Wieslaw Mysliwski Der helle Horizont

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Inhaltsangabe zu „Der helle Horizont“ von Wieslaw Mysliwski

Eine Kindheit in Polen: Der junge Piotr lebt behütet auf dem Land. Als die Front in den letzten Kriegstagen immer näher rückt, heißt es Abschiednehmen vom ländlichen Idyll und der Geborgenheit der Großfamilie. Vater, Mutter und Kind flüchten sich in eine kleine Stadt, wo sie Unterschlupf finden im Souterrain der beiden Fräulein Poncka, die ihr Leben offensichtlich mit Liebesdiensten bestreiten. Aber während die Eltern unter Flucht und Armut leiden und sich nur schwer an das neue Leben gewöhnen können, verliebt sich Piotr eines Tages in dieses schöne Mädchen aus der Nachbarschaft, das so wunderbar Orgel spielen kann ... In einer Prosa von seltener Meisterschaft, die schwebende Leichtigkeit mit virtuoser Sprachgewalt vereint, lässt Wieslaw Mysliwski das Polen der Nachkriegszeit wieder auferstehen. Ein großer Roman mit deutlich autobiografischen Zügen - über die Erinnerung, das Erwachsenwerden und die Sehnsucht nach Heimat und Geborgenheit in Zeiten des Umbruchs. "Einer der wichtigsten und meistgelesenen Autoren der Nachkriegszeit." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Eines der schönsten Vaterporträts in der Literatur." (über "Der nackte Garten") Brigitte "Die Lektüre wird zur Entdeckungsreise in impressionistisch hingetupfte Landschaften, vergangene Gesellschaftssysteme und vielleicht sogar die eigene Psyche." über "Der nackte Garten" marie claire

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