Wilhelm Ruprecht Frieling DER RING DES NIBELUNGEN (4): Götterdämmerung

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „DER RING DES NIBELUNGEN (4): Götterdämmerung“ von Wilhelm Ruprecht Frieling

Mit der »Götterdämmerung« erzählt Wilhelm Ruprecht Frieling den vierten und letzten Teil des spannendsten Krimi der Opernwelt: Richard Wagners legendäres Musikepos »Der Ring des Nibelungen«. Der Autor geht dabei wie der Schöpfer der Oper vor, er präsentiert vier Teile des insgesamt rund dreizehnstündigen Bühnenfestspiels: »Das Rheingold«, »Die Walküre«, »Siegfried« und »Götterdämmerung«. Es heißt, Geld verderbe den Charakter. Die Meinungen darüber sind geteilt. Armut beispielsweise ist kein Garant für »Charakter«, und ein mittleres Vermögen trägt ebenso wenig zur Charakterstärke bei. Doch wer bereits einen schlechten Charakter hat, kann der im Goldrausch noch tiefer fallen? Durchaus, er kann! Der Wirbel um das sagenhafte Rheingold beweist, dass in der auf Gold basierenden Macht Verderben ruht. Der unwiderstehliche Zauber, den das edle Metall ausübt, ist der Fluch, an dem die Menschheit zugrunde geht. Dies ist die zentrale Botschaft des Dramas vom Ring des Nibelungen. Mit Original-Libretto Umfang inkl. Libretto: ca. 164.000 Zeichen = 110 Normseiten ISBN 978-3-941286-80-1 Leserstimmen: Wer Geschichten mit echten emotionalen Konflikten liebt, der sollte, statt sich mit »Sturm der Liebe« oder ähnlichem zu langweilen, Wagners »Ring des Nibelungen« zuwenden. Und wem diese Kost zu schwer (auch hinsichtlich der Darsteller) erscheint, dem sei Frielings »Gebrauchsanweisung für Operngenuss« empfohlen. Da schmettern die Becken (des Orchesters!) während sich über das musikalisch ausgelebte lustvolle Treiben fülliger Protagonisten zum Glück für den Zuschauer zunächst Dunkelheit und schließlich der Vorhang senkt. Inhaltlich ist die Geschichte hammerhart mit inzestösen Verhältnissen, massivem Ehekrach, Mord, Totschlag, Vertrauensbruch und Verbannung. Frieling beschreibt die turbulenten, unheilschwangeren Bühnenereignisse in gewohnt lockerer und vor allem plastischer Art. Und plötzlich findet sich der Leser mittendrin im Hojotoho! Hojotoho! Heiaha! Heiaha! der Walküren, dem hemmungslos erscheinenden Tosen des Orchesters und den im Grunde unauflösbaren Gefühls- und Gewissenskonflikten der Götter und ihrer Helden. Das, was auf der Bühne so bedeutungsschwer, ehrfurchteinflößend und gewaltig daherkommt, wird durch das Buch zum köstlichen und unterhaltsamen Event. Und ganz am Rande lädt das Buch noch dazu ein, sich unabhängig von ideologischen Vorbehalten mit dem Inhalt der durchaus zum Nachdenken anregenden Story auseinanderzusetzen. Lousianne Loupé, Amazon.de
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks