Wiglaf Droste

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Lebenslauf von Wiglaf Droste

Wiglaf Droste wurde im Juni 1961 in Herford geboren. Er begann nach dem Abitur unter anderem Kommunikationswissenschaften zu studieren, das er jedoch bald wieder aufgab. In der Zeit danach war er immer wieder für verschiedene Zeitungen tätig, unter anderem für die taz. Sein Debüt als Autor feierte er mit "Kommunikaze", das 1989 veröffenlicht wurde. Neben der Schriftstellerei ist Droste seit 2000 auch in der Musikbranche tätig: Er ist Mitglied des Spardosen-Terzetts, eine Chanson-Jazz-Band. Zudem ist er Mitbegründer der Zeitschrift "Häuptling Eigener Herd".

Bekannteste Bücher

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  • Der Ketzer des Monats!

    Der Mullah von Bullerbü
    kassandra1010

    kassandra1010

    03. August 2017 um 21:07 Rezension zu "Der Mullah von Bullerbü" von Wiglaf Droste

    Ich bin ein großer Fan von Wiglaf Droste und habe ihn schon persönlich ein Rad in einem Lesesaal schlagen sehen! Wer auf perfiden Humor und einen Sack voller Ironie steht, ist hier genau richtig. Der vermeintliche Krimi entpuppt sich als Fass ohne Boden für schwarzen Humor, da bleibt kein Leserauge trocken.Gisela Günzel hat einen neuen Fall! Hans Küng, seineszeichen Theologe wurde gekidnappt. Behindert durch Fahrradpiraten, Fallschirmspringer und anderen verdammten Persönlichkeiten geht es rund um die Welt. Es gilt, den Ketzer ...

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  • Deutschlands "schärfster" Chronist

    Kafkas Affe stampft den Blues
    Duffy

    Duffy

    12. December 2016 um 09:49 Rezension zu "Kafkas Affe stampft den Blues" von Wiglaf Droste

    Es ist egal, wie alt die Texte von Droste sind, sie sind immer aktuell, weil sich sein liebstes Thema - der Deutsche - nicht ändert. Auch in dieser Sammlung, die schon zehn Jahre alt ist, finden wir wieder die typischen Wesenszüge dieses mittleeuropäischen Volkes, die Droste knüppelhart und mit brillianter Schärfe und der gewohnten Wortakrobatik auseinandernimmt. Dabei geht er hart an die Grenze, aber diese Grenze ist ja auch nur "Allgemeingut", also für einen wie Droste nicht existent. Dass das Ganze dann vielleicht anmaßend und ...

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  • Ein riesengroßes Vergnügen

    Der infrarote Korsar
    Duffy

    Duffy

    28. February 2016 um 09:37 Rezension zu "Der infrarote Korsar" von Wiglaf Droste

    Da freut sich nicht nur der Rezensent, wenn er in der Ferne Second-hand-Läden nach Bücherkisten durchsucht und beim Stöbern auf einen Hochkaräter trifft und ein Werk, das er noch nicht verschlungen hat. So geschehen mit diesem Droste-Buch von 2006 in der Reclam-Ausgabe. Welch' ein Angriff auf die Gute-Laune-Muskulatur, welch' fruchtbare Attacke auf das arg gebeutelte Literaturhirn, denn diese kleinen Texte zu (seinerzeit) aktuellen Themen und Evergreens der satirischen Vorlagen strotzen nur so vor Schreiblust, der gekonnten ...

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  • Auf die Zwölf!

    Schalldämpfer
    Duffy

    Duffy

    20. January 2015 um 09:23 Rezension zu "Schalldämpfer" von Wiglaf Droste

    Neue Attacke des Wiglaf D., der in diesem Buch mit dem Kommando "Leise Welt" gegen akustische Umweltverschmutzer vorgeht. Und zwar rigoros mit scharfen Waffen und gnadenloser Präzision. Dafür sorgt eine handverlesene schlagkräftige Crew, die sich durch deutsche Lande bewegt und die gröbsten Anschläge auf das Trommelfell nicht nur vereitelt, sondern im Vorfeld schon mal prophylaktisch verhindert. Natürlich gefällt das nicht jedem. Den Ordnungshütern zum Beispiel. Doch es gibt ja Freunde und Unterstützer. Die hochalkoholisierte ...

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  • Immer gut.

    Will denn in China gar kein Sack Reis mehr umfallen?
    theworldisavampire

    theworldisavampire

    04. August 2013 um 00:48 Rezension zu "Will denn in China gar kein Sack Reis mehr umfallen?" von Wiglaf Droste

    Wiglaf Droste ist, wie so vieles, Geschmackssache. Für mich sind in diesem Band wieder eine Menge herrlicher Texte, die ich auch gerne mehrfach lese und die mir ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern.

  • Rezension zu "Liebe" von Wiglaf Droste

    Liebe
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    11. December 2012 um 09:04 Rezension zu "Liebe" von Wiglaf Droste

    Sie haben schon geschrieben und gezeichnet über die Wurst, über Wein, Wild und Gemüse und Sie haben unter dem Titel „Zur Sache Plätzchen“ sich über Weihnachten ausgelassen. Die Rede ist von dem Autorentrio Wiglaf Droste, der hintersinnige und witzige Gedichte und Geschichten schreibt zum jeweiligen Thema, von Nikolaus Heidelbach, einem der bekanntesten Illustratoren des Landes, dessen Bilder schon viele wunderbare Bücher geadelt haben und dem Sterne und Fernsehkoch Vincent Klink, der exklusive Rezepte zum Thema beisteuert. Das ...

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  • Rezension zu "Der Mullah von Bullerbü" von Wiglaf Droste

    Der Mullah von Bullerbü
    Holden

    Holden

    Rezension zu "Der Mullah von Bullerbü" von Wiglaf Droste

    Drostes respektlose Satire auf alles, was heilig ist, va auf Oberchristen und Abschiebeminister. Einfach gaga, muß man aber auch mögen.

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  • Rezension zu "Der Mullah von Bullerbü" von Wiglaf Droste

    Der Mullah von Bullerbü
    Duffy

    Duffy

    02. January 2012 um 07:30 Rezension zu "Der Mullah von Bullerbü" von Wiglaf Droste

    "Der härteste Thriller seit Urmel aus dem Eis" steht vor dem Rückentext und dann folgen einige der unsäglichen Ereignisse, die sich Droste/Henschel für diese 150 Seiten ausgedacht haben. Natürlich was für Fans, die sich hier suhlen, lachen und das Köpfchen bewegen und "Go baby go" rufen werden. Genau das erwartet man von den beiden. Alle anderen werden sicher etwas ungläubig aus der Garderobe schauen und nach dem Sinn fragen. Den gibt's hier nicht, es ist einfach der Unsinn in seiner perfektesten Form. Und lustig! Mehr nicht! Man ...

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  • Rezension zu "Das Paradies ist keine evangelische Autobahnkirche" von Wiglaf Droste

    Das Paradies ist keine evangelische Autobahnkirche
    thursdaynext

    thursdaynext

    21. November 2011 um 16:56 Rezension zu "Das Paradies ist keine evangelische Autobahnkirche" von Wiglaf Droste

    Misantrophen , Zyniker und Menschen die den einen oder anderen Kritikpunkt an unserer Gesellschaft haben werden Wiglaf Drostes Texte lieben. Politisch korrekt ist hier nix , manches reizt zum Widerspruch , etliches löst breitgrinsendes Kopfnicken aus . Langeweile ist nie. "Das Landleben hat etwas geistötendes , mitleidslos auslöschendes . Hin und wieder aber tut es der alten Rübe wohl , wenn sie am Wiesengrund gelüftet wird . Denn auch die Großstadt hat verblödende Wirkung . Beweise dafür laufen zu Tausenden darin herum und sind ...

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  • Rezension zu "Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi" von Wiglaf Droste

    Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi
    Duffy

    Duffy

    06. April 2011 um 17:05 Rezension zu "Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi" von Wiglaf Droste

    Die gewohnte Droste-Qualität, wobei das ja ein ganz klares Kompliment ist. Die hier versammelten Texte erschienen 2004 und sind wiederum eine Mischung aus bitterböser Satire, Betrachtungen und konzentriertem Erfassen der Macken seiner Zeitgenossen. Eigentlich fordert man nach der Lektüre eines Droste-Buches nach mehr. So auch hier. Drostes Umgang mit der deutschen Sprache ist eine Klasse für sich.

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