Wiebke von Thadden Brun, Geisel des Königs

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Inhaltsangabe zu „Brun, Geisel des Königs“ von Wiebke von Thadden

Der Krieg gegen die Franken ist verloren. König Karl der Große fordert Geiseln, um die Absprachen mit dem sächsischen Herzog abzusichern. Brun - ein junger Sachse - stellt sich freiwillig zur Verfügung. Er ist neugierig auf das fremde Reich und auf die neue Religion, deretwegen sein Lieblingsbruder die Familie verlassen hat. Von den Gastgebern erfährt Brun viel über das Frankenreich und macht die Bekanntschaft einflußreicher Leute, bis hin zum König selbst. Es kommt auch zur heiß ersehnten Begegnung mit seinem Bruder Thietmar, der allerdings im Kloster lebt. - Ein spannender und informativer Roman über das frühe Mittelalter zwischen antikem Erbe und christlichem Aufbruch.

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  • Leserunde zu "Mgdalena Himmelstürmerin" von Rudolf Herfurtner

    Magdalena Himmelstürmerin
    Gerstenberg Verlag

    Gerstenberg Verlag

    Passend zum Reformationstag am 31.10.2013 möchten wir mit euch einen Roman lesen, der in der Lutherzeit spielt. Es handelt sich hierbei um einen Jugendroman für Leser ab 12 Jahren.  Zum Buch: Jüterbog, 1517. Magdalenas kleine, überschaubare Welt gerät aus den Fugen, als der Vater und auch ihr zärtlich geliebter kleiner Bruder bei einem Bergwerksunglück ums Leben kommen: Statt für einen Arzt gibt die Mutter ihr Geld für Ablassbriefe aus. Als die Mutter die kleine Kate nicht mehr halten kann, wird Magdalena ins ferne Wittenberg zu ihrer Tante Elsbeth geschickt. In Wittenberg trifft sie nicht nur Veit wieder, einen Freund aus Kindertagen, sondern hört auch einen gewissen Doktor Luder predigen, bei dem Veit Theologie studiert. Die Tür zu einer neuen Welt öffnet sich Magdalena. Begierig nimmt sie Luthers Gedanken in sich auf. Sein Aufbruch ermutigt Magdalena, ihr Leben in die Hand zu nehmen - und dadurch bringt sie nicht nur sich selbst in große Gefahr. (Gerstenberg Verlag) Eine Leseprobe findet ihr hier: http://catalog.gerstenberg.com/bk/gerstenberg-verlag/bib/online/9783836957076/blaetterkatalog/   Über den Autor: Rudolf Herfurtner, geb. 1947 in Wasserburg am Inn, studierte Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften in München, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. Für seine Kinder- und Jugendbücher, Hörspiele, Drehbücher und Theaterstücke wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Großen Preis der Volkacher Akademie für Kinderliteratur und 2012 mit dem Goldenen Spatz für das beste Drehbuch (Tom und Hacke).   Haben wir euer Interesse geweckt? Dann bewerbt euch bis zum 24.10.2013 für eines von 15 Exemplaren und beantwortet uns diese Frage:   Welche historischen Kinder - /Jugendbücher habt ihr bereits gelesen?   Unter allen Bewerbern werden dann am 25.10.2013 die 15 Gewinner ausgelost.   Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch!     **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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  • Rezension zu "Brun, Geisel des Königs" von Wiebke von Thadden

    Brun, Geisel des Königs
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    13. March 2009 um 09:40

    Das Buch beginnt irgenwann um 800 n. Chr. - zu diesem Zeitpunkt geht der Krieg der Sachsen gegen die übermächtigen Franken zu Ende. Der junge Sachse Brun kommt als Geisel in das riesige Reich der Bezwinger und sucht zugleich nach dem älteren Bruder, der freiwillig wegen des neuen Glaubens in dieses Land gegangen war. Sein Eifer, das Neue zu begreifen, und seine Suche führen ihn mit vielen Leuten zusammen, so dass er schließlich mehr Franke als Sachse wird. Die Autorin möchte mit diesem Roman ein Stück Geschichte vermitteln - das merkt man sehr deutlich beim Lesen. Ich habe das teilweise recht stark als Behinderung der Handlung gesehen. Einer Handlung, die zwar gut gedacht ist, mich aber in ihrer Durchführung nicht überzeugen konnte, weil der junge Brun einfach viel zu viel Glück hat. Nahezu alle Menschen, die ihm auf seinen Reisen begegnen sind im wohlgesonnen und erkennen in ihm etwas Besonderes. Früher oder später gelingt Brun und seinen helfenden Gutmenschen einfach alles. Auf mich wirkte das unglaubwürdig. Richtig spannende Momente gab es kaum, dafür einige traurige, die dann zum Nachdenken anregen, wo es die "normale" Handlung nicht geschafft hat. Alles in allem ist dieses Jugendbuch wohl eher nur für sehr geschichtsinteressierte Jugendliche zu empfehlen, viele andere wird es eher langweilen - ich hatte mir deutlich mehr von der Geschichte erwartet.

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