Wiglaf Droste Im Sparadies der Friseure

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Inhaltsangabe zu „Im Sparadies der Friseure“ von Wiglaf Droste

Der geniale Satiriker und Kolumnist hat sprachliche Entgleisungen gesammelt, die er scharfzüngig kommentiert Schon lange widmet sich Wiglaf Droste dem Zusammenhang zwischen sprachlicher und inhaltlicher Zerwirrnis, u.a. bei MDR Figaro und dem Bayerischen Rundfunk. Im vorliegenden Handbuch untersucht er, fern jeder Rechthaberei, Vokabular wie „tausend Prozent, bedingungslos … Public Viewing … Helden … Mein Schuh, meine Welt … mental. zum Bleistift … Krieg in Bild … Deo-Image … Führerschein … Hypo & Chonder … feige & hinterhältig … Maffays Muttis Urne in der Finca … schnellstmöglichst … mega … Haarchitektur … Vertrauen … Wertigkeit” u.v.a.m. "Gegen den Niedergang kann keiner an? - Doch, einer, Wiglaf Droste heißt der Mann." Arnold Schölzel, junge Welt

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  • Rezension zu "Im Sparadies der Friseure" von Wiglaf Droste

    Im Sparadies der Friseure
    marvolo

    marvolo

    23. May 2009 um 20:27

    Nach einigen Jahren "Wichlaf-Abstinenz" habe ich mir nun doch sein neuestes Werk gekauft, und muss sagen: er kann es immer noch. In sehr kurzen und prägnanten Texten deckt Droste eine ganze Reihe von Beispielen dafür auf, was der Sprache heutzutage Übles angetan wird - und das zumeist abseits vom Genöle über Deppenapostrophe und "Sinn machen". Zielsicher nimmt Droste sich irritierende Formulierungen im Zuge der Finanzkrise, manch etwas zu euphorische Rhetorik bei Fußball-Großereignissen oder auch ganz banal ein paar besonders dämliche Abkürzungen im allgemeinen Sprachgebrauch vor. Dass er dabei nicht nur die Sprachverbrechen selbst, sondern auch die jeweiligen "Täter" in gewohnter Manier auseinandernimmt, ist nun mal typisch Droste - und macht das Ganze erst recht lesenswert.

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