Wilhelm Genazino Wenn wir Tiere wären

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Inhaltsangabe zu „Wenn wir Tiere wären“ von Wilhelm Genazino

Brillante Beobachtungen aus dem AlltagDie moderne Welt verlangt einfach zu viel vom Menschen, zumindest nach Meinung dieses Großstadtbewohners, dem das Talent zur Bewältigung seines Alltags vollkommen fehlt: die tägliche Anwesenheit am Arbeitsplatz, Engagement und freundliches Gesicht inklusive, der regelmäßige Besuch von Supermärkten, die routinierte Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Wilhelm Genazino erzählt von der tagtäglichen Überforderung und von einem Mann, der den Druck nur aushalten kann, indem er die Regeln bricht.

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  • Das Hinterfragen des Alltäglichen

    Wenn wir Tiere wären
    Duffy

    Duffy

    11. June 2016 um 09:51

    Der freiberufliche Archtiekt in seiner Lebensfalle. Man könnte es Lebensunfähigkeit nennen, all das Alltägliche, das Millionen Menschen durch den Tag bringt, nicht ins Lot zu bekommen: Den Job, die Familie, die kleinen Handreichungen, Freundlichkeiten, Aufmerksamkeiten, die einen Tag anfüllen. Ganz furchtbar erschüttert wird das mühsam gefundene Gelichgewicht, als zur Freundin Maria nicht nur noch die eigentlich verschüttet geglaubte Liebe zur Ex anklopft, sondern auch noch die Frau eines verstorbenen Kollegen ins Spiel der Alltagsbewältigung integriert werden muss. Da reißt die dünne Leine und die Ereignisse leiten einschneidende Veränderungen ein.In prägnantem Stil und mit teilweise kurzen und gehaltvollen Sätzen schildert Genazino den Kampf des Erzählers mit seinem Alltag und dem persönlichen Dilemma, sich von seinen Zwängen befreien zu wollen. Das macht er auf eine sehr humorvolle Weise mit ausgesprochenem Hang zum schwarzen Humor. Bis zum Schluss ist man gefesselt von der Wandlung von Nebensächlichkeiten in plötzlich lebenswichtige Elemente. Die fast beiläufigen grundlegenden Fragen, die sich fast jeder schon mal gestellt hat und einige, wie gespielt eingestreute Lebensweisheiten machen dieses Buch zu einem großen Lesegenuß.

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  • Rezension zu "Wenn wir Tiere wären" von Wilhelm Genazino

    Wenn wir Tiere wären
    Gruenente

    Gruenente

    Mein erster Genazino. Und ein Buch, dass ich ohne Nachdenken nicht ganz verstehe. Ein typisches "Lesekreis-Buch". Der Protagonist, ein mittelalter Mann, Architekt, verbringt seine Zeit gerne damit durch die Gegend zu streifen und Beobachtungen zu machen und darüber zu philosophieren. Vögel, Wespen, Menschen... Doch mit fortschreitendem Buch fragte ich mich immer häufiger, ob er nicht langsam in den Wahnsinn übergeht. Zum Beispiel beobachtet er ein Kürbiskernhäufchen... Er ist melancholisch, aber oft zur Schwelle zur Agonie. Kaum in der Lage den Alltag zu meistern (alles ist ihm zuviel, zu anstrengend, er kann sich nicht aufraffen, wartet lieber bis sich das Problem vielleicht von alleine löst) hat er trotzdem mehrere Frauen gleichzeitig, verbringt viel Zeit mit Sex, es scheint ihm aber auch egal zu sein, ob er dabei wirklich Befriedigung verspürt. Er bringt sich selbst in große Schwierigkeiten, zum Beispiel ins Gefängnis, und mir wird nicht ganz klar, warum er manche Dinge tut, wo er doch sonst nur abwartet (ich sitze am telefon, aber es kommt kein Auftrag...). Seine Probleme wären die "Lebensersparnis" oder " Lebenseinschüchterung". Er merkt schon, dass mit ihm etwas nicht stimmt, kann aber nicht dagegen angehen. Nur 160 Seiten, aber sehr vielschichtig und voller kleiner Ereignisse, die zum Nachdenken anregen. Das Titelbild finde ich auch unpassend, vielleicht zeigt es auch nur, dass der Protagonist vielleicht einfach in eine andere Zeit gehört.

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  • Rezension zu "Wenn wir Tiere wären" von Wilhelm Genazino

    Wenn wir Tiere wären
    Masaihtt

    Masaihtt

    16. May 2012 um 15:09

    Ich will kaum auf den Inhalt eingehen, kann man ja überall besser zusammengefasst lesen oder man hat das Buch selbst ganz gelesen. Mehr will ich schreiben von den Gedanken, die während des Lesens über Form und Stil aufkamen. Im ersten Drittel ging es mir wie oft bei Genazino, ich freute mich über seine ihm typische Beobachtungs- und Betrachtungsbrillanz in lakonischer Reinform. Wenn ich zwar nicht prustend loslachte, so schmunzelte ich doch ziemlich laut daher über viele Passagen, in denen man sich oft selbst wiederfindet. Erstaunlich finde ich immer wieder, wie sehr sein distanziert betrachtender Stil doch identifikationsstiftend ist, wie er in der Lakonie auch philosophisch ist. Es macht einfach Spaß zu lesen, wenn der Protagonist sein Fertigschicksal mit einem Fertigsalat in seine Fertigwohnung trägt, wo er einen Fertigabend am Fernsehapperat verbingt, oder wenn er über Schönheit nachdenkt: … merkwürdig an der Schönheit ist, dass man sie immer nur anschauen kann. Man kann nichts davon mit nach Hause nehmen oder einen kleinen Teil von ihr an einer besonderen Stelle aufbewahren. Man kann Schönheit immer nur anstarren, mehr ist nicht zu holen. Wenn man sie lange angeschaut hat, muss man wieder gehen. Wenn man sehr viel Schönheit auf einmal gesehen hat (zum Beispiel Venedig oder den lieblichen Vordertaunus) und dann mit leeren Händen verschwinden muss, wird der Mensch ein wenig schwermütig. Deshalb war es sinnvoll, sich mit kleineren Mengen Schönheit zu begnügen. Dann aber beginnt ein längerer Mittelteil, bei dem ich mich ein wenig zu langweilen begann. Eben diesen Stil immer wieder vorantreibend, zumal in gewohnt vertiefter, misanthropischer Unlaunigkeit seines Protagonisten, kann es doch auch mal ermüdend werden, vielleicht weiß das Genazino und seine Bücher sind deswegen meist nicht allzu lang. Pia Ziefle beschrieb das in Google+ als nachlässig, stößt sich an dessen Pessimismus. Mich störten da vor allem – vielleicht war das auch schon in seinen anderen Büchern so, ich kann mich nicht erinnern – die Beschreibungen von körperlicher Nähe und Sexualität, die man meines Erachtens mit diesem Stil der distanzierten Lakonie nicht wirklich in Einklang mit ihrer sinnlichen Natur bringen kann. Mich haben dadurch die Betrachtungen u.a. der körperlichen Intimbereiche seiner Frauen eher abgestoßen (wahrscheinlich ist es Genazino ja auch gar kein Bedürfnis, in diesem Falle die Leser sinnlich zu bewegen – nur: warum dann diese Beschreibungen?). Manches kam mir in diesem Mittelteil etwas bemüht und ein wenig konstruiert vor, wie etwa ein unvermittelter Gefängnisaufenthalt des Protagonisten, der eine kleine innere und in geplagten Nuancen auch eine äußerliche Wandlung in ihm hervorzurufen scheint. Die letzten etwa 40 Seiten des Buches aber waren wieder so, wie ich Genazino seit Ein Regenschirm für diesen Tag sehr mag: u.a. die Betrachtungen der herrschsüchtigen Innenlage des Protagonisten, die ihm Außenwahrnehmungen nicht wirklich erlauben, die Beschreibung von Toilettenflucht während anstrengender Beziehungsgespräche und der Versuch beim Reibekuchenessen auf dem Marktplatz neue Frauen kennenzulernen, in Erwartung all der Pausenbürofrauen, die dort auch Reibekuchen essen, die aber, wie sich bei näherem Lauschen herausstellt, alle Arbeit und einen Mann und ein Auto und eine Wohnung und alles, was daraus folgte, hatten, ein Fehlschlag also. Nur das letztseitliche Ende, das beherrscht ist von ausgehenden und verlorenen Schamhaaren, die eine situative Grundlage für die Versöhnung des Protagonisten mit der Unmöglichkeit des Lebens und dann doch der einen Frau darstellen sollen, hinderten mich wiederum an meiner eigenen, gänzlichen Versöhnung mit dem Mittelteil. Und noch: das Photo des Einbandes verstehe ich nicht, bringe ich nicht wirklich mit der Story zusammen. Trotz der Kritik: ein regalwürdiges Buch, es kommt zu den anderen Genazinos…

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  • Rezension zu "Wenn wir Tiere wären" von Wilhelm Genazino

    Wenn wir Tiere wären
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. May 2012 um 14:32

    Ich will kaum auf den Inhalt eingehen, kann man ja überall besser zusammengefasst lesen oder man hat das Buch selbst ganz gelesen. Mehr will ich schreiben von den Gedanken, die während des Lesens über Form und Stil aufkamen. Im ersten Drittel ging es mir wie oft bei Genazino, ich freute mich über seine ihm typische Beobachtungs- und Betrachtungsbrillanz in lakonischer Reinform. Wenn ich zwar nicht prustend loslachte, so schmunzelte ich doch ziemlich laut daher über viele Passagen, in denen man sich oft selbst wiederfindet. Erstaunlich finde ich immer wieder, wie sehr sein distanziert betrachtender Stil doch identifikationsstiftend ist, wie er in der Lakonie auch philosophisch ist. Es macht einfach Spaß zu lesen, wenn der Protagonist sein Fertigschicksal mit einem Fertigsalat in seine Fertigwohnung trägt, wo er einen Fertigabend am Fernsehapperat verbingt, oder wenn er über Schönheit nachdenkt: _… merkwürdig an der Schönheit ist, dass man sie immer nur anschauen kann. Man kann nichts davon mit nach Hause nehmen oder einen kleinen Teil von ihr an einer besonderen Stelle aufbewahren. Man kann Schönheit immer nur anstarren, mehr ist nicht zu holen. Wenn man sie lange angeschaut hat, muss man wieder gehen. Wenn man sehr viel Schönheit auf einmal gesehen hat (zum Beispiel Venedig oder den lieblichen Vordertaunus) und dann mit leeren Händen verschwinden muss, wird der Mensch ein wenig schwermütig. Deshalb war es sinnvoll, sich mit kleineren Mengen Schönheit zu begnügen._ Dann aber beginnt ein längerer Mittelteil, bei dem ich mich ein wenig zu langweilen begann. Eben diesen Stil immer wieder vorantreibend, zumal in gewohnt vertiefter, misanthropischer Unlaunigkeit seines Protagonisten, kann es doch auch mal ermüdend werden, vielleicht weiß das Genazino und seine Bücher sind deswegen meist nicht allzu lang. Pia Ziefle beschrieb das in Google+ als nachlässig, stößt sich an dessen Pessimismus. Mich störten da vor allem – vielleicht war das auch schon in seinen anderen Büchern so, ich kann mich nicht erinnern – die Beschreibungen von körperlicher Nähe und Sexualität, die man meines Erachtens mit diesem Stil der distanzierten Lakonie nicht wirklich in Einklang mit ihrer sinnlichen Natur bringen kann. Mich haben dadurch die Betrachtungen u.a. der körperlichen Intimbereiche seiner Frauen eher abgestoßen (wahrscheinlich ist es Genazino ja auch gar kein Bedürfnis, in diesem Falle die Leser sinnlich zu bewegen – nur: warum dann diese Beschreibungen?). Manches kam mir in diesem Mittelteil etwas bemüht und ein wenig konstruiert vor, wie etwa ein unvermittelter Gefängnisaufenthalt des Protagonisten, der eine kleine innere und in geplagten Nuancen auch eine äußerliche Wandlung in ihm hervorzurufen scheint. Die letzten etwa 40 Seiten des Buches aber waren wieder so, wie ich Genazino seit Ein Regenschirm für diesen Tag sehr mag: u.a. die Betrachtungen der _herrschsüchtigen Innenlage_ des Protagonisten, die _ihm Außenwahrnehmungen nicht wirklich erlauben_, die Beschreibung von Toilettenflucht während anstrengender Beziehungsgespräche und der Versuch beim Reibekuchenessen auf dem Marktplatz neue Frauen kennenzulernen, in Erwartung all der Pausenbürofrauen, die dort auch Reibekuchen essen, die aber, wie sich bei näherem Lauschen herausstellt, _alle Arbeit und einen Mann und ein Auto und eine Wohnung und alles, was daraus folgte, hatten, ein Fehlschlag_ also. Nur das letztseitliche Ende, das beherrscht ist von ausgehenden und verlorenen Schamhaaren, die eine situative Grundlage für die Versöhnung des Protagonisten mit der Unmöglichkeit des Lebens und dann doch der einen Frau darstellen sollen, hinderten mich wiederum an meiner eigenen, gänzlichen Versöhnung mit dem Mittelteil. Und noch: das Photo des Einbandes verstehe ich nicht, bringe ich nicht wirklich mit der Story zusammen. Trotz der Kritik: ein regalwürdiges Buch, es kommt zu den anderen Genazinos…

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  • Rezension zu "Wenn wir Tiere wären" von Wilhelm Genazino

    Wenn wir Tiere wären
    Buchhandlung_Thomas_Schmitz

    Buchhandlung_Thomas_Schmitz

    22. October 2011 um 20:04

    Dieser Typ Mensch, über den man nur den Kopf schütteln kann oder ihn gerne gleich ordentlich an den Schultern packen möchte, genau so einer ist der Protagonist in Genazinos neuem Roman. Leidenschaftslos und entscheidungsschwach, fast lethargisch lebt er vor sich hin und hat seine eigenen Schrullen längst zu Individualität und Untergrabung der Gesellschaftsnorm sterilisiert. Genervt von den alltäglichen Zumutungen, hat er statt einer gut laufenden Beziehung plötzlich drei Frauen am Hals. Dass man immer weiter liest, statt genervt oder voll Antipathie das Buch beiseitezulegen, liegt am schwarzhumorigen und intelligenten Stil des Autors, sowie der detaillierten und somit wieder kunstvollen Beschreibung der tristen Umwelt. Eine sehr lesenswerte Lebensphilosophie, eines gar nicht mal so falsch liegenden Dauer-Depremierten. (Annika Wessel)

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  • Rezension zu "Wenn wir Tiere wären" von Wilhelm Genazino

    Wenn wir Tiere wären
    Freakerike

    Freakerike

    20. October 2011 um 10:50

    Ein typischer Genazino. Wenig Geschichte, viele schöne Datailbeobachtungen von Tauben, Menschen, Kürbiskernen etc., aus denen viele tiefsinnige, komische, oft böse und lebensphilosophische Gedanken resultieren. Dazu die Probleme eines Mitvierzigers im Umgang mit der Sinnlosigkeit und Tristess des Lebens, den Frauen und dem Sex sowie dem Drang, dem unoriginellen Alltag von Arbeit, Wohnung, Urlaub und Beziehungen entwischen zu wollen, auch wenn man dafür im Gefängnis laden kann. In den Detailbeobachtungen und Weisheiten kann man versinken und jeder findet etwas von sich selbst in Genazinos Texten. Allerdings fangen die immer gleichen Probleme des im Altwerden begriffenen Mannes mit dem Leben an, uninteressant zu werden.

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  • Rezension zu "Wenn wir Tiere wären" von Wilhelm Genazino

    Wenn wir Tiere wären
    Greta

    Greta

    die schnellschuss-vonwegen-rezension: mich unwohl gefühlt. wütend geworden. folgendes gedacht: nie wieder bücher über herumflanierende männer, die sich, hach, gedanken machen, z.b. über frauen, die susanne, maria, thea oder katrin heißen,- über den restlichen alltagsscheiß dann auch noch, über grashüpfer und onanie, supermärkte und eventuell-liebe zu frauen mit verschiedenen brüsten, auch austern, klassische musik und ausstellungen kommen vor. worte und sätze und kapitel dann zu sprache: ok. sehr gut gemacht. rhythmisch, hat melodie und klang, ist geschliffen, könnte gefallen, hat sogar schon gefallen, ein regenschirm für diesen tag, früher, mit 15 oder so. aber hier schon nach zwei kapiteln den drang verspürt, das buch gegen die wand zu werfen, tatsächlich! dabei wollte ich das buch gut finden, anfangs... doch da mag ich auf einmal strenge richterin sein und dabei verboten gefühlig, unvernünftig und ohne jede vorherige abwägung wie folgt über den inhalt urteilen: so viel ausgenudelte, selbstgefällige pseudo-melancholie, gefühllos schwafelnde welt- und selbstbetrachtung, elitär gelangweilte, verhornte weltsicht, verbissen und wie programmiert auf details fixiert,- das ist doch die unsympathischste beobachtungsgabe aller zeiten. in diesem buch. jawohl. und wenn nicht gegen die wand damit, dann doch zumindest in fremder leute hände, und hoffentlich bekommt man noch geld dafür. und bis dahin das buch weit weg legen, und mich nochmal schütteln und warm zudecken, weil mir so kalt geworden ist beim lesen...

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    • 3
    michella propella

    michella propella

    02. August 2011 um 19:39