noch steigern konnte.

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  • Leserunde zu "Königin der Spiegelkrieger" von Werner Karl

    Königin der Spiegelkrieger

    galaxykarl

    Guten Morgen Lovelybooks, guten Morgen Fantasy-Fans Heute - am 01.Nov.2014 - ist es grau und neblig. Was passt da besser, als zur Leserunde für Band II meiner Spiegelkrieger einzuladen? Das Cover zu "Königin der Spiegelkrieger" steht ja schon eine Weile hier und hat bei vielen von euch positive Reaktionen ergeben. Ich darf hiermit und offiziell wieder 10 E-Books für die Leserunde anbieten. Auch für Interessierte, die keinen Kindle ihr eigen nennen. Alle Teilnehmer erhalten eine PDF-Datei inkl. Cover. Wer also mit Band I noch nicht genug Blut geleckt hat, darf sich auf einiges gefasst machen. Aber ich warne euch. In Band II gibt es ... - mehr Römer - mehr Druiden - mehr Drama - einige Geheimnisse werden gelüftet - und ein kurzes Wiedersehen mit lieb gewonnenen Protas aus Band I Wenn ihr in "Druide ..." die Römer hassen gelernt habt, werdet ihr sie nun  teilweise in einem anderen Licht betrachten können. Wenn ihr euch in Band I in Lucia verliebt habt, dann liebt sie auch als Arianrhod mac Ruith, als "Königin der Spiegelkrieger". Wenn ihr bisher in den pictischen Druiden eure Helden gesehen habt, werdet ihr zumindest einen davon wirklich hassen lernen. Und - nicht ganz unwichtig - für alle weiblichen (und natürlich auch  hoffentlich einigen männlichen) Fans: Eine Liebe stirbt ... und eine andere beginnt. Freue mich unglaublich auf diese zweite Runde und eure Kommentare und auch eure Rezensionen. Es grüßt euch mit blutigem Schwert Werner Karl ;-))

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    • 92
  • Die Grenzen zwischen gut und böse verschwimmen…

    Königin der Spiegelkrieger

    Tallianna

    15. January 2015 um 20:44

    Die Römer sind noch nicht aus Britannien vertrieben, auch wenn die Spiegelkrieger Túans sie in arge Bedrängnis gebracht haben. Arianrhod mac Ruith – früher eine römische Patrizierin namens Lucia und nun die Witwe Túans – führt als Krone des Nordens die verbleibenden Spiegelkrieger und andere Picten in die Schlacht. Blind vor Hass auf ihren Feind bemerkt sie nicht, dass der Feind auch im Inneren lauert und der Umgang mit dämonischen Mächten selten etwas Gutes hervorbringt… Der zweite Band der Spiegelkrieger-Trilogie von Werner Karl lässt einen genauso fassungslos zurück wie der erste. Und das meine ich durchaus als Kompliment! Die Stimmung bleibt durchweg düster und bedrohlich, was angesichts der Story auch kein Wunder ist. Trotzdem gibt es kleine Lichtblicke, ein bisschen Liebe, ein bisschen Leidenschaft – aber nie so viel, dass es aufdringlich oder enervierend wird. Der Schreibstil bleibt auf hohem Niveau und trägt meisterhaft dazu bei, die Figuren und den Schauplatz lebendig werden zu lassen. Wie auch beim ersten Teil schafft Werner Karl es, dass sich beim Lesen vor meinem inneren Auge ein Film entfaltet, der in seiner Monumentalität bekannten Fantasyfilmen in Nichts nachsteht. Aber auch die Sympathien verschieben sich. Hat man im ersten Teil noch Hass auf die Römer empfunden, lassen die unbarmherzigen Angriffe der Picten sie im zweiten Teil in die Opferrolle fallen und man empfindet Mitleid mit ihnen. In ihrem Hass und durch ihre Rachsucht ist Arianrhod den Römern gleich geworden und unterscheidet sich nicht mehr von ihnen. Sie lässt alles und jeden ermorden, der kein Picte ist, und auch, wenn sie außerhalb der Schlacht ihren Charakter beibehalten konnte, so ist sie doch als Heerführerin so blutrünstig und unbarmherzig, dass man sie kaum noch wiedererkennt. Wie auch beim ersten Band gilt auch hier, dass dies nicht als Lektüre für zartbesaitete zu empfehlen ist, denn die Geschichte ist immer noch düster und blutig. Zusammen mit dem ersten Teil ist „Königin der Spiegelkrieger“ eines der besten Bücher, das ich 2014 gelesen habe!

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  • Die lang ersehnte Fortsetzung kann überzeugen

    Königin der Spiegelkrieger

    SmilingKatinka

    22. December 2014 um 19:34

    Nachdem der erste Teil der Spiegelkrieger mich absolut fasziniert hatte und ich besonders Arianrhod in mein Herz geschlossen hatte, musste ich natürlich unbedingt wissen, wie es weitergeht und ich kann so viel verraten, auch dieses mal war ich wieder absolut begeistert.   Arianrhod, Krone des Nordens, ehemalige Römerin und Witwe des Erschaffers der Armee der Spiegelkrieger führt diese nun an, um Britannien von den Römern zu befreien.  Eben jene Römer, die man im ersten Teil zu hassen gelernt hat.  Eigentlich wissen wir ja, dass kein ganzes Volk von Grund auf böse und in diesem Teil lernen wir Römer kennen, die uns durchaus sympathisch sind. Mag man kaum glauben, wenn man den ersten Teil kennt, aber es ist so. Und auch bei den Picten sind nicht alle von Grund auf gut. Es gibt einen Feind in den eigenen Reihen und der hat es in sich. Auch dieser Teil besticht wieder durch absolut überraschende Wendungen, die den Leser wirklich die Luft anhalten lassen. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie viele Autoren doch meist einem bestimmten Schema folgen und man doch zumindest erahnen kann, wohin die Reise führt, auch wenn es immer Überraschungen gibt. Aber Werner Karl schüttelt den Leser regelrecht durch. Nichts ist, wie man es vermutet. Besonders herausragend sind auch die Schlachtenszenen, die sich durchaus über einige Abschnitte erstrecken. Nein, sie sind nicht langatmig und man muss sie auch nicht überlesen, denn sie sind wunderbar beschrieben. Gerade für mich, die ich selbst hobbymäßig Schwertkampf betreibe, ist es immer interessant, wie Schlachten umgesetzt werden und hier ist es perfekt gelungen: Spannend, packend und sehr detailliert beschrieben. Auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. Alte Liebe, neue Liebe, Familiengefühle… es ist für jeden was geboten. Ein unglaublich detaillierter und packender Schreibstil gepaart mit einer spannenden Story, die wieder in einem Cliffhanger endet, machen dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen.  Es geht blutig her, doch wer damit keine Probleme hat, der wird dieses Buch lieben.   Absolut empfehlenswert!

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  • Es bleibt spannend und unerwartet

    Königin der Spiegelkrieger

    jala68

    05. December 2014 um 21:52

    Die Geschichte geht nach dem Cliffhanger im ersten Buch (Druide der Spiegelkrieger) weiter. Und sie verändert sich weiter. Während im ersten Teil die Rollen zwischen Gut und Böse ziemlich klar verteilt waren, verschieben sich diese Rollen im zweiten Teil. Trotzdem findet man aber auch im 2. Teil die gleichen Elemente, die mir schon im 1. Teil gefallen haben: Unerwartete Wendungen und (bei allem übernatürlichen) eine logische Entwicklung. Während alte Protagonisten in den Hintergrund treten oder auch ganz verschwinden, tauchen auf der anderen Seite neue Protagonisten auf, die langsam immer mehr an Bedeutung gewinnen. Es geht wieder um Rache und es gibt mehr blutige und magische Situationen. Denn die Picten/Cruithin haben nur ein Ziel: Die Römer aus ihrem Land und von ihrer Insel vertreiben. Doch die Kämpfe finden auch an unerwarteten Fronten statt. Was soll ich noch schreiben, ohne zu viel zu verraten? Außer das ich, als bekennende Liebesromanleserin, normalerweise keine Bücher lese, in denen es so blutig und brutal zugeht. Doch wenn sie so gut geschrieben sind wie diese Trilogie, mache ich nur zu gerne eine Ausnahme von dieser Regel. Danke, dass ich dieses Buch wieder lesen durfte. Ich bin gespannt auf den 3. Teil. Denn leider endet dieses Buch mit einem „Appetithappen“ und auch wieder einem Cliffhanger. ;-)

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  • Arianrhod - Die Königin des Nordens

    Königin der Spiegelkrieger

    anke3006

    02. December 2014 um 10:37

    Der zweite Teil der Spiegelkrieger knüpft nahtlos an das Geschehen des ersten Teils an. Wie gebannt habe ich die Wandlung verfolgt die Cruithin erlebt haben. Vom unterdrückten Volk zu selbstbewussten Kämpfern, die sich zusammenschließen. Druiden, die Gutes bewirken wollen und Kräfte freisetzen, die keiner beherrschen kann. Menschliche Abgründe tun sich auf und wieder stellt sich die Frage was ist Gut, was ist Böse? Tuan, der Druide, der die Spiegelkrieger schuf, Arianrhod, seine Frau und Königin der Cruithin. Werner Karl hat es geschafft die Geschichte der beiden Hauptfiguren weiterzuerzählen und doch wieder etwas völlig Neues zu schaffen. Ich war gefesselt und fasziniert von der Geschichte und möchte jetzt unbedingt wissen, wie es um Brannon, den Sohn von Tuan und Arianrhod, weitergeht.

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