Werner Klages Janus

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Inhaltsangabe zu „Janus“ von Werner Klages

Janus, die zwei Gesichter des R.H., ist eine fiktive Geschichte um eine reale Person. In ärmlichen Lebensverhältnissen des Erzgebirges aufgewachsen, kommt R.H. als Jugendlicher mit der SA und später der SS der Nationalsozialisten in Berührung. Zunächst ablehnend, ist er später ein glühender Anhänger dieser Ideologie. Er arbeitet sich in der Hierarchie der Nazis bis zum SS-Offizier und Lagerobmann des KZ Birkenau in Polen empor. Seine Frau L. folgt ihm ins General-Gouvernement und ist bei der Erfassung und Registrierung von zur Vernichtung deportierten Juden, polnischen Widerstandskämpfern und russischen Kriegsgefangenen tätig. Zum Ende des Krieges und bei Einsetzen der Flüchtlingsbewegung erkennt er das Unmenschliche seines bisherigen Tuns. Er wird jetzt vom Saulus zum Paulus, indem er KZ-Häftlingen und deutschen Landsleuten zur Flucht mit Pferdetrecks verhilft. Auf der „Wilhelm-Gustlow“ rettet R.H. Schiffbrüchige vor dem Ertrinken. Die Familie Grynszpan aus Rübenau, wegen ihres jüdisch klingenden Namens verhaftet und in das KZ Flossenbürg eingeliefert, wird noch vor Kriegsende durch wundersame Umstände wieder befreit. Erzgebirgisches Brauchtum und Lebensart umrahmen die Handlung, und Anton Grynszpan mit seiner Tschechischen Frau Jana und dem kleinen Bruno sind eine liebevolle, sympathische Familie.

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