Silvia das kleine Mädchen lebt auf einem Bauernhof und sie versteht die Tiere und kann mit ihnen sprechen. Mit Luisi dem Eichkätzchen hat sie eine tiefe Freundschaft. Die beiden Darsteller sind sympathisch und nett.
Als die Zauberkirschen in Gefahr sind und Sie merken, dass sie es nicht alleine schaffen sie zu retten, gehen sie es gemeinsam, mit den anderen Tieren des Bauernhofes an.
Die Illustrationen von Britt Ähling sind charmant und liebevoll und ihr Stil zeigt sich in ihrer Einfachheit, genau passend für die Geschichte und sehr schön.
Die Geschichte, ist durch die großen Abstände der Zeilen einfach zu lesen, der Schreibstil ist für mich noch etwas abgehackt und mir persönlich fehlt die Flüssigkeit im Text. Der Spannungsbogen ist sehr sanft, doch für das erste Kinderbuch des Autoren in Ordnung und somit noch ausbaufähig. Deswegen warte ich gespannt auf einen weiteren Teil.
Die Geschichte, den Hintergrund, dass es oft nur gemeinsam geht, etwas zu schaffen, dass man gemeinsam stark ist, ist eine große Message und gibt den Kindern einen wichtigen Hinweis für ihr Leben.
Am Ende des Buches bekommt man noch ein Rezept für eine Zauberkirschentorte, die man gemeinsam mit seinen Kindern backen kann.
Es war für mich etwas schwierig hierzu passende Worte zu finden, denn man merkt auch, das hier viel Engagement und Liebe zu Kindern vom Autor darin steckt.
Doch für mich sind ehrliche Worte und Eindrücke wichtig.
Meine Buchempfehlung bekommt es. Es ist ein schönes Buch mit einer leichten Geschichte zum Vorlesen und tollen Illustrationen.
Kennt ihr Zauberkirschen?






