Will Adams Die Jagd am Nil

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Inhaltsangabe zu „Die Jagd am Nil“ von Will Adams

Die Wüste birgt viele Rätsel. Manche davon sind tödlich.

Ein rätselhafter Keramikfund führt den Ägyptologen Daniel Knox an den Rand der Sahara. Dort wird eine antike Siedlung erforscht. Nichts Besonderes - angeblich. Doch Grabungsleiter Peterson, ein religiöser Fanatiker, reagiert auffällig gereizt auf Fragen. Nur knapp entgeht Knox einem Anschlag, bei dem sein Freund Omar stirbt. Er selbst muss als Tatverdächtiger fliehen, verfolgt von Peterson und der ägyptischen Polizei. Nun steht ihm nur noch die Skryptologin Gaille zur Seite. Gemeinsam machen sich die beiden daran, das ungeheuerliche Geheimnis zu lösen, in dem sich Pharaonenreich, Altes und Neues Testament vereinen . . .

Ein atemberaubender Abenteuerroman vom Autor

des Bestsellers «Das Gottesgrab».

Zäh wie Kaugummi. Schade.

— Nachtschwärmer

Für kurzweilige Krimi-Unterhaltung mit historischer Story das richtige Buch.

— Leschen

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    Die Jagd am Nil

    simonfun

    07. August 2014 um 17:55

    Der Schreibstil ist gut, die Protagonisten ordentlich erfasst, die Handlung konfus und das Ende offen. Schon beim ersten Band war ich seltsam geistig unbefriedigt und hatte bei diesem zweiten Band ein deja-vus. Die Geschichte ist ein recht spannender Zeitvertreib überladen mit historischem Fachwissen und Thesen, mehr aber nicht.

    Wie auch immer -  es geht besser!

  • Rezension zu "Die Jagd am Nil" von Will Adams

    Die Jagd am Nil

    quadrupes

    18. July 2012 um 20:53

    Nach „Das Gottesgrab“ präsentiert Will Adams mit „Die Jagd am Nil“ seinen zweiten Roman um den Archäologen Daniel Knox, für den dieses Mal die Entdeckung einer rätselhaften altägyptischen Tonschale auf einem Markt in Alexandria den Startschuss zu einem rasanten Abenteuer bildet. Bei seinen lebensgefährlichen Recherchen nach der Herkunft der Schale stößt er auf eine geheimnisvolle Ausgrabungsstätte, deren Schächte und Höhlen mit ihren Mosaiken und Wandmalereien die Geschichte der Bibel neu schreiben könnten. Doch sowohl der Ausgrabungsleiter als auch die ägyptischen Behörden wollen mit aller Macht verhindern, dass Daniel Knox und seine Freunde Kenntnis von den unterirdischen Anlagen erlangen und schrecken dabei vor keinem Mittel zurück. Vom Aufbau her ähnelt „Die Jagd am Nil“ mit den kurzen temporeichen Kapiteln und Unterkapiteln dem ihm vorangegangenen Buch „Das Gottesgrab“. Inhaltlich stellt „Die Jagd am Nil“ jedoch eine deutliche Weiterentwicklung dar. So muss sich der Leser zwar nach wie vor mit realitätsfernen Begebenheiten wie Daniel Knoxʻ übermenschlichen Kräften und dessen unverwundbarer körperlicher Konstitution abfinden. Doch weist die Handlung insgesamt deutlich weniger Ungereimtheiten auf und verfügt sogar über einen gewissen geschichtlich-religiösen Tiefgang, der zu eigenen Überlegungen anregt. Des Weiteren gelingt es Will Adams, das Profil der bereits aus dem ersten Band bekannten handelnden Personen, wie Daniel Knoxʻ Kollegin Gaille Bonnard und das seines Freundes Augustin Pascal, zu verfeinern sowie neuen Figuren prägnante Charakterzüge zu verleihen. Dies alles lässt „Die Jagd am Nil“, trotz der angeführten Kritikpunkte, zu einer idealen Urlaubslektüre werden.

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  • Rezension zu "Die Jagd am Nil" von Will Adams

    Die Jagd am Nil

    Lilie

    04. January 2011 um 19:24

    Der zweite Buch um den Ägyptologen Daniel Knox fand ich nicht so spannend wie das erste "Das Gottesgrab". Die Handlung war zwar auch spannend und von geschichtlichen Details durchzogen, jedoch manche Stellen des Romans zogen sich einfach zu sehr. Auch wurden mir ein bißchen zu viele Phantasietheorien ersponnen. Das gute war wie im ersten Buch, dass nicht nur aus der Sicht der Hauptfigur erzählt wurde, sondern auch wieder aus der Sicht der Nebenfiguren. Resume: Nettes Buch, aber manchmal etwas zu ausführlich erzählt.

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  • Rezension zu "Die Jagd am Nil" von Will Adams

    Die Jagd am Nil

    mabuerele

    28. October 2010 um 17:26

    Daniel Knox findet auf den Markt in Ägypten eine alte Schale. als er nach der Herkunft fragt, erhält er ausweichende Antworten. Er weiß, dass sie bei keiner der bekannten Ausgrabungen gefunden wurde. Da stößt er auf eine antike Siedlung, die Grabungsleiter Peterson untersteht. Der lehnt jede Einmischung und jeden Besuch seiner Ausgrabung ab. Als sich Knox und Omar abends heimlich der Stätte nähern, beginnt ein tödliches Spiel, dessen erstes Opfer Omar ist. Gleichzeitig erscheint in Ägypten ein Wissenschaftler, der beweisen will, dass Moses und Echnaton eine Person waren. Und dann wird in der Wüste ein totes koptisches Mädchen gefunden, das ertrunken ist ... Dem Autor ist ein spannender Abenteuerroman gelungen. Den aufgeworfenen Theorien stehe ich allerdings etwas skeptisch gegenüber. Moses und Echnaton, die Essener und Echnatons neue Hauptstadt Amarna , Anspielungen auf Jesu - es sind eine ganze Reihe an Theorien die verarbeitet werden. Fairerweise muss man natürlich sagen, dass sie nicht im Raum stehen gelassen werden, sondern dass im Rahmen der Handlung das Für und Wider diskutiert wird. Daraus schöpft der Roman auch einen Teil der Spannung. Damit wird der gewillte Leser zum Mitdenken angeregt. Und ein bisschen Liebe darf nicht fehlen ...

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  • Rezension zu "Die Jagd am Nil" von Will Adams

    Die Jagd am Nil

    cvcoconut

    24. May 2010 um 21:20

    Das Buch war ja fast noch spannender als der erste Band. Durch eine antike Keramikscherbe werden Fragen aufgeworfen, die quer durch die Wüste führen

  • Rezension zu "Die Jagd am Nil" von Will Adams

    Die Jagd am Nil

    Leseratte1248

    25. December 2009 um 12:35

    Der Nachfolger von "Das Gottesgrab" kommt leider nicht an den ersten Teil heran, wenn es auch ein solider Krimi ist, der spannend geschrieben und flüssig zu lesen ist. Einige Theorien zur Bibel und ägyptischen Geschichte werden dargelegt und diskutiert. Das ist interessant gemacht, aber leider nicht wirklich glaubwürdig und kann den Gesamteindruck leider nicht retten. Fazit: solide Unterhaltung, aber leider nicht auf dem Niveau des Vorgängers.

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  • Rezension zu "Die Jagd am Nil" von Will Adams

    Die Jagd am Nil

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. September 2009 um 15:50

    Will Adams, Autor des Bestsellers "Das Gottesgrab", schickt seinen Helden Daniel Knox in seinem aktuellen Thriller/Abenteuerroman "Die Jagd am Nil" abermals auf eine gefährliche Reise durch verschiedene Teile Ägyptens, gejagt von fanatischen Christen und der ägyptischen (Touristen-)Polizei. Dabei will er doch nur eins: Das Rätsel um dieses seltsame Artefakt lösen, welches er auf einem Markt auf der Sharia Bab Sedra entdeckt ... Ohne den Vorgängerroman zu kennen, kann ich zumindest schonmal Eines behaupten: "Die Jagd am Nil" quillt nur so über vor Handlung. Es ist nicht leicht, ihr zu folgen, da es so wirkt, als wolle der Autor jede Menge, unter anderem historische, Informationen unterbringen, ohne das eher Unwichtige wegzulassen. Zudem wird man schnell überfordert, wenn man sich wie ich mit ägyptischer Geschichte nicht wirklich auskennt. Fakten, Mythen und von den Hauptfiguren gesponnene Theorien sind mitunter kaum voneinander zu unterscheiden. Der Kapitelaufbau, den ich in dieser Form bisher noch nicht gesehen habe, ist nicht zum Vorteil des Romans: Insgesamt gibt es 57 davon, die in sich immer noch in zwei bis sieben Unterpunkte aufgeteilt sind. In diesen Unterpunkten wird jeweils ein anderer Handlungsfaden weitergesponnen, so dass die teilweise aufkeimende Spannung doch enorm darunter leidet. Insgesamt hätte man den Roman meiner Meinung nach in weniger als 448 Seiten abhandeln können. Knox stürzt von einer Katastrophe in die andere, ab der Mitte des Buches macht sich in mir nur ein Gedanke breit: "Wann ist es endlich vorbei? Jetzt ist aber auch mal genug!" Mal ganz abgesehen davon, dass diese mysteriöse Tonschale, von der sowohl zu Beginn der Geschichte als auch auf der Rückseite des Buches die Sprache ist, zu diesem Zeitpunkt schon lange in Vergessenheit geraten ist ... Der Höhepunkt, auf den sich die ganze Geschichte zuspitzt, scheint jedenfalls absolut überhaupt nichts mehr damit zu tun zu haben. Schwache Leistung!

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  • Rezension zu "Die Jagd am Nil" von Will Adams

    Die Jagd am Nil

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. August 2009 um 14:36

    Spannung, gemischt mit archäologischen Theorien. Ein Buch für zwischendurch.

  • Rezension zu "Die Jagd am Nil" von Will Adams

    Die Jagd am Nil

    Penelope1

    11. August 2009 um 00:42

    Mir ging der Lesestoff im Urlaub aus und auf meiner Schmökertour im Buchladen stiess ich ich auf diesen ägyptischen Thriller, der Spannung in Ägypten versprach... Ein neuer Fall für den Ägyptologen Daniel Knox: Auf einem Basar glaubt er, eine wertvolle Keramikschale gefunden zu haben und versucht nun, herauszufinden, ob diese Schale echt ist und wenn ja, woher sie kommen könnte. Seine Suche führt ihn an den Rand der Sahara, wo er an einer Ausgrabungsstätte auf den religiösen Fanatiker Peterson trifft, der offensichtlich mehr über die Schale weiss, als er zugeben will. Als Knox schliesslich sogar verfolgt wird und sein Freund Omar beim Fluchtversuch stirbt, gerät Knox unter Mordverdacht und muss nun vor der Polizei fliehen. Er gerät in viele gefährliche Situationen, und will doch gleichzeitig herausfinden, was es mit der geheimnisvollen Ausgrabungstätte auf sich hat, die auf eine mögliche Verbindung zwischen altem und neuem Testament hinweist... Das Buch entsprach nicht ganz meinen Erwartungen, mir war es teilweise geschichtlich sehr spezifisch und die Handlungen von Daniel Knox schienen mir angesichts seiner Verletzungen doch des öfteren unangemessen. Andererseits lud die Geschichte zum miträtseln und mitforschen ein. Wer sich für die Geschichte Ägyptens interessiert, kann hier einige Hintergründe rund um die Ägyptische Historie aufnehmen. Alles in allem ein guter und spannender Thriller auf ägyptischem Boden rund um historische Ausgrabungen und reichlich Hintergrundwissen!

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