Wiglaf Droste Der infrarote Korsar

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Inhaltsangabe zu „Der infrarote Korsar“ von Wiglaf Droste

Wiglaf Droste kleidet den Horror deutscher Alltäglichkeit in die passenden Worte. »Ach, wenn wir doch heute einen Tucholsky hätten! wird immer gern stoßgeseufzt, aber wenn mal einer auftaucht, dann merkt es doch keiner. Wiglaf Droste, dass wir uns nur recht verstehen, ist der Tucholsky von heute«, schreibt Willi Winkler in der Süddeutschen Zeitung. Fürwahr, Droste ist ein »djangoharter Pistolero«; seine Sätze zielen immer auf das, worauf es in Wahrheit ankommt und treffen garantiert ins Schwarze. Neue Texte zu allen wirklich wichtigen Themen unserer Zeit: Tapfere Kleine Frauen, belegte Brötchen, Waschbrettköpfe, Depressionsgruppen, Schreibtischväter, Opfer, Nasennebenhöllen, Kollateralkameraden, Lautlaubsauger, Proletentoaster, Trüffelhobel, Partnerlook, das Böse an sich und vieles mehr.

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  • Ein riesengroßes Vergnügen

    Der infrarote Korsar

    Duffy

    28. February 2016 um 09:37

    Da freut sich nicht nur der Rezensent, wenn er in der Ferne Second-hand-Läden nach Bücherkisten durchsucht und beim Stöbern auf einen Hochkaräter trifft und ein Werk, das er noch nicht verschlungen hat. So geschehen mit diesem Droste-Buch von 2006 in der Reclam-Ausgabe. Welch' ein Angriff auf die Gute-Laune-Muskulatur, welch' fruchtbare Attacke auf das arg gebeutelte Literaturhirn, denn diese kleinen Texte zu (seinerzeit) aktuellen Themen und Evergreens der satirischen Vorlagen strotzen nur so vor Schreiblust, der gekonnten Aneinanderreihung putzig-fieser Pointen und der offenbar nie erschöpften Phantasie des Autors, sich mit Dingen zu beschäftigen, die sonst niemand gedanklich auch nur streifen würde. Ein Fest für den Gourmet des gewandten Schreibstils und irgendwo taucht ja auch der Vergleich mit Tucholsky auf. Richtig, bei Willy Winkler (lt.Klappentext) von der SZ. Wir wollen nicht übertreiben, aber ....

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  • Rezension zu "Der infrarote Korsar" von Wiglaf Droste

    Der infrarote Korsar

    damentennis

    19. June 2010 um 12:20

    jüngst wurde ich für eine rezension kritisiert. "schlechte rezension" schrieb der rezensions-resenzent in die hier neueingeführte kommentarfunktion und hatte damit natürlich absolut recht. wie mit allen anderen buchstaben der folgesätze seines kommentares natürlich auch! recht hat er, recht darf er haben, recht soll er haben! und recht muss recht bleiben. die welt als ein oder, wo das nicht so ist, die skizziert manchmal wiglaf droste. wie gut es tut, die meinung ungesagt zu belassen, das kann man hier in diesem buch nachlesen, ebenso wie texte, die erklären, welcher musiker gut ist und welcher nicht. und warum. und überhaupt. wiglaf droste ist lustig, das ist ein einfacher satz über wiglaf droste, den sag ich jetzt mal so, das wird die rezension aber auch nicht retten. was ich aber niemals nie nie nie tun will, ist menschen raten oder davon abraten, das buch zu lesen. ein buch zu lesen. das muss doch jeder selber wissen. dass hier natürlich sehr schöne dinge stehen, ist ja klar, wiglaf droste ist dichter, und wenn die nicht schöne dinge schreben, müssen sie verhungern oder werden ausgepfiffen. dass hier auch sehr viel zum elften september steht, war mir vorher nicht klar, ist aber nicht zu ändern, den dichter lassen sich nichts ins handwerk quatschen, auch nicht von schlechten rezensenten wie mir, die sich gerne mehr kram und weniger meinung wünschen würden.

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