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Magellan_Verlag

vor 8 Monaten

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Bloß nicht auffallen!

Nach dieser Devise lebt Daniel, der einfach nur ein ganz normaler Dreizehnjähriger sein will. Deswegen hofft er die meiste Zeit, dass niemand seine komischen Angewohnheiten bemerkt – weder seine Familie noch sein bester Freund Max und schon gar nicht seine Traumfrau Raya. Als er plötzlich eine mysteriöse Nachricht erhält, ist es allerdings gar nicht mehr so leicht, sich zu verstecken. Auf einmal wird aus Daniels Leben ein richtiger Krimi!

Eigentlich wollte Wesley King unbedingt Jedi-Ritter werden. Da sich dieser Wunsch im echten Leben aber als ebenso unpraktisch herausstellte wie eine Karriere als Ninja-Turtle oder X-Man, träumte er sich einfach beim Schreiben zu Superhelden und ins Weltall. Dass seine Geschichten auch noch gelesen werden, deutet wohl auf seine Bestimmung als Autor hin. Wobei er den Jedi-Ritter auch noch nicht ganz aufgegeben hat …

An der Leserunde teilnehmen und eines von 15 Exemplaren gewinnen könnt Ihr, wenn Ihr uns bis zum 16. Januar folgende Frage beantwortet:

Hast Du eine Lieblingszahl? Wenn ja, welche ist es, und warum?

In unserer Leseprobe könnt Ihr bereits in den Roman reinschnuppern.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitmachen und freuen uns auf eine tolle Leserunde mit Euch!

Euer Magellan-Team

Autor: Wesley King
Buch: Daniel is different

mareike91

vor 8 Monaten

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Ich würde sehr sehr gerne hier mitlesen =)

Meine Lieblingszahl ist die acht =) weil sie aussieht wie ein aufrechtstehendes Unendlichzeichen (ja, ich liebe mathe! ^^)

I-heart-books

vor 8 Monaten

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Meine Lieblingszahl ist die Sechs. Und zwar aus einem einfachen Grund: Hausnummer, Alter, Sitzplatznummer in der Schule bei meiner Einschulung und Glückszahl waren die gleichen.
Und ausserdem finde ich es eine aufgestellte Zahl. 1+5 ist 6, 36/6 ist 6, 1*6 ist 6 und 7-1 ist 6. ;-) (wenn man es sich zurecht dreht immer *hihih*)

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Tensiar

vor 7 Monaten

3. Leseabschnitt: S. 151-220
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@black_horse

Genau das war auch mein Kerngedanke. Obwohl John beim Abendessen wirklich unsympathisch gewirkt hat, scheint er sich zu bemühen, zumindest, sickert das in dem Gespräch durch. Außerdem würde er sicher nicht so offen am Telefon darüber sprechen, wenn er einen Mord begangen hätte. In dem Fall müsste er schon äußerst korrupte Freunde haben.

Cookie02

vor 7 Monaten

3. Leseabschnitt: S. 151-220
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Das Buch lässt sich wahnsinnig schnell lesen, deswegen tut es mir umso mehr leid, dass ich so spät dran bin.

Ich glaube, Daniel und Sara haben da etwas völlig missverstanden. Ich vermute mal, dass John sich in dem Telefonat auf den Brief bezogen hat, und diesen auf Bitten der Mutter geschrieben hatte. Ich vermute immer mehr, dass Saras Vater entweder durch einen Unfall ums Leben kam oder tatsächlich abgehauen ist. Das wird Sara bestimmt schwer treffen, erscheint mir aber vollkommen plausibel. Und beim Telefonat hat man auch sehr gut gemerkt, dass John Saras Mutter wirklich liebt. Bei mir hat er damit einige Pluspunkte gesammelt. :)

Ich freue mich für Daniel, dass er endlich ein wenig Anerkennung im Footballteam bekommen hat. Allerdings wünsche ich mir noch immer sehr, dass er irgendwann den Mut findet seinen Eltern und Max zu sagen, dass er kein Football mag und aussteigen will. Auch wenn er die Anerkennung genossen hat und es ein tolles Gefühl für ihn war, so macht ihm Football trotzdem keinen Spaß, und der Druck, dem er jedes Mal ausgesetzt ist, tut ihm bestimmt auch nicht gut.

Ich denke immer noch, dass Daniel und Raya sehr gut zusammen passen, und ich habe mich sehr für ihn gefreut, als er sie auf der Party kurz küssen konnte. :) Allerdings scheint er so langsam auch Gefühle für Sara zu entwickeln. Ich kann sehr gut verstehen, dass er sich bei ihr wohl und mit ihr verbunden fühlt, denn immerhin teilen sie ja die "Andersartigkeit". Ich finde sie aber als Freunde toll zusammen und würde Daniel weiterhin sein Glück mit Raya gönnen. ^^

In diesem Abschnitt gab es zwei Stellen, die mir besonders gut gefallen haben: Zum Einen die Stelle, als Max mit Daniel über seinen Vater redet und Daniel diesen Gedanken hat, dass die Eltern immer ein Stück der Kinder mitnehmen. Und zum Anderen die Stelle, als Daniel und Sara sich unterhalten und Daniel zugibt, sich manchmal wie der letzte Mensch auf Erden zu fühlen, wie in seinem Buch. Diese beiden Szenen waren wirklich toll! *-*

black_horse

vor 7 Monaten

4. Leseabschnitt: S. 221-302
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Wir haben das Buch heute beendet. Daniel wird zum Helden des Football-Spiels, aber das ist eher nebensächlich. Dieser Handlungsstrang ist für mich bis zum Schluss ein Fremdkörper im Buch geblieben. Viele Betroffene haben sicher nicht das "Glück" sich in irgendeiner Weise hervorzutun und müssen ggf. noch mit Hänseleien und Mobbing zurecht kommen.

Dafür fand ich die Auflösung um den "Mord" sehr gut gelungen. Wie ich vermutet hatte, hat der Vater Selbstmord begangen und John hat die Mutter gestützt. Ob es richtig war, den Selbstmord vor Sara geheimzuhalten? Ich glaube, so etwas geht nie lange gut. Sara hätte die Wahrheit verdient gehabt.

Dans Buch hat auch ein schönes Ende bekommen. Die Einsicht, das man zu zweit stärker ist, aber auch die Anderen braucht. Sehr schön.

Das Daniel sich noch nicht traut, seiner Familie die Wahrheit zu erzählen ist verständlich. Aber Sara und er versuchen sich zu unterstützen, das ist ein erster wichtiger Schritt, der Hoffnung macht. Ein sehr guter Abschluss für das Buch.

Insgesamt hat uns das Buch gut gefallen. Mein 12-jähriger Sohn hat interessiert zugehört, auch wenn es zwischendurch ein paar kleinere Hänger gab. Ich denke gerade für Jungen in dem Alter ist Literatur über "Realitäten" sehr rar. Das macht dieses Buch wertvoll.

Nun muss ich nochmal drüber schlafen. Die Rezension kommt spätestens am Wochenende.

black_horse

vor 7 Monaten

Fazit

Hier kommt meine Rezension, die ich gleichlautend auch auf Amazon veröffentlicht habe. Ein wirklich besonderes Buch und gerade für die Zielgruppe außergewöhnlich:

https://www.lovelybooks.de/autor/Wesley-King/Daniel-is-different-1411841709-w/rezension/1432369229/

Vielen Dank, dass wir mit Daniel ganz viel über das Thema Zwangsstörungen erfahren konnten. Ich hoffe, das Buch findet noch ganz viele Leser, denn das Thema ist wirklich viel zu wenig bekannt.

Cookie02

vor 7 Monaten

4. Leseabschnitt: S. 221-302
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Auch ich habe das Buch nun beendet.
Zwar war mir schon klar, dass Daniel und Sara da etwas ganz böse missverstanden hatten, aber das wahre Schicksal ihres Vaters hat mich dann doch nochmal sehr überrascht. :( Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie schrecklich das für Sara gewesen sein muss - sowohl die Bestätigung, dass sie recht hatte und er wirklich tot ist, als auch die Erkenntnis, dass er nicht der perfekte Vater war, den sie in ihm gesehen hatte. Ich denke aber, mit der Hilfe ihrer Mutter und auch Johns (den ich in diesem Abschnitt wirklich toll fand) wird sie schaffen, das zu verarbeiten.

Dass Daniel zum Held des Spiels wurde, war wirklich schön für ihn - allerdings hätte ich mir noch eine Auflösung in dieser Hinsicht gewünscht. Entweder, dass er seinen Eltern und Max sagt, dass es ihm keinen Spaß macht, und er am Ende aussteigt, oder, dass er sich doch noch für das Spiel oder das Team begeistern kann und man das Gefühl hat, er geht ab jetzt gerne zum Training. Da hat mir noch was gefehlt.

Ich finde es schön, dass Daniel zu Sara hält und die beiden sich gefunden haben, weil sie gut zusammen passen. Allerdings bin ich nach wie vor der Meinung, dass auch er und Raya gut zusammen gepasst hätten. Ich hätte es schön gefunden, wenn das Buch einen anderen Weg als den üblichen genommen hätte und Sara und Daniel einfach beste Freunde geworden wären. Aber auch mit diesem Ende bin ich glücklich. :)

Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen, und insbesondere die Darstellung der Zwangsstörungen werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben.

Cookie02

vor 7 Monaten

4. Leseabschnitt: S. 221-302
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CorniHolmes schreibt:
Schockiert hat mich ja ein wenig das Nachwort des Autors: Dass er selbst wie Daniel jahrelang an Zwangsstörungen gelitten hat und es, bis er dreißig Jahre alt war, geheim gehalten hat. Irgendwie sehe ich das Buch nun mit ganz anderen Augen, nun, da ich weiß, dass sehr viel Persönliches von Wesley King darin steckt.

Das fand ich auch wirklich schockierend. Ich hatte mich ja schon an einigen Stellen gefragt, wie es sein kann, dass die Eltern von Daniel über Jahre hinweg nichts von seinen Ticks mitbekommen. Auch wenn ich glaube, dass Kinder sowas sehr gut verschleiern können, wenn es drauf ankommt, war ich bei diesem Ausmaß doch ein wenig skeptisch. Aber wenn man weiß, dass der Autor sowas selbst erlebt hat, dann macht es das für mich viel plausibler. Und ich finde, man merkt an der Eindringlichkeit und Beklemmung dieser Szenen, dass da jemand hinter steckt, der weiß, wovon er schreibt.

Cookie02

vor 7 Monaten

Fazit

Hier nun auch endlich meine Rezi:
https://www.lovelybooks.de/autor/Wesley-King/Daniel-is-different-1411841709-w/rezension/1434445315/

Mir hat das Buch sehr gefallen, daher möchte ich mich nochmal ganz herzlich für das Exemplar bedanken.

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