Der Ring des Nibelungen

von Wilhelm Ruprecht Frieling 
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Der Ring des Nibelungen
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Gier, Neid, Hass, Liebe und Mord - das ganze Programm

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Inhaltsangabe zu "Der Ring des Nibelungen"

Richard Wagners »Gesamtkunstwerk«, die monumentale, ergreifende und bodenlos tiefe Geschichte vom Ring des Nibelungen, wird von Wilhelm Ruprecht Frieling atemlos, destilliert und völlig neuartig übersetzt und erzählt – als spannendster Krimi der Opernwelt. Der Autor geht dabei wie der Schöpfer der Oper vor, er präsentiert die vier Teile des insgesamt rund dreizehnstündigen Bühnenfestspiels: »Das Rheingold«, »Die Walküre«, »Siegfried« und schließlich »Götterdämmerung«.Es heißt, Geld verderbe den Charakter. Die Meinungen darüber sind geteilt. Armut beispielsweise ist kein Garant für »Charakter«, und ein mittleres Vermögen trägt ebenso wenig zur Charakterstärke bei. Doch wer bereits einen schlechten Charakter hat, kann der im Goldrausch noch tiefer fallen? Durchaus, er kann! Der Wirbel um das sagenhafte Rheingold beweist, dass in der auf Gold basierenden Macht Verderben ruht. Der unwiderstehliche Zauber, den das edle Metall ausübt, ist der Fluch, an dem die Menschheit zugrunde geht. Dies ist die zentrale Botschaft des Dramas vom Ring des Nibelungen.Mit dem Raub des Rheingoldes wird ausnahmslos alles entfesselt, was die Welt bis zum heutigen Tag in Atem hält: unbändige Gier, grenzenlose Liebe, abgründiger Hass, zehrender Neid, drängender Kampf um persönliche Freiheit. Antipoden krachen aufeinander: Menschen, Götter, Zwerge, Riesen, sphärische Wesen und grollende Naturgewalten.Mit einem Vorwort von Rüdiger Offergeld sowie einem Nachwort von Horst A. BrunoDie Presse urteilt:Die komplexe und für Laien oft verwirrende Handlung der Wagner-Opern wird plötzlich ganz logisch.ARTE

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783941286511
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:192 Seiten
Verlag:Internet-Buchverlag
Erscheinungsdatum:01.01.2013

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    Stephanie_Vonwillers avatar
    Stephanie_Vonwillervor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Gier, Neid, Hass, Liebe und Mord - das ganze Programm
    Gier, Neid, Hass, Liebe und Mord - das ganze Programm

    Klappentext:

    Ein dreizehnstündiges Bühnenfestspiel sehen sich die wenigsten wohl freiwillig an – auch wenn das einige behaupten. Wer Wagner mag, oder auch noch nicht, dem wird hier der Ring des Nibelungen in Kurzfassung versprochen und nicht nur das; die Erzählung soll modern, logisch und wie ein Krimi zu lesen sein. Da bin ich wirklich gespannt.

    Charaktere:

    Es gibt rund 30 Protagonisten und noch weitere Charaktere in diesem Mamut Werk von Wagner. Einige davon sind:

    Die Rheintöchter Woglinde, Wellgunde und Floßhilde, die das Gold des Rheins bewachen sollen.

    Der hässliche Zwerg Alberich, aus  dem unterirdischen Nibelheim, den die Weltherrschaft reizt und er ist es auch, der das Rheingold raubt und daraus einen Ring schmiedet. Mit einem Tarnhelm beherrscht er dann das Reich der Nibelungen.

    Wotan ist ein Gott und erschuf die Gesetze, die er selbst nicht einhält. Zudem ließ er von den Riesen Fasold und Fafner die Götterburg Walhall zur Festigung seiner Macht bauen. Seine Frau ist die Göttin Fricka, die Hüterin von Ehe und Moral. Aber auch Erda, Mutter der Nornen, eine weise Frau hat was mit Wotan und gebiert ihm eine Tochter; die Walküre Brünnhilde. Sie ist Wotans Lieblingstochter. Insgesamt gibt es jedoch acht Walküren, die alle verstorbenen Helden nach Walhall bringen.

    Dann gibt es noch eine Göttin der ewigen Jugend (Freia), einen Gott der Gewalt (Donner) und einen Herrscher über Regen und Sonnenschein (Froh).

    Aber auch menschliche Protagonisten spielen mit. Z.B. Siegmund, ein Sohn Wotans und Sieglindes, Siegmunds Zwillingsschwester mit der er ein Verhältnis hat. Da Sieglinde einen Ehemann mit Namen Hunding hat, braucht es nicht viel Fantasie, dass hier Probleme vorprogrammiert sind.

    Siegfried ist dann auch der Sohn aus der Verbindung zwischen Sieglinde und Siegmund und damit der Enkel Wotans.

    Schreibstil:

    Selbst ohne Musik schafft es der Autor, mich von Beginn an zu fesseln. Die kurzen Beschreibungen der komponierten Musik, wirken nicht kompliziert, sondern leicht und vorstellbar. Ebenso der moderne Stil, mit dem er die Geschichte erzählt.

    „In Nibelheim leben Geschöpfe der Urwelt, die das Tageslicht fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Niemand will wirklich ihre Bekanntschaft machen. Jeder ist froh, wenn er ungeschoren an ihnen vorbeikommt. Alberich, der Spanner, ist also im wahrsten Wortsinn ein Untermensch: Er entstammt den tiefsten Etagen der Erde, und er lässt sich zudem offenkundig von seinen unteren Körperregionen lenken. Psychologen erfinden oft ruppige Worte für die eine oder andere Spezies, die sie analysieren. Alberich würden sie als jemanden bezeichnen, der einer Phallus-Navigation vertraut. In schlichtem Deutsch: Er ist »schwanzgesteuert“.

    Die Art wie hier erzählt wird, gleicht einer Kriminalgeschichte, einem Fantasieepos und dann wieder einem Märchen, das sich gut lesen lässt und mich in seinen Bann zieht.

    „Das Schicksal der Walküre ist damit besiegelt. Vertrieben aus dem Reich der Götter, verbannt aus Walhall und verstoßen vom eigenen Vater, darf sie nun im Dornröschenschlaf liegen, bis sie ein mutiger Recke wachküsst. Doch wer kann das sein? Wer ist so frei und stark, dass er die Speerspitze des Göttervaters verlacht und sich einen Weg durch den Ring of Fire bahnt?“

    Fazit:

    Wagner brauchte rund 25 Jahre um dieses Werk zu vollenden. Der Inhalt ist angelehnt an die Geschichten in Jacob Grimms „Deutscher Mythologie“. Eine Generationen übergreifende, mit menschlichen Schwächen triefende Geschichte aus Gier, Neid, Hass, Liebe und Mord. Hochaktuell der Blick in die menschlichen Abgründe.

    Wagner hören und dieses Buch lesen. Ganz großartig gemacht. Ein Werk, das selbst Opernverweigerern gefallen dürfte. Damit wird Wagners Ring der Nibelungen auch noch die nächsten 125 Jahre überdauern. Absolute Leseempfehlung!

    Story (Für Neugierige):

    Die Tetralogie besteht aus Das Rheingold,  Die Walküre, Siegfried und Götterdämmerung. Zu Beginn werden jeweils die Darsteller, ihre Beweggründe und Eigenarten vorgestellt. Jeder Teil besteht aus unterschiedlichen Aufzügen und Szenen.

    Im Folgenden eine sehr kurze Übersicht der Geschichte (Spoiler). Wer sich lieber überraschen lassen möchte, sollte jetzt wirklich aufhören zu lesen oder zumindest die Götterdämmerung ganz unten auslassen.

    Rheingold

    Im Rhein necken die Rheinnixen den hässlichen Nibelungen Alberich, den sie aber nicht gewillt sind zum Zug kommen zu lassen. Aus Wut stiehlt er das von ihnen zu bewachende Rheingold, ungeachtet der Tatsache, dass er fortan der Liebe entsagen muss.

    An anderer Stelle legt sich Wotan mit den Riesen an und will ihnen Freia als Lohn für den Bau der Walhalla nicht geben. Diese machen klar, dass er sich auch an die Gesetze halten muss, da diese sonst ihre Gültigkeit verlieren. Dann wird es turbulent als die Götter Donner, Froh und Loge dazukommen. Die Riesen lassen sich erst besänftigen, als Loge von Alberich erzählt, der für Gold und Macht der Liebe entsagte. Fafner und Fasolt wollen nun ihrerseits Gold gegen Liebe tauschen. Wotan giert ebenfalls nach dem Gold. Freia wird den Riesen als Pfand übergeben. Da sie die Göttin der Jugend ist, hat ihr Fehlen unmittelbar Einfluss auf die Götter.

    Alberich wiederrum ist Herrscher der Nibelungen, tief in der Erde. Als er mit Wotan und Loge zusammentrifft, droht er ihnen Walhall zu erobern und die Weltherrschaft zu übernehmen. Wotan würde am liebsten über Alberich herfallen aber Loge greift zu einer List. Dadurch fühlt sich Alberich geschmeichelt und verwandelt sich auf Wunsch Loges in ein Ungeheuer. Loge würdigt das gebührend, aber meint, er sei von Alberichs Macht noch nicht vollends überzeugt und kann sich nicht vorstellen, dass sich dieser auch in ein winziges Tier verwandeln könnte. Der gierige Alberich verwandelt sich daraufhin in eine Kröte. Wotan und Loge nehmen ihn umgehend gefangen.

    Um sein Leben zu retten, gibt er den Göttern den Ring und die Tarnkappe, jedoch nicht ohne den Ring zu verfluchen. Wotan ignoriert den Fluch und nimmt den Ring an sich. Nun wollen aber die Riesen den versprochenen Ring gegen Freia eintauschen, doch Wotan steht schon unter dessen Einfluss und weigert sich. Dann geht es hin und her, bis Wotan den Ring herausgibt. Kaum besitzt Fasolt den Ring, kommt es zum Streit mit seinem Bruder Fafner, der Fasolt im Verlauf erschlägt und den Ring an sich nimmt.

    Wotan ist auch der Vater von acht Mädchen, den Wallküren. Sie bringen die gefallenen Helden nach Walhall. Nach und nach entsteht eine Armee, die einen Angriff Alberichs abwehren soll.

    Walküre

    Siegmund, der Sohn Wotans ist auf der Flucht und rettet sich eine Hütte. Hier trifft er auf seine Zwillingsschwester Sieglinde und ihren Ehemann Hunding, vor deren Sippe Siegmund auf der Flucht ist. Sieglinde betäubt ihren Ehemann und erzählt Siegmund von einem Schwert im Stamm der Esche, dass niemand herausziehen kann. Siegmund erkennt in ihm das Schwert, welches ihm von seinem Vater versprochen war und zieht es aus dem Stamm. Er gibt ihm den Namen Notung und schläft anschließend mit seiner Zwillingsschwester. Dann flüchten beide.

    Fricka, die Hüterin der Moral ist selbstverständlich entsetzt und fordert von Wotan, dass er sich kümmern muss. Dieser aber hat ganz andere Interessen und verfolgt eine Strategie zur Machtsicherung, bei der Siegmund am Leben bleiben muss. Fricka bleibt unerbittlich und Wotan fügt sich alsbald. Er weist seine Tochter Brünnhilde an, dafür zu sorgen, dass sein Sohn Siegmund den Kampf mit Hunding nicht überlebt. Brünnhilde völlig verwirrt, will den Grund wissen und erfährt, dass Alberich sich mit Gold eine Frau kaufte, die ihm einen Sohn schenkte. Gerate dieser an den Ring, gäbe es keine Hoffnung mehr. Wie es kommen muss, widersetzt sich Brünnhilde dennoch und verspricht Siegmund ihn zu schützen. Hunding ruft zum Kampf, doch dann greift Wotan selbst ein und zerstört Siegmunds Schwert mit dem Vertragsspeer aus dem Holz der Weltesche (Yggdrasil). Daraufhin tötet Hunding Siegmund. Wotan wiederum tötet Hunding aus Schmerz über seinen Verlust. Die entsetzte Brünnhilde flieht mit Sieglinde und den Schwertstücken. Wotan ist sauer, weil sich seine Tochter widersetzt hat und verfolgt die beiden.

    Natürlich holt er sie ein und wütend wie er ist, will er sie in einen tiefen Schlaf versetzen. Wer sie weckt, erhält sie zur Frau. Brünnhilde will aber nicht den Erstbesten zum Mann nehmen und überredet Wotan, dass es ein Held sein soll. Wotan gewährt seiner Lieblingstochter diesen Wunsch. Loge wird gerufen und entfacht ein Feuer, das nur ein Held durchdringen kann.

    Siegfried

    Sieglinde stirbt bei der Geburt ihres Sohnes Siegfried. Ein Zwerg als Schmied (Mime, der Alberichs Bruder ist) zieht den Jungen groß, der kaum zu bändigen ist. Wotan taucht eines Tages auf und gibt dem Schmied ein Rätsel auf. Dieser beantwortet nur zwei der drei Fragen, doch Wotan lässt ihm seinen Kopf. Er sagt ihm jedoch voraus, dass ein Furchtloser das Schwert neu schmieden wird. Wotan taucht von Blitz und Donner begleitet ab. Siegfried indes aus dem Wald zurück, gibt nichts auf die Angst des Zwerges und schmiedet sich ein Schwert aus den Stücken. Der Schmid will Siegfried nun jedoch töten und überlegt sich derweil allerlei Pläne um selbst die Herrschaft erlangen zu können.

    An anderer Stelle stehen sich Alberich und Wotan gegenüber. Wotan hat aber kein Interesse mehr an der Weltherrschaft und weckt den Riesen Fafner, der nun ein Drache ist, um ihn vor Siegfried dem Drachentöter zu warnen. Dann verschwindet er wieder, bevor der Schmied mit Siegfried auftaucht. Siegfried tötet im Verlauf den Riesen, der ihn kurz vor seinem Tod noch vor dem Schmied warnt. Weil Siegfried an dem Blut des Riesen leckte, hört er die Vögel singen, wie sie ihm heißen den Ring und Tarnhelm an sich zu nehmen und ihn vor dem Schmied warnen. Diesen erschlägt er sogleich. Dann erfährt er von einem Vogel, die Geschichte der Brünnhilde und macht sich sogleich auf den Weg sie zu retten.

    Als Siegfried am Felsen ankommt, auf dem Brünnhilde schläft, stellt sich Wotan ihm in den Weg. Er gibt sich ihm zu erkennen, doch Siegfried hat weder Angst noch Respekt und zerschlägt mit seinem Schwert den Speer Wotans. Siegfried durchquert unbeschadet das Feuer und erweckt Brünnhilde mit einem Kuss.

    Götterdämmerung

    Gunther, der Anführer am Rhein, seine Schwester Gutrune und der Halbbruder Hagen (Sohn von Alberich) begrüßen den eintreffenden Siegfried. Im weiteren Verlauf will Gunther Brünnhilde haben, Gutrune Siegfried und Hagen den Ring. Dafür verabreichen sie Siegfried einen Trunk, der ihn Brünnhilde vergessen lässt.

    Wotan hat zwischenzeitlich die Weltesche gefällt und einen Scheiterhaufen um Walhall errichtet. Sein einziger Wunsch, dass Brünnhilde den Ring den Rheinnixen zurückgäbe. Diese denkt jedoch nicht daran. Als dann Siegfried in Gunthers Gestalt vor ihr steht, lässt sie sich erschrocken den Ring entreißen. Siegfried, der nicht mehr weiß, dass Brünnhilde seine Frau ist, zwingt sie die Nacht mit ihm zu verbringen. Am nächsten Tag kehrt Siegfried alias Gunther auf die Burg zurück, prahlt mit seinem Erfolg bei Hagen und zeigt den eroberten Ring. Als Gunther mit Brünnhilde eintrifft, versteht diese gar nichts mehr, als sie den Ring in Siegfrieds Hand erblickt, der ihr doch letzte Nacht von Gunther abgenommen wurde. Sie verlangt Genugtuung für diesen Verrat. Zu dritt beschließen sie Siegfrieds Tod am nächsten Tag auf der Jagd.

    Hagen ersticht dann auch Siegfried feige von hinten, Noch im Sterben erinnert sich Siegfried an seine Liebe zu Brünnhilde und nicht Gutrune. Diese klagt nun Hagen an, welcher in seiner Verblendung stolz auf seine Tat ist und den Ring als Lohn verlangt. Das gefällt Gunther nicht und beide kämpfen nun um den Ring, bis Hagen ihn auch ersticht. Als er den Ring dann von Siegfrieds Finger nehmen will, hebt sich dessen Arm und Brünnhilde tritt auf. In ihrem Schmerz beschließt sie, Siegfried in den Tod zu folgen und nimmt den Ring an sich. Es wird ein Scheiterhaufen für Siegfried errichtet und als dieser brennt, reitet Brünnhilde mit dem Ring in der Hand ins Feuer. Kurz zuvor schickt sie noch zwei Raben zu Wotan nach Walhall.

    Das Holz der Weltesche um Walhall entzündet sich und brennt den Götterwohnsitz nieder. Durch Hochwasser des Rheins gelangen die Nixen bis zu Brünnhilde und nehmen den Ring wieder an sich. Weil Hagen sich ihnen in den Weg stellt, nehmen sie ihn gleich mit in die Tiefen. Nun ist das Gold wieder an seinem Platz und eine neue Weltordnung kann entstehen.

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