Wibke Bruhns

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  • Lässt einen die damalige Zeit viel besser verstehen

    Meines Vaters Land

    zukunftskind

    31. July 2016 um 19:21 Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Die Erzählweise der Autorin ist einfach genial: menschlich, kritisch, amüsant! Ich habe noch nie ein Buch über die beiden Weltkriege gelesen, die mir so gut gefallen hat und von dem ich so viel gelernt habe. 

  • Bücher gegen das Vergessen

    Meines Vaters Land

    Biografienwerkstatt

    07. March 2014 um 12:38 Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Zwei sehr persönliche Auseinandersetzungen mit den Eltern und Großeltern findet man bei Christina von Braun (Jahrgang 1944) in dem Buch „Stille Post“ sowie bei Wibke Bruhns (Jahrgang 1938) in „Meines Vaters Land“. Beide erzählen jeweils aus einer persönlichen Sicht ihre eigene Familiengeschichte, die sie aus Briefen und Tagebüchern rekonstruiert haben. Gerade die persönliche Betroffenheit machen diese Erzählungen so interessant. Beide Autorinnen versuchen gar nicht erst zu verstecken, wie sehr sie selbst im Verlauf ihrer ...

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  • Rezension zu "Nachrichtenzeit" von Wibke Bruhns

    Nachrichtenzeit

    bogi

    26. November 2012 um 00:16 Rezension zu "Nachrichtenzeit" von Wibke Bruhns

    Wibke Bruhns, eine der besten Journalistinnen des Landes hat hier ihre Biographie, insbesondere aus beruflicher Sicht vorgelegt. Sie gewährt einen Einblick in Ihre wohl wichtigste Schaffensperiode während der sozial-liberalen Koalition. Sie stellt einige Mutmassungen hinsichtlich ihres Verhältnisses zu Willy Brandt klar. Sie beschreibt ihre Eindrücke auf diversen Nahost Reisen mit dem Zusammentreffen massgeblicher politischer Führer. Darüberhinaus gibt sie pointierte Eindrücke zu diversen politischen Ereignissen, wie zum Beispiel ...

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  • Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Meines Vaters Land

    barioni

    29. October 2012 um 20:39 Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Ergreifend! Sollte unbedingt Pflichtlektüre an Schulen sein. Wie schnell hat man geurteilt, verurteilt weil man nicht richtig Bescheid weiß und sich diese Zeiten nicht vorstellen kann. Ich bin erschüttert, dieses Buch hat mich sehr traurig gemacht.

  • Rezension zu "Nachrichtenzeit" von Wibke Bruhns

    Nachrichtenzeit

    WinfriedStanzick

    09. May 2012 um 09:04 Rezension zu "Nachrichtenzeit" von Wibke Bruhns

    Sie war die erste Nachrichtensprecherin des ZDF, damals 1971 eine Sensation, für Wibke Bruhns, die hier nach den Erinnerungen an ihren Vater Georg Klapproth („Meines Vaters Land“) ihre eigenen „unfertigen Erinnerungen“ vorlegt, schon bald ein eher langweiliger Job. Hatte sie schon zuvor eine hervorragende journalistische Fähigkeit entwickelt, kritische Fragen zu stellen, war sie nun auf das Ablesen vorgefertigter fremder Texte reduziert. So wunderte es nicht, dass sie schon drei Jahre später das ZDF verließ und zum STERN ...

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  • Rezension zu "Nachrichtenzeit" von Wibke Bruhns

    Nachrichtenzeit

    michael_lehmann-pape

    05. April 2012 um 13:43 Rezension zu "Nachrichtenzeit" von Wibke Bruhns

    Ein Journalistinnenleben Man täte der Lebensleistung von Wibke Bruhns unrecht, würde man sie nur auf die zwei (vermeintlich) prominentesten Ereignisse in dieser langen Journalistenlaufbahn reduzieren. Weder war sie „nur“ die erste weibliche Nachrichtensprecherin des ZDF noch war sie „nur“ jene Journalistin, die bis spät in die Nacht alleine mit Willy Brandt in einem Hotelzimmer sich aufhielt (mit entsprechenden Folgen der öffentlichen Interpretation dieses Aufenthaltes). Sieht man übrigens diese Nacht im Zusammenhang mit späterer ...

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  • Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Meines Vaters Land

    Nobby

    24. September 2011 um 20:44 Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Die bekannte Journalistin Wibke Bruhns erzählt auf eine beindruckende Art die Lebensgeschichte ihres Vaters Hans Georg Klamroth der als einer der Verschwörer des 20.Juli 1944 von den Nazis hingerichtet wurde. Sie selbst war zu diesem Zeitpunkt erst sechs Jahre und hat ihren Vater kaum gekannt. Durch unzählige Dokumente, Briefe und Tagebücher kommt sie ihrem Vater näher und beschreibt den Lebensweg ihrer Familie und ihres Vaters, der anfangs ein Anhänger Hitlers war und im Laufe des Krieges immer mehr die Notwendigkeit eines ...

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  • Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Meines Vaters Land

    JED

    06. February 2011 um 10:41 Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Kurzinhalt: Auf dem Cover des Buches sehen wir einen Soldaten in Uniform mit seiner kleinen Tochter. Wibke Bruhn, geboren 1938, versucht sich in diesem Buch diesem Mann, ihrerm Vater, anzunähern. Er wurde hingerichtet als sie 6 Jahre alt war - im Zusammenhang mit den Verschwörern des 20. Juli 1944. Dabei war er seit 1933 in der NSDAP. Und lebte auch als Mensch in der bewegten Zeit des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Was war er für ein Mensch? Was war seine Geschichte? Meine Meinung: Bruhns hat das Glück, dass ihre Verwandten ...

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  • Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Meines Vaters Land

    Affenbrotwald

    24. September 2010 um 16:35 Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Eine Frau verfolgt den Werdegang ihres Großvaters und Vaters, der 1944 im Zuge des Prozesses gegen die Verschwörer vom 20. Juli hingerichtet wurde, anhand von Briefen und Tagebucheinträgen. Eine sehr persönliche Familiengeschichte, die einen Einblick in das Leben einer deutschen Familie während der beiden Weltkriege gibt. Wibke Bruhns beschönigt nichts, sondern versucht zu verstehen was in ihrer Familie passiert ist. Ich fand es sehr interessant und manches hat mich tief berührt. Bruhns liebt ihre Familie, das wird klar. Aber sie ...

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  • Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Meines Vaters Land

    Jens65

    19. May 2008 um 16:55 Rezension zu "Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns

    Eine autobiographische Geschichte von Wibke Bruhns über die Kaufmannsfamilie Klamroth. Dank der vielen Aufzeichnungen aus ihrer Familie Klamroth, schöpft sie aus einem riesigen Fundus, um ihren Vater darzustellen. Wibke Bruhns hat ihn kaum gekannt, kommt ihm - den Fremden - durch das Schreiben sehr nah. Sie berichtet über ihren Vater und dessen Rolle beim Hitler-attentat am 20. Juli 1944. HG, wie sie ihn nennt, stammt aus einer grossbürgerlichen Kaufmannsfamilie, die Anfangs mit dem System gut lebt. HG bekommt jedoch Zweifel, ob ...

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