Werner Schmitz Das Karpaten-Projekt

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Inhaltsangabe zu „Das Karpaten-Projekt“ von Werner Schmitz

In den Karpaten ist die Bärenjagd eröffnet. Die Tiere werden zu Futterstellen gelockt und von zahlungskräftigen Jägern aus dem Westen erlegt. Diana Steinkamp, Juniorchefin eines Schuhimperiums, das in Rumänien produziert, macht das Hamburger ›Magazin‹ auf das Thema aufmerksam. Reporter Hannes Schreiber wird auf die Spur geschickt. Er soll Dianas Schützling, den Tierschützer Teddy, begleiten. Teddy manipuliert die Futterstellen, um die Bären fernzuhalten – immer auf der Hut vor den korrupten Förstern. Die Situation eskaliert, als Hannes und Teddy nachts überfallen werden und der Oberförster erschossen wird. Der Hauptverdächtige: Teddy. Doch der ist in den Karpatenwäldern verschwunden.

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  • Rezension zu "Das Karpaten-Projekt" von Werner Schmitz

    Das Karpaten-Projekt
    RalfderPreusse

    RalfderPreusse

    24. April 2010 um 15:57

    Der Altmeister bzw. der Erfinder des Ruhrgebietskrimis jetzt mit seinem zweiten Jagdkrimi. Hannes Schreiber ist mittlerweile 57 Jahre alt und immer noch Reporter beim Hamburger "Magazin". Kurz vor der Bundestagswahl 2005 wird er von der Kanzlerkandidatin auf eine Story angesetzt. Er soll einem Protegé der designierten Umweltministerin, der als "Bärenflüsterer" in den Karpaten Bären rettet, zu öffentlichem Ruhm verhelfen. Schreiber kommt in eine Welt, in der die Zeit scheinbar stehengeblieben ist, in die Welt der Siebenbürger Sachsen in den Karpaten. Der Bärenflüsterer wird schnell als dubiose Gestalt und die designierte Umweltministerin als Person mit höchst zweifelhaften Motiven geoutet. Dann geschieht ein Mord. Schreiber klärt den Mord eher zufällig auf, erlegt einen Bär und rettet eine unschuldige junge Biologin, für die er nicht nur väterliche Gefühle empfindet. Mehr ein Abenteurerroman mit einem Schuss Altersweisheit als ein Krimi. Ein Muss für alle, die mit Werner Schmitz und seinen Krimis die frühen 80er in Ruhrstadt erlebt haben und mit ihm alt geworden sind. Nichts für Gegner der Jagd.

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