Wiebke Sponagel

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Interview mit Wiebke Sponagel

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Was ich schreibe, ist ja keine „Literatur“ im schöngeistigen Sinn. Mein gerade erschienenes Buch ist ein Sachbuch, es heißt „Runterschalten! – Selbstbestimmt arbeiten, gelassener leben!“ Meine Schreibpraxis lässt sich so zusammenfassen: 13 Jahre freie Journalistin, wissenschaftliche Texte, eine Dissertation. Seit ich Coach bin, veröffentliche ich regelmäßig Postings unter www.perspective-coaching.de.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?


Einen Lieblingsautor habe ich nicht. Früher habe ich gern Krimis gelesen: Frances Fyfield, P.D. James, Sara Paretzky, Michael Dibdin. Romane weniger, aber immer mit Begeisterung Tom Sharpe, John Irving, John Niven. Seit Jahren – wohl berufsbedingt - fräse ich mich gern durch Biographien, die von Oliver Hilmes haben mir gut gefallen oder von Brigitte Hamann. Fach-, und Sachbücher lese ich auch oft.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?


„Runterschalten!“ kommt direkt aus meiner Beratungspraxis. Ich bin seit 10 Jahren Coach in Frankfurt. Viele meiner Klienten kommen in die Beratung, weil sie einen Ausweg aus dem Hamsterrad bzw. der Fremdsteuerung suchen. Meine und die Erfahrungen meiner Klienten mit dieser Umorientierung gebe ich in „Runterschalten!“ weiter.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?


Einige Leser sind Klienten, mit denen habe ich sowieso Kontakt. Außerdem habe ich die Webseite www.runterschalten-das-buch.de, da poste ich zu dem Thema und da können Leser jederzeit Kommentare und Anregungen reinstellen.

Wann und was liest Du selbst?

Vor dem Einschlafen und am Wochenende. - Was? Siehe Punkt Nr. 2.