Will Gmehling , Isabel Pin Wie das Glück zu Rita Ricotta kam

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Inhaltsangabe zu „Wie das Glück zu Rita Ricotta kam“ von Will Gmehling

Rita Ricotta ist allein wie ein streunender Hund, immer ohne Gesellschaft, immer verloren im Regen. Doch wenn es etwas gibt, das sie liebt, dann ist es das Meer. Am Wochenende fährt sie oft an die See und sieht in die Gischt. Loulou erzählt ihr vom Süden, von blühenden Mimosen und saftigen Feigen. Loulou sagt, dort zu leben sei das Glück. Rita aber hat dafür nur ein Schulterzucken übrig. Es steht schlecht um Rita Ricotta, bis das Glück beschließt, nach ihr zu suchen ...

Dieses Bilderbuch ist ungewöhnlich. Anders. Definitiv lesenswert!

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    Wie das Glück zu Rita Ricotta kam
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    04. February 2014 um 23:27

    „Wie das Glück zu Rita Ricotta kam“ ist ein Bilderbuch von Will Gmehling und Isabel Pin, erschienen 2013 im Aladin Verlag. „Was ist Glück?“, ist die zentrale Frage dieses Bilderbuches. Denn die Protagonistin Rita Ricotta ist unglücklich. Alles um sie herum scheint trostlos und grau, stets ist sie allein, niemals in Gesellschaft. Das einzige, das sie mag, ist das Meer. Am Wochenende fährt sie gerne an die See und stellt sich das Glück vor. Aber sie empfindet nichts. Was ist Glück? Das Glück ist in diesem Bilderbuch in Gestalt eines „Geistes“ unterwegs, dargestellt als weiß-transparenter Mann mit Hut. Es beschließt, nach Rita Ricotta zu suchen, denn es sieht, wie unglücklich sie ist. Als die beiden sich begegnen, beginnen sie, sich zu unterhalten, über Dinge, die Rita wichtig sind, die sie mag oder nicht mag. Das Glück wischt ihr schlechtes Gewissen weg, bringt sie auf andere Gedanken. Dabei ist das Glück so fröhlich, dass sich die Gefühle nach und nach auf Rita abfärben. Sie spürt, wie ihr wohlig warm wird und wie gut ihr das tut. Und das Glück verspricht ihr: „Wir wollen Länder bereisen. Städte erwandern. Menschen und Strände!“ Das freut Rita sehr. Tatsächlich hält das Glück sein Versprechen und sie reisen gemeinsam in den Süden. Sie reden über die Lackschuhgeschichte, bei der es darum geht, dass Rita die Schuhe ihrer Mutter versteckte, um sie selbst anziehen zu können. Seitdem kann ihre Mutter die Schuhe nicht mehr finden und anziehen. Rita hat ein so schlechtes Gewissen deswegen, dass sie unglücklich wird. Aber das Glück versichert ihr, das sei nicht mehr so wichtig. Dieses Bilderbuch ist ungewöhnlich. Bild und Text scheinen unausgewogen. Während der Text ganz lang und ausführlich ist, wurde sich bei den Illustrationen nur auf das Wesentliche beschränkt. Das Lesen der Geschichte erfordert viel Konzentration und Geduld. Deshalb ist dieses Buch eher für ältere Kinder, ab ca. 6 Jahren, geeignet. Dann kann der Inhalt auch vermittelt werden: Das Glück ist überall, manchmal unsichtbar, manchmal als schwacher Hauch. Aber es ist unverzichtbar! Das Glück nicht zu sehen, bedeutet nicht, dass es nicht da ist. Irgendwann sucht es jeden einmal auf. Alexa

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