Werner Karl Odyssee - Black Ice I

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Inhaltsangabe zu „Odyssee - Black Ice I“ von Werner Karl

»Sie ist gut.« »Sind Sie sicher?« Misstrauisch beäugte der Gast die Anzeige. »Sie wäre jedes Mal gestorben, wenn sie den Korrekturbutton nicht gedrückt hätte.« Der Ausbilder lächelte den Mann mitleidig an. »Ich kann mich nicht daran erinnern, in meiner Dienstzeit je einen besseren Soldaten gesehen zu haben. Sie ist die Beste« »Wie sagten Sie, sei ihr Spitzname in der Truppe?« »Black Ice.« »Ich verstehe.« Er nickte und ihm war anzusehen, dass er für die Frau gleichermaßen Respekt wie auch Mitleid empfand. »Okay, wir nehmen sie.« Bérénice Savoy ist eine der härtesten Kämpferinnen des Spacetrooper-Korps. Dennoch gerät sie in Kriegsgefangenschaft. Ihr Schicksal scheint besiegelt. Doch unerwartet gelingt ihr die Flucht. Auf ihrer Odyssee durch die Tiefen des Alls lauern zahlreiche Gefahren und Feinde. Und Bérénice ahnt nicht, dass sie Teil eines Planes ist ... (Quelle:'E-Buch Text/27.02.2017')

Spannender Roman mit starker Protagonistin

— Larissa_Schira
Larissa_Schira

Sehr spannend

— manuk23
manuk23

Eiskalte Schönheit mit Gefühlen

— jala68
jala68

super, für mich der erste SciFi Roman, spannend bis zum Ende Black Ice was für ein Charakter, eine Kämpferin die strategisch vorgeht

— katharina27
katharina27

Sehr empfehlendswert...

— MalaikaSanddoller
MalaikaSanddoller

Leider viel zu schnell vorbei- Spannung auf höchstem Niveau

— bri114
bri114

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  • Spannender Roman mit starker Protagonistin

    Odyssee - Black Ice I
    Larissa_Schira

    Larissa_Schira

    04. July 2017 um 14:10

    Kurzrezension zu "Odyssee Black Ice I" in meinem Lesemonat auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=8QYyYlimIhoDie Spacetrooperin Berenice ist auf einem fremden Planeten in Gefangenschaft geraten. Als sie es eines Tages schafft von dort zu entkommen, beginnt für sie eine nervenaufreibende Odyssee, in der es in erster Linie darum geht, zu überleben. Berenice hat jedoch für alles einen Plan und schafft es stets einen kühlen Kopf zu bewahren - eine echte Powerfrau. Nach und nach bemerkt sie jedoch, dass nicht alles ist, wie es scheint und sie selbst Teil eines größeren Plans ist....Was dieses Buch für mich besonders interessant gemacht hat, war Berenice als Protagonistin. Sie kämpft sich durch jede kritische Situation und kann sich so gut gut anpassen, dass ihr fast alles gelingt. Auch psychisch zeigt sie große Stärke und Intelligenz - einfach eine tolle, starke Frau! Außerdem zieht sich durch das gesamte Buch ein gewisser Spannungsfaden. Viele Dinge werden erst recht spät (oder gar nicht) aufgeklärt, man bekommt als Leser viele Gelegenheiten, um selbst mitzurätseln und Vermutungen anzustellen. Außerdem haben die Kampfszenen durch den bildhaften Schreibstil bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Vieles spielte sich vor meinem inneren Auge als Film ab, es wurde auch nichts beschönigt und teilweise recht blutig dargestellt - nichts für schwache Nerven, für mich jedoch genau richtig. Außerdem wird das Buch nicht nur aus der Sicht von Berenice erzählt. Es finden sich immer wieder Intermezzo -  oder Koma-Szenen in dem Buch, die immer wieder neue Aspekte aufkommen lassen und den Leser somit zusätzlich neugierig machen.Als einzigen Kritikpunkt habe ich zu nennen, dass der Erzähler in diesem Buch für meinen Geschmack manchmal etwas zu allwissend war. Gerade gegen Ende konnte ich tweilweise nicht mehr genau sagen, aus wessen Sicht die Szene gerade erzählt wurde (Ob Berenice oder Naya - Gedanken und Gefühle wurden hier teilweise vermischt). Das hat mich oft etwas verwirrt, ist aber trotzdem nur ein kleiner Kritikpunkt.Insgesamt war "Odyssee Black Ice I" wirklich atmosphärisch und spannend, es hat Spaß gemacht es zu lesen. Ich würde es jedem Sci-Fi Fan weiterempfehlen, besonders auch wegen der tollen Protagonistin Berenice.

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  • Leserunde zu "Odyssee: Black Ice I" von Werner Karl

    Odyssee - Black Ice I
    galaxykarl

    galaxykarl

    Liebe Lovelybooks-Gemeinde,hiermit darf ich euch meinen brandneuen und fünften Roman präsentieren: "Odyssee - Black Ice I".Vielleicht kennen mich einige von euch noch aus den vorangegangenen Leserunden meiner Spiegelkrieger-Trilogie und Menosgada, welche alle ins Genre Dark-/History-Fantasy einzuordnen sind. Mit Odyssee darf ich nun auch die Science-Fiction-Gemeinde aufrufen, sich von mir und meiner schwarzen Amazone spannend unterhalten zu lassen.Es ist der erste Band einer bis dato auf vier Romane konzipierten SciFi-Reihe. Hauptperson ist eine Frau ... nun, das gab es schon und gibt es ab und an. Doch meine Protagonistin ist sicher eine Frau, wie ihr sie bestimmt noch nicht erlebt habt.Wie ihr an den Unterthemen erkennen könnt, ist SciFi nicht nur etwas für männliche Leser, sondern immer mehr auch für das schönere Geschlecht. Apropos schön: Bérénice Savoy ist eine Hammerfrau ... und das nicht nur optisch. Folgt ihr auf ihrer Odyssee auf fremden Planeten, in die Tiefen des Alls ... und erfahrt, was hinter all dem steckt, was ihr widerfährt.Ich habe mal 10-15 Frei-Exemplare ausgelobt, also 10x als E-Book und 5x als Taschenbuch.Ich freue mich auf zahlreiche Bewerbungen, eine tolle Leserunde und natürlich am Ende auf eure Rezensionen.Es grüßt euch aus dem All ... äh FrankenWerner KarlAutor

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  • Odyssee - Black Ice 1

    Odyssee - Black Ice I
    manuk23

    manuk23

    20. June 2017 um 00:23

    Sie ist gut.« »Sind Sie sicher?« Misstrauisch beäugte der Gast die Anzeige. »Sie wäre jedes Mal gestorben, wenn sie den Korrekturbutton nicht gedrückt hätte.« Der Ausbilder lächelte den Mann mitleidig an. »Ich kann mich nicht daran erinnern, in meiner Dienstzeit je einen besseren Soldaten gesehen zu haben. Sie ist die Beste« »Wie sagten Sie, sei ihr Spitzname in der Truppe?« »Black Ice.« »Ich verstehe.« Er nickte und ihm war anzusehen, dass er für die Frau gleichermaßen Respekt wie auch Mitleid empfand. »Okay, wir nehmen sie.« Bérénice Savoy ist eine der härtesten Kämpferinnen des Spacetrooper-Korps. Dennoch gerät sie in Kriegsgefangenschaft. Ihr Schicksal scheint besiegelt. Doch unerwartet gelingt ihr die Flucht. Auf ihrer Odyssee durch die Tiefen des Alls lauern zahlreiche Gefahren und Feinde. Und Bérénice ahnt nicht, dass sie Teil eines Planes ist . (Klappentext)Fazit:Ein sehr spannender Sci-Fi Roman, den man kaum aus der Hand legen kann. Mir gefiel das Buch richtig gut. Es war spannend und abwechslungsreich. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Das Cover fand ich auch von Anfang an interessant und hat mich sofort angesprochen. Eine wirklich tolle Geschichte mit viel Spannung.

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  • Gelungener Einstieg in den Weltraum

    Odyssee - Black Ice I
    paevalill

    paevalill

    13. June 2017 um 23:45

    Völlig unabhängig davon, ob jemand gerne Science-Fiction liest oder nicht, stellt "Odyssee - Black Ice I" einen gelungenen Einstieg in  - je nachdem - eine neue Reihe oder eben ein neues Genre dar.Bei "Odyssee" ist der Name schlichtweg Programm.Denn auf nichts anderes als eine wahre Odyssee begibt sich Protagonistin Bérénice - von ihren Feinden auch anerkennend Black Ice genannt - auf der Flucht aus einem Kriegsgefangenenlager.Sie ist wie viele weitere menschliche Spacetrooper von den Mazzar gefangen genommen worden, erhält aber wie aus Zufall die Chance, sich durch die brutale Wildnis durchzuschlagen, ohne zu ahnen, wohin die Reise am Ende wirklich gehen soll.Zu viel sollte man im Voraus nicht über den Buchinhalt kennen. Der Band lebt vor allem von unvorhersehbaren Ereignissen, Mutmaßungen, aber auch zwischen"menschlichen" (nicht nur) Beziehungen.Seiten werden wechseln, Feind und Freund nach und nach vorgestellt. Doch auch hier ist nicht jede Entwicklung vorhersehbar.Es lohnt sich also absolut bei der großen Seitenzahl am Ball zu bleiben, das Lesen ist durch den flüssigen Schreibstil und den spannungsgeladenen Szenen ohnehin kurzweilig.Eine weitere echte Stärke liegt in der Ausarbeitung der Protagonisten bzw. Charaktere allgemeinSelbst an sich unsympathische Charaktere wecken die ein oder andere Sympathie, allein schon dadurch, dass Beweggründe grundsätzlich immer nachvollziehbar und in sich logisch erscheinen.Natürlich können nicht alle Charaktere bis ins kleinste Detail ausgeschmückt werden, dazu sind sie zu zahlreich. Sie werden aber klar genug skizziert, dass es zu keinerlei Verwechslungen kommen kann.Die detaillierte Beschreibung der Umwelt, vor allem zu Beginn der Reise, hat es mir ebenso angetan. Auch wenn das später etwas kürzer kommt, was wiederum nicht negativ ins Gewicht fällt, da hier einfach andere Prioritäten gesetzt werden.Wer den SciFi-Bereich aus Gründen der Technikverliebtheit und der Befürchtung, eher Langeweile vorzufinden, meidet, könnte sich mit "Odyssee" durchaus anfreunden. Ein Versuch ist es sicherlich wert.Nicht zu vergessen: Wie auch bei anderen Büchern von Werner Karl lassen sich auch hier wieder echt starke Frauencharaktere finden. Allein das ist schon Grund genug, hineinzulesen...

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  • Eiskalte Schönheit mit Gefühlen

    Odyssee - Black Ice I
    jala68

    jala68

    11. June 2017 um 20:51

    In knapp 300 Jahren ist die Menschheit in der Lage ins Weltall zu reisen. Dort führen sie einen erbitterten Kampf gegen außerirdische Lebewesen.Eine der besten (wenn nicht die beste) Kämpferin der Menschen ist Bérénice. Eine schwarze Soldatin, die einige Special Ausbildungen durchlaufen hat. Doch auch sie ist in Gefangenschafft geraten.Durch ihr Können und glückliche Umstände gelingt ihr die Flucht und eine Odyssee durchs Weltall beginnt. Auf ihrem Weg zurück zur Erde trifft sie auf (neue) Freunde, Verbündete und Feinde. Wird sie es schaffen, oder ist die Übermacht der Feinde am Ende doch zu groß?Bérénice ist eine eiskalte Kämpferin, die von ihren Feinden „Black Ice“ genannt wird. Aber sie ist auch die einfühlsame Schönheit deren Freunde sie Nice nennen.Auf ihrer Flucht geschehen viele glückliche Zufälle, die jedoch nicht immer alle solche sind.Im Laufe der Geschichte wird klar, das Bérénice Teil eines Plans ist. Aber wie sieht der Plan aus und wer hat ihn geschmiedet? So mancher Freund und Verbündet ist nicht dass, was er zuerst zu sein scheint. Und auch so mancher Feind ist nicht ganz so feindlich wie gedacht. Auch so mancher heimliche Beschützer kann plötzlich zur Gefahr werden. Die Geschichte hat so einige unerwartete Wendungen und verliert dadurch nie an Spannung. Man muss ständig seine vorgefassten Meinungen und vor allem Erwartungen neu überdenken. Das macht einen großen Teil der Spannung aus.Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Besonders, das der „Aktion Held“ eine Frau ist. Die einerseits kompromisslose Kämpferin ist, dabei andererseits aber auch eine empfindsame Frau bleibt die ihre Gefühle nicht verleugnet. Mit einem Mann als Hauptprotagonist hätte es wahrscheinlich nicht funktioniert und die Story wäre unglaubwürdig. - Sorry, an alle Männer, aber Frauen sind gefühlsmäßig einfach vielschichtiger. ;-)Dieser Teil ist abgeschlossen, hat aber noch genug Potenzial für weiteres. Da dies der erste von (geplanten) 4 Teilen ist, dürfen wir uns auf weitere Abenteuer freuen.Mir haben sowohl die Story, wie auch der Schreibstil von Werner Karl sehr gut gefallen. Ich bin gespannt auf die nächsten Teile und vergebe gerne 5 von 5 Sternen.

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  • Black Ice

    Odyssee - Black Ice I
    katharina27

    katharina27

    10. June 2017 um 22:56

    Eine unglaubliche Reise in die Weiten des Weltalls.Bérénice genannt Black Ice oder von ihren Freunden Nice genannt, flieht aus der Gefangenschaft, wird sie es schaffen auf ihren Weg durch das Weltall, den Weg zu ihrem Heimatplaneten, zurück zu finden.Atemberaubende Planeten, Raumschiffe und Freitag, der Kampfroboter Action, Gefühle kommen nicht zu kurz, eine toughe Frau.Fazit: auf jeden Fall lesenswert, tolle Schauplätze sowie faszinierende Lebewesen

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  • Eine Odyssee der ersten Klasse!

    Odyssee - Black Ice I
    MalaikaSanddoller

    MalaikaSanddoller

    21. May 2017 um 09:13

    Bérénice flieht aus der Gefangenschaft und bricht auf eine unglaubliche Reise in die Weiten des Weltalls auf. Auf ihrer Odyssee lernt sie sowohl Freunde als auch Feinde kennen. Sie weiss nicht, dass all ihre Schritte von einer ganz unerwarteten Seite verfolgt werden… Wird sie es schaffen, ihre Feinde zu eliminieren, ohne dabei in die Falle ihrer Beobachter zu geraten?Mir hat die Vielfältigkeit in “Black Ice I” extrem gut gefallen. Eine schwarze Protagonistin geht zusammen mit einem sarkastischen Roboter und ihrer lesbischen Freundin auf eine große Reise und lernt faszinierende Welten kennen. Ich finde es inspirierend, dass der Autor diese ansonsten ignorierten Bevölkerungsgruppen in seinem Roman zentral stellt.Bérénice ist eine ‘toughe’ Frau, die sich nicht einfach einschüchtern lässt, aber trotz ihrer starken Willenskraft und Kämpfernatur nicht gefühlsarm ist. Zusammen mit den anderen Protagonisten wächst sie einem im Laufe der Geschichte ans Herz.Ich hätte nie gedacht, dass ich einen Roboter so mögen könnte, aber Freitag ist einfach unglaublich toll. ;) Auch fand ich gut, dass die anderen Charakter, inclusive Bérénice, sowohl gute als auch schlechte Seiten haben. Das macht sie real und nicht zu irgendwelchen Superhelden, mit denen man sich nicht identifizieren kann…Man wird ab der ersten Seite voll in die Geschichte hineingezogen und kommt erst aus dem Spannungswusel heraus, wenn man das Buch fertig gelesen hat. Die unterschiedlichen Perspektiven von sowohl der “guten" als auch “schlechten" Seite machen die Geschichte besonders interessant. Auch die Intermezzi zwischen den Kapiteln sind sehr gelungen, da sie genug verraten ohne echt zu viel wegzugeben.Ein absolut empfehlenswertes Buch! Ich freue mich schon auf den zweiten Band!

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  • Sie ist auf der Flucht – und stinkwütend

    Odyssee - Black Ice I
    Tallianna

    Tallianna

    10. May 2017 um 10:36

    Bérénice Savoy ist eine Spacetrooperin – leider zur Zeit in Gefangenschaft. Doch das möchte sie ändern, denn untätig herumzusitzen ist gar nicht ihr Ding als eine der besten Kämpferinnen der Erde. Unerwartet gelingt ihr die Flucht. Auf ihrem Weg nach Hause begegnet sie vielen Verbündeten in scheinbar ausweglosen Situationen. Langsam bahnt sich in ihr die Erkenntnis an, dass sie Teil eines Planes ist, aber zu welchem Zweck?Ich weiß gar nicht richtig, womit ich diese Rezension beginnen soll, denn ich bin einfach zu überwältigt. Viele gute Bücher sind schon auf meinem Tisch gelandet und dieses gehört definitiv dazu. Obwohl man sehr rasant in die Geschichte hineingeworfen wird, entsteht nicht das Gefühl, als Leser irgendwo zurückgelassen worden zu sein – die Hintergründe erklären sich wie von selbst und man fiebert von Anfang an mit Bérénice mit.Apropos Bérénice: Sie ist eine wirklich toughe Frau. Und dabei doch nicht übertrieben oder eine „Quote“. Manchmal hat man das Gefühl, eine gewisse Figur ist in der Geschichte, weil es sich so halt gehört – das ist hier absolut nicht der Fall. Sie ist genau da, wo sie sein soll, und das ist ihre Geschichte, nicht die eines männlichen Gegenstücks. Obwohl sie eine Soldatin ist und damit auch ein gewisses Maß an emotionaler Kälte einhergeht, ist sie doch niemals einfach nur eine stumpfsinnige Killermaschine, sondern auch immer noch eine Frau, die Zweifel und Angst hat, und die Nähe sucht. Diese Momente sind durch ihre Odyssee natürlich spärlich gesät. Alles in allem ist sie ein sehr Nachvollziehbarer Charakter, der geschickt Stereotype umgeht.Auch die anderen beteiligten Charakter wachsen einem irgendwie ans Herz – selbst Freitag, der sie begleitende Kampfroboter. So zittert man unwillkürlich um ihre Leben und an einer Stelle dachte ich wirklich „Das war‘s!“. Ja, auch dieser Autor hat diese kleine, gemeine Ader, die den Leser in den Herzinfarkt treibt, und das ist auch gut so, denn das macht es doch erst spannend. Mit einer gewissen Paranoia gegenüber neuen Charakteren und einer Menge Fragen warte ich geduldig auf den nächsten Band. Auf insgesamt vier Bänden ist Bérénices Geschichte angedacht und ich glaube schon jetzt, dass ich bei allen dabei sein werde.

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  • Eine faszinierende Geschichte- nicht nur für Sci-Fi-Fans

    Odyssee - Black Ice I
    bri114

    bri114

    09. May 2017 um 12:48

    Es handelt sich bei diesem Buch um einen Sci-Fi-Roman- ein Genre, das ich nicht sehr häufig lese- was sich nach dem Genuß von "Black Ice l" jedoch ändern wird.   Der Autor Werner Karl beginnt seinen Roman etwas ungewöhnlich mit einem Epilog- eine gute Vorbereitung auf die folgenden Ereignisse der Geschichte, denn ungewöhnlich ist ein Attribut, das ich hierbei häufiger verwenden würde.   Seit vielen Jahren herrscht Krieg zwischen den Menschen, die nun auch im All "zuhause" sind und einigen weiteren Völkern im gesamten Weltraum. Sie liefern sich Schlachten, die zahlreiche Verluste auf beiden Seiten zur Folge haben. Dies´soll nun ein Ende haben. Hauptprotagonistin ist Spacetrooperin Bérénice Savoy. Sie wird als Amazone, toughe Kämpferin und intelligente Schönheit beschrieben. Wir werden Zeuge ihrer Flucht aus einem Kriegsgefängnis. Nun muß sie sich in der menschenfeindlichen Umgebung eines fremden Planeten zurechtfinden, zugleich ist sich sich der Gefahr bewußt, daß ihre Verfolger ihr dicht auf den Fersen sind. Ihr Ziel: ihr Überleben.   Dennoch gelingt ihr die Flucht vom Planeten Samboll und in den weiteren Kapiteln begleiten wir sie dabei, wie sie mit den Unwegbarkeiten des Alls, fremden Planeten und unbekannten Lebewesen zurechtkommt. Sie erfährt jedoch auch Unterstützung von ungeahnter Seite, entlarvt Verräter und entledigt sich Gegner, die ihren Tod wollen.   Raffiniert schafft Werner Karl es, klare Vorstellungen von Freund und Feind zu sprengen. Obgleich man sich zu Beginn natürlich seiner eigenen Rasse, den Menschen, zugehörig fühlt, werden die außerirdischen, nichtmenschlichen Figuren (Mazzar, Rigelianer und Givvianer) so einfühlsam charmant dargestellt, daß ich auch einige von ihnen in mein Herz schloß. Die Charaktere werden detailliert gezeichnet und vor allem Bérénice wandelt sich von einer zum Teil irritierten, verletzten und auch einfühlsamen Person zu einer eiskalten, berechnenden Kämpferin, die logische Taktik mit Kalkül anwendet.   "Odyssee- Black Ice l" ist auf jeden Fall ein Buch, bei dem es mir sehr schwer fiel, es in Abschnitten zu lesen, da die Spannung so hoch ist, daß man es kaum zur Seite legen konnte. Trotz einiger Fragen beim Lesen, die die Spannung aufrechterhalten und weiter steigern konnten, sind die Beschreibungen eindeutig und datailliert- so hat man von den Figuren recht schnell ein Bild vor Augen. Ebenso wie von der Umgebung- der Dschungel von Samboll, die vulkanische Kraterlandschaft von Violetta III- das erleichterte es sehr, der Handlung folgen zu können. Häufig hatte ich das Gefühl in der Handlung verwoben zu sein! Mir (als Frau) gefiel auch, daß das Thema futurische Technik zwar angerissen wird, jedoch nicht zu sehr ausgeschmückt. Der Autor legt seinen Fokus eindeutig auf die Handlung und die Beziehungen zwischen den Protagonisten. Auch die Namensgebung war excellent- so fiel es nicht schwer, z.B. terranische Schiffe als menschlich zu identifizieren. Niedlich, daß der Kampfroboter den Namen Freitag erhielt, allerdings durch Bérénice- da hat sich jemand wohl etwas zurückgenommen ;)   Die Spannung, die häufig von Gewaltszenen (Krieg!) oder verzweifelten Gedanken Bérénice´s durchbrochen wird, wird immer wieder auch mit ausgesuchten humorvollen Äußerungen gespickt. Zugleich gibt es aber auch fast poetisch anmutende Absätze, die zum Träumen einladen. Eine bildgewaltige Wortwahl, die mich zum Erstaunen brachte: " bevor dessen Blut einen See aus Schokolade bilden konnte"- auf die Idee zu kommen, daß die Sambolli 3 Herzen und nougatbraunes Blut besitzen!! Famos!   Zu guter Letzt sei noch erwähnt, wie gelungen es ist, daß man als Leser eigene Schlüsse ziehen kann, da häufig nur wenig erklärt oder vorgegeben ist und es dadurch auch Überraschungen gibt, die die Spannung auf einem sehr hohen Niveau halten können. So bleibt dieses tolle Buch lange geheimnisvoll. Fazit: Ein wunderbares Lesevergnügen, das nur davon getrübt wird, daß man auf die Folgebände warten muß. (Bis dahin werde ich mir wohl die bereits erschienenen Werke des Autors zur Gemüte führen ^^ ) Es ist nicht nur ein Sci-Fi-Roman, in dem es um weitere Eroberungen im All oder die Entwicklung neuer Technik geht- wichtiger scheinen hier Themen wie Vertrauen, Akzeptanz und Freundschaft. Also nicht nur für Fans des Sci-Fi-Genres, sondern auch für alle anderen. Absolut empfehlenswert, da Spannung auf höchstem Niveau!  

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  • Leserunde zu "CyberWorld 4.0: The Secrets Of Yonderwood" von Nadine Erdmann

    CyberWorld 4.0: The Secrets Of Yonderwood
    NadineErdmann

    NadineErdmann

    "CyberWorld 4.0: The Secrets of Yonderwood" – Das Abenteuer geht weiter! Für die Leserunde zum vierten Teil der CyberWorld-Reihe stellen die Greenlight Press und ich 40 Exemplare von "CyberWorld 4.0: The Secrets of Yonderwood" als E-Book in den Formaten mobi und epub zur Verfügung. In der Leserunde bin ich wieder mit dabei und freue mich auf eure Kommentare und euer Feedback und natürlich könnt ihr mich wieder mit allen Fragen löchern, die euch unter den Nägeln brennen. ;o) Worum geht es diesmal?Yonderwood – der erste Erlebnispark, der ein LiveAction-Rollenspiel mit Cyberabenteuern verbindet. Klar, dass Jemma, Charlie und die Jungs sich diesen Spaß nicht entgehen lassen, als Will und Ned die Einladung bekommen, gemeinsam mit anderen Spielern die Geheimnisse von Yonderwood zu ergründen. Was ist in dem einsamen Dorf geschehen, dass immer mehr Dorfbewohner die Flucht ergreifen? Warum herrscht über die Vergangenheit eisiges Schweigen? Und was geht in den finsteren Wäldern rund um das Dorf um und verbreitet Angst und Schrecken?Während die sechs auf Spurensuche gehen und versuchen, den verbliebenen Dorfbewohnern zu helfen, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Cyberwelt. Doch der Spielspaß wendet sich jäh, als plötzlich ein alter Bekannter mit neuen Freunden auftaucht – und sie alle haben noch eine Rechnung mit den sechs offen …   Wer schon mal reinschnuppern möchte, findet die ersten beiden Kapitel als Leseprobe hier: http://nadineerdmann.de/cyberworld4/leseprobe/Seite1 Infos zur Serie und meinen anderen Projekten finde ihr auf meinen Facebookseiten und auf meiner Homepage:http://www.facebook.com/CyberWorld.Bookshttps://www.facebook.com/Nadine.Erdmann.Autorinhttp://nadineerdmann.de

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