Wieland Freund , Gergely Kiss Ich, Toft und der Geisterhund von Sandkas

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Inhaltsangabe zu „Ich, Toft und der Geisterhund von Sandkas“ von Wieland Freund

»[…] das schrägste Ermittler-Trio aller Inseln und (Ge-)Zeiten.« ELTERN family Nirgends ist der Sommer schöner als in Sandkas, findet Katze Disse. Aber die Ruhe wird gestört, als ein Geisterhund auf Storeborg auftaucht und prompt die Touristen wegbleiben. Obwohl ihr der kleine Kläffer Toft mit seiner Hundeart ganz schön auf die Nerven geht, schleichen die beiden nachts zusammen auf die Burg. Sie erschrecken fast zu Tode, als der riesige Geisterhund auftaucht. Jetzt kann nur noch einer helfen! Esben Anker – ehemals Polizeihund, heute im Ruhestand. Nur wenn alle drei zusammenhalten, gibt es eine Chance, den Geisterhund zu verjagen!

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  • Huihui...da hat der Autor, aber nochmal die Kurve bekommen!

    Ich, Toft und der Geisterhund von Sandkas
    FAMI_Anke

    FAMI_Anke

    28. June 2015 um 19:06

    Angelockt durch das süße Cover und dem noch süßeren kleinen Hund darauf, hab ich das Buch in unserer Bibliothek mal eingesteckt. Doch schon nach den ersten Seiten hatte ich irgendwie die Nase voll. Disse und Toft und der alte Johann als Namen für die Katze, Hund und dem Besitzer der beiden ist vollkommen okay. Aber dann der Rest: Mullegard, Morten Corfitz, Storeburg, Lysker und und und. Ich hab echt eine Weile gebraucht, bis ich alle beisammen hatte. Zu mal selbst das Haus einen Namen hat, in denen die Figuren wohnen. Das fand ich mit 25 schon schwer, aber ein kleiner Zweitklässler, der ja die eigentliche Zielgruppe ist, hat bestimmt große Probleme mit den ganzen Namen. Dennoch fand ich die Geschichte interresant: Disse und Toft gehören zum alten Johann, der Parkplatzwächter bei einer Touristenaktion ist. Doch dieser Job ist ihm nur so lange sicher, bis auf der Burg der eine oder andere Tourist in den Abendstunden gebissen wird von einem unbekannten Geisterhund. Disse als Katze ist das natürlich erstmal egal, aber als sie dann hört, dass es passieren könnte im Winter unter freiem Himmel schlafen zu müssen, denkt sie doch etwas anders darüber nach. Sie will jetzt mit Toft dem ganzen auf den Grund gehen. Doch alleine schaffen es die beiden nicht und holen sich Hilfe vom Polizeihund a.D. Ganz am Anfang hat es ganz schön geschleift, aber dann ging es doch noch richtig los und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wenn diese vielen schweren Namen nicht wären, dann würde ich glatt 5 Sterne geben, aber so... ;)

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