Kapitän William Malagan kommt von einer Fahrt zurück und findest sein Heimatdorf nach einem Überfall durch Wikinger in Schutt und Asche, Frau und Tochter ermordet. Es gibt im Dorf keine Überlebenden. Verzweifelt ruft er die Göttin der Meere an und wird dadurch in einen Wettstreit zwischen Ozeana, der Göttin der Meere und Gaia, der Göttin der Erde hineingezogen.
In dieser Situation trifft der Lesende am Ende jedes Kapitels Entscheidungen darüber, wie die Geschichte weitergeht. Es muss jeweils darüber entschieden werden, was der Kapitän auf der weiteren Reise mitnimmt oder welchen Raum er als nächstes aufsucht oder welche der möglichen Handlungsoptionen er wählt. Dadurch entscheidet es sich, in welchem der nummerierten Kapitel man weiterliest. Auf diese Weise kann man das Buch mit ganz unterschiedlichem Ausgang gleich mehrfach lesen.
Für Lesende, die einen ungestörten Lesefluss bevorzugen ist es aufgrund der Art weniger geeignet. Wer das spielerische und den eigenen Einfluss auf den Fortgang der Geschichte mag, wird es lieben.










