Wilfried Ahrens Der Unfallort hat sich bereits entfernt

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Inhaltsangabe zu „Der Unfallort hat sich bereits entfernt“ von Wilfried Ahrens

Straßenbahnen werden, wenn sie Eisenbahnen kreuzen, wie Straßen, wenn sie Straßen kreuzen, wie Eisenbahnen behandelt. Wem die rechtliche Bedeutung dieser Anordnung nicht sofort einleuchtet, der hat vielleicht um so mehr Spaß an Wilfried Ahrens’ zweitem Streifzug durch die Stolperer und Ausrutscher gerichtlichen Schriftverkehrs. Ganz gleich, ob die Bittstehler Betrug und Diebstahl verwechselt, zapsarap gemacht haben oder sich an den Zivivilsenat wenden - nicht Straftat, Strafe, Rechtslage stehen hier im Mittelpunkt, sondern die erstaunlichsten und erheiterndsten Fehlschlüsse aus den Federn von Polizei, Anwaltschaft, des Gerichts und des streitbaren Bürgers selbst.

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  • Rezension zu "Der Unfallort hat sich bereits entfernt" von Wilfried Ahrens

    Der Unfallort hat sich bereits entfernt

    parden

    03. August 2012 um 07:43

    STAUBTROCKEN... "Straßenbahnen werden, wenn sie Eisenbahnen kreuzen, wie Straßen, wenn sie Straßen kreuzen, wie Eisenbahnen behandelt." Wem die rechtliche Bedeutung dieser Anordnung nicht sofort einleuchtet, der hat vielleicht um so mehr Spaß an Wilfried Ahrens' zweitem Streifzug durch die Stolperer und Ausrutscher gerichtlichen Schriftverkehrs. Ganz gleich, ob die "Bittstehler" Betrug und Diebstahl verwechselt oder "zapsarap" gemacht haben - nicht Straftat, Strafe, Rechtslage stehen hier im Mittelpunkt, sondern die erstaunlichsten und erheiterndsten Fehlschlüsse aus den Federn von Polizei, Anwaltschaft, des Gerichts und des streitbaren Bürgers selbst. Die juristischen Stilblüten, die der Autor hier in diesem Buch versammelt hat, sind zugegeben teilweise durchaus amüsant. Allerdings spricht es schon für sich, dass die Erläuterungen zu dem jeweiligen Absatz oft mehr Platz in Anspruch nehmen als die Anekdote selbst - einfach weil es ansonsten nicht verständlich wäre. Wie nicht anders zu erwarten, ist die amtsdeutsche Schriftsprache schlichtweg gesagt staubtrocken und droht dem ungeübten Leser zeitweise einen Knoten ins Hirn zu fabrizieren. Am nettesten fand ich die fantasievollen Einlassungen mancher Richter in ihrer Urteilsbegründung, in der sie beispielsweise dichtend zu Werke gingen. Auch der ein oder andere Erguss eines Staatsanwaltes - zynisch oder genervt - ließ mich so manches Mal schmunzeln. Insgesamt jedoch fand ich die Lektüre eher anstrengend und ermüdend. Es gibt wohl amüsantere Bücher, allerdings bietet die staubtrockene Amtssprache per se wenig Anlass zur Erheiterung. Da hat der Autor wohl schon das Beste draus gemacht...

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  • Rezension zu "Der Unfallort hat sich bereits entfernt" von Wilfried Ahrens

    Der Unfallort hat sich bereits entfernt

    Eule

    10. December 2007 um 11:48

    Jeder der sich in irgendeiner Form mit den Rechtswissenschaften auseinander gesetzt hat, weiß über die Unmöglichkeit mancher Begrifflichkeiten in diesem Fach Bescheid, die nicht selten, wie dieses Buch auf sehr amüsante Weise, zeigt, zur "Stilblütenbildung" führen.
    Die "Begründetheit" in dieses Buch zumindest mal reinzuschnuppern, ist für jeden, der Frau Justizia kennt, lohnenswert.

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