Will Adams Wächter des Labyrinths

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Inhaltsangabe zu „Wächter des Labyrinths“ von Will Adams

Ein Schatz aus der Antike. Verborgen im Labyrinth. Wer ihn besitzt, hat auch die Macht.

Zwanzig Jahre war der französische Archäologe Roland Petitier verschollen, da taucht er kurz vor einer Konferenz in Athen wieder auf und verkündet eine Sensation: Er will das sagenhafte goldene Vlies gefunden haben. Doch zu seinem Vortrag kommt es nicht: Kurz darauf findet Daniel Knox den Forscher tot im Hotelzimmer seines besten Freundes Augustin. Während man Augustin des Mordes verdächtigt, setzen Daniel und seine Freundin Gaille alles daran, dessen Unschuld zu beweisen. Sie ahnen nicht, in welcher Gefahr sie schweben. Denn ein georgischer Milliadär vermutet das Vlies in Daniels Besitz. Ilja Nergadse will Präsident werden, und um das uralte Symbol seiner Nation in die Hände zu bekommen, ist er zu allem bereit.

Naja, habe es gelesen, da es zur Daniel-Knox-Reihe gehört. Gepackt hat mich der Teil nicht

— vanystef

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    Wächter des Labyrinths

    quadrupes

    03. January 2014 um 18:27

    Um einer wissenschaftlichen Konferenz beizuwohnen, bereist Daniel Knox die griechische Hauptstadt Athen. Bereits vor dem eigentlichen Beginn der Tagung wird einer der Redner, der französische Wissenschaftler Roland Petitier, tot im Hotelzimmer von Knox‘ Freund Augustin Pascal aufgefunden. Während die Polizei Knox für den Mörder Petitiers hält, vermutet ein einflussreicher georgischer Familienclan, die Nergadses, bei Knox das legendäre Goldene Vlies, mit dessen Verbleib sich der Vortrag des Toten beschäftigen sollte. Für Daniel Knox gilt es nun, einerseits die griechische Polizei von seiner Unschuld überzeugen, andererseits den Nergadses zu entkommen, die vor nichts zurückschrecken, um das für das georgische Volk so symbolträchtige Goldene Vlies in ihren Besitz zu bringen. Will Adams bleibt dem grundlegenden Stil seiner Bücher um den Archäologen Daniel Knox treu. Gegenüber den beiden vorherigen Bänden zeichnet sich „Wächter des Labyrinths“ jedoch durch einen strukturierteren und nachvollziehbaren Aufbau sowie eine gelungenere Verknüpfung der Handlung mit ihrem historischen Hintergrund aus. „Wächter des Labyrinths“ ist somit der bislang beste Roman dieser Reihe, der als Lektüre für zwischendurch überzeugt und insbesondere aufgrund des offen gehaltenen Endes Lust auf weitere Abenteuer von Daniel Knox macht.

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  • Rezension zu "Wächter des Labyrinths" von Will Adams

    Wächter des Labyrinths

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2011 um 03:50

    ein weiteres actionbuch was sich leider als absolute Zeitverschwendung herausstellt. Wenig Spannung, Unnoetige Brutalitaet. Dieses Buch kann ich leider nicht empfehlen.

  • Rezension zu "Wächter des Labyrinths" von Will Adams

    Wächter des Labyrinths

    mabuerele

    30. December 2010 um 17:40

    Daniel Knox, Archäologe, befindet sich in Athen. Da wird im Zimmer seines Freundes Augustin die Leiche des französischen Archäologen Petitier gefunden. Er war angereist, um einen Vortrag zu halten. Er wollte verkünden, das Goldene Vlies gefunden zu haben. Augustin wird von einem Polizisten lebensgefährlich zusammengeschlagen und des Mordes angeklagt... Währenddessen versucht ein georgischer Millionär das Vlies zu erhalten. Es würde ihm den Weg zur Präsidentschaft ebnen. Dazu schickt er seinen Sohn Michael nach Athen. Der aber ist ein Massenmörder... Der Grundgedanke des Buches, die Suche nach dem Goldenen Vlies, ist eingebettet in eine spannende Handlung. Gefallen haben mir die Teile, wo historische Tatsachen diskutiert und infrage gestellt wurden. Das betrifft zum einen die Eleusinischen Mysterien, als auch die verschiedenen Theorien zu den Ursprüngen unserer Kultur. Dass die unterschiedlichen Handlungsstränge letztendlich auf Kreta ihrer Höhepunkt und ihre Auflösung finden, ergibt sich logisch. Einige Stellen hätte ich mir weniger grausam gewünscht. Auf Abartigkeiten des Michael N. hätte ich gerne verzichtet. Nicht jede Foltermethode muss ausführlich beschrieben werden. Auch die Darstellung der griechischen Polizei finde ich übertrieben. Immerhin gehört Griechenland zur EU. Deshalb hat das Buch von mir auch nur 3 Sterne bekommen.

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  • Rezension zu "Wächter des Labyrinths" von Will Adams

    Wächter des Labyrinths

    Carol-Grayson

    10. December 2010 um 20:08

    Ein antiker Schatz liegt verborgen in einem Labyrinth. Das Interesse daran ist groß, denn wer ihn besitzt, hat auch die Macht. Der französische Archäologe Roland Petitier war zwanzig Jahre lang verschollen. Als er wieder auftaucht, verkündet er die Sensation: Er will das sagenhafte goldene Vlies gefunden haben. Doch zu seinem großen Auftritt kommt es gar nicht erst. Daniel Nox findet den Forscher tot in einem Hotelzimmer. Auch ohne die beiden Vorgängerbücher von WILL ADAMS gelesen zu haben, bietet "Wächter Des Labyrinths" eine spannende und unterhaltsame Urlaubslektüre, obwohl an Klischees nicht gespart wird. Man muss auch nicht in der griechischen Mythologie bewandert sein, um im Geiste mit dem Protagonisten Daniel Knox abenteuerliche Verfolgungsjagden im Stil von Indiana Jones zu bestehen. Erzählerisch stark und stilsicher geschrieben, mit einigen historischen Hintergründen und Elementen eines Politthrillers, sorgt dieses Buch auf alle Fälle für Kurzweil. Schade ist nur, dass am Ende der böse Bube entkommt. Das impliziert doch fast eine Fortsetzung der Reihe, oder? Für meinen Geschmack ist "Wächter Des Labyrinths" etwas zu klischeehaft geraten, aber trotzdem spannend. Erstveröffentlichung in THE SPINE

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