Werner Pfeil

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(0)
(0)
(0)
(0)

Lebenslauf von Werner Pfeil

Werner Pfeil wurde im März 1957 in Paderborn geboren. Gemeinsam mit seinen drei Brüdern, erlebte er eine unbeschwerte Kindheit bei seinen Eltern Hövelhof, die er allerdings oft genug zur Weißglut brachte. Seine Schulzeit war durch Kurzschuljahre und auch ein wenig Faulheit geprägt und endete deshalb nur mit dem Hauptschulabschluss. Nach einer Ausbildung zum Dreher, trat er 1978 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr ein. Von der Wehrpflicht bis hin zum Berufssoldat, durchlief er an diversen Standorten im gesamten Bundesgebiet und bei unterschiedlichen Truppengattungen seine Ausbildung in der Feldwebellaufbahn. In dieser Zeit holte er in Hamburg die Hochschulreife nach, die ihn für die Offizierslaufbahn qualifizierte. Die Karriere, mit ihren vorprogrammierten Umzügen, hatte allerdings gegenüber Heimatnähe keine Chance, zumal er gerade erst seine Frau Anke kennen gelernt hatte. Mit ihren gemeinsamen zwei Kindern bewohnten sie sein Elternhaus, aber nach vielen beruflich bedingten Abwesenheitszeiträumen, kam das, was kommen musste.... die Scheidung. Seit 2009 führt er nun eine glückliche Wochenendbeziehung. Kurze Zeit später begann für ihn auch ein neuer Lebensabschnitt, denn nach 35 Dienstjahren schied er 2010 aus der Bundeswehr aus. Seither nennt er sich, bedingt auch durch die vielen Auslandseinsätze zwischen 1994 und 2008, heute zu Recht, Pensionär und Veteran.

Bekannteste Bücher

...wer suchet, der findet.

Bei diesen Partnern bestellen:

Finderlohn

Bei diesen Partnern bestellen:

Finderlohn: Ein Senne-Krimi

Bei diesen Partnern bestellen:

Und kommt die goldene Herbsteszeit

Bei diesen Partnern bestellen:
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
Tags
  • Buchverlosung
  • Empfehlung
  • blog
  • Frage
  • Gewinnspiel
  • Aktion
  • Kurzmeinung
  • weitere
Beiträge von Werner Pfeil
  • Der erste Senne Krimi

    Und kommt die goldene Herbsteszeit
    Pfeil

    Pfeil

    22. December 2016 um 20:23 Rezension zu "Und kommt die goldene Herbsteszeit" von Werner Pfeil

    Ist schon ein komisches Gefühl, einen Krimi zu lesen, der im Heimatort spielt und dann thematisch auch nicht gerade die leichteste Kost. Eine tolle und fesselnde Geschichte mit immer neuen Fakten die der Autor uns hier präsentiert. Die verschiedenen Handlungsstränge fügen sich schlüssig zusammen und enden in einem hammermässigen Finale.Das Buch habe ich innerhalb von zwei Tagen komplett gelesen und bin gerade eben mit dem schon sehnsüchtig erwarteten zweiten Teil angefangen.Ein sehr spannender, fesselnder Regiokrimi. Einmal ...

    Mehr
  • Es geht weiter mit dem Paderborner Ermittlerteam...und wie!

    Finderlohn: Ein Senne-Krimi
    Pfeil

    Pfeil

    22. December 2016 um 20:19 Rezension zu "Finderlohn: Ein Senne-Krimi" von Werner Pfeil

    Hövelhof, die kleine Stadt an den Quellen der Ems, wieder einmal Schauplatz schrecklicher Dinge. Rasant mit Lokalkolorit, einem interessanten Ermittlerteam, einem abgekochten Bösewicht, der alle zum Narren hält, Spannung, einem Schuss Humor und erst spät erkennt auch der Leser, warum es überhaupt geht. Dann aber ist es endgültig vorbei mit der Beschaulichkeit einer Senne Gemeinde und selbst Europa muss sich fürchten. Sehnsüchtig habe ich auf den zweiten Senne-Krimi gewartet. Nun ist er da und wurde innerhalb von zwei Tagen ...

    Mehr
  • Positive Überraschung

    ...wer suchet, der findet.
    Pfeil

    Pfeil

    22. December 2016 um 20:14 Rezension zu "...wer suchet, der findet." von Werner Pfeil

    Ich war ganz überrascht, als ich kürzlich in der Heimatzeitung las, das das nächste Buch schon kurz vor der Veröffentlichung stand. Schön, dann ist die Wartezeit nicht so lang. Dieses Buch ist die Fortsetzung von "Finderlohn" und es macht Sinn, dieses Buch zuerst zu lesen. Diesmal gehts auch deutlich schneller zur Sache. Man ist recht schnell tief im Buch drin und kann nicht mehr aufhören. Habs am Sonntag komplett durchgelesen.Was mir gefallen hat, der Autor nutzt seine beruflichen Erlebnisse/Stationen und lässt diese mit in das ...

    Mehr