...wer suchet, der findet.

von Werner Pfeil 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
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Man ist recht schnell tief im Buch drin und kann nicht mehr aufhören.

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Inhaltsangabe zu "...wer suchet, der findet."

Enttäuschung, Wut und Hass treiben Agon zurück ins beschauliche Hövelhof und in die Region Ostwestfalen Lippe.
Schon bald muss das Paderborner Ermittlerteam um Kriminalhauptkommissar Vincent Blohm feststellen, dass die Leben aller, die seinerzeit bei der Aufklärung des Falles rund um die falschen Dollarnoten beteiligt waren, gefährdet sind. Auf dem blutigen Weg der Rache scheint Agon jedes Mittel recht, und für alle Beteiligten beginnt eine Zeit der Angst, denn er sucht und findet jedes Versteck. Wer ist der nächste, den er von seiner Liste streichen wird?

Wer Finderlohn gelesen hat, und sich am Ende wünschte, das Böse würde nie nach Ostwestfalen Lippe zurückkehren, der sieht sich von Autor Werner Pfeil getäuscht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734569258
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:tredition
Erscheinungsdatum:16.11.2016

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    Pfeilvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Man ist recht schnell tief im Buch drin und kann nicht mehr aufhören.
    Positive Überraschung

    Ich war ganz überrascht, als ich kürzlich in der Heimatzeitung las, das das nächste Buch schon kurz vor der Veröffentlichung stand. Schön, dann ist die Wartezeit nicht so lang. Dieses Buch ist die Fortsetzung von "Finderlohn" und es macht Sinn, dieses Buch zuerst zu lesen. Diesmal gehts auch deutlich schneller zur Sache. Man ist recht schnell tief im Buch drin und kann nicht mehr aufhören. Habs am Sonntag komplett durchgelesen.

    Was mir gefallen hat, der Autor nutzt seine beruflichen Erlebnisse/Stationen und lässt diese mit in das Buch einfließen. Die Geschichte spielt nämlich nicht nur in OWL, sondern auch im Kosovo. Was ich in diesem Buch ein ganz kleines bisschen vermisst habe, ist der feinsinnige Humor, der in diesem Buch kürzer kommt, aber das soll keine Kritik sein. Der gesamte Schreibstil gefällt mir sehr gut.

    Obwohl das Buch "nur" privat lektoriert ist, sind mir beim lesen lediglich zwei Rechtschreibfehler und einmal ein vertauschter Name aufgefallen, Topp.

    Fazit: Nach dem ersten superklasse Buch, dem zweiten ganz leicht abfallend zum ersten, nun wieder eines allerbester Güte und locker eine 5-Sterne Empfehlung wert. Ich hoffe, Werner Pfeil hat noch ein paar Ideen in peto und es geht weiter mit Melanie und Vincent.

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