Werner Spies

 4.3 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Picasso, Der Surrealismus, Kanon einer Bewegung und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Werner Spies

Werner Spies, 1937 geboren, war Direktor des Musée National d'Art Moderne in Paris, lehrte an der Kunstakademie in Düsseldorf und wurde einem großen Publikum durch seine Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bekannt. Im Carl Hanser Verlag sind erschienen: Duchamp starb in seinem Badezimmer an einem Lachanfall. Portraits (2005) und Mit Skalpell und Farbmaschine. Porträts von Max Ernst bis Gerhard Richter (2008). 2012 erscheint Mein Glück. Erinnerungen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Werner Spies

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Buchformat:
Cover des Buches Max Ernst9783775734462

Max Ernst

 (2)
Erschienen am 31.01.2013
Cover des Buches Die surrealistische Revolution9783775712309

Die surrealistische Revolution

 (2)
Erschienen am 01.01.2002
Cover des Buches Von der Kunst, mit den Augen zu trinken9783774303768

Von der Kunst, mit den Augen zu trinken

 (1)
Erschienen am 24.08.2005
Cover des Buches Mein Glück9783446240032

Mein Glück

 (0)
Erschienen am 27.08.2012
Cover des Buches Vox Angelica9783446244986

Vox Angelica

 (0)
Erschienen am 17.03.2014
Cover des Buches Der ikonografische Imperativ der Deutschen9783940432537

Der ikonografische Imperativ der Deutschen

 (0)
Erschienen am 26.03.2009

Neue Rezensionen zu Werner Spies

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Rezension zu "Max Ernst" von Werner Spies

Rezension zu "Max Ernst" von Raphael Bouvier
WinfriedStanzickvor 7 Jahren

Dieser monumentale Ausstellungskatalog ist eine ganz wunderbare Einführung in das Werk von Max Ernst (1891-1976). Als Mitbegründer des Dadaismus und wichtiger Vertreter des Surrealismus war er nicht nur einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts, sondern auch einer der vielseitigsten.

Immer wieder erfand er neue Techniken, die für die weitere
Kunstgeschichte von enormer Bedeutung sein sollten. Die für ihre ambitionierten Ausstellungen und ihre engagierte Arbeit für die Kunst berühmte Fondation Beyer zeigt in diesem Jahr, durch viele Leihgaben aus vielen Ländern bereichert, eine großzügige Retrospektive des Werks von Max Ernst, vom 23.1.- 5.5.2013 zunächst in der Albertina in Wien und dann vom 26.5. - 8.9. 2013 in Basel.

In insgesamt 190 Exponaten wird das gesamte Oeuvre von Max Ernst deutlich. Sie sind alle in diesem schönen Katalog abgebildet. Die kunstgeschichtlichen Essays des Bandes ordnen das Werk ein und lassen es auch für Laien verständlich werden. Besonders eindrücklich war mir die Verknüpfung von Kunstwerk und Zeitgeschichte, mit der es korrespondiert.

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