Wilhelm von Kügelgen Jugenderinnerungen eines alten Mannes

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Inhaltsangabe zu „Jugenderinnerungen eines alten Mannes“ von Wilhelm von Kügelgen

Diese Hardcover-Ausgabe ist Teil der TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten. (Quelle:'Fester Einband/01.03.2013')

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  • Leserunde zu "Der Turm der Welt" von Benjamin Monferat

    Der Turm der Welt
    BenjaminMonferat

    BenjaminMonferat

    Hallo liebe Lesenden,der eine oder die andere wird sich möglicherweise noch an meine Präinkarnation erinnern, als Stephan M. Rother, der gemeinsam mit Euch und Ihnen zum Beispiel diese Leserunde bestritten hat. Nun, es gibt große Neuigkeiten. Ich bin nicht länger Gandalf der Weiße, sondern ... Also, kurz gesagt: Als Autor voluminöser zeithistorischer Romane veröffentliche ich als Benjamin Monferat. (Irgendwie seh ich im Video aus wie frisch aus den Katakomben. Autorenschicksal: Man kommt zu wenig raus.)Monferats Erstling, "Welt in Flammen", die Erzählung um die letzte Fahrt des Simplon Orient Express, wird mancher vielleicht schon gelesen haben. Die Resonanz - auch hier auf LovelyBooks - hat mich schlicht umgehauen. Platz sieben bei den Jahresbesten. Klasse.Mit "Der Turm der Welt" legen wir nun am 26. August im Wunderlich Verlag den Nachfolger vor, eine spektakuläre Geschichte vor dem Hintergrund der gigantischsten Massenveranstaltung des 19. Jahrhundert, der Pariser Weltausstellung des Jahres 1889. Ihr Prunkstück - der Eiffelturm - erinnert bis heute an dieses Ereignis.Die Völker Europas versammeln sich zu einem Fest des Friedens - doch ein düsterer Schatten hängt über Paris, die Drohung eines verheerenden Anschlags, der die Stadt, den Kontinent, die Welt ins Chaos stürzen könnte. Die ersten Seiten des Textes sind ganz aktuell (5.8.2016) in der offiziellen Leseprobe zu bestaunen (rechte Seite: "Downloads"); etwas mehr sogar in unserer Kingsize-Version. Hier erhebe ich zudem die Stimme und spreche zum Volke. Will sagen: Ich lese eine der ersten Szenen des Romans. Eigentlich sollte ja jedes Empfangsgerät irgendwelche Lautsprecher haben. Wer das Ganze nicht hören kann, gebe mir Bescheid. Dann ruf ich an und lese vor. Mehr zum Buch gibt es noch einmal hier zu lesen. Und hier berichtet der Autor, was für ein ausgesucht ekelhaftes Gefühl es ist, monatelang literarisch an einem Anschlag zu arbeiten - und dann geschieht dieser Anschlag tatsächlich, im Jahre 2015 und vor den Augen der Welt. Das Buch konnte danach nicht mehr dasselbe sein. Es ist mir noch wichtiger geworden, und ich sehe es inzwischen als Zeichen an die bösartigen Menschen mit den Kalaschnikows, die glauben, unsere Art zu leben zerstören zu können. Und an die anderen bösartigen Menschen, die auf dem Rücken der Opfer ihr eigenes Süppchen kochen wollen, indem sie den Angehörigen einer ganzen Religion die Schuld zuschieben. Ihr - werdet - nicht - gewinnen!Wobei diese Schwere und Düsternis keineswegs aus jeder Seite der Geschichte spricht. Das Lektorat war zwischenzeitlich immer mal in Sorge, ob sie nicht zu gut gelaunt klingt. (Ich geb's ja zu: "Serge der Concierge" ist wirklich etwas albern. Aber, hey, schließlich ist es mein Name, der richtig groß auf dem Buch steht. Der Name des Verlags steht da sehr viel kleiner.)"Der Turm der Welt" ist also der Titel, den ich mit Euch lesen möchte. Was dann aber meine Frage wäre: Damals, im neunzehnten Jahrhundert, wurde auf einer Weltausstellung Kulturen aus fremden Ländern gezeigt. Das war noch völlig unbekannt für die europäischen Besucher. Ebenso unbekannt wie die pochenden, stampfenden, dampfenden Maschinen. Eine Menge zu sehen also. - Wie aber müsste so eine Ausstellung heute aussehen, damit sie spannend wird für Euch, heute, da wir es gewohnt sind, die ganze Welt mit Hilfe weniger Klicks serviert zu bekommen - auf dem sieben Zoll-Display. Auf der Pariser Weltausstellung war Gottlieb Daimler zugegen, mit dem ersten Automobil, Thomas Alpha Edison mit dem ersten Gerät, das Klänge und Stimmen aufzeichnen konnte. Und heute? Hat das Pokemon denselben faszinierenden Schauwert? (Ich könnte übrigens schwören, dass es das vor ein paar Jahren schon mal gab, dieses Pokemon, genau dasselbe Tier. Fehler in der Matrix vielleicht.) Doch das Fremde, das Neue, das Unbekannte und Exotische: Gibt es das überhaupt noch? Wie würde das aussehen - für Euch? Just kommt mir noch in den Sinn, dass ich gar nicht verraten habe, was es dabei überhaupt zu gewinnen gibt, wenn man die Frage beantwortet. Wobei das vermutlich irgendwo da oben schon steht. 20 Exemplare unseres hochwertigen Titels "Der Turm der Welt" warten auf die glücklichen Gewinner. Unser unparteiisches Katzenrudel ist bereits hoch motiviert, die Sieger zu ermitteln.Berücksichtigt werden sämtliche Bewerbungen, die bis zum 9. August eingehen. Danach werden die Exemplare an die Gewinner überlichtschnell versandt, und wir können loslegen. Da "Der Turm der Welt" vierzehn Tage später auch schon rauskommt, können sich dann auch die Enthusiasten anschließen, die das Buch im Handel erworben haben (was Verlag und Handel freut. Den Autor sowieso.)Mir bleibt an dieser Stelle nur noch zu sagen, dass ich mich Ungeheuer freue ... halt, klein, führt sonst zu Missverständnissen ... dass ich mich ungeheuer freue auf unsere Exkursion in die aufregendste Stadt der Welt.À bientôt - in Paris!Benjamin Monferat / Stephan Rother

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    • 1719
    SiCollier

    SiCollier

    25. August 2016 um 12:14
    BenjaminMonferat schreibt Oh, er ist wirklich ein schmieriger alter Mann, der Duc de Torteuil. Er dürfte in meinem Alter sein. ;) Ansonsten: Interessante Thesen, aber natürlich schweige ich. :)

    Oh je, den habe ich mir ein paar Jahre älter vorgestellt. Wenn der in Deinem Alter "alt" ist - was bin ich dann? Methusalem?! *g* Gut, graue Haare habe ich, aber ich kann mich an meinen Vater nur ...

  • Leserunde zu "Die Affäre Schiwago" von Petra Couvée

    Die Affäre Schiwago
    TheissVerlag

    TheissVerlag

    Liebe Bücherfreunde, ihr kennt sicher ›Doktor Schiwago‹, den berühmten Roman von Boris Pasternak, in dem die Liebe zwischen dem Arzt und Dichter Juri Andrejewitsch Schiwago und seiner Geliebten Lara Guichard im Mittelpunkt steht. Doch wisst ihr auch, welche spannende Geschichte dahinter steht? Mitten im Kalten Krieg schmuggelt ein italienischer Verlagsagent das vom Kreml auf die Schwarze Liste gesetzte Buch heimlich außer Landes. Im Westen wird es in kurzer Zeit zum Welterfolg. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Die CIA veröffentlicht eine russische Version von ›Doktor Schiwago‹ und schmuggelt sie nach Moskau, um das Sowjetregime zu schwächen… Leseprobe Neugierig geworden? Petra Couvée und Peter Finn haben die dramatische Geschichte von Pasternaks Roman zusammengefasst und dafür sogar erstmals Zugang zu den Geheimakten der CIA erhalten. Wenn ihr an unserer Leserunde zu »Die Affäre Schiwago. Der Kreml, die CIA und der Kampf um ein verbotenes Buch« teilnehmen möchtet, dann bewerbt Euch bis zum 9. März 2016 und erzählt uns, was ihr mit Dr. Schiwago verbindet! Zu gewinnen gibt es 10 Leseexemplare – wir sind gespannt auf Eure Antworten! Wir freuen uns auf eine spannende Leserunde! Wie immer sind natürlich auch alle Leser und Leserinnen mit eigenem Exemplar herzlich eingeladen! Liebe Grüße Euer Team vom Theiss Verlag

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    • 132
  • Leserunde zu "Oliver Twist" von Charles Dickens

    Oliver Twist
    rumble-bee

    rumble-bee

    Die LovelyBooks Klassiker Zeitreise - Leserunde Nr. 1! Für unsere erste Leserunde der "Klassiker Zeitreise" haben wir das Mehrheitsurteil entscheiden lassen. Die meisten von euch haben sich für "Oliver Twist" entschieden, also möchten wir hiermit beginnen. Wichtig: Dieser Aufruf richtet sich nur an diejenigen, die sich auch im Hauptthema schon zu Wort gemeldet haben! Bitte bewerbt euch hier erneut konkret !!für diese Leserunde!! . Der Verlag stellt 10 Freiexemplare zur Verfügung, und wird die Leserunde durch 2 LektorInnen begleiten lassen. Schreibt bitte in eurer Bewerbung auch dazu, ob ihr eine Print-Ausgabe ODER ein E-Book gewinnen wollt. Beides ist hier möglich! Wenn ihr ein E-Book möchtet, gebt bitte auch an, welchen Reader ihr besitzt, und welche Formate dieser unterstützt. Das wird dann im Einzelfall von mir direkt mit den Verlagsmitarbeitern geklärt. Da wir uns ja schon im Hauptthema kennengelernt haben, möchte ich diese Bewerbungsfrist deutlich kürzer setzen. Es geht zunächst rein um die Ermittlung der Buchgewinner. Bis einschließlich Freitag habt ihr Zeit, euch hier für einen Buchgewinn zu melden. Willkommen zur tatsächlichen Leserunde sind natürlich auch diejenigen, die schon ein Exemplar besitzen! Dabei ist es zweitrangig, welche Ausgabe, oder welche Sprache, dies ist. Es geht darum, diese Geschichte neu zu entdecken. Verlost wird hier übrigens die Ausgabe in der Übersetzung von Gustav Meyrinck, die "an sich" schon wieder ein Klassiker in Deutschland ist. Beantwortet mir und dem Fischer Verlag doch als Bewerber bitte folgende Frage: Was wisst ihr über Oliver Twist und die Zeit, in der das Buch spielt? Ich freue mich schon jetzt auf anregende Diskussionen! Und jetzt legt mal los!

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    • 611
  • Rezension zu "Jugenderinnerungen eines alten Mannes" von Wilhelm von Kügelgen

    Jugenderinnerungen eines alten Mannes
    SiCollier

    SiCollier

    20. February 2012 um 16:14

    Vergebens sucht der Deutsche die gute alte Zeit. Mit diesen Worten hebt Gustav Freytag zu seinen mehrbändigen „Bildern aus der Deutschen Vergangenheit“ an. Wenn man etwas sucht, muß es auch etwas zu finden geben. Vielleicht suchte man nur am falschen Ort? Beim Lesen dieses Buches mag einem mehr als ein Mal dieser Gedanke kommen, denn offensichtlich gab es sie doch, nicht nur in verklärender Erinnerung: die gute alte Zeit. Hier, in diesem Buch, tritt sie uns entgegen, mit all ihrer Geruhsamkeit und ihren schönen Seiten. Aber auch, liest man etwas genauer zwischen den Zeilen, nicht ohne die häßlichen, traurigen, tragischen Seiten zu verschweigen. Doch Leben und Tod gehörten damals mehr zusammen als heute, noch wähnte die Medizin sich nicht als Sieger über die Natur, die dem Leben nunmal ein Ende setzt, und so mag es nur für uns heutige erschreckend sein zu lesen, wie viele, teils hochberühmte, Menschen das vierzigste Lebensjahr nicht erreichten. Denn dies ist der Vorzug der von mir gelesenen Ausgabe: in zahllosen Anmerkungen wird für die im Text erwähnten Personen kurz über deren Lebensdaten, bisweilen weitere Einzelheiten, Auskunft gegeben. Von den mehreren Ausgaben der „Jugenderinnerungen“, die ich besitze, ist dies die einzige mit solchen Erläuterungen. Auch findet man Hinweise aus Ungenauigkeiten der Erinnerung Kügelgens, welche kein Wunder sind, wenn man bedenkt, daß die Niederschrift teilweise über fünfzig Jahre nach den Ereignissen stattgefunden hat. Das Buch erschien übrigens posthum zwei Jahre nach dem Tod Kügelgens und erlebte zahllose Auflagen. Es ist eines der beliebtesten und meist verkauften Bücher des 19. Jahrhunderts und heute, über hundertvierzig Jahre nach dem Tode des Autors, noch lieferbar. Vieles, was man aus der Schule aus dem Geschichtsunterricht kennt, wird hier, von einem Augenzeugen berichtet, lebendig. Etwa die Napoleonischen Kriege und deren Auswirkung auf die Bevölkerung. Die Kügelgens wohnten zu der Zeit in Dresden und hatten so manchen Unbill zu ertragen, wenngleich sie relativ glimpflich davonkamen. Aber der Ruf „Die Russen kommen!“ war nicht immer ein Schreckensruf, sondern damals waren sie durchaus willkommen. Vor allem, wenn man selbst (wie die Mutter Kügelgens) russische Wurzeln hatte. Und wer verkehrte nicht alles im Gottessegen, wie das Wohnhaus nach einer einer Inschrift genannt wurde. Goethe und Caspar David Friedrich seien stellvertretend für die vielen, auch heute noch geläufigen Namen, hier genannt. Ihnen ist der Schreiber des Buches, teils mehrfach im Leben, in persona begegnet. Von solchen Begegnungen, von kleinen Ereignissen aber auch weltgeschichtlichen Begebenheiten berichtet der Autor auf über vierhundert Seiten, die den Zeitraum seiner Geburt 1802 bis zum 27. März 1820 umfassen. Dabei mag sich das eine oder andere Mal die Phantasie oder auch verklärende Erinnerung über die realen Geschehnisse geschoben haben. Doch schließlich handelt es sich hier nicht um eine Geschichtsbuch, sondern die Erinnerungen eines alten Mannes an seine Kindheit. Das Buch ist sehr gut durchkomponiert und liest sich flüssig wie ein Roman, wobei an manchen Stellen natürlich eine etwas altertümliche Sprache durchscheint, was dem Beschriebenen jedoch nur umso mehr Authentizität verleiht und eine längst untergegangene Welt zu neuem Leben erweckt. Wer aufmerksam liest, vermag vieles über das alltägliche Leben der Menschen jener Zeit zu erfahren, wenngleich die Kügelgens sicher zu den besser gestellten zählten. Etwa von der Leibeigenschaft, die damals in vielen Gegenden noch selbstverständlich war, von manchem Elend, in dem Menschen hausen mußten und vor allem immer wieder davon, wie sehr das Leben vom Tode bedroht war. Unverheiratet blieben sie alle und sind nun schon seit einer langen Reihe von Jahren aus einem Leben geschieden, das seinen Glanz für sie verloren hatte. (Seite 56) Bis auf einen einzigen, den ehrenfesten Hermann, sind sie nach manchen bittern Kämpfen und Verlusten, die ihrer harrten, bereits alle in eine bessere Welt gegangen, dahin ihre Hoffnung, ihre Liebe und ihr Glaube schon hier auf Erden stand. (Seite 201) - Immer wieder heißt es Abschied nehmen für immer; und vielleicht ertappt man sich das eine oder andere Mal verstohlen eine Träne aus dem Auge wischend, eine Träne um Menschen, die lange entschlafen sind und von denen nichts geblieben ist als die Erwähnung in einem Buch, dessen Autor sich selbst seit Jahrzehnten im Grabe von den Mühen des Erdenlebens ausruht. Doch auch viel Gutes und Schönes wird berichtet, wir erfahren vom Starkult, dem Goethe ausgesetzt war, von einer enttäuschenden Begegnung mit dem verehrten Jean Paul, oder vom Leben im Pfarrhof Lausa, von dessen Geistlichen Samuel David Roller Wilhelm von Kügelgen (und später sein Bruder Gerhard) konfirmiert wurde. Alles in allem strahlt hier eine Heiterkeit aus längst vergangener Zeit zu uns herüber, die uns heutige etwas Ruhe und Gelassenheit in unsere hektische Zeit zu bringen vermag. Und wer weiß, vielleicht gab es sie doch, damals, für immer verloren: die gute alte Zeit. Kurzfassung In den Jugenderinnerungen wird die Zeit zwischen 1802 und 1820 lebendig. Gut und flüssig zu lesen wie ein Roman gibt es einen Einblick in das Leben im Dresden der damaligen Zeit. Für mich ein absoluter Lesegenuß und mindestens 5 von 5 Punkten wert. (Gelesen habe ich die 3. Auflage 1996, auf die sich auch die Seitenzahlen beziehen)

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