Max und Moritz

von Wilhelm Busch 
4,4 Sterne bei89 Bewertungen
Max und Moritz
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Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Ende ohne Schrecken!!!

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ein muss für jedes bücherregal! die geschichte von max und moritz liest man immer wieder gern.

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Inhaltsangabe zu "Max und Moritz"

Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen." Wer kennt nicht die lustigen Reime über Max und Moritz, die beiden Lausbuben von Wilhelm Busch? Dieser berühmte Kinderbuchklassiker des deutschen Humors ist und bleibt ein Vergnügen für die ganze Familie.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783811211650
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Pappbuch
Umfang:24 Seiten
Verlag:gondolino
Erscheinungsdatum:02.01.2004
Das aktuelle Hörbuch ist bei Terzio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    SchwarzeRoses avatar
    SchwarzeRosevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Ende ohne Schrecken!!!
    Streiche die ein böses Ende nehmen

    Wer kennt sie nicht Max und Moritz. Jeder dürfte sie kennen diese beiden Buben. Nur Unfug haben sie im Kopf. Und am Ende bezahlen sie dafür. Einfach super toll, sodass man das immer wieder gern liest.

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    sabistebs avatar
    sabistebvor 6 Jahren
    Rezension zu "Max und Moritz" von Wilhelm Busch

    Auch Wilhelm Buschs Max und Moritz hatte ich als Kind und habe es oft durchgeblättert und gelesen. Zwei böse Jungen treiben teils recht dümmliche Streiche. Geliebt habe ich die Geschichten nicht, ich fand sie aber auch nicht grausam, sie waren OK, mehr aber auch nicht. Aus heutiger Sicht, sehe ich die Geschichte teils sehr anders. Meist sind die Jungs eher unschuldig, bzw. die Streiche wirklich harmlos und die Erwachsenen oft selber Schuld.

    Erster Streich: Max und Moritz lassen Hühner große, miteinander verbundene Köder schlucken. Das Federvieh verschluckt sich und erstickt.
    Ich bin mir nicht sicher, ob das funktionieren würde. Hühner picken und schlucken nicht so große Brocken. Insgesamt jedoch Tierquälerei.

    Zweiter Streich: Diebstahl der ermordeten Hühnertiere. Dass Witwe Bolte den Spitz verdächtigt, dafür können die Jungs nichts. Für den Spitz natürlich dumm gelaufen, Witwe Bolte ist aber halt nicht sonderlich helle, sonst würde sie doch wissen, dass ein so kleiner Hund nicht drei Hühner und einen Hahn in so kurzer Zeit samt Knochen verschlingen kann, ohne Spuren zu hinterlassen. Logik ist keine Stärke dieser Dame.

    Dritter Streich: Die Jungs säge eine Brücke an, der Schneider fällt ins Wasser. Sachbeschädigung, mehr nicht. Die Brücke ist nicht mehr als ein Brett. Harmloser Jungenstreich. Das Bügeln des Bauches hingegen, das sehe ich kritisch, das solltet ihr, liebe Kinder, lieber nicht nachmachen, das führt zu bösen Verbrennungen.

    Vierter Streich: Max und Moitz vertauschen Tabak mit Schwarzpulver. Ganz ehrlich, wer Waffen und Schwarzpulver so einfach für Kinder zugänglich aufbewahrt ist selber Schuld.

    Fünfter Streich: Max und Moritz verstecken Maikäfer im Bett es Onkels. Harmlos. Davon abgesehen, dass Maikäfer nicht wirklich häufig sind, waren sie wenigstens tagsüber harmlos beschäftigt mit der Suche. Warum nur, muss der Onkel die armen Käfer erschlagen, konnte er sie nicht einfach aufsammeln und aussetzen?

    Sechster Streich: Max und Moritz brechen in die Bäckerei ein. Nun frage ich mich, warum der Becker das Mehl direkt unter dem Schornstein lagert, da könnte es doch auch draufregnen und das Mehl zu schimmeln anfangen. Überhaupt, wie kann er es wagen, Kinder, die es nicht besser wissen in den Ofen zu stecken? Dass sie überleben ist wohl derselbe Effekt wie das mit Eis gefüllte Blätterteiggebäck, dass man so bekommt, da schmilzt das Eis ja auch nicht.

    Letzter Streich: Max und Moritz werden wegen eigentlich harmloser Steiche zu Tiermehl verarbeitet und an die Hühner verfüttert. Hoffentlich hatten die beiden kein Kreuzfeld Jackob, sonst ist ihre Rache im Nachhinein fürchterlich.

    Das Buch konnte mich weder als Kind noch als Erwachsene begeistern. Eine nette, harmlose Geschichte in Reimen. Keine Ahnung, warum die so berühmt wurde. Da ich sie als Kind teils auch als langweilig empfand, würde ich sie auch keinem Kind vorlesen, vor allem, weil ich mich langweilen würde.

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    somes avatar
    somevor 6 Jahren
    Rezension zu "Max und Moritz in neun Dialekten" von Wilhelm Busch

    Jungedi - kannst wat beleeben:
    Eische Kinner deit dat geeben!
    Twee, de Max un Moritz heeten,
    Warrst' woll ni so gau vergeeten!
    Das war Plattdütsch.

    Max und Moritz Ausgabe "in neun Dialekten":
    Wie ich sie da so gesehen habe, in Hannover im Wilhelm Busch Museum, konnte ich nicht widerstehen dieses Reclam Büchlein zu kaufen.
    Lesen kann man hier jeweils ein Kapitel in einem anderen Dialekt und zum allgemeinem Verständnis ist im Anhang der Text nochmal auf hochdeutsch abgedruckt.
    Die angegebenen Dialekte sind: Plattdütsch, Kölsch, Hessisch, Schwäbisch, Bairisch, Berlinerisch, Sächsisch, Wienerisch, Schwyzerdütsch.

    Ein tolles kleines Büchlein, es macht sofort gute Laune. :-)

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    Neles avatar
    Nelevor 9 Jahren
    Kurzmeinung: ein muss für jedes bücherregal! die geschichte von max und moritz liest man immer wieder gern.
    Rezension zu "Max und Moritz" von Wilhelm Busch

    Wer kennt sie nicht, die Lausbubenstreiche der Freunde Max und Moritz?! Wie sie der Witwe Bolte ihre geliebten Hühner ermordern?! Wie sie die Hühner dann vom Herd durch den Kamin aufs Dach angeln?! Wie sie den Schneider Böck provozieren, der dann auf der zuvor angesägten Brücke ins Wasser fällt?! Wie sie dem Lehrer Lämpel Schwarzpulver anstatt Tabak in seine Pfeife füllen?! Wie sie dem Onkel Fritz Maikäfer ins Bett geben?! Wie sie beim Bäcker einbrechen und Brezeln klauen wollen, dabei aber selber im Kuchenteig landen?! Und wie sie letztenendes vom Bauer Mecke in die Getreidesäcke gesteckt werden um dann vom Müller zu Mehl zermahlen zu werden?!
    Wohl jeder kennt sie. Zusammengefasst in diesem handlichen Büchlein von Reclam kann man sie nun jeder Zeit in die Hand nehmen und erneut die wunderschönen Illustrationen angucken und die wunderbaren Verse durchlesen. Ich finde gerade dieses Buch besonders schön, weil es auf das wesentliche reduziert scheint und trotzdem den Geist der Geschichte weitervermittelt. Ich würde dieses Buch unbedingt empfehlen!

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    Denise93s avatar
    Denise93vor 9 Jahren
    Rezension zu "Max und Moritz" von Wilhelm Busch

    In jedem von uns steckt ein kleiner Max oder ein kleiner Moritz aber man sollte es nicht so übertreiben wie in diesen Geschichten. Sie sind witzig aber etwas makaber und derb und die Opfer hatten meistens sogar Schmerzen daran erlitten. Ob sie ihre gerechte Strafe beommen haben? Das muss jeder für sich entscheiden. Ich finde man hätte bedenken müssen, dass es noch Kinder sind, die man hätte erziehen können, aber ich glaube die Geschichte darf man sowieso nicht so ernst nehmen.

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    Prinzessins avatar
    Prinzessinvor 10 Jahren
    Rezension zu "Max und Moritz" von Wilhelm Busch

    Wer kennt diese beiden Bengel nicht???... super geschichten...

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    wuseltinas avatar
    wuseltinavor 11 Jahren
    Rezension zu "Max und Moritz" von Wilhelm Busch

    Meine Oma mußte den Lehrer Lempel vor meinen Augen ausschneiden und im Feuer verbrennen, weil ich solche Angst hatte :-)

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    Kates avatar
    Katevor 11 Jahren
    Rezension zu "Max und Moritz" von Wilhelm Busch

    Das Buch der Bücher für alle Kinder, seit Jahrzehnten

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    Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Berit

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