Wilhelm Busch Max und Moritz

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Inhaltsangabe zu „Max und Moritz“ von Wilhelm Busch

Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen." Wer kennt nicht die lustigen Reime über Max und Moritz, die beiden Lausbuben von Wilhelm Busch? Dieser berühmte Kinderbuchklassiker des deutschen Humors ist und bleibt ein Vergnügen für die ganze Familie.

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Ende ohne Schrecken!!!

— SchwarzeRose
SchwarzeRose

Kaum zu glauben, aber der Großonkel meines Onkels war Wilhelm Busch. Und das erzählte mir mein Onkel vor ein paar Wochen mal so nebenbei. Unglaublich. Beschäftige mich jetzt um einiges mehr mit Wilhelm Busch.

— Wiebke
Wiebke

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  • Buchverlosung zu "Das Abenteuer im Wurzelwald" von Brigitte Paul

    Das Abenteuer im Wurzelwald
    Coppenrath_Verlag

    Coppenrath_Verlag

    Eine künstlerisch illustrierte Bilderbuchgeschichte über Mitgefühl, Zusammenhalt und Verlässlichkeit für Kinder ab 3 Jahren. Das Abenteuer im Wurzelwald Ein schlimmes Unwetter bricht über den Wurzelwald herein: Die Tannen schütteln ängstlich ihre Köpfchen, es tropft von den Bäumen auf die Sträucher und das Wasser rinnt in unzähligen Bächen zwischen dem Moos und den Steinen davon. Fünf völlig durchnässte Waldbewohner treffen in diesem Sturm in einem gemütlichen Pilzhaus unfreiwillig aufeinander. Die nächsten Stunden müssen sie wohl oder übel miteinander verbringen. Doch die alte Kröte, der das Pilzhaus gehört, macht ihnen bald einen Strich durch die Rechnung … Brigitte Paul und Wasyl Bagdaschwili erzählen Johannes Trojans Geschichte „Das Abenteuer im Walde" (1837-1915) gekonnt und mit eindrucksvollen Bildern nach und weiter. Ein poetisches Märchen über das, worauf es im Leben wirklich ankommt: Mitgefühl, Verlässlichkeit, Zusammenhalt – eben wahre Freundschaft! Wir verlosen 10 Exemplare von "Das Abenteuer im Wurzelwald". Wenn ihr in den Lostopf hüpfen wollt, dann verratet uns bis zum 9. März 2014, welches früher euer liebstes Bilderbuch war. Wir sind gespannt auf eure Antworten!

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  • Streiche die ein böses Ende nehmen

    Max und Moritz
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    24. December 2013 um 12:46

    Wer kennt sie nicht Max und Moritz. Jeder dürfte sie kennen diese beiden Buben. Nur Unfug haben sie im Kopf. Und am Ende bezahlen sie dafür. Einfach super toll, sodass man das immer wieder gern liest.

  • Rezension zu "Max und Moritz" von Wilhelm Busch

    Max und Moritz
    sabisteb

    sabisteb

    01. January 2013 um 17:23

    Auch Wilhelm Buschs Max und Moritz hatte ich als Kind und habe es oft durchgeblättert und gelesen. Zwei böse Jungen treiben teils recht dümmliche Streiche. Geliebt habe ich die Geschichten nicht, ich fand sie aber auch nicht grausam, sie waren OK, mehr aber auch nicht. Aus heutiger Sicht, sehe ich die Geschichte teils sehr anders. Meist sind die Jungs eher unschuldig, bzw. die Streiche wirklich harmlos und die Erwachsenen oft selber Schuld. Erster Streich: Max und Moritz lassen Hühner große, miteinander verbundene Köder schlucken. Das Federvieh verschluckt sich und erstickt. Ich bin mir nicht sicher, ob das funktionieren würde. Hühner picken und schlucken nicht so große Brocken. Insgesamt jedoch Tierquälerei. Zweiter Streich: Diebstahl der ermordeten Hühnertiere. Dass Witwe Bolte den Spitz verdächtigt, dafür können die Jungs nichts. Für den Spitz natürlich dumm gelaufen, Witwe Bolte ist aber halt nicht sonderlich helle, sonst würde sie doch wissen, dass ein so kleiner Hund nicht drei Hühner und einen Hahn in so kurzer Zeit samt Knochen verschlingen kann, ohne Spuren zu hinterlassen. Logik ist keine Stärke dieser Dame. Dritter Streich: Die Jungs säge eine Brücke an, der Schneider fällt ins Wasser. Sachbeschädigung, mehr nicht. Die Brücke ist nicht mehr als ein Brett. Harmloser Jungenstreich. Das Bügeln des Bauches hingegen, das sehe ich kritisch, das solltet ihr, liebe Kinder, lieber nicht nachmachen, das führt zu bösen Verbrennungen. Vierter Streich: Max und Moitz vertauschen Tabak mit Schwarzpulver. Ganz ehrlich, wer Waffen und Schwarzpulver so einfach für Kinder zugänglich aufbewahrt ist selber Schuld. Fünfter Streich: Max und Moritz verstecken Maikäfer im Bett es Onkels. Harmlos. Davon abgesehen, dass Maikäfer nicht wirklich häufig sind, waren sie wenigstens tagsüber harmlos beschäftigt mit der Suche. Warum nur, muss der Onkel die armen Käfer erschlagen, konnte er sie nicht einfach aufsammeln und aussetzen? Sechster Streich: Max und Moritz brechen in die Bäckerei ein. Nun frage ich mich, warum der Becker das Mehl direkt unter dem Schornstein lagert, da könnte es doch auch draufregnen und das Mehl zu schimmeln anfangen. Überhaupt, wie kann er es wagen, Kinder, die es nicht besser wissen in den Ofen zu stecken? Dass sie überleben ist wohl derselbe Effekt wie das mit Eis gefüllte Blätterteiggebäck, dass man so bekommt, da schmilzt das Eis ja auch nicht. Letzter Streich: Max und Moritz werden wegen eigentlich harmloser Steiche zu Tiermehl verarbeitet und an die Hühner verfüttert. Hoffentlich hatten die beiden kein Kreuzfeld Jackob, sonst ist ihre Rache im Nachhinein fürchterlich. Das Buch konnte mich weder als Kind noch als Erwachsene begeistern. Eine nette, harmlose Geschichte in Reimen. Keine Ahnung, warum die so berühmt wurde. Da ich sie als Kind teils auch als langweilig empfand, würde ich sie auch keinem Kind vorlesen, vor allem, weil ich mich langweilen würde.

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  • Rezension zu "Max und Moritz in neun Dialekten" von Wilhelm Busch

    Max und Moritz
    some

    some

    21. June 2012 um 13:01

    Jungedi - kannst wat beleeben: Eische Kinner deit dat geeben! Twee, de Max un Moritz heeten, Warrst' woll ni so gau vergeeten! Das war Plattdütsch. Max und Moritz Ausgabe "in neun Dialekten": Wie ich sie da so gesehen habe, in Hannover im Wilhelm Busch Museum, konnte ich nicht widerstehen dieses Reclam Büchlein zu kaufen. Lesen kann man hier jeweils ein Kapitel in einem anderen Dialekt und zum allgemeinem Verständnis ist im Anhang der Text nochmal auf hochdeutsch abgedruckt. Die angegebenen Dialekte sind: Plattdütsch, Kölsch, Hessisch, Schwäbisch, Bairisch, Berlinerisch, Sächsisch, Wienerisch, Schwyzerdütsch. Ein tolles kleines Büchlein, es macht sofort gute Laune. :-)

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  • Rezension zu "Max und Moritz" von Wilhelm Busch

    Max und Moritz
    Nele

    Nele

    08. December 2009 um 09:52

    Wer kennt sie nicht, die Lausbubenstreiche der Freunde Max und Moritz?! Wie sie der Witwe Bolte ihre geliebten Hühner ermordern?! Wie sie die Hühner dann vom Herd durch den Kamin aufs Dach angeln?! Wie sie den Schneider Böck provozieren, der dann auf der zuvor angesägten Brücke ins Wasser fällt?! Wie sie dem Lehrer Lämpel Schwarzpulver anstatt Tabak in seine Pfeife füllen?! Wie sie dem Onkel Fritz Maikäfer ins Bett geben?! Wie sie beim Bäcker einbrechen und Brezeln klauen wollen, dabei aber selber im Kuchenteig landen?! Und wie sie letztenendes vom Bauer Mecke in die Getreidesäcke gesteckt werden um dann vom Müller zu Mehl zermahlen zu werden?! Wohl jeder kennt sie. Zusammengefasst in diesem handlichen Büchlein von Reclam kann man sie nun jeder Zeit in die Hand nehmen und erneut die wunderschönen Illustrationen angucken und die wunderbaren Verse durchlesen. Ich finde gerade dieses Buch besonders schön, weil es auf das wesentliche reduziert scheint und trotzdem den Geist der Geschichte weitervermittelt. Ich würde dieses Buch unbedingt empfehlen!

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  • Rezension zu "Max und Moritz" von Wilhelm Busch

    Max und Moritz
    Denise93

    Denise93

    22. April 2009 um 16:43

    In jedem von uns steckt ein kleiner Max oder ein kleiner Moritz aber man sollte es nicht so übertreiben wie in diesen Geschichten. Sie sind witzig aber etwas makaber und derb und die Opfer hatten meistens sogar Schmerzen daran erlitten. Ob sie ihre gerechte Strafe beommen haben? Das muss jeder für sich entscheiden. Ich finde man hätte bedenken müssen, dass es noch Kinder sind, die man hätte erziehen können, aber ich glaube die Geschichte darf man sowieso nicht so ernst nehmen.

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  • Rezension zu "Max und Moritz polyglott" von Wilhelm Busch

    Max und Moritz
    Highlight

    Highlight

    24. May 2008 um 14:58

    Liest man immer wieder gerne. waren das noch Zeiten früher... grins

  • Rezension zu "Max und Moritz" von Wilhelm Busch

    Max und Moritz
    wuseltina

    wuseltina

    20. February 2008 um 12:21

    Meine Oma mußte den Lehrer Lempel vor meinen Augen ausschneiden und im Feuer verbrennen, weil ich solche Angst hatte :-)