Werner Schmitz

 4.2 Sterne bei 36 Bewertungen
Autor von Mond über Manhattan, Auf Teufel komm raus und weiteren Büchern.

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Auf Teufel komm raus
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 (6)
Erschienen am 01.01.2001
Werner SchmitzSchreiber und der Wolf
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Schreiber und der Wolf
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 (4)
Erschienen am 01.02.2004
Werner SchmitzDas Karpaten-Projekt
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Das Karpaten-Projekt
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 (4)
Erschienen am 24.03.2010
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 (2)
Erschienen am 10.10.2011
Werner SchmitzNahtlos braun. Krimi
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Nahtlos braun. Krimi
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 (1)
Erschienen am 01.01.1988
Werner SchmitzWald der toten Jäger
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Wald der toten Jäger
Wald der toten Jäger
 (1)
Erschienen am 14.07.2016

Neue Rezensionen zu Werner Schmitz

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "Tote Jäger schießen nicht" von Werner Schmitz

‚Ein warmes Glücksgefühl durchpulste ihn, weil er ein Tier getötet hatte.'
sabatayn76vor 5 Monaten

‚Ein warmes Glücksgefühl durchpulste ihn, weil er ein Tier getötet hatte, ein freies, wildes, kluges Tier, mit einem schönen, sauberen Schuss getötet.‘ (Seite 47)

Ein polnischer Wolf überquert die Grenze zu Deutschland und wird an der Oder erschossen. Bei dem Schützen handelt es sich um den Baron Lewin von Vitzewitz, Angehöriger eines der ältesten Adelshäuser der Mark Brandenburg und begeisterter Jäger.

Hannes Schreiber, der als Reporter beim ‚Magazin‘ arbeitet, reist daraufhin nach Busow am Oderhang, um vor Ort zu recherchieren und mit dem Baron über die Tötung des ersten Wolfes, der sich 150 Jahre nach der Ausrottung wieder auf deutschem Boden befand, zu sprechen. Da erfährt er, dass der Baron dem Wolf lediglich den Gnadenschuss versetzt hat, dass dieser vorher schon verletzt war.

Nach einer Gänsejagd, zu der Schreiber den Baron und weitere Jäger begleitet, wird schließlich einer der Jäger tot aufgefunden. Handelt es sich um einen Unfall, um Suizid oder gar um einen Mord?

Ich war sehr gespannt auf den Jagd-Krimi, aber schon den Einstieg fand ich sprachlich zu bemüht und deshalb eher mühsam zu lesen. Die Protagonisten waren in meinen Augen allesamt unsympathisch - die Jäger, die es als besondere Leistung empfinden, ein Tier zu erschießen, genauso wie die demonstrierenden Veganer.

Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass es aufwärts geht, dass die Handlung Fahrt aufnimmt, z.B. als Probleme in den neuen Bundesländern angesprochen und Konflikte zwischen Ossis und Wessis, Ängste der Deutschen bezüglich der Polen und die Sorge wegen der Rückkehr der Wölfe thematisiert wurden.

Doch bald stellte sich heraus, dass diese Passagen sehr stereotyp sind und kaum Neues bringen. Vor allem aber haben mich durchweg die hölzerne Sprache, die unangenehmen Figuren und die mangelnde Spannung ermüdet, so dass ich den Jagd-Krimi leider nicht empfehlen kann.

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R

Rezension zu "Wald der toten Jäger" von Werner Schmitz

Spannend witzig
reni-vor 5 Monaten

Spannend bis zur letzten Seite ...mit sehr viel Humor geschrieben ...lautes grinsen ...hoffe auf mehr Hannes Schreiber....

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ivorys avatar

Rezension zu "Schreiber und der Wolf" von Werner Schmitz

Rezension zu "Schreiber und der Wolf" von Werner Schmitz
ivoryvor 7 Jahren

Der Journalist Hannes Schreiber (Anfang 50, Bob-Dylan-Fan) und seine Weimaraner-Hündin Goethe reisen aus Hamburg nach Busow am Oderhang um für einen Artikel über einen von einem Adeligen erschossenen Wolf zu recherchieren, welcher aus Polen nach Deutschland immigrierte.
Während den Nachforschungen im kleinen an der ehem. DDR-Grenze gelegenen Ort fallen zwei zugezogene Wessis und zwei Polen (ein Wolf und ein Schmuggler) dem „Jäger“ zum Opfer, sogar Schreiber selbst könnte wegen seiner Neugier in die Schusslinie des Mörders gelangen.

Werner Schmitz lässt seinen Protagonisten in einen Jagdkrimi hineinrutschen, den er mit Sarkasmus, vorlauten Sprüchen und gefährlicher Neugierde auflöst.
Mit frechen dialektischen Zitaten und einer einfühlsamen Beschreibung der Natur aus der Sicht eines Hobbyjägers gelingt es dem Autor den Leser in das Dorfleben des Ortes Busow während der Gerhard-Schröder-Ära eintauchen zu lassen.

Der Krimi ist bis zum Schluss spannend, der Erzähler wechselt gelegentlich in die Perspektive des Mörders und ist auf diese Art alles andere als vorhersehbar.

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