Wildis Streng Muswiese

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Inhaltsangabe zu „Muswiese“ von Wildis Streng

Kurz bevor der älteste Jahrmarkt Hohenlohes im beschaulichen Musdorf seine Pforten öffnet, wird an einem kalten Morgen im Oktober die Muswiesen-Wirtin Erika Böckler tot im Seebach aufgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass das Opfer unmittelbar vor seinem Tod versucht hat, die Konkurrenz zu sabotieren. Auch in ihrem privaten Umfeld hat sich die Gastronomin viele Feinde gemacht. Für das Ermittlerteam Lisa Luft und Heiko Wüst beginnt zwischen Kittelschürzen, heiratswütigen Jungbauern und Schlachtplatten die fieberhafte Suche nach dem Mörder.

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Nicht so gut wie Ragdoll. Etwas unübersichtlich, die Motivation des Täter überzeugt mich nicht, allerdings zwischendurch atemlose Spannung.

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  • Mein erster Hohenlohe-Krimi - sehr gut

    Muswiese

    gaby2707

    25. September 2017 um 10:53

    Die Muswiese ist für den kleinen Ort Musdorf das wichtigste Fest im Jahr, der älteste und traditionsreichste Jahrmarkt Hohenlohes. Als Frau Wächter und Herr Kaminski von der Lebensmittelüberwachungsbehörde beim Wirtsehepaar Franz und Brigitte Windisch Ratten und Kakerlaken im Kühlkeller finden, ist Brigitte sofort klar: Das war Erika Böckler. Als die dann am nächsten Tag ertrunken in einer Quelle gefunden wird, ist natürlich Brigitte die erste Verdächtige. Lieselotte genannt Lisa Luft und Heiko Wüst von der Kripo Crailsheim haben viel zu tun. Denn beliebt war die Böcklerin absolut nicht. Lisa und Heiko, das hohenlohisch-westfälische Ermittlerpaar, war mir von Anfang an sympathisch. Sie haben einen gemeinsamen Hausstand, der von Lisa konsequent erweitert wird. Überhaupt gefällt es mir, wenn ich bei den kleinen Kabbeleien und Reibereien der Beiden dabei sein kann. Humorig wird es, als Mama und Papa Luft aus Wesel anreisen. Mama Maria hält so gar nichts vom Landleben ihrer Tochter. Papa Roland dagegen hält sich an Heiko, der einem Bierchen und einer Brotzeit immer zugeneigt ist. Sehr gut gefallen hat mir der hohenlohische Dialekt, der immer wieder eingeflossen ist. So kam die Regionalität des Krimis noch mehr raus. Ich hatte auch kein Problem mit der Verständigung. Vieles wurde im Hochdeutschen nochmal erklärt. Das Volksfesttreiben und die einzelnen Stände sind so anschaulich und interessant beschrieben, dass ich Lust bekommen habe, mir das Treiben auch mal anzuschauen. Den Fall selbst fand ich interessant, gut aufgebaut und das Ermittlungsergebnis klar dargelegt. Schon bald kristallisieren sich durch kleine Anspielungen mögliche Täter heraus. Immer wieder hat jemand anderes ein klares Motiv. Was mir nicht gefiel, dass nacheinander, so wie man meinte Indizien zu haben, alle Familienmitglieder mal festgenommen wurden. Die Polizeiarbeit der beiden Ermittler fand ich persönlich zu lasch und zu sehr von der Teilnahme am Volksfest geprägt. Trotz dieser Kritikpunkte hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten. Ich habe eine neue Autorin kennengelernt, die ich mir merken werde.

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