Wilkie Collins Basils Liebe

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Inhaltsangabe zu „Basils Liebe“ von Wilkie Collins

Basil stammt aus den sogenannten besseren Kreisen Londons. Seine Liebe zur Tochter eines Leinwebers hält er geheim. Auch die Trauung findet heimlich statt. Als Basil merkt, daß seine große Liebe ihn betrügt, wird er zum Verbrecher. Wilkie Collins (1824 - 89) ist als Autor von -Mondstein- und -Frau in Weiß- weltbekannt. Dieser Roman aber wurde aufgrund der erotischen Anspielungen lange Zeit totgeschwiegen.

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  • Rezension zu "Basils Liebe" von Wilkie Collins

    Basils Liebe

    Ferrante

    22. September 2009 um 19:05

    Charles Dickens beneidete angeblich seinen Kollegen und Freund Wilkie Collins um die magische Spannung seiner Romane, die auch bei diesem hier sofort einsetzt. Den Großteils des Romans macht Basils Lebensbeichte aus, der - selbst ein adeliger Sohn - von einer unheilvollen Liebe zu einer Kaufmannstochter befallen, heimlich heiratet und in dunkle Machenschaften um dieses so gar nicht unschuldige Fräulein verstrickt wird, die im Schlussteils des Romans, der in Form von Tagebucheinträgen und Briefen erzählt wird, zu einem dramatischen Finale führen. Collins hantiert geschickt und subtil mit den Eigenschaften des Kriminalromans, der ja von ihm erfunden wurde, wie einer modernisierten Form der Gothic Novel. Im Gegensatz zu der Übersetzung von Shelleys "Verney" ist diese Neuübersetzung eines klassischen Romans für den Lübbe Verlag sehr gut gelungen, und wurde auch mit Anmerkungen und einem erhellenden und fundierten Nachwort versehen, das zu Recht dafür argumentiert, Collins nicht mehr als seichten Unterhaltungsliteraten abzutun. Lesen - moderne, billige Thriller sind nichts dagegen!

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