Will Adams Die Drachenflotte

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Inhaltsangabe zu „Die Drachenflotte“ von Will Adams

Ein Paradies im Ozean. Ein Schatz von unfassbarem Wert. Ein Geheimnis, das Vergangenheit und Zukunft ändert. Vor der Küste Madagaskars taucht Unterwasser-Archäologe Daniel Knox nach einem Schatz. Das Schiff soll zur sagenumwobenen Flotte von Admiral Zheng He gehört haben. An Bord: unfassbare Reichtümer. Tatsächlich findet die Crew Münzen und chinesisches Porzellan. Doch kurz darauf erhält Knox eine besorgniserregende Nachricht: Emilia Kirkpatrick, seine engste Vertraute, ist im nahegelegenen Naturschutzgebiet Eden verschwunden. Auch von ihrem Vater fehlt jede Spur. Eine Entführung? Gemeinsam mit Emilias Schwester begibt sich Knox auf die Suche. Beinahe zu spät erkennen sie, dass Eden mit seinen paradiesischen Korallenriffen und traumhaften Landschaften zahlreiche Gefahren birgt. Und ein wahrhaft tödliches Geheimnis.

Auch dieser Teil konnte mich nicht wirklich überzeugen

— vanystef
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    Die Drachenflotte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. May 2013 um 17:07

    Inhalt: Daniel Knox, Unterwasser-Archäologe und Teilzeit-Held, sucht vor der Küste Madagascars nach einem Schatz. Als er erfährt, dass eine Freundin Emilia und deren Vater entführt wurden, eilt er der suchenden Schwester der Vermissten, Rebecca, zu Hilfe. Verfolgt von alten Feinden, suchen sie die Vermissten und den verborgenen Schatz. Charkatere: Den Hauptdarsteller Daniel Knox stell ich mir als unerschrockenen, sexy Wissenschaftlicher vor, der seine Freundin aus größter Not rettet. Er hat noch mit seiner Vergangenheit zu kämpfen, durch die er seine große Liebe verloren hat. Erst als er Rebecca besser kennenlernt, öffnet er sich ihr und erkennt, dass sich die Welt auch für ihn weiterdreht. Rebecca ist die Schwester der Entführten. Sie tritt erst parallel zu Knox auf und im Laufe des Buches kreuzen sich ihre Wege. Nach dem Tod der Mutter und dem Zerwürfnis mit dem Vater, hat sie ihre Heimat verlassen, um in England als Fernsehstar durchzustarten. Allerdings war mir ihr Charakter irgendwie zu verworren. Auf der einen Seite lehnt sie feste Beziehungen ab, wünscht sich aber dann doch wieder Kinder, trauert der verlorenen Familienidylle nach und macht dem Vater gedanklich ständig Vorwürfe, warum es so kam, wie es gekommen ist. Irgendwie nervig. Die „Bösewichte“ sind – die aus dem Vorgänger-Roman auftauchenden Georgier. Sie wollen sich an Daniel rächen, da einer der Ihren durch ihn ums Leben kam. Allerdings werden die beiden Profi-Killer eher wie ein zeterndes Ehepaar dargestellt, die sich nicht über die Vorgehensweise einig werden können. Hatte man im anderen Buch das Gefühl, es passiert etwas Schreckliches mit ihrem Auftauchen, so stört ihre Anwesenheit die Handlung eher. Schreibstil: Der Schreibstil ist zwar flüssig, allerdings verliert sich Adams oft in Beschreibungen, die einzelne Geschehnisse unnötig in die Länge ziehen. Auch wird oft über irgendwelche geschichtlichen Fakten siniert, die die Handlung nicht wirklich voran bringen. Es macht hier den Anschein, dass der Autor einfach nur mit dem recherierten Wissen angeben will. Alles in Allem: … fand ich das Buch eher schleppend. Ich hab auch die Vorgänger gelesen und war von ihnen mehr angetan. Die eigentliche Haupgeschichte, nämlich die Suche nach den chinesischen Schiffen und dem damit vermuteten Schatz, gerät durch die Entführungsgeschichte total in den Hintergrund. Und was sollte diese ständigen Andeutungen einer Romanze?? Ich hab mich durch die Seiten eher gequält als mitgefiebert. Also: kann man lesen, muss man aber nicht.

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  • Rezension zu "Die Drachenflotte" von Will Adams

    Die Drachenflotte
    cvcoconut

    cvcoconut

    04. March 2013 um 07:52

    Ein Abenteuer in Madagaskar, das ist doch auch mal was. Es bringt die heimischen Tiere und die Natur auf jeden Fall näher, was ich sehr interessant fand. Außerdem begibt sich Daniel Knox mal wieder unter das Meer, um ein altes chinesisches Schatzschiff zu finden. Das würde die ganze bisherige Weltanschauung verändern. Denn was wäre, wenn schon andere früher Amerika entdeckt hätten. An seiner Seite ist die Engländerin Rebecca, die auf der Suche nach ihrer verschollenen Familie ist. Man sieht auch mal wieder, wie extrem Armut und Reichtum in so einem Land auseinander gehen. Da ist es nur natürlich, dass es geprägt ist von Korruption und Gewalt. Auch Rebecca wird immer wieder mit Zweifel und Schuldzuweisung konfrontiert und muss immer wieder zu sehen, wem sie wirklich vertrauen kann.

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  • Rezension zu "Die Drachenflotte" von Will Adams

    Die Drachenflotte
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    27. August 2012 um 21:36

    Achtung diese Rezension enthält Spoiler Buchanfang: Straße von Mosambik, 1424 Mei Hua hielt sich zusammen mit dem Admiral in seinen Privaträumen auf, als das große Schiff auf das Riff lief. Zunächst war ein dumpfes Knirschen zu vernehmen, bei dem sie sich ein wenig beruhruhigt ansahen. Aber draußen tobte ein Sturm, und man meinte immer wieder neue Geräusche an Bord zu hören, selbst nach drei Jahren noch. Dann wurde es wieder still. Statement: An der Küste Madagaskars 1424 – nach einigen Jahren, einer Reise in alle Ecken der Welt, ist die Flotte des Admirals Zheng He auf der Rückfahrt. Sie geraten in einen Sturm und das Schiff läuft auf ein Riff auf. Alle gehen unter, Mann, Maus unschätzbare Reichtümer. Heute: Daniel Knox hat bei einer Bergungsfirma seinen Job angetreten. Sie sind auf der Suche nach Unterwasserschätzen, versunkene Schiffe. Nach dem Tod seiner Verlobten hofft er auf eine neue Zukunft. Dort an der Küste vor Madagaskar soll ein Schiff aus dem 15. Jahrhundert mit einem unermesslichen Schatz liegen. Hier lernt er auch Emilia Kirkpatrick und ihren Vater kennen, der dort den Naturschatzpark Eden ins Leben gerufen hat. Daniel findet auch einige Teile auf dem Meeresgrund, doch die Suche nach mehr gestaltet sich schwierig und Zweifel tauchen auf, dass dieses Schiff mit seinen Reichtümern tatsächlich hier liegen soll. Das wäre äußerst fatal, denn zur Finanzierung des Bergungprojektes wurde ,dreckiges’ Geld von einem chinesischen Syndikat angenommen. Als Emilia und ihr Vater verschwinden, das verlassene Boot in der Nähe des Naturschutzparkes menschenlos treibt, macht sich Daniel mit Rebecca, Emilias Schwester, auf die Suche. Rebecca war eigens aus England angereist. Was ist passiert? Wiederholt sich für Daniel ein Trauma? Der Anfang des Buches läßt sicher schon einiges erahnen, was den Leser erwartet. . Ich kannte den vorherigen Band „Wächter des Labyrinths“ nicht, indem u. a. Daniel seine Verlobte verliert. Doch ich habe mich gut in die Geschichte einfinden können, und war auch von dem Schreibstil, den historischen Hintergründen beeindruckt. Wieder einmal zeigt sich, wie eine interessante Idee mit Geschichte, z. B. Archäologie“, verbunden werden kann. Hinzu kommt, dass der Autor während seiner Besuche auf Madagaskar seine Eindrücke mit einfließen lassen konnte. (Will Adams erwähnt dies in seiner Danksagung). Fazit: „Die Drachenflotte“ ist eine spannende Lesereise durch die Geschichte, der Unterwasser-Schatzsuche, fiesen Machenschaften und Emotionen., Eine spannende Story, Drehungen und Wendungen. In sehr verständlicher Sprache, flüssig, nicht zu langatmig, ein von den ersten Seiten an interessantes Buch. Das Cover besticht durch seine Farben und durch die Prägung des Buchtitels und Skorpions. Am Buchanfang findet sich eine Weltkarte mit den Aufzeichnungen der Reisen des Admirals Zheng He sowie die möglichen Routen chinesischer Seefahrer.

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  • Leserkommentare zu Die Drachenflotte von Will Adams

    Die Drachenflotte
    Franz Jurek

    Franz Jurek

    10. July 2012 um 21:50 via eBook 'Die Drachenflotte'

    Eine unheimlich spannende Mischung zwischen Krimi, Abenteuer- und Historienroman.