Wilkie Collins The Woman in White (The Penguin English Library)

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Inhaltsangabe zu „The Woman in White (The Penguin English Library)“ von Wilkie Collins

'In one moment, every drop of blood in my body was brought to a stop ... There, as if it had that moment sprung out of the earth ... stood the figure of a solitary Woman, dressed from head to foot in white' The Woman in White famously opens with Walter Hartright's eerie encounter on a moonlit London road. Engaged as a drawing master to the beautiful Laura Fairlie, Walter is drawn into the sinister intrigues of Sir Percival Glyde and his 'charming' friend Count Fosco, who has a taste for white mice, vanilla bonbons and poison. Pursuing questions of identity and insanity along the paths and corridors of English country houses and the madhouse, The Woman in White is the first and most influential of the Victorian genre that combined Gothic horror with psychological realism. The Penguin English Library - 100 editions of the best fiction in English, from the eighteenth century and the very first novels to the beginning of the First World War.
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    The Woman in White (The Penguin English Library)

    Schlehenfee

    10. September 2017 um 17:48

    Eines Nachts begegnet der Zeichenlehrer Walter Hartright auf der Straße nach London einer geheimnisvollen Frau, die ganz in weiß gekleidet ist. Er hilft ihr, in die Stadt zu kommen und erfährt, dass sie verfolgt wird, da sie aus einer Irrenanstalt entflohen ist. Ein paar Tage später tritt Walter eine Stelle auf Limmeridge House in Cumberland an, wo er Laura Fairlie und Marian Halcombe unterrichten soll. Laura ähnelt der Frau in weiß auf erschreckende Weise und schon bald werden die drei in eine Verschwörung hineingezogen, die ihr Leben auf dramatische Weise beeinflussen wird.„The Woman in White“ von Wilkie Collins gehört zum Genre der viktorianischen „Sensation Novels“, die mit zum Ursprung des Kriminalromans gehören. „The Woman in White“ weist so viele spannende Elemente, Wendungen, mysteriöse Vorfälle, Intrigen und Skandale vor, dass es mir beim Lesen nie langweilig wurde. Ich hatte teilweise den Eindruck, in einer großen Seifenoper a la Bollywood gelandet zu sein und das machte richtig Spaß. Der Roman umfasst in meiner englischen Ausgabe 700 Seiten, man taucht also völlig in die von Collins geschaffene Welt mit ihren Charakteren ein. Das erlebe ich nicht bei allen Romanen und habe es daher richtig genossen.Einige Charaktere, allen voran Marian Halcombe und Count Fosco, sind so facettenreich und genial aufgebaut, dass sie mir nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Marian ist eine intelligente, starke Frau, aber leider nicht mit Schönheit gesegnet. Wie ihr die damalige Gesellschaft Grenzen auferlegt, wird von Collins großartig beschrieben. Ich würde sagen, er kritisiert nebenbei dadurch die damalige Stellung der Frau.Count Fosco ist meiner Meinung nach eine Figur, die wahrscheinlich einmalig in der Literatur ist. Aber zu viel möchte ich über ihn nicht verraten, nur dass er sehr widersprüchlich auftritt und so dem Leser Rätsel aufgibt.Allen Lesern rate ich, taucht ein in diesen Roman und lasst euch nicht von der Seitenzahl abschrecken!

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