Wilhelm Maximilian Donko

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Lebenslauf von Wilhelm Maximilian Donko

Wilhelm M. Donko, Jahrgang 1960, in Linz/Donau geboren und in Schärding/Inn aufgewachsen. Nach kurzer Seefahrtzeit Studium von Geschichte und Geographie an den Universitäten Salzburg und Tokio (Todai); 1990 Eintritt in den diplomatischen Dienst der Republik Österreich. Nachfolgend an den österreichischen Vertretungen in Algier, Moskau und Ankara stationiert, danach österreichischer Botschafter in Seoul (2005-09) und in Manila (2009-13); in Wien insgesamt acht Jahre in der Asien-Abteilung des Außenministeriums tätig, seit 2017 österreichischer Botschafter in Oslo.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Schiffe der U.S. Coast Guard (ISBN: 9783613045606)

Schiffe der U.S. Coast Guard

Erscheint am 28.02.2023 als Gebundenes Buch bei Motorbuch Verlag.

Alle Bücher von Wilhelm Maximilian Donko

Cover des Buches Österreichisch-ungarische Unterseeboote (ISBN: 9783613044562)

Österreichisch-ungarische Unterseeboote

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Erschienen am 23.02.2022
Cover des Buches Landungsschiffe (ISBN: 9783613043343)

Landungsschiffe

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Erschienen am 29.08.2020
Cover des Buches Minensucher der U.S. Navy (ISBN: 9783613043800)

Minensucher der U.S. Navy

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Erschienen am 27.04.2021
Cover des Buches Österreichisch-ungarische Kriegsschiffe (ISBN: 9783613042810)

Österreichisch-ungarische Kriegsschiffe

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Erschienen am 27.02.2020
Cover des Buches Patrouillenschiffe (ISBN: 9783613045170)

Patrouillenschiffe

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Erschienen am 31.07.2022
Cover des Buches Schiffe der U.S. Coast Guard (ISBN: 9783613045606)

Schiffe der U.S. Coast Guard

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Erscheint am 28.02.2023

Neue Rezensionen zu Wilhelm Maximilian Donko

Cover des Buches Österreichisch-ungarische Unterseeboote (ISBN: 9783613044562)
wschs avatar

Rezension zu "Österreichisch-ungarische Unterseeboote" von Wilhelm Maximilian Donko

Die Alpengipfel mit Unterseebooten erobern, die weiten ungarischen Ebenen mittels U-Booten torpedieren?
wschvor 10 Monaten

Beides falsch.

Heutzutage ist es kaum noch vorstellbar, aber die k.u.k-Kriegsmarine war zu der Zeit des Ersten Weltkrieges wahrscheinlich die sechstgrößte weltweit. 

Kriegsschiffe des Königlich-Kaiserlichen Reiches waren zusammen mit der Kriegsmarine der Preußen nicht nur ein Seegefecht, welches sich 1864 während des Deutsch-Dänischen Krieges vor Helgoland gegen Dänemark zutrug, beteiligt. 

Die Kriegsmarine Österreich-Ungarns war auch während des Boxeraufstands in China (1899–1901) Teil der Acht-Nationen-Allianz. Als Mitglied der alliierten Nationen schickte Österreich im April 1900 zwei Trainingsschiffe sowie die Kreuzer SMS Kaiserin und Königin Maria Theresia, SMS Kaiserin Elisabeth, SMS Aspern und SMS Zenta an die nordchinesische Küste.

Ein Teil der Österreichisch-Ungarischen Kriegsmarine bestand aus der U-Boot-Flotte, die in diesem mit Reproduktionen von Originalaufnahmen reich bebilderten Band im Detail beschrieben wird. Nicht nur die Entwicklung der U-Boote, die Werften, auf denen diese gebaut wurden kommen zur Sprache. Auch die Einsätze mit deren militärischen ‚Erfolgen‘, sprich Anzahl der von den U-Booten versenkten gegnerischen Schiffen, eine tabellarische Übersicht der Verluste, der U-Boot-Kommandanten mit Angabe, auf welchen U-Booten sie das Kommando führten, alles wird von Wilhelm M. Donko beschrieben, aufgeführt.

Der 1960 in Linz geborene Autor beschäftigte sich in zahlreichen Artikeln und Büchern mit diesem weitgehend unbekannten Aspekt des k.uk-Reiches. Wilhelm Ma. Donko stand im diplomatischen Dienst der Alpenrepublik. Stationiert war er in den österreichischen Botschaften in Algier, Moskau und Ankara. Sein Weg als Botschafter Österreichs führte ihn über Seoul und Manila und Oslo. Aktuell ist er Österreichischer Botschafter in Bangkok.


Ein für fast alle Leser, so auch mir bis dato, völlig unbekannter Aspekt der Doppelmonarchie.


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