Wieland Menzel »Erbarmen kann es keines geben«

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Inhaltsangabe zu „»Erbarmen kann es keines geben«“ von Wieland Menzel

Ende 1941 wird der Zittauer Justizbeamte Martin Menzel nach Lublin ans Deutsche Gericht versetzt. Vier Jahre wechselt er fast täglich Briefe mit seiner Frau über den Krieg und die Besatzung, aber auch über Alltägliches und Familiäres. Scheinbar unbeeindruckt vom Schrecken des Holocaust geht er seiner bürokratischen Tätigkeit nach und steigt im NS-Apparat auf. Die Korrespondenz bietet einen seltenen Einblick in das Leben und die Sichtweisen von »einfachen« Menschen während des Zweiten Weltkriegs.

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