Wiebke Lorenz

 4.1 Sterne bei 981 Bewertungen
Autorin von Alles muss versteckt sein, Bald ruhest du auch und weiteren Büchern.
Wiebke Lorenz

Lebenslauf von Wiebke Lorenz

Es gibt noch viele Geschichten zu erzählen: Wiebke Lorenz, geboren 1972 in Düsseldorf, ist eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin. Sie studierte in Trier Germanistik, Anglistik und Medienwissenschaft und absolvierte eine Ausbildung zur Drehbuchautorin an der Internationalen Filmschule Köln. Sie lebt heute in Hamburg, schreibt für verschiedene Zeitschriften, u.a. für Cosmopolitan und TV-Produktionen. Gemeinsam mit ihrer Schwester veröffentlicht sie unter dem dem Pseudonym Anne Hertz Bestseller mit Millionenauflage. Auch unter dem Pseudonym Charlotte Lucas ist sie sehr erfolgreich. Unter ihrem eigenen Namen veröffentlicht die Autorin nur Psychothriller. Ihre Bücher landen regelmäßig auf den Bestsellerlisten und sind schon in über 20 Ländern erschienen. Heute lebt die Autorin mit ihrer Tochter in Hamburg.

Neue Bücher

Einer wird sterben

 (106)
Neu erschienen am 27.02.2019 als Taschenbuch bei FISCHER Scherz.

Einer wird sterben

 (5)
Neu erschienen am 23.01.2019 als Hörbuch bei Argon Verlag.

Alle Bücher von Wiebke Lorenz

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Alles muss versteckt sein

Alles muss versteckt sein

 (390)
Erschienen am 11.11.2013
Bald ruhest du auch

Bald ruhest du auch

 (229)
Erschienen am 11.07.2016
Allerliebste Schwester

Allerliebste Schwester

 (155)
Erschienen am 08.08.2011
Einer wird sterben

Einer wird sterben

 (106)
Erschienen am 27.02.2019
Was? Wäre? Wenn?

Was? Wäre? Wenn?

 (60)
Erschienen am 01.10.2003
Zimmer in Aussicht: Anne Hertz & Friends 6

Zimmer in Aussicht: Anne Hertz & Friends 6

 (0)
Erschienen am 01.03.2012
Alles muss versteckt sein, MP3-CD

Alles muss versteckt sein, MP3-CD

 (19)
Erschienen am 07.09.2012
Einer wird sterben

Einer wird sterben

 (5)
Erschienen am 23.01.2019

Interview mit Wiebke Lorenz

Interview von LovelyBooks mit Wiebke Lorenz, Mai 2011

1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Im Alter von dreizehn Jahren habe ich mein erstes Fantasymärchen in ein Schreibheft gekritzelt. Das war während eines Spanienurlaubs mit meinen Eltern und meiner Schwester, das umwälzende Werk trug den Titel "Sarah im Land von Paxika". Leider ist dieses Dokument der Zeitgeschichte irgendwo verloren gegangen ... Meinen ersten richtigen Roman schrieb ich mit 23 Jahren, da habe ich noch studiert und hatte kein Lust zu meiner Magisterarbeit (die hab ich dann zwar auch noch irgendwie zusammen gehauen - und zwar komplett ohne Plagiate ... - aber der Roman hat mir deutlich mehr Spaß gemacht. Und zur Veröffentlichung kam es, weil ich 1996 auf einer Party eine arme Rowohlt-Lektorin, die das Pech hatte, da zufälligerweise auch rumzustehen, manisch vollgequatscht habe. Irgendwann gab sie mir mit einem ermatteten Seufzen ihre Visitenkarte und sagte: "Okay, du kannst mir das Manuskript ja mal schicken." Drei Wochen später rief sie mich an, gestand mir als Erstes, dass sie mit großem Mist gerechnet hatte (wie das eben so ist, wenn Lektoren von Möchtegern-Autoren zugetextet werden) - und teilte mir dann mit, dass sie den Roman großartig findet und Rowohlt ihn veröffentlichen möchte. Dieser Anruf hat mich echt umgehauen, denn er erreichte mich in der Redaktion, in der ich gerade mein Volontariat machte und mein Ressortleiter hatte mich etwa zehn Sekunden davor mal wieder so richtig nach allen Regeln der Kunst eingenordet ("Lorenz, Sie Arschloch! Wo bleibt die Meldung über Prinzessin Diana??? Jetzt aber mal flott!"). Ha! Da wäre ich am liebsten sofort zu ihm gerannt und hätte gesagt: "Sie können mich mal! Ich werde jetzt nämlich Romanautorin, ääääätsch!" Hab ich aber nicht getan, woraufhin er mich auch noch im zweiten Ausbildungsjahr immer hübsch fertig gemacht hat ...

2) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Viele, viele, viele! Und absolut quer durch den Gemüsegarten, ich kann mich auf kein Genre festlegen. Ich liiiiiebe Kazuo Ishiguro ("Alles, was wir geben mussten", "Was vom Tage übrig blieb"), Anne Tyler ("Die Reisen des Mister Leary", "Atemübungen"), Zoran Drvenkar, Tina Uebel, Conni Lubek, Hatice Akyün, Harald Martenstein, Peter Prange, Sebastian Fitzek, Charlotte Link, Rolf Dobelli, Peter James, Marc Fischer (der ja tragischer weise kürzlich verstorben ist) ... Ich kann es echt nicht sagen, dafür lese ich zu viel.

3) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Mal ist es etwas, das ich irgendwo aufgeschnappt habe, was die Rädchen im Kopf zum Drehen bringt. Ein Zeitungsartikel. Ein Traum. Ein spontaner Gedankenblitz. Und, ganz wichtig: Alles, was in meinem Herzen so vor sich geht, inspiriert mich zu meinen Geschichten. Zusätzlich bin ich etwas überspannt und neurotisch, das hilft beim Schreiben ungemein!

4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Über meine Homepage, also per Mail, und bei Lesungen.

5) Wann und was liest Du selbst?

Wie gesagt gibt es da kein bestimmtes Genre, es ist mehr phasenabhängig. Sehr gern lese ich gute (!!!) Thriller und junge deutsche Autoren.

6) Wie hat es sich angefühlt, als du dein erstes eigenes Buch in deinen Händen hieltest?

Wahnsinnig. Ich weiß es noch wie heute: Das war 1998, mein erster Roman "Männer bevorzugt" erschien und ich hatte selbst noch kein Exemplar vom Verlag bekommen. Irgendwann abends rief mich eine Freundin an und sagte mir, sie hätte das Buch gerade bei Stilke am Altonaer Bahnhof gesehen. Da bin ich noch im Schlafanzug ins Auto gesprungen (okay, es waren Jogginghose und T-Shirt) und mit quietschenden Reifen zu Stilke gefahren. Als ich vor dem Büchertisch stand und da ein Stapel meines Romans lag, war das komplett surreal. So, als hätte ich selbst damit gar nichts zu tun. Ich musste ziemlich lachen, weil ich dachte, dass es doch verrückt ist, dass ein Verlag was von klein Piefke Lorenz druckt. Na ja, ich war ja auch erst 25, heute sehe ich das selbstverständlich anders :-D

7) Was war eines der überraschendsten Dinge die Du beim Schreiben gelernt hast?

Dass es verdammt viel Arbeit ist, extrem viel Disziplin erfordert und manchmal ÜBERHAUPT KEINEN Spaß macht. Aber ich kann ja nichts anderes, da muss ich jetzt also durch. Wobei: Im Studium habe ich ziemlich viel gekellnert ...

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Wiebke Lorenz

Neu

Rezension zu "Einer wird sterben" von Wiebke Lorenz

Wahnsinnig spannend bis zum Schluss
Hermione27vor 7 Stunden

Stella ist allein zu Haus, denn ihr Mann Paul ist als Pilot für Cargo wieder für eine längere Zeit unterwegs. Seit Tagen parkt ein schwarzes Cabrio auf ihrer Straße, in dem ein Mann und eine Frau sitzen und einfach nicht aussteigen.

Als auch andere unerklärliche Dinge passieren, wird sie zunehmend nervös.

Haben die Leute etwas mit dem Unfall von vor sechs Jahren zu tun, in den Stella und Paul verwickelt waren…?

 

 

Meine Meinung:

Dank des wunderbar flüssigen Schreibstils von Wiebke Lorenz war ich von der Erzählung sofort gefangen und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung steigerte sich von Kapitel zu Kapitel mit immer wieder anderen überraschenden Wendungen, so dass ich bei der Geschichte einfach dran bleiben musste.

Am Ende bin ich sogar eine Stunde länger wach geblieben, als ich eigentlich wollte, weil ich das Buch einfach auslesen MUSSTE.

 

Das Setting war eigentlich sehr einfach gehalten und gerade durch diese Schlichtheit sehr kraftvoll. Wir bewegen uns als Leserinnen praktisch die ganze Zeit mit Stella in ihrem kleinen Kreis in ihrem Haus, auf ihrer kleinen Straße…

Es passiert auch eigentlich gar nicht so viel und es kommen auch nur wenige handelnde Personen vor, z.B. Nachbarn oder eine Haushälterin.

 

Dennoch ist der Spannungsbogen total gut gelungen und macht den Reiz dieses Buchs aus.

 

 

Fazit:

Der Roman ist ein toller Psychothriller, wie er sein soll. Spannend, hintergründig, fesselnd, ohne zu blutrünstig zu sein. Von mir fünf Sterne und eine uneingeschränkte Empfehlung!


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Rezension zu "Einer wird sterben" von Wiebke Lorenz

...ok
MonesBlogWeltvor 2 Tagen

 Ich gehöre zu den Lesern, die gerne mal den Hype verfallen und unbedingt das lesen müssen, was gerade ganz groß im Internet beworben wird, denn würde ich das dann nicht lesen, hätte ich direkt das Gefühl, was zu verpassen.
Manchmal ist das ganz zufrieden stellend, manchmal aber auch denkt man sich, man hätte sich das getrost sparen können...

 Das Buch startet spannend und geheimnisvoll, so das der Leser ans Buch gefesselt wird.
Danach folgen hier und da Längen, in dem zu sehr das ganze Drum herum fokussiert wird, womit der Leser in die Irre geführt wird.
Der Schluss hingegen ist wieder richtig gut gemacht.
Die kurzen Kapitel, sowie auch der flüssige Schreibstil der Autorin, sorgen für angenehmes lesen.
Zur Hauptcharaktere Stella kann ich sagen, das ich anfangs ihr Empfinden und Handeln ganz gut nachvollziehen konnte, aber mit der Zeit fing sie durch ihre hysterische Art und Weise leicht an zu nerven. Vielleicht ist dieses aber auch beabsichtigt, könnte man sich denken, als man dann am Ende die ganze Wahrheit erfährt...
An sich ist die Geschichte durchaus lesenswert, aber irgendwie hatte ich da größere Erwartungen an einen Psychothriller.

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Rezension zu "Einer wird sterben" von Wiebke Lorenz

Die Schatten der Vergangenheit
catlyvor 2 Tagen

Inhalt

Eines Morgens steht plötzlich ein schwarzes Auto in der Blumenstraße. Darin sitzt ein Pärchen regungslos - über Stunden, über Tage. Was wollen sie?
Stella ist beunruhigt. Sie ist alleine zu Hause, ihr Mann Paul als Pilot viel unterwegs. So beginnen ihre Gedanken zu kreisen: Was will das Pärchen? Hat es etwas mit jener Unfallnacht vor vielen Jahren zu tun? Und was wissen sie darüber? Kann sie ihr (und Pauls) Geheimnis bewahren?

Meine Meinung
Der Einstieg gelang mir aufgrund des einfachen Schreibstils schnell. Man lernt Stella kennen und ist sofort im Geschehen. Die Spannung war hoch. Sofort stellt man sich die Frage, was in jener Unfallnacht wohl vorgefallen ist.
Doch leider blieb diese anfängliche Grundspannung nicht auf diesem Niveau. Ab der Mitte des Buches nahm sie rapide ab. Stattdessen entstanden Längen in denen über Geschichten in der Nachbarschaft berichtet wurde. Oft stellt sich die Frage, was diese mit der eigentlichen Handlung zu tun hätten. Es geschah allgemein wenig und die typische Psychothriller-Grundspannung fehlte.
Das Ende kam relativ abrupt und war leider stark konstruiert. Hier wäre etwas weniger mehr gewesen..
Auch Stella als Hauptprotagonistin wurde mir im Laufe des Buches zunehmend unsympathischer. Sie lebt komplett isoliert und ist völlig fixiert auf ihren Partner. Ihre Unselbstständigkeit und Naivität waren teilweise anstrengend.

Fazit
Leider kein Thriller der mich überzeugen konnte.. Die Grundidee war gut, die Umsetzung mangelhaft.

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Gespräche aus der Community

Neu

Unser Buch-Highlight im FISCHER Leseclub:
"Einer wird sterben" von Wiebke Lorenz"

Bereits im Januar hattet ihr die Möglichkeit den neuesten Psychothriller von Wiebke Lorenz zu gewinnen. Und die Leserinnen und Leser waren begeistert:

"Wahnsinnig spannend und interessant. Unbedingte Leseempfehlung!!" – Alex73

"Ein unglaublich fesselnder Psychothriller, der mich am Ende total überrascht hat! Pageturner!" – Fanti2412

Umso mehr freuen uns, mit "Einer wird sterben" von Wiebke Lorenz in den neuen FISCHER Leseclub starten zu können!

Gemeinsam mit FISCHER Scherz vergeben wir 30 Exemplare von "Einer wird sterben" für unsere Leserunde unter allen, die sich bis einschließlich 23.02.2019 über den "Jetzt bewerben"-Button* für das neueste Buch-Highlight bewerben und uns verraten, warum sie gerne mitlesen möchten.

Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten ein Abzeichen für ihre Teilnahme am "Buch-Highlight", wenn sie eine Rezension zum Buch geschrieben und die Spezial-Aufgabe gelöst haben. 
Das Abzeichen könnt ihr euch unabhängig von dieser Aktion bis zum 31.12.2019 erspielen!

Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Informationen dazu findet ihr hier.

Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch-Highlight"-Aktion teilzunehmen.

Mehr zum Buch
Sie ist allein im Haus. Allein mit ihrer Angst.
Sie kann mit niemandem sprechen. Nicht einmal mit ihrem Mann.
Was wissen die Leute im Auto?
Und vor allem, was werden sie tun?
Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in der ruhigen Blumenstraße in einem gehobenen Wohnviertel. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen.
Stundenlang, tagelang.
Nach und nach macht diese stumme Provokation die Anwohner nervös. Allen voran Stella Johannsen, die sich immer und immer wieder die eine Frage stellt: Was wissen sie? Über die schreckliche Nacht vor sechs Jahren, als Stella und ihr Mann Paul einen schweren Unfall hatten. Einen Unfall, bei dem ein Mensch starb.
Sind sie deswegen hier? Was werden sie tun? Und wie viel Zeit bleibt Stella noch?


>> Ihr wollt mehr wissen? Hier geht es zur Leseprobe!

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden und Buchverlosungen
Zur Leserunde

Plötzlich wirst du beobachtet. Jeden Tag. Warum weißt du nicht ... oder doch? 

In ihrem neuesten Psychothriller entwirft Wiebke Lorenz ein besonders perfides Szenario: Stell dir vor, eines Tages steht plötzlich ein Auto vor deinem Haus. Darin zwei Personen, die dich Tag für Tag beobachten. Du weißt nicht warum .... oder vielleicht doch? 
Stella Johannsen muss sich genau diese Frage stellen. Was wissen die beiden Unbekannten im Auto vor ihrem Haus? Und kann sie das Geheimnis aus ihrer Vergangenheit lange genug verbergen?

Das erfahrt ihr in "Einer wird sterben" von Wiebke Lorenz, welches wir gemeinsam mit FISCHER Scherz 20-mal verlosen.

Was ihr für eines der Exemplare tun müsst? Bewerbt euch über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis einschließlich 13.01.2019 und beantwortet folgende Frage:

Habt ihr euch schon einmal beobachtet gefühlt? In welcher Situation war das?

Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen für die Buchverlosung! 

Und aufgepasst ... schon bald starten wir mit diesem spannenden Titel in den FISCHER Leseclub. Nähere Infos folgen!  

Mehr zum Buch:
Sie ist allein im Haus. Allein mit ihrer Angst.

Sie kann mit niemandem sprechen. Nicht einmal mit ihrem Mann.

Was wissen die Leute im Auto?

Und vor allem, was werden sie tun?

Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in der ruhigen Blumenstraße in einem gehobenen Wohnviertel. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen.

Stundenlang, tagelang.

Nach und nach macht diese stumme Provokation die Anwohner nervös. Allen voran Stella Johannsen, die sich immer und immer wieder die eine Frage stellt: Was wissen sie? Über die schreckliche Nacht vor sechs Jahren, als Stella und ihr Mann Paul einen schweren Unfall hatten. Einen Unfall, bei dem ein Mensch starb.

Sind sie deswegen hier? Was werden sie tun? Und wie viel Zeit bleibt Stella noch?


Bitte beachtet für eure Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!
Zur Buchverlosung

Leserinnen psychoharter Hammerthriller aufgepasst: Der neue Psycho-Krimi von Wiebke Lorenz, „Bald ruhest du auch“, hat es wieder in sich!

Nach dem tödlichen Autounfall ihres Mannes fühlt Lena sich wie in einem Albtraum. Aber sie zwingt sich, stark zu sein: Im achten Monat schwanger, weiß sie, dass sie leben muss. Doch Lena ahnt nicht, dass ihr der wahre Horror noch bevorsteht. Vier Wochen nach der Geburt ist die kleine Emma plötzlich spurlos verschwunden. Am helllichten Tage entführt. Die Drohung ist deutlich, und Lena wird klar: Sie soll büßen. Doch wofür? Ein perfider und grausamer Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Wie schon in ihrem Thriller "Alles muss versteckt sein" geht die Autorin Wiebke Lorenz an die Grenzen der Belastbarkeit und schont die Nerven ihrer Leser keinesfalls. Es gelingt ihr, menschliche Abgründe richtig tief auszuloten. Sie schreibt so packend und temporeich, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld beim Lesen unmerklich verschwinden. 

Vielleicht habt Ihr Wiebke Lorenz auch schon beim Bloggertreffen auf der Leipziger Buchmesse getroffen? Ihre Romane "Was? Wäre? Wenn?" (2003) und "Allerliebste Schwester" (2010) und ihr Thriller "Alles muss versteckt sein" (2012) sind bei Kritik und Publikum sehr, sehr erfolgreich!

Wenn Du Lust darauf hast, Lena bei ihrer Albtraumerfahrung zu begleiten und nicht mehr zu schlafen, dann sei bei unserer Leserunde zu Wiebke Lorenz‘ Thriller  »Bald ruhest du auch« dabei und bewirb Dich bis einschließlich 06.04.2015 für eines von 10 Freiexemplaren. Natürlich können auch alle mitmachen, die bereits ein Buch haben!

Die Autorin wird in der Leserunde für Eure Fragen zur Verfügung stehen.

Hier geht’s zur Leseprobe

Wir sind gespannt auf Euch und freuen uns auf das gemeinsame Lesen!

Euer Team vom Diana Verlag und Wiebke.

Letzter Beitrag von  wiebkelorenzvor 4 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Wiebke Lorenz wurde am 16. Februar 1972 in Düsseldorf (Deutschland) geboren.

Wiebke Lorenz im Netz:

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auf 380 Wunschlisten

von 30 Lesern aktuell gelesen

von 26 Lesern gefolgt

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