Wilhelm Raabe Die Chronik der Sperlingsgasse

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(3)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Chronik der Sperlingsgasse“ von Wilhelm Raabe

Der Gelehrte Johannes Wachholder unterbricht die Arbeit an seinem Werk "De vanitate hominum", um während eines Winters und Frühlings die Begebenheiten in der Berliner Sperlingsgasse aufzuzeichnen, in der er wohnt. Raabes frühe Großstadterzählung entwirft ein realistisches Bild der politischen und sozialen Situation in Deutschland um die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Raabe hat so realistisch gezeichnet, dass ich den Eindruck hatte, mich mit dem Protagonisten im 19. Jahrhundert zu befinden.

— Solaria
Solaria

sehr sehr schöner klassiker von raabe, der ein realistisches bild der damaligen zeit in berlin schildert. lesenswert!

— Nele
Nele

Stöbern in Klassiker

Die Physiker

Schullektüre

rightnowwearealive

Unterm Rad

Eine zeitlose Geschichte. die sich auch auf heutige Verhältnisse fabelhaft übertragen lässt.

DieseAnja

Krieg und Frieden

Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte (wenn man viel zeit und ein gutes Gedächtnis hat!)

Kinanira

Meine Cousine Rachel

Ein Roman ganz nach meinem Geschmack: Tolle Erzählweise, spannende Figuren und Handlung, schöne alte Sprache.

Jana_Stolberg

Die Blechtrommel

Ein dezent verstörendes Meisterwerk!

RolandKa

Stolz und Vorurteil

einer meiner liebsten Romane!

sirlancelot

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Entführung in ein berliner Dachgeschosszimmer des 19. Jahrhunderts

    Die Chronik der Sperlingsgasse
    Solaria

    Solaria

    08. April 2015 um 19:25

    Es geht ruhig zu in diesem Buch. Die Geschehnisse gleichen dem echten Leben, nur, dass die Zeiten ganz andere sind. Ich hatte das Gefühl, dass um mich herum alles gleichermaßen ganz langsam wird, als hätte ich unser schnelles Zeitalter tatsächlich verlassen. Wie ich finde, ist dieser Roman besonders für die langsamste Jahreszeit geeignet, in welcher die Geschichte auch beginnt. Wir verbringen unter anderem Zeit am Dachfenster des Protagonisten und schauen mit ihm auf die Gasse hinaus. Von dort aus erzählt er uns von den Nachbarn und erinnert sich an Erlebnisse. Die Sprache ist so bildhaft, dass man beim Lesen oft den Eindruck gewinnt, selbst an Ort und Stelle zu sein. Die Verhältnisse, in die wir Einblick gewinnen, sind ärmlich, die Zeit ist düster. Wer in das Leben zur Mitte des 19. Jahrhunderts eintauchen will, der sollte dieses Buch lesen!

    Mehr