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Arwen10

vor 12 Monaten

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Ein Lebensbericht aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Ich danke dem Brunnen Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

Max Schimke/Werner Schimke Freund unter Feinden





Zum Inhalt:


Menschsein in unmenschlicher Zeit Max Schimke (1918 – 2001) erlebt in Berlin die Reichspogromnacht am 9. Nov. 1938. Mit 20 Jahren wird er zur Wehrmacht eingezogen. Zunächst an der Westfront eingesetzt, wird er in Frankreich bei einer Familie in der Nähe von Paris einquartiert. Er unterstützt die Familie, will nicht ihr Feind sein. Gefährlich wird es für ihn nach der Verlegung an die Ostfront: Russland, die Ukraine und der Balkan werden seine Einsatzorte. Im Nachhinein sieht Max, dass die Bewahrung in brandgefährlichen Situationen Gottes Eingreifen für ihn war. Bei seinem Tod hinterlässt Max viele handgeschriebene Seiten mit seinen Erfahrungen. In eindrücklichen Szenen schildert er darin, was Krieg und Verfolgung für Menschen bedeuten. Sein Sohn Werner Schimke hat aus diesen Aufzeichnungen ein kostbares, spannendes Buch zusammengestellt. Ein Lebensbericht für alle, die sich für Schicksale von Menschen in bedrohlich-dunklen Zeiten und lebendig erzählte Zeitgeschichte interessieren.




Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 29. Oktober 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen  ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!


Autor: Werner Schimke
Buch: Freund unter Feinden

camilla1303

vor 12 Monaten

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Ich würde gerne mitlesen, da diese schreckliche Zeit unserer Geschichte niemals vergessen werden darf. Gerade in den letzten Monaten und vielleicht sogar Jahren, drängen gewisse Personengruppen auf das Vergessen. Mit dem Lesen von "Freund unter Feinden" möchte ich dem Vergessen entgegenkommen.

tinstamp

vor 12 Monaten

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Ich habe eben dieses Buch entdeckt und muss mich bewerben! Seit dem Tod meiner Mutter im Juli denke ich sehr oft an ihren im Krieg verstorbenen 20-jährigen Bruder Toni. Wir haben in einem ihrer Schränkchen Briefe von ihm gefunden, die sie uns nie gezeigt hat. Meine Schwester und mein Bruder haben sie erst entziffert (sind in kurrent geschrieben und schon sehr mitgenommen) und es ist ein erschütterndes Zeugnis! Er wurde von einer Front zur nächsten geschickt und nach einer Verletzung sofort wieder direkt an die Front. Er war in Italien, Polen, Russland ...bis sich seine Spur verlor. Bis heute wissen wir nicht, wann, wie und wo er gestorben ist...
Deswegen würde ich hier sehr gerne mitlesen und die Geschichte von Max Schimke lesen....

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tinstamp

vor 10 Monaten

Seite 62 bis Ende
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Waschbaerin schreibt:
Dass er sich in Frankreich so angenommen fühlte, obwohl er zu den Besatzern gehörte, wunderte mich auch. Dagegen schlug den Soldaten in derTschechoslowakei Feindschaft entgegen, als sie mit ihren Fahrzeugen nur durchfuhren. In Österreich war wieder großes Willkommen. Später in der Familie in Russland wurde er auch gut aufgenommen. Mein Opa erzählte immer vom 1. Weltkrieg, wie wohlwollend die russ. Zivilbevölkerung die dtsch. Soldaten aufgenommen hätten. Sie taten sich zusammen. Die dtsch. Soldaten hatten Lebensmittel und die russ. Frauen mit den Alten hatten eine warme Unterkunft. Also teilten sie. Nahmen gemeinsam ihre Mahlzeiten an einem warmen Feuer ein. Manchmal sind die einfachen Menschen klüger als diejenigen, die das Sagen haben.

Unsre Teil von Österreich wurde von den Russen besetzt und hier hörte man nicht sehr wohwollende Worte über die russischen Männer! Kinder haben sie gleibt, aber den Frauen ging es sehr schlecht!

tinstamp

vor 10 Monaten

Seite 62 bis Ende
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mabuerele schreibt:
Auch im zweiten Teil bleibt es bei dem sachlichen Stil. Die Schattenseiten des Krieges werden nur angerissen. Erstaunlich, dass er selten wie ein Feind empfangen wurde. Kriegshochzeit und Zeit für eine kurze Hochzeitsreise - das war schon fast ungewöhnlich. Die Gefangenschaft war dann nochmals eine schwierige Zeit.

Meine Eltern waren die allererste Hochzeit nach Kriegsende im September 1945 in unserem Ort. Während des Krieges hat kaum jemand geheiratet und eine Feier gab es shcon gar nicht! Meine Eltern waren zu Fünft am Standesamt...das wars. Hab noch ein Foto für euch....

1 Foto

tinstamp

vor 10 Monaten

Seite 62 bis Ende
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Ich habe nun auch den zweiten Abschniit und ich fnde es erstaunlich wie viel Glück dieser Mann hatte! Wahnsinn! Gefehlt hat mir eine Aussage zur Judenverfolgung...nicht ein Wort war da zu lesen! Der Stil war mir viel zu emotionslos...auf der anderen Seite werden auch die Erlebnisse oft so erzählt, weil die Beteiligten sich damit schützten. Im Gegensatz konnte man aber seine Liebe zu seiner Frau herauslesen... Zur Hochzeit habe ich schon bei mabuerele gepostet samt einem Hochzeitsfoto meiner Eltern. Ich hätte mir ehrlich gesagt mehr erwartet! Die Briefe meines Onkels von der Front...der nur Pech hatte und von einer Front zur nächsten geschickt wurde...waren emotionaler.

tinstamp

vor 10 Monaten

Seite 62 bis Ende

Waschbaerin schreibt:
Ich habe das Buch zu Ende gelesen und bin darüber am nachdenken. Mir sind die Schilderungen etwas zu glatt, muss ich gestehen. Es liest sich an manchen Stellen so, als handele es sich um eine normale Reise durch Europa. Vielleicht hängt es aber auch damit zusammen, dass die jungen Soldaten all das Grauen, das sie in diesem Krieg ansehen und erleben mussten nur dadurch ertragen konnten, indem sie es von sich schoben und auf Distanz hielten.

Dem kann ich nur zustimmen....deshalb wirkt es aber sehr emotionslos und etwas hölzern...trotz der Fotos.

Waschbaerin

vor 10 Monaten

Seite 62 bis Ende
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tinstamp schreibt:
Meine Eltern waren die allererste Hochzeit nach Kriegsende im September 1945 in unserem Ort. Während des Krieges hat kaum jemand geheiratet und eine Feier gab es shcon gar nicht! Meine Eltern waren zu Fünft am Standesamt...das wars. Hab noch ein Foto für euch....

Meine Tante erzählt immer von ihrer Hochzeit 1946. Es gab nichts. Durch Beziehungen wurde ein Fässchen Wein bei einem Winzer ergattert, das in unterschiedliche Flaschen abgefüllt und mit verschiedenen Etiketten beklebt wurde. Mal war der Wein mild und dann mal herb. Alles kam aus dem selben Fässchen. Ihre Mutter hatte alles mögliche gegen Eier und Butter eingetauscht, damit Kuchen gebacken werden konnte.

Waschbaerin

vor 10 Monaten

Fazit/Rezension

Nun steht meine Rezi. Mit den Sternchen bin ich noch nicht ganz einig. Vier sind mir zu viel, drei vielleicht doch etwas wenig. Aber es ist ein Kriegsbericht, dem der Krieg abhanden kam. https://www.lovelybooks.de/autor/Werner-Schimke/Freund-unter-Feinden-1451401004-w/

tinstamp

vor 10 Monaten

Fazit/Rezension

Meine Rezension ist nun auch fertig. Es tut mir leid, aber das Buch hat meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. https://www.lovelybooks.de/autor/Werner-Schimke/Freund-unter-Feinden-1451401004-w/rezension/1509453015/ auf meinem Blog: https://martinasbuchwelten.blogspot.co.at/2017/11/freund-unter-feinden-max-und-werner.html und bei Amazon: https://www.amazon.de/review/R2N6WUD117R8W4/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv

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