Whitley Strieber Wolfen

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Inhaltsangabe zu „Wolfen“ von Whitley Strieber

Niemand ist sicher …

Auf einem abgelegenen Schrottplatz in Brooklyn werden zwei Polizisten auf bestialische Weise ermordet. Ihre Kollegen Becky Neff und George Wilson untersuchen den Fall und erkennen, dass sie es mit unbekannten, unheimlichen Kreaturen zu tun haben …

Wahrscheinlich der beste Werwolfsthriller, der je geschrieben wurde. THE WOLFEN – das Original.

Zusätzlich enthalten als weltweite Erstveröffentlichung: DER WOLFENKÖNIG. Striebers Drehbuch-Entwurf für eine Fortsetzung des Films Wolfen, der jedoch nicht realisiert wurde.

Broschur 19 x 12 cm, Umschlag mit Lederoptik.

Gelungenes Werwolfbuch!

— smilee_lady1988

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  • Rezension zu Wolfen

    Wolfen

    smilee_lady1988

    10. November 2014 um 12:23

    Die Idee hinter dem Buch finde ich klasse. Soweit ich weiss, ist dies eine Neuauflage von Wolfen, was mich jedoch nicht sonderlich stört. Ich finde das Buch gut, egal wie alt die Geschichte ist. Ganz besonders haben mir die Stellen gefallen, in denen aus der Sicht der Wolfen geschrieben wird, wie die Werwölfe hier genannt werden. Das war sehr eindrücklich auf seine Art und ich hätte mir fast gewünscht, dass man noch mehr von ihnen gelesen hätte. Die Charaktere sind soweit auch in Ordnung. Becky mag ich ganz gerne - sie scheint ziemlich taff zu sein, was mir gut gefällt. Wilson... Naja, alter Brummbär wäre wohl noch milde ausgedrückt. Ich mag ihn nicht sonderlich, aber er passt in die Rolle, die ihm in diesem Buch zu teil wurde. Nicht jeder Charakter in einem Buch muss einem sympathisch sein, oder? Geschrieben ist das Ganze echt gut und ich hätte gerne noch weiter gelesen. Daher fand ich es toll, dass Withley Strieber dem Festa-Verlag die nicht ausgearbeitete Version von Wolfenkönig hat zukommen lassen. Schade, dass er diese Idee, nachdem sie nicht verfilmt wurde, nicht in ein weiteres Buch umgesetzt hat. Das Cover... Ich liebe es! Ich denke, es gehört zu einen meiner Lieblingscover - besonders die Pfote gefällt mir sehr gut - aber die Aufmachung im Ganzen ist echt gelungen und passt perfekt zum Buch. Alles in allem, wirklich ein klasse Werwolf-Buch. Ob es wirklich ein Thriller ist... hmm... ich weiss nicht - eigentlich (wie es auch auf der schmalen Seite des Einbandes steht), geht es schon mehr in die Horror-Schiene. Ob Thriller oder nicht - ich empfehle das Buch jedem, der Blut ertragen kann und Werwölfe mag! Das Buch bekommt von mir gute vier Sterne

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  • Rezension zu "Wolfen" von Whitley Strieber

    Wolfen

    Seitenakrobatin

    05. June 2012 um 00:01

    Zum Inhalt (Klappentext): Niemand ist sicher . . . Auf einem abgelegenen Schrottplatz in Brooklyn werden zwei Polizisten auf bestialische Weise ermordet. Ihre Kollegen Becky Neff und George Wilson untersuchen den Fall und erkennen, dass sie es mit unbekannten, unheimlichen Kreaturen zu tun haben … Wahrscheinlich der beste Werwolfsthriller, der je geschrieben wurde. The Wolfen - das Original. Zusätzlich enthalten als weltweite Erstveröffentlichung: DER WOLFENKÖNIG. Striebers Drehbuch-Entwurf für eine Fortsetzung des Films Wolfen, der jedoch nicht realisiert wurde. Meine Meinung zum Buch: >Wolfen< ist ein Werwolf-Buch das von der aktuellen Masse abweicht. Wer eine Liebesgeschichte mit Gestaltenwandler hinter dem Ganzen vermutet irrt sich. Es sind Bestien die sich in der Dunkelheit verbergen und zuschlagen wenn man es am wenigsten erwartet. Die Wolfen sind für mich etwas unausgereift gezeichnet. Wenn der Leser am Anfang den Eindruck vermittelt bekommt die Kreaturen seien dumm, wird im laufe der Geschichte eine ganz andere Sicht aufgezeigt. Es scheint, als könnte der Autor sich nicht entscheiden wie er sie denn nun darstellen möchte. Ich gebe gerne ein Beispiel: Es gibt Kapitel in denen dem Leser gezeigt wird wie sich die Wolfen in der Stadt zurechtfinden und wie sie sich vor die Menschen verstecken, damit sie nicht gejagt werden. Die Sprache der Wolfen wirkt wie von Kleinkindern die gerade die Muttersprache erlernen. Und dann machen zwei Jungtiere, die von den älteren eingewiesen sind sich nicht zu zeigen, einen der größten Fehler die ein Wolfen begehen kann?! Später sollen diese Geschöpfe intelligent genug sein, sich über viele Jahrhunderte vor den Menschen zu versteckt zu haben und nur in den seltensten Fällen gesehen worden zu sein, außer sie wollten es so. Und, sie wissen wer ihre Feinde sind. In dem Fall die Detectives die in den Mordfall ermitteln (siehe - zum Inhalt). Ich finde, das ist ein Wiederspruch in sich. Was für das Buch spricht ist diese Art die ich liebe und zwar die Grausamkeit die die Wolfen auffahren. Sie handeln überwiegend nach Instinkt und reißen ihre Beute (Menschen die auf der Straße leben – diese werden nicht vermisst) wenn sie hungrig sind. Das jedoch geht nicht ohne großes Blutvergießen, welches dem Leser vom Autor gerne ausführlich geschildert wird. Becky und Wilson sind Detectives, so wie Arbeitskollegen. Er, ein mürrischer alter Mann. Sie, eine selbstbewusste junge Frau. Und ich kann sagen, es ist als ob die beiden dieses “guter Cop, böser Cop“ – Spiel das komplette Buch hindurch nicht ablegen. Wilson ist für mich ein nerviger Charakter und ich hätte in einem weg schreien können wenn er auf der Bildfläche erschienen ist. Er ist ständig an nörgeln, meckern und jammern, das hält man einfach nicht lange aus. Becky ist mir viel sympathischer gewesen. Sie hatte nämlich diese auffällige Eigenschaft nicht, wie ihr Arbeitspartner. Das Buch hat schon einige Jahre hinter sich und ist vom Festa Verlag netterweise neu veröffentlicht worden. 1978 ist das Original erschienen, um eine Zahl zu nennen. Mein Fazit: Das Buch hat seine Stärken und Schwächen. Ich würde mich sogar soweit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass das Buch nur für Liebhaber älterer (ab und an Klischeehafte) Gedankengänge und blutige Werwolf-Geschichten ist.

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  • Rezension zu "Wolfen" von Whitley Strieber

    Wolfen

    funne

    13. April 2012 um 15:04

    Zwei Polizisten werden völlig zerfetzt und fast zur Gänze verzehrt auf einem abgelegenen Schrottplatz aufgefunden. Um sie herum Spuren von Pfoten. Die erste Vermutung der New Yorker Polizei: Die Beiden wurden irgendwie getötet, wie, galt noch herauszufinden. Die Pfotenabdrücke stammten lediglich von den streunenden Hunden, die auf dem Schrottplatz leben und sich ab und zu auch gerne etwas Menschenfleisch genehmigen. Leider steht aber bald schon fest: Die Wunden der Hunde sind die Todesursache, denn sonst wurde nichts Ungewöhnliches bei den Polizisten festgestellt. Nun wird nach abgerichteten Hunden gesucht, die auf die Polizisten losgelassen worden sein könnten. Doch nicht lange. Denn ein Naturwissenschaftler untersucht die Pfotenabdrücke um die Leichen herum und offenbart, es gebe kein Tier, dass solche Pfoten habe und die Polizei habe es hier mit einer neuen Art zu tun, die sich schon vor Jahrhunderten von den Hunden abgespalten hat und somit vermutlich auch um einiges Intelligenter ist als jene Vorfahren. Der Wissenschaftler rekonstruiert anhand der Abdrücke eine Gipspfote – und stellt fest, dass diese mehr als nur tödlich ist. Die Polizisten, die auf den Fall angesetzt werden, sind Becky Neff und George Wilson. Langsam beginnen sie herauszufinden, wer und was die Mörderhunde wirklich sind. Und das können diese nicht zulassen. Anfangs ahnen die unschuldigen Polizisten noch nicht, was ihnen blüht. Doch die Wölfe sind keine normalen Wölfe – und auch nicht irgendwelche Hunde. Nein, sie sind intelligent und können denken. Sie haben sich dem Leben in der Großstadt angepasst und planen nun einen Anschlag auf jene, die dabei sind, das Geheimnis um ihre Existenz zu lüften . . . Meine Meinung: Der Anfang des Buches erinnert stark an einen Krimi – ein ungelöster Mord, Gefahren dabei, ihn aufzuklären. Doch als es dann anfängt, unnatürlich zu werden, wurde die Sache schon spannender . . . Denn das Tolle an diesem Buch ist, es wird nicht nur aus der Sicht der gejagten Polizisten geschrieben, sondern auch aus der Sicht des Rudels. Dabei merkt man vor allem, dass diese nur ihre Existenz bewahren wollen und durch den Tod von Becky Neff und George Wilson lediglich verhindern wollen, dass ihre Existenz in der Stadt bekannt wird, denn sonst würde ihre Beute ständig Angst haben und sich verstecken und wäre schwieriger zu fangen. Man hat während dem Lesen absoluten Verständnis für das Handeln der Wölfe, beziehungsweise der Wolfen, wie sie genannt werden, aber man ebenso Verständnis für die Angst der beiden Polizisten, dass jeden Moment ein Wolfen aus dem Gebüsch springen könnte. Was wirklich könnte. Die Intelligenz dieser Tiere ist echt gruselig. Wie sich das schon anhört: Intelligente Tiere. Das perfekte Stichwort für einen Thriller. Trotzdem keine ganzen 5 Sterne, weil es mich nicht so gegraut hat – ich meine, es wurden Menschen zerfetzt und aufgefressen, es wurde sogar beschrieben wie das genau gemacht wurde und was der Wolfen dabei gedacht und gefühlt hat – ich habe einfach etwas mehr Gefühlsauslösungen erwartet, da war sogar beim Thriller Saeculum mehr. Dafür ist aber die Story echt gut und die Schreibweise hat mit super gefallen. Nicht zu vergessen das originelle Cover ^^

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  • Rezension zu "Wolfen" von Whitley Strieber

    Wolfen

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    02. February 2012 um 07:04

    Sie wissen, sie haben einen Fehler gemacht, als zwei junge Werwölfe auf einem abgelegenen Schrottplatz 2 Polizisten bestialisch ermorden. Das Gesetz der Meute lautet, keine "Jungen" anzugreifen, um zu überleben, sondern alte Menschen und solche, die von der Gesellschaft nicht wahrgenommen werden. Nur so konnten Sie sich all die Jahre abseits und unbemerkt von den Menschen einen Lebensraum schaffen und sichern. Mit dem Mord an den beiden Polizisten werden Ermittlungen eingeleitet und das eingespielte Polizeiteam Becky Neff und George Wilson werden mit dem Fall betreut. Sehr schnell erkennen die beiden, dass sie es hier nicht mit einem "normalen" Mord zu tun haben, sondern dass es sich um einen Mord durch unbekannte Bestien handelt. Wenn sie es nicht besser wüssten, würden sie sagen, dass die Morde von Werwölfen verübt wurden. Der Polizeichef kann nicht glauben, was er hört, bringt eine fadenscheinige Erklärung an die Presse heraus und nimmt den beiden den Fall weg. Aber inzwischen wurde eine Lawine in Gang gebracht, das Morden hört nicht auf und Neff und Wilson werden von den Werwölfen als Bedrohung angesehen, die es zu beseitigen gilt. Es muss auf alle Fälle verhindert werden, dass die Menschen Kenntnis von ihrer Meute erlangen, denn sie wissen, dass dann eine Zeit der Jagd auf sie beginnt ... Was für ein Buch! Als ich dieses Buch vom Verlag bekam, war ich erst ziemlich skeptisch, was das Thema Werwölfe angeht. Das ist eigentlich nicht so mein Ding, aber ich habe meine Vorurteile beiseite gelegt und mich ans Werk getraut und ich kann nur sagen, ich war begeistert. Diese Werwölfe unterscheiden sich zu den bisher gekannten. Es ist nicht ein Mensch, der sich nachts bei Vollmond in einen Wolf verwandelt und auf die Jagd geht. Striebers Werwölfe haben sich parallel und unbemerkt von den Menschen entwickelt. Sie sind groß, stark und intelligent. Sie schützen sich, indem sie ihre Nahrung nur in Form von alten Menschen, Obdachlosen und von der Gesellschaft nicht wahrgenommenen Personen ernähren, die niemand vermisst. Als zwei junge Werwölfe einen entscheidenen Fehler machen, versucht die Meute, diesen zu korrigieren. Der Leser nimmt teil am Denken des Werwolfes, seine Gedankenwelt wird aus seiner Sicht erzählt. Die beiden Protagonisten Neff und Wilson sind ein eingespieltes Team, auch wenn Wilson ab und an Probleme damit hat, dass sein Partner eine Frau ist. Sie wissen, dass sie in den Focus der Werwölfe geraten sind und kämpfen auch um ihr eigenes Überleben. Der Schreibstil von Whitley Strieber ist flüssig, die Handlung jederzeit nachvollziehbar und glaubhaft dargestellt. Erzählt wird aus der Sicht des jeweils Handelnden. Von Anfang an wird Spannung aufgebaut, die sich zum Ende hin noch steigert. Ein etwas anderer Werwolfthriller, der absolut empfehlenswert ist.

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