Wilhelm Weischedel Die philosophische Hintertreppe

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Inhaltsangabe zu „Die philosophische Hintertreppe“ von Wilhelm Weischedel

Die großen Philosophen in Alltag und Denken»Wie fände sich ohne Studium, ohne wissenschaftlich geschultes Denken und Lesen der Zugang zu Aristoteles, Descartes, Kant oder Hegel und deren weltbewegenden Erkenntnissen? Wie wollte man seinem noch minderjährigen Sohn die vertrackten Seinsreflexionen eines Heidegger, seinem kaufmännischen Freund Russells »Zweifel an den Prämissen« oder einem Ingenieur der Industrie Wittgensteins »Tractatus« und die Ergebnisse der Philosophischen Untersuchungen etwa plausibel machen, und zwar so, daß ein zu eigenen Fragen und Reflexionen befähigendes Verständnis vermittelt wird? Wilhelm Weischedel [...] hat die Masse gelehrter, aber schwer verständlicher Literatur beiseite geschoben und in vierunddreißig Aufsätzen die Quintessenz des Denkens und Lebenswerkes ebenso vieler Philosophen in unkonventioneller Weise so dargestellt, daß die jeweilige Kernproblematik und Kernantwort leicht verständlich ist, ohne daß gefährliche Verkürzungen zu verschmerzen wären. Die philosophische Hintertreppe wird zur sozialen Einrichtung, sie führt über nur geringe Umwege der anekdotischen Einführung in das Zentrum des jeweiligen Denkens, ohne beim Leser auch nur die geringste Vorkenntnis vorauszusetzen. Der Stoff von zweieinhalbtausend Jahren Philosophiegeschichte von Thaies, dem philosophierenden Handelsmann aus Milet, bis hin zu Ludwig Wittgenstein, dem modernen Künder des Untergangs der Philosophie, wird hier ohne wissenschaftliche Arroganz und lehrmeisterhafte Attitüde erzählt, mit allen Mitteln dieser Kunst.« Rheinischer Merkur

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  • Rezension zu "Die philosophische Hintertreppe" von Wilhelm Weischedel

    Die philosophische Hintertreppe
    siggie_smalls

    siggie_smalls

    24. April 2012 um 18:31

    Wurde mir 2009 von meinem damaligen Philosophie-Lehrer als kleinen Schnupperkurs in die Philosophie empfohlen. Auch wenn es mich nicht so beeindruckt hat, fand ich es doch angenehm zu lesen , da nicht nur die philosophischen Thesen der einzelnen vorgestellten Philosophen im Groben erläutert wurden, sondern auch die Hintergründe gezeigt wurden, wie der einzelne Philosoph gelebt hat ( Freundschaften, Liebschaften, Eltern etc).

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  • Rezension zu "Die philosophische Hintertreppe" von Wilhelm Weischedel

    Die philosophische Hintertreppe
    ana.w

    ana.w

    16. July 2009 um 11:52

    interessant... aber ich finde das der autor manchmal die falschen philosophen ausgewählt hat.

  • Rezension zu "Die philosophische Hintertreppe" von Wilhelm Weischedel

    Die philosophische Hintertreppe
    Izzie

    Izzie

    20. September 2008 um 19:29

    Ich fand das Buch sehr interessant, vorallem, wie man an die Philosophen und deren Theorien heran geführt wird.

  • Rezension zu "Die philosophische Hintertreppe" von Wilhelm Weischedel

    Die philosophische Hintertreppe
    Aristoteles

    Aristoteles

    08. August 2008 um 03:55

    Unkmlizierte Einführung in die Gebiete der Philosophie und in die Theorien ihrer berühmtesten Vertreter. Sehr gut lesbar und verständlich, was bei Philosophie nicht immer der Fall ist. Sehr gut geeignet für "Philosophie-Einsteiger"

  • Rezension zu "Die philosophische Hintertreppe" von Wilhelm Weischedel

    Die philosophische Hintertreppe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. July 2008 um 11:17

    Toller Überblick mit Anekdoten aus dem Leben der Philosophen.

  • Rezension zu "Die philosophische Hintertreppe" von Wilhelm Weischedel

    Die philosophische Hintertreppe
    matze9889

    matze9889

    15. June 2008 um 15:11

    Zum einstieg ok

  • Rezension zu "Die philosophische Hintertreppe" von Wilhelm Weischedel

    Die philosophische Hintertreppe
    emeraldeye

    emeraldeye

    31. March 2008 um 13:17

    Schon lange will ich mich intensiver mit Philosophie beschäftigen, aber mit welcher Richtung genau war mir aber nie klar. Außerdem bin ich immer davor zurückgeschreckt, mich zu sehr in eine Denkweise zu vertiefen und dabei alle anderen aus den Augen zu verlieren (Man denke dabei nur an Nietzsche oder Schopenhauer!!!) Also, was tun? Da kam mir die "Philosophische Hintertreppe" von Wilhelm Weischedel gerade recht. In diesem sogar relativ schmalen Buch sind die prägnantesten Philosophen von der Antike bis zur Gegenwart mit ihren Haupttheorien gut verständlich und in angenehmer Länge beschrieben. Trotzdem ist die "Philosophische Hintertreppe" keine Lektüre für den Nachttisch, denn ihr Inhalt hat es in sich. Obwohl stark komprimiert, fordern die Thesen intensives Nachdenken und Nachforschen heraus. Und natürlich die Entscheidung, welcher Denkstruktur sich der Leser/ die Leserin letztendlich anschließen möchte. Keine leichte Entscheidung! Aber die "Philosophische Hintertreppe" hilft dabei. Als Einstieg in philosophisches Denken sehr gut geeignet.

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  • Rezension zu "Die philosophische Hintertreppe" von Wilhelm Weischedel

    Die philosophische Hintertreppe
    FlorianTietgen

    FlorianTietgen

    16. March 2008 um 10:08

    Wer zum Einstieg in die Welt der Philosophie einen ersten und leicht zu verstehenden Überblick möchte, kommt an der Hintertreppe nicht vorbei. Dass es nicht als Roman aufbereitet ist, mag eine didaktisch methodische Schwäche sein, dafür ist es übersichtlich, man kann die einzelnen Philosophen bequem noch einmal nachlesen, ohne umständlich in den Seiten zu blättern, da sie kapitelweise geordnet sind und es ein Seitenverzeichnis gibt.

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  • Rezension zu "Die philosophische Hintertreppe" von Wilhelm Weischedel

    Die philosophische Hintertreppe
    Sokrates

    Sokrates

    12. February 2007 um 17:00

    Ich kann mich den bereits abgegebenen fünf Bewertungssternen nur anschließen! Es ist wohl das gelungenste Buch, welches man Philosophie-Einsteigern empfehlen kann. Ansonsten dient es auch dem Kundigeren zum Nachschlagen, vor allem deshalb, weil kurz und bündig die wichtigsten Informationen zu Leben und Werk von Philosophen aufgeführt sind. Und das in einer sehr anschaulichen und vor allem humorvollen Art. Schade, dass der Autor nicht mehr am Leben ist - weitere Darstellungen gleicher Art aus seiner Feder wären eine ungemeine Bereicherung für Geist und Bücherschrank.

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