Wilhelm Schmid

 4 Sterne bei 77 Bewertungen
Autor von Gelassenheit, Glück und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Wilhelm Schmid

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Gelassenheit

Gelassenheit

 (17)
Erschienen am 24.03.2014
Glück

Glück

 (14)
Erschienen am 22.03.2012
Unglücklich sein

Unglücklich sein

 (11)
Erschienen am 17.09.2012
Liebe

Liebe

 (5)
Erschienen am 19.09.2011
Die Liebe neu erfinden

Die Liebe neu erfinden

 (4)
Erschienen am 20.09.2010
Philosophie der Lebenskunst

Philosophie der Lebenskunst

 (4)
Erschienen am 16.10.2009
Mit sich selbst befreundet sein

Mit sich selbst befreundet sein

 (4)
Erschienen am 07.03.2012
Die Liebe atmen lassen

Die Liebe atmen lassen

 (4)
Erschienen am 17.02.2013

Neue Rezensionen zu Wilhelm Schmid

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Rezension zu "Selbstfreundschaft. Wie das Leben leichter wird" von Wilhelm Schmid

Ein schönes, hörenswertes Buch, das man sich mal in Ruhe gönnen sollte.
Wedmavor 8 Monaten

Das Hörbuch „Selbstfreundschaft: Wie das Leben leichter wird“ von Wilhelm Schmid, gelesen von Jürgen von der Lippe, fand ich echt gut und empfehle es auch gern weiter.


Klappentext beschreibt den Inhalt sehr gut: „In ‚Selbstfreundschaft‘ führt Wilhelm Schmid die Überlegungen aus seinem Bestseller "Gelassenheit" fort und zeigt, wie eine tiefe Freundschaft zum eigenen Selbst entwickelt werden kann - ohne jedoch in die Falle der übermäßigen, egomanischen Selbstliebe zu tappen. Die Sorge für sich selbst, die sorgfältige Selbstbefragung und die klare Definition der eigenen Werte und Ziele führt zu einem souveränen Ich, das auch dem persönlichen Glück Schritt für Schritt näher kommt.

Ein inspirierendes Hörbuch mit vielen Beispielen und Anregungen, die sich auf das eigene Leben übertragen lassen!“


In den zehn Kapiteln sinniert Wilhelm Schmid, was Selbstfreundschaft bedeutet, warum man diese anstreben sollte und wie diese das Leben erleichtern kann. Dabei unterscheidet er zwischen den sich übermäßig Liebenden und sich „adäquat“ Liebenden, denn die beiden Kategorien legen ein anderes Verhalten an den Tag und führen entspr. ein anderes Leben. Die ersteren ohne und die letzteren mit Selbstfreundschaft.


Insb. Kapitel 7 „Die sieben Punkte der Selbstdefinition“ und Kap. 9 und 10 „Bin ich glücklich?“, „Führe ich ein erfülltes Leben?“ fand ich aufschlussreich, denn sie liefern Überlegungen, die den Hörern durchaus dabei helfen können, mit sich Freundschaft zu schließen und eigenes Leben zu erleichtern.


Schmid sagt u.a., dass man nicht immer nur super-gut drauf und nur äußerst-fröhlich und mega-erfolgreich sein kann, was die sich übermäßig Liebenden oft versuchen vorzugaukeln, wie so manch importierter Gedankengut ihnen vorschreibt. Das Leben hat sowohl hellere als auch dunklere Seiten, sagt Schmid. Der Versuch, die dunkleren Seiten zu verdrängen, sie nicht zu leben, führt eher zur Selbstverleugnung, was der Selbstfreundschaft zuwiderläuft und zu keinen guten Ergebnissen im Endeffekt auch führen kann.


Da gibt es noch mehr Dinge, die in diesem Buch besprochen werden, über die es sich auf jeden Fall lohnt, in Ruhe nachzudenken. Die Ausführungen des Autors helfen dabei, sich über vieles klarzuwerden und das eigene Leben positiver zu gestalten, schon allein, weil man sich dann nicht mehr zu manchem verpflichtet fühlt, was vorher so unabdingbar erschien.


Jürgen von der Lippe hat ganz wunderbar gelesen. Er hat mit seiner Darbietung dem Text das Leben eingehaucht und dafür gesorgt, dass das Ganze nie eintönig oder anstrengend wirkt, auch bei etwas anstrengenderen Passagen.


Fazit: Ein schönes, hörenswertes Buch, das man sich mal in Ruhe gönnen sollte. Bereichernd und unterhaltsam zugleich.

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Rezension zu "Glück" von Wilhelm Schmid

Ein gelungener Erklärungsversuch
Duffyvor 9 Monaten

Wieviele Ratgeberbücher mag es wohl über dieses Thema geben? Oder Selbsterfahrungsberichte, Anleitungen und Aufklärung? Tausende, weil mit dieser Frage, was denn nun Glück ist und wie man es erlangen kann, eine Menge Geld zu verdienen ist. Da ist man dann schon mittendrin in Schmids Analyse, dessen einfache und verständliche Botschaft die ist, dass es Glück per Definition nicht gibt, sondern von der inneren Einstellung des Menschen abhängig ist. Ausgehend von dieser Prämisse unterteilt er den "Glücksbegriff" in Abteilungen, um dann weiterzugehen, damit der Zusammenhang klar wird, dass wir Glück oft mit Sinn verwechseln.
Der Aufarbeitung der Sinnhaftigkeit und ihrem Stellenwert ist der zweite Teil dieses kleinen Büchleins gewidmet, das Schmid genauso aufbaut, wie seine vorherigen Werke. Gerade, schnörkellos und in klaren, einfachen Sätzen nimmt er auch die mit, die (mit Recht) Angst vor philosophischen Texten haben. Die Lektüre ist zwar knapp aber gehaltvoll und das Thema so ausführlich behandelt, dass der Leser jederzeit die Möglichkeit hat, sich seine eigene Interpretation zu entwerfen.
Ein schönes, schlaues Buch von einem Mann, der "Philosophie fürs Volk" schreibt. Empfehlenswert.

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Rezension zu "Die Liebe atmen lassen" von Wilhelm Schmid

Die Liebe in ihrer Ganzheit betrachtet
gstvor 2 Jahren

„Was ist sie eigentlich, woher kommt sie, wozu dient sie, wie funktioniert sie, welche Bedeutung hat sie fürs Leben? Welche Bedeutung hat bereits die Sehnsucht nach ihr?“ fragt der Autor bereits zu Beginn des Buches, das ich nach einem längeren Aufenthalt bei meinen alten Eltern auf unserem Wohnzimmertisch fand. Mein Mann hatte es gekauft, weil ihm im Frühjahr die Luft zum Atmen fehlte. Doch gelesen hat er es im Gegensatz zu mir noch nicht. Eigentlich kein Wunder, denn das Buch beginnt sehr theoretisch, birgt dann aber in weiten Abschnitten doch recht nachvollziehbare Gedanken.

Der 1953 geborene Wilhelm Schmid lebt als freier Philosoph in Berlin und hat schon zahlreiche Bücher über das Leben, die Liebe und das Glück verfasst. In diesem Sachbuch fragt er auch: „Was geschieht, wenn die Liebe schwindet? Ist ein Leben ohne Liebe möglich? Ist eine Liebe ohne ihre notorischen Schwierigkeiten möglich? Ist ein Leben ohne Liebensschwierigkeiten ein besseres Leben?“ (Seite 11) um kurz darauf festzustellen: „Was die Liebe angeht, verfügen keine zwei Menschen über denselben Begriff, setzen aber genau das oft voraus und richten Erwartungen aneinander, die dem je Anderen aufgrund seines Begriffes fremd sein müssen.“ (Seite 12).

Spätestens hier hatte mich der Autor eingefangen und meine Neugier bezüglich seiner Ansichten begleitete mich durch die knapp 400 Seiten. Ich habe mir aus dem Buch mit dem Untertitel „Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen“ zahlreiche gut nachvollziehbare Zitate herausgeschrieben und fand an vielen Stellen meine Lebenserfahrungen bestätigt. Zudem entdeckte ich im Fließtext (nicht als Fußnoten – was mir sehr entgegen kam, da ich die oft einfach übersehe) einige Hinweise auf weitere interessante Bücher (Sachbücher und Romane), die Vertiefungsmöglichkeiten zu Schmids Thesen bieten.

Sicher ist das kein Buch zum schnell Durchlesen, man sollte sich schon immer wieder Zeit zum Nachdenken und Setzen lassen gönnen. Da ich überzeugt davon bin, dass es sich lohnt, es ein weiteres Mal zur Hand zu nehmen, bekommt es einen festen Platz in meiner Bibliothek. 

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