Wieland Freund Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts

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Inhaltsangabe zu „Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts“ von Wieland Freund

»Ein opulenter und phantastischer Roman!« Literarische Welt “Ich beschütze dich.”, liest Jonas Nichts auf einem Zettel, den ihm der stumme Diener Ruben heimlich zusteckt. Und diesen Schutz hat Jonas bitter nötig, denn seitdem er das verschrobene Herrenhaus Wunderlich geerbt hat, versucht ihn jemand zu töten. Vor einem Anschlag flüchten er und Ruben in das Spielzimmer der verstorbenen Baronin Clara – und finden sich unversehens in Kanaria wieder, einem von seltsamen Menschen und Fabelwesen bevölkerten Land. Laut einer alten Prophezeiung wird ein Junge Kanarias herzlose Kaiserin stürzen. Erst nach vielen Abenteuern in der Flüsterstadt und dem Spinnenpalast erfährt Jonas, wie viel ungeahnte Macht er besitzt und in welch großer Gefahr er schwebt ... Wieland Freund entführt seine Leser auf eine bezaubernde Reise in das sagenumwobene Land Kanaria.

abgegeben langweilig

— CocoBo
CocoBo

War etwas schwer durch zu kommen...

— Schnea
Schnea

Spannendes und komplexes Fantasyabenteuer in einem märchenhaften Erzählstil.

— -Illusion-
-Illusion-

Was für ein herrliches Buch, so viel Fantasie und so tolle Figuren. Ich hab's verschlungen und war traurig, als es zu Ende war.

— Susanne_Boeckle
Susanne_Boeckle

oh man.. ich komme gerade aus dem Grinsen garnicht mehr raus... :) Mich freut es unglaublich dolle wie gut das Buch anscheinend angekommen ist, nur begeisterte und lobende Rezensionen!! Ich kenne den Autor persönlich und freue mich einfach nur :) ..ich habe das buch als Leseexemplar gelesen als es noch garnicht auf dem markt war, deshalb ist es schon ein wenig her und ich kann mich nicht mehr richtig daran erinnern.. Aber ich denke nach all diesem guten feedback für Wieland was ich hier gerade gelesen habe werde ich es so bald wie möglich auf ein neues verschlingen :)

— fay22
fay22

Ich lese gerne mal ein Fantasy-Jugendbuch und dieses ist eines der besten, die ich bisher gelesen habe.

— büchersüchtig
büchersüchtig

Hört sich an wie C.S. Lewis Narnia, zumindest der Anfang mit dem Schrank...

— Ruthlinde
Ruthlinde

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  • Rezension zu "Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts" von Wieland Freund

    Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts
    Icequeen

    Icequeen

    25. August 2012 um 21:55

    Jonas Nichts wächst beim Wirt Brand auf. Er wurde dort als Baby abgegeben. Eines Tages wird er wieder abgeholt, da er das Herrenhaus Wunderlich geerbt hat. Dort geht es nicht mit rechten Dingen zu. Laut Testament darf Jonas auf keinen Fall das Spielzimmer betreten, in welches sich Alma (Cousine der verstorbenen Baronin Clara) tagelang verschwindet. Nach einigen Mordanschlägen auf Jonas schickt ihn der stumme Diener Ruben trotzdem ins Spielzimmer mit der Anweisung: "Geh' in den Schrank! Ich finde dich!". Zusammen mit der Warnung "Egal wer dich fragt! Du bist nicht 12. Du bist 13!" klettert Jonas in der Schrank und findet sich in einer anderen Welt wieder. Jonas trifft dort auf Ole Mond und freundet sich mit ihm an. Kurz daruaf beobachten Jonas und Ole wie Ruben von der Armee der Kaiserin festgenommen wird. Jonas macht sich gemeinsam mit Ole auf den Weg um Jonas zu befreien. So langsam merkt er, dass es auch in "Kanaria" nicht mit rechten Dingen zugeht un dass niemand anderes als Alma hier Kaiserin ist. Das Buch hat einige Gemeinsamkeiten mit den Chroniken von Narnia und der Unendlichen Geschichte. Trotzdem schafft der Autor eine ganz eigene Welt und man muss immer weiter lesen, da man unbedingt wissen will wie es mit Jonas, Ole, Ruben und den vielen anderen weitergeht.

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  • Rezension zu "Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts" von Wieland Freund

    Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts
    Spekulatiuskeks

    Spekulatiuskeks

    07. August 2012 um 16:12

    Und hopppps bin ich in einer anderen Welt!

  • Rezension zu "Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts" von Wieland Freund

    Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts
    Susanne_Boeckle

    Susanne_Boeckle

    10. June 2012 um 09:36

    Dieses Buch hat mich begeistert, ganz ehrlich, denn seine Geschichte hat mich begeistert. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, bin fasziniert vom Ideenreichtum des Autors und habe über 500 Seiten mit dem Protagonisten Jonas Nichts mitgefiebert. Kurz zum Inhalt: Der 12-jährige Jonas Nichts lebt in ärmlichen Verhältnissen auf einem Bauernhof. Über seine Herkunft weiß er nicht viel. Alles, was er weiß, steht auf dem Zettel, der mit ihm als Baby abgegeben wurde: JONAS NICHTS, also wurde das sein Name. Doch plötzlich ändert sich sein Leben radikal. Der Rechtsanwalt Peregrin Aber und der Diener Ruben tauchen auf dem Hof auf und sagen, Jonas sei der Erbe von Wunderlich, einem hochherrschaftlichen Anwesen. Sie nehmen Jonas mit in diese neue Welt. Ruben steckt Jonas einen Zettel zu, auf dem steht, dass der Junge auf keinen Fall zugeben darf, dass er 12 ist. Bei der Testamentseröffnung schlägt Jonas unverhohlener Hass entgegen und zwar in Gestalt der Baroness Alma und deren geistigen Beistand Irmingast. Im Testament von Baroness Clara steht, dass Jonas Wunderlich erbt, das „Spielzimmer“ aber nicht betreten darf. Der stumme Diener Ruben und die Haushälterin Tabby beschützen Jonas vor Alma und Irmingast. Jonas findet in Almas Zimmer mehrere hölzerne Spielfiguren, die er an sich nimmt und versteckt. Auch ein Gemälde von Clara gibt Rätsel auf. Plötzlich wird es gefährlich, denn der große Leuchter in der Eingangshalle fällt herunter und auf Jonas wird geschossen. Er flüchtet in das verbotene Spielzimmer im Turm und entdeckt einen merkwürdigen Schrank, der die Pforte in eine andere Welt darstellt. Er geht hindurch und entdeckt das Land „Kanaria“ und findet in Ole Mond, einem gleichaltrigen Jungen, einen neuen Freund, der ihn durch die fremde Welt mit ihren fremden Wesen begleitet. Jonas findet weitere Verbündete, muss sich aber auch vor Feinden verstecken. Ruben wird von einem General und dessen merkwürdiger Armee gefangen genommen. Jonas will ihn unbedingt finden und befreien. Auch Peregrin Aber und Tabby machen sich auf den Weg durch den Schrank nach Kanaria. Nach und nach findet Jonas heraus, was es mit der Stadt Callamar und den hölzernen Spielfiguren auf sich hat, denn die haben in dieser Welt eine große Bedeutung und bald muss er erkennen, dass auch er selbst Teil dieses Spiels ist. Fazit: Die fantasievolle Beschreibung der Landschaft hinter dem Schrank hat mir sehr gut gefallen, aber vor allem die Geschichte selbst, die wunderbar erzählt und niemals langweilig ist. An vielen Stellen habe ich schmunzeln oder sogar lachen müssen, vor allem über die Figur des Advokaten Peregrin Aber, den Wieland Freund recht kauzig und mit sehr viel Witz gezeichnet hat. Aber auch die anderen Personen fand ich gut beschrieben und folgte ihnen gerne durch die Geschichte. Ich kann diesen Jugendroman in jedem Fall weiter empfehlen, nicht nur für Jugendliche ab 12, sondern auch für Erwachsene, die sich gerne auf unterhaltsame Weise in Fantasiewelten entführen lassen.

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  • Rezension zu "Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts" von Wieland Freund

    Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts
    Pina_Colada

    Pina_Colada

    17. September 2011 um 01:09

    Jonas Nichts, die Hauptfigur dieses Buches, wird als Baby auf einem Hof abgegeben und von dem dortigen Bauern großgezogen. Seine Herkunft: unbekannt. In seinem zwölften Lebensjahr ändert sich sein bisher geregeltes Leben jedoch plötzlich. Ein seltsam anmutendes Testament erklärt ihm zum Erben eines Herrenhauses. Doch nicht nur das Testament gibt Jonas Rätsel auf, auch die weiteren Bewohner des ihm vermachten Hauses sind sonderbare Charaktere. Und was ist eigentlich das Geheimnis des Spielzimmers, das er nicht betreten darf? Ehe er sich versieht, ist Jonas Teil einer Welt, die ihm unbekannten Gesetzen gehorcht... "Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts" war ein Zufallskauf, weshalb ich ohne große Erwartungen an dieses Buch herangegangen bin. Doch bereits nach kurzer Zeit war ich so stark von der Geschichte gefesselt, dass ich sie gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ungefähr ab der Mitte beginnt man jedoch zu ahnen, wie die einzelnen Puzzlestücke zusammengehören. Auch sind manche Ideen nicht neu im Bereich der fantastischen Literatur (z.B. Ähnlichkeit mit "Narnia"). Trotzdem wurde die Spannung durchgehend aufrecht erhalten, nicht zuletzt durch die sprachliche Vielseitigkeit des Autors - ich habe lange nicht mehr eine Geschichte so bildlich vor Augen gesehen wie bei diesem Buch. Etwas, dass ich zuletzt bei vielen "phantastischen" Büchern vermisste. Daher mein Fazit: Lesefreude pur - absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts" von Wieland Freund

    Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts
    rallus

    rallus

    15. June 2010 um 08:57

    Nach Hamiltons Armageddon wollte ich etwas leichtes lesen, etwas für die Seele und dieses Buch hat meinen Wunsch voll erfüllt. Am Anfang dachte ich gut, dieses Buch vermischt "Wizard of Oz", "Alice im Wunderland" und "Die unendliche Geschichte", aber doch schafft es Wieland auf wunderbare Wieise etwas eigenes zu schaffen.Am Anfang ist man noch konfus wie der Junge Jonas, der aus dem Nichts erschaffen wurde, doch immer mehr beginnen sich die Türen zu öffnen und man versteht in welch wunderbare Welt man eingestiegen ist. Am Schluß ist das Herz und die Tür so weit offen, das es schon wehtut, das Ende ist eines der am berührendsten Schlußstücke die ich je gelesen habe. Ein Wunderschönes schimmerndes Kleinod im Bereich der Phantastischen Jugendliteratur!

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  • Rezension zu "Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts" von Wieland Freund

    Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts
    Januschka

    Januschka

    10. January 2010 um 12:49

    Der zwölfjährige Waise Jonas Nichts wächst im langweiligsten Winkel des Landes bei einem Bauern auf, bis eines Tages ein stummer Diener und ein verschrobener Advokat auftauchen und ihn mitnehmen. Er hat Wunderlich geerbt, ein runtergekommenes Herrenhaus, in dem leider auch die ihm nicht wohlgesonnenen Cousine Alma lebenslanges Wohnrecht erhält - solange Jonas nichts geschieht, eine Klausel im Testament, um sein Leben zu schützen. Die Bediensteten wissen mehr als sie zugeben, und als dann doch ein Mordanschlag auf Jonas verübt wird, wird er von dem stummen Diener in das ihm verbotene Spielzimmer geschickt, wo er sich im Schrank verstecken soll. Im Schrank findet er sich in Kanaria wieder, ein Reich in dem Gedanken Wirklichkeit werden. Leider auch böse Gedanken. Das Buch zieht einen in seinen Bann, wie es wohl auch Kanaria mit den Protagonisten tut, die aus Wunderlich durch den Schrank hinein kommen. Eine zauberhafte Geschichte über die Macht der Phantasie und wie die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Märchen verschwimmen können.

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  • Rezension zu "Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts" von Wieland Freund

    Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts
    LilStar

    LilStar

    11. August 2009 um 17:59

    "Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts" schreibt die Geschichte des 12jährigen Jonas, der bei Pflegeeltern groß geworden ist und nichts über seine Vergangenheit weiß. Eines Tages jedoch erbt Jonas überraschend ein Haus. Überraschend, weil er weder das Haus, noch seine Besitzerin je zu Gesicht bekommen hat. Von nun an ändert sich Jonas' Leben und er wird in ein unwahrscheinliches Abenteuer hineingezogen - in sein Abenteuer. Zu Beginn des Buches war ich noch überhaupt nicht begeistert, es erschien mir einfach recht plump. Das lag wohl daran, dass ich zu viele Parallelen zu anderen Fantasy-Geschichten sah, das hätte der Autor meiner Meinung nach besser lösen können. Aber glücklicherweise sah dies nur zu Beginn des Buches so aus, als wäre dies eine Geschichte, die aus schon bekannten Ideen zusammengeschustert worden ist, das ist sie nämlich nicht. Mir fällt es ein wenig schwer zu erklären was ich an diesem Buch so besonders fand, ohne allzu viel von der Handlung zu verraten. Ein wenig hatte ich immer "Die unendliche Geschichte" im Kopf, nicht weil die Storys sich so ähneln, sondern weil es in dem Buch von Michael Ende ja auch um die Fantasie und die Vorstellungskraft geht. Ebenso wie auch in Wieland Freunds Geschichte. Besonders gefallen und deswegen erwähnenswert sind die Kapitelüberschriften, von denen es ganze 48 gibt, denn die Kapitelüberschriften sind nicht nur einfache Titel, sondern machen vielmehr schon eine Aussage darüber, was im Kapitel passieren wird (zB. "Das 12. Kapitel verhilft Jonas zu einer neuen Bekanntschaft"). Jedenfalls die meisten Überschriften. Insgesamt bin ich sehr begeistert von diesem Buch, denn sowohl Geschichte als auch Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Die Charaktere haben allesamt einen unfehlbaren Charme und dieses Jugendbuch ist nicht nur für Jugendliche geeignet, sondern auch für junggebliebene Erwachsene mit unwahrscheinlicher Fantasie!

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  • Rezension zu "Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts" von Wieland Freund

    Die unwahrscheinliche Reise des Jonas Nichts
    Liz

    Liz

    06. November 2008 um 17:33

    mir hat das buch super gut gefallen, tolle geschichte, schön geschrieben