Will Hofmann Götter

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Inhaltsangabe zu „Götter“ von Will Hofmann

In Deutschland gibt es vier geheime Reservate, in denen, nach Geschlechtern getrennt, Männer und Frauen wie Sklaven gehalten und körperlich sowie sexuell durch sogenannte Götter ausgebeutet werden. Diese gebärden sich zu ihrem eigenen Vorteil als Herren über Leben und Tod und führen über ihre Untertanen ein strenges Regiment bis hin zur Todesstrafe. Diesem Terrorregime entfliehen unabhängig voneinander Agnes und Günter. Sie treffen sich zufällig in der Freiheit, tun sich zusammen und müssen das zivilisierte Leben von Grund auf neu lernen. Mithilfe von Freunden gelingt ihnen dieser Prozess erstaunlich schnell. Zugleich entsteht bei ihnen der Wunsch, die vermeintlichen Götter zu entmachten. Werden sie diesen Kampf erfolgreich bestehen?

Am Anfang verwirrend - aber Aufklärung naht

— leniks
leniks

Interessantes Buch

— karin66
karin66

Eine geniale Idee, aber die Umsetzung und die verschiedenen Handlungsstränge konnten mich nicht überzeugen

— spozal89
spozal89

Eine sehr interessante Geschichte, welche sich stets gut verfolgen lässt und direkt fesseln wird

— Diana182
Diana182

Interessante Idee mit eher schlechter Umsetzung

— Lotta22
Lotta22

Ein spannendes Buch, das mich gefesselt, aber auch nachdenklich gemacht hat.

— Marion2505
Marion2505

Ein brillianter Roman!

— KristinSchoellkopf
KristinSchoellkopf

ein außergewöhnliches Buch sowohl was die Idee als auch den Schreibstil angeht - ich fand es interessant und faszinierend

— annlu
annlu

erschreckende Grundidee, die auch recht interessant umgesetzt wurde, aber der spannungsarme Schreibstil ist ein Manko

— steffis-und-heikes-Lesezauber
steffis-und-heikes-Lesezauber

Interessant, aber nicht wirklich mitreißend

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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  • Leserunde zu "Götter" von Will Hofmann

    Götter
    Bouggo

    Bouggo

    Ich hatte drei frustrane Versuche, die Leserunde zu erstellen!Insbesondere die Beschreibung klappte nicht. Der Fehler lag wahrscheinlich an nicht zulässigem Copy und Paste.Hier hole ich die Beschreibung aber nach:Liebe Leseratten,nach der schönen Erfahrung mit der Leserunde mit meinem Abenteuermond möchte ich auch zu den Göttern eine Leserunde veranstalten.Infos zum Buch finden sich auf der Homepage des Fabulus Verlags. Nur ganz kurz: In mehreren Reservaten werden seit Generationen Frauen und Männer getrennt gefangen gehalten. Sie wissen nichts von dem jeweilig anderen Geschlecht. Selbsternannte "Götter" beuten sie wirtschaftlich und sexuell aus. Einer Frau und einem Mann gelingt auf abenteuerliche Weise die Flucht. Sie gründen in der Wildnis eine Familie und erforschen später die zivilisierte Welt.Der Wunsch nach Rache steigt.Es handelt sich um ein Werk, das sich nur bedingt einem bestimmten Genre zuordnen lässt. Es hat Fantasy-Anteile, insbesondere in Richtung Dystopie, aber auch Anteile von einem Krimi und einem Survival-Abenteuer-Roman. Teilweise ist er ordentlich grausam.Also, wer sich mit einer derart verqueren Thematik befassen möchte, der ist herzlich eingeladen, sich zur Leserunde zu bewerben.Übrigens halte ich am 17.3. auf der Leipziger Buchmesse eine kleine Lesung. Näheres dazu auf meinem Blog.Ich bin sehr gespannt - auf die Lesung und die Leserunde.Will HofmannP.S.: Mein Enkel hat sich schon beschwert, dass ich schon wieder ein Erwachsenenbuch geschrieben habe und immer noch nicht den Abenteuermars.

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  • Götter

    Götter
    leniks

    leniks

    18. September 2016 um 10:24

    Nach Beendigung dieses Buches, weiss ich wer die Götter in der Geschichte sind. Verraten tue ich es nicht. Das Buch lag lange auf meinen Lesestapel, wegen der Dicke. Aber die 400 Seiten des Buches habe ich dann auf Grund des immer besser werdenden ERzählstrangs doch innerhalb von zwei Wochen gelesen. Das Buch ist in drei Abschnitte aufgeteilt. Zunächst der Prolog, dann der größte Abschnitt - die Flucht -, dann die Teile Freiheit und Rache.Wir lernen zunächst Clemens kennen, welcher in einem Supermarkt auf ein merkwürdiges Pärchen trifft. Dann lernen wir Agnes kennen und sie erzählt von ihrem Leben und das sie heimlich die Tiere beobachtet. Sie kommt darauf das es zwei unterschiedliche Geschlechter bei den Mäusen und Co gibt.  Später lernen wir auch noch Günters Geschichte kennen. Beide leben in Reservaten getrennt nach Frauen und Männern. Was hat es damit auf sich und wer sind die Götter. Die Sprechweise von Agnes und Günter fand ich gut, wenn es sich auch manchmal schwer lesen lies.  Mir hat die Geschichte gut gefallen. ich vergebe drei Sterne, mit der Tendez zu vier Sternen. Auf alle Fälle lesenswert.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1032
  • Spannendes Thema, leider nicht überzeugend umgesetzt

    Götter
    Gise

    Gise

    07. July 2016 um 10:35

    Agnes ist sehr neugierig und will vieles wissen, was ihre Erzieher ihr nicht beantworten können oder dürfen. Vieles darf man nämlich nicht in ihrem Heimatdorf, denn über ihnen wachen die Götter, und die haben strenge Regeln aufgestellt. Sie kommen ab und zu mit Donnervögeln, manche der Frauen werden dann auserwählt und mitgenommen, danach haben sie eine Weile einen dicken Bauch, um den dann bei einem weiteren Besuch der Götter zu verlieren. Manchmal bringen die Götter kurze Zeit später ein kleines Mädchen, einen Säugling, der dann von Erzieherinnen betreut wird. – Agnes jedoch merkt, dass manches nicht stimmen kann, was die Götter vorgeben. Sie entdeckt, dass es in der Natur nicht nur Weibchen gibt, sondern auch Männchen, und dass in den Bäuchen der Weibchen die kleinen Babys wachsen. Doch ihre Neugier wird gefährlich für sie, sie muss fliehen. Nach einiger Zeit entdeckt sie Günther, einen Mann, der aus einem Männerreservat geflohen ist. Sie schließen sich zusammen, gründen eine Familie, werden so neugierig, dass sie sich auch außerhalb des Reservats wagen. Und sie entdecken eine neue Welt, in der es Autos, Häuser, elektrisches Licht und noch vieles andere gibt, das es in ihrem Reservat nicht gab. Welches Geheimnis verbirgt das Reservat, das nur einige Auserwählte kennen? Will Hofmann entwirft eine Welt, in der einige Menschen als minderwertig angesehen und als Sklaven gehalten werden, mit Gesetzmäßigkeiten, die unmenschlich sind. Die Idee dahinter ist etwas ungewöhnlich, birgt jedoch viel Potenzial in sich. Leider kommen die Protagonisten oft sehr hölzern daher, nur in einigen auserwählten Szenen bekommt die Geschichte richtig Farbe. Immer wieder tauchen grammatikalische oder Rechtschreibfehler auf, das empfand ich als sehr störend. Sehr spannend ist allerdings das Thema Machtmissbrauch, das diesem Buch zugrundeliegt. Schon unser Grundgesetz, aber auch die Ethik verbietet ein solches Experiment. Doch gerade weil die Geschichte so unglaublich ist, haben Agnes und Günther und ihre Mitstreiter Schwierigkeiten, diesen Machtmissbrauch überhaupt erst nachzuweisen. Schade, von diesem Buch hatte ich mir mehr erwartet. Das äußerst interessante Thema konnte nicht überzeugend umgesetzt werden, ich habe mich des öfteren durch das Buch durchkämpfen müssen. Eine echte Leseempfehlung kann ich leider nicht aussprechen.

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  • Götter

    Götter
    Wurm200

    Wurm200

    04. July 2016 um 16:13

    Will Hofmann Götter Fabulus - Verlag Autor: Geboren 1949 im Taunus. Arzt für Allgemeinmedizin und Psychiatrie mit 20-jähriger Praxiserfahrung in Berlin- Neukölln. Er begann in seinen Jugendjahren zu schreiben. Erste Veröffentlichungen 1979 »Da läuft was aus« als SelfPublisher und 2011, »Abenteuermond« – ein Kinder-Science Fiction. Bei Kindle bisher erscheinen: »Oktan«, »Das Licht«, »Million Dollar Jucken« und »Glückwunsch zum Geburtstag, Zombie«. Will Hofmann ist inspiriert von Edgar Alan Poe, Guy de Maupassant, Stanislaw Lem und vielen anderen, also von den Bereichen Grusel, Fantasy und Science Fiction. Seine Werke lassen sich deshalb diesen Genres zuordnen. Daneben entstanden zahlreiche Skripts für den Unterricht an Kranken- und Altenpflege-schulen sowie Info-Broschüren zu unterschiedlichen medizinischen Themen für Patienten. Durch seine wissenschaftliche Ausbildung und pädagogische Praxis vermag es Will Hofmann, komplexe Zusammenhänge anschaulich darzustellen. Die fantastischen Theorien in den Romanen wirken glaubhaft, nachvollziehbar und geben den Geschichten ihren besonderen Reiz. (Quelle: Fabulus) Agnes beginnt alles zu hinterfragen, was Sie im Reservat gelernt und gesagt bekommen hat. Sie untersucht Mäuse auf Ihre inneren Organe und Ihre Fortpflanzung. Als Sie eines Tages aus dem Reservat in die Freiheit flieht, muss Sie sich alleine zurechtfinden. Eines Tages macht Sie dabei Bekanntschaft mit Günther, der ebenfalls aus seinem Reservat geflohen ist. Das Buch besteht lediglich aus 4 Kapiteln. Die Kapitelangabe erfolgt durch eine Überschrift, die auf die rechte Seite gedruckt ist (lediglich das erste Kapitel hat eine Zeitangabe). Die langen Kapitel sind jedoch nochmals in Absätze unterteilt, die durch 3 Sternchen voneinander getrennt werden. Mit jedem Absatz wechselt auch die Handlung. Durch die teilweise vielen Wechsel, wird der Leser jedoch recht schnell verwirrt und kann den verschiedenen Handlungen schwerer folgen. Gefördert wird diese Verwirrung durch die Tatsache, dass man sofort in die Handlung geworfen wird und erst im Laufe des Buches, nach und nach erfährt, worum es eigentlich in dem Buch geht. Da kann der Leser sich schon etwas allein gelassen fühlen. Hier hätte ich mir eine kleine Einführung zu Beginn des Buches gewünscht. Wir werden beim Lesen auf teilweise skurrile Rechtschreibung und Wörter treffen, diese passen aber perfekt zur Handlung und sorgen dafür, dass man sich in die Handlung einfinden kann. Zu jeder Zeit weiß der Leser aber, was die Charaktere sagen wollen bzw. welche Gegenstände sie umschreiben. Aber auch in diesen Situationen sehen wir eine Entwicklung im Laufe der Story. Zu Beginn ist der Wortschatz der Charaktere noch recht klein, zum Ende hingegen haben sie schon deutlich mehr gelernt. Hier taucht aber das nächste Problem auf, denn es ist wirklich schwer die Zeitspanne der Handlung zu erkennen. Es wird zwar teilweise erzähl,t wie viele Jahre vergangen sind, jedoch hilft das dem Leser kaum zum Folgen der Handlung. Anmerkung: Da mir das bei diesem Buch wieder auffällt, wollte ich dies kurz erwähnen. Auf de Homepage steht 444 Seiten, jedoch hat meine Ausgabe gerade mal 400 Seiten. Ich weiß nicht ob es sich dabei um einen Fehler handelt, aber anmerken wollte ich es trotzdem. Dies ist aber in keinster Weise in die Bewertung geflossen. Cover: Das Hardcover des Buches ist vorne weiß und wird auf der Rückseite schwarz. Wir sehen über dem Autorennamen einen leicht unscharfen Helikopter. Diese Helikopter tauchen auch im Buch auf. Außerdem sehen wir auf der linken Seite noch etwas Stacheldraht. Vermutlich handelt es sich hierbei, um die Oberkante eines der im Buch auftauchenden Reservate. Die Seiten des Buches sind außen, mit einer leicht grauen Farbe bemalt. Besonders gefällt mir, dass das Buch ein Lesezeichen enthält. Fazit: Das Buch verfolgt eine Spannende Idee, die jedoch besser hätte erzählt werden können. Leider erfüllt das Buch nicht das, was man erhofft zu bekommen. Wer jedoch kleine Abstriche machen kann und bereit ist dafür fast 20 Euro zu bezahlen, bekommt schon gute Unterhaltung geboten. Von mir gibt es 3/5 Sterne. Klappentext: In Deutschland gibt es vier geheime Reservate, in denen, nach Geschlechtern getrennt, Männer und Frauen wie Sklaven gehalten und körperlich sowie sexuell durch sogenannte Götter ausgebeutet werden. Diese gebärden sich zu ihrem eigenen Vorteil als Herren über Leben und Tod und führen über ihre Untertanen ein strenges Regiment bis hin zur Todesstrafe. Diesem Terrorregime entfliehen unabhängig voneinander Agnes und Günter. Sie treffen sich zufällig in der Freiheit, tun sich zusammen und müssen das zivilisierte Leben von Grund auf neu lernen. Mithilfe von Freunden gelingt ihnen dieser Prozess erstaunlich schnell. Zugleich entsteht bei ihnen der Wunsch, die vermeintlichen Götter zu entmachten. Werden sie diesen Kampf erfolgreich bestehen? (Quelle: Fabulus) Autor: Will Hofmann Titel: Götter Verlag: Fabulus - Verlag Genre: Roman Seiten: 444 Preis: 19,95 ISBN: 978-3-944788-19-7http://wurm200.blogspot.de/

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  • Unterhaltsam und mit netten Ideen

    Götter
    coala_books

    coala_books

    09. June 2016 um 11:19

    Als Agnes und Günther sich in der Wildnis treffen, stellen sie fest, dass sie beide jahrelang in getrennten Reservaten aufgewachsen sind. Hermetisch von der Welt abgeriegelt, war das Wissen gering und die Menschen von den sogenannten Göttern abhängig, welche Nahrung, Medikament und selbst die Kinder bereitstellten. Als Agnes sowie Günther kam dies jedoch komisch vor und beiden gelang die Flucht. Zusammen entdecken die das Leben neu sowie die Liebe. Und auch gemeinsam entdecken sie die grausame Wahrheit hinter diesen Göttern. Das Buch bietet eine spannende Story und nimmt den Leser mit auf die Erfahrung, dieses neue Leben noch einmal zu entdecken. Dabei sind einige gute Beschreibungen und Situationen entstanden, jedoch wurde besonders am Anfang vieles doch etwas zu ausführlich dargestellt. Agnes und Günther sind als Personen ganz gut getroffen, aber so eine wirkliche Verbindung wollte nicht auskommen, sodass man den Emotionen doch meist etwas fern blieb. Spannung kam über lange Zeit nicht wirklich auf sondern man folgte der Handlung eher als einem Bericht. Einzig am Ende nahm das  Geschehen Fahrt auf und hier hätten es ruhig ein paar mehr Details sein dürfen. Der Schreibstil ist jedoch trotz einiger Längen angenehm und gut zu lesen, nach dem man sich erst einmal an ihn gewöhnt hatte. Klar und prägnant werden viele Ideen und erschreckende Vorstellungen präsentiert, die unterhalten und zudem zum Nachdenken anregen. Trotz einiger Längen weiß das Buch zu unterhalten und zeigt ganz klar einige erschreckende Visionen, welche etwas länger Beschäftigen.

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  • Götter

    Götter
    karin66

    karin66

    03. June 2016 um 22:43

              Das Cover und der Titel des Buches haben mich sofort angesprochen. Nach der Lektüre des Klappentextes war ich jedoch gespaltener Meinung. Das Genre des Buches ist eigentlich nicht unbedingt mein Favorit.Doch ich habe mich eines Besseren belehren lassen. Der Schreibstil ist sehr schön, spannend und wirklich angenehm zu lesen.Die einzelnen Personen sind sehr gut gewählt und man kann sich schnell in sie hineinversetzen und fiebert mit ihnen mit. Die Geschichte handelt von zwei Reservaten, die vollkommen von der Außenwelt abgetrennt sind. Im einen Reservat gibt es nur Frauen und im anderen nur Männer. Von beiden werden die Bewohner von sogenannten Göttern beherrscht. Sie erhalten dort auch nur die minimalste Bildung und werden in dem Glauben gelassen, dass es nicht mehr gibt. Menschen, die sich den dort herrschenden Regeln wiedersetzen werden verurteilt und meist dann gehängt.Agnes ist sehr clever. Sie eignet sich ihr Wissen über die verschiedenen Geschlechter heimlich an, indem sie Mäuse fängt und beobachtet. Ein wirklich sehr interessantes und spannendes Buch, das ich regelrecht verschlungen habe. Ein kleiner Wermutstropfen in dem Buch war, dass dort leider zwei Namen verwechselt wurden und das Geschehen so keinen Sinn gab. Dennoch kann ich das Buch nur wärmstens weiterempfehlen.       

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  • Götter

    Götter
    spozal89

    spozal89

    19. May 2016 um 15:45

    Klappentext:In Deutschland gibt es vier geheime Reservate, in denen, nach Geschlechtern getrennt, Männer und Frauen wie Sklaven gehalten und körperlich sowie sexuell durch sogenannte Götter ausgebeutet werden. Diese gebärden sich zu ihrem eigenen Vorteil als Herren über Leben und Tod und führen über ihre Untertanen ein strenges Regiment bis hin zur Todesstrafe. Diesem Terrorregime entfliehen unabhängig voneinander Agnes und Günter. Sie treffen sich zufällig in der Freiheit, tun sich zusammen und müssen das zivilisierte Leben von Grund auf neu lernen. Mithilfe von Freunden gelingt ihnen dieser Prozess erstaunlich schnell. Zugleich entsteht bei ihnen der Wunsch, die vermeintlichen Götter zu entmachten. Werden sie diesen Kampf erfolgreich bestehen? "Götter" war das erste Buch, dass ich von Will Hofmann gelesen habe. Leider konnte es mich nicht überzeugen.Die Idee der Geschichte und auch der Klappentext haben mich überzeugt, weswegen ich es unbedingt lesen wollte. Doch ich bin einfach nicht in das Buch reingekommen. Nach kurzen Absätzen kamen auf einmal wieder ein ganz anderer Handlungsstrang und ganz andere Personen daher und ich war beim lesen richtig verwirrt. Ich kam mit dem Schreibstil nicht klar und mit den Personen ebenso wenig. Leider war das kein Buch für mich, die Idee dahinter finde ich aber gut, weswegen ich zwei Sterne vergebe.

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  • Rezension zu „Götter“ von Will Hofmann

    Götter
    Yvi33

    Yvi33

    10. May 2016 um 18:00

    Meine Meinung:Der Autor hat hier eine interessante und zugleich erschreckende Geschichte über eine Sekte mitten in Deutschland geschrieben. Es ist erschütternd wie grausam und eiskalt die sogenannten Götter seit Generationen über die Menschen in den Reservaten herrschen. Das Buch zeigt das Geschehene in vielen verschiedenen Perspektiven. So erlebt man wie die Gefangene Agnes einerseits im Reservat aufwächst und später auch außerhalb des Reservats ums Überleben kämpft. Wir bekommen Einblicke in das Leben der sogenannten „Götter“ und begleiten auch eine Regierungsmitarbeiterin, bei ihrer Arbeit gegen die Sekte.Was ich gut fand ist, dass die Reservatbewohner alle einen alten Akzent sprechen, der verdeutlicht, wie lange diese schon von der Außenwelt abgeschottet leben.Nicht gefallen hat mir jedoch der Schreibstil. Der Autor springt immer plötzlich von einem Absatz zum Nächsten in einen neuen Erzählstrang über und das nicht nur zwischen den verschiedenen Personen, sondern zusätzlich auch zwischen den Zeiten. Dadurch habe ich immer wieder die Orientierung im Buch verloren. Ich musste nicht nur überlegen, wessen Geschichte nun weiter erzählt wird, sondern ich hatte auch keine Ahnung wie das Geschehene im Kontext zum Rest zeitlich einzuordnen ist. Das war sicherlich ein Stück weit Taktik vom Autor, damit er zum Ende der Geschichte noch einige Überraschungen einbauen konnte, aber leider nicht gut umgesetzt.Die Charaktere sind ebenfalls sehr vielfältig und grundsätzlich realistisch dargestellt. Doch es gibt auch immer wieder kleine Momente, in denen sie unerwartet und nicht nachvollziehbar reagieren.Die Geschichte ist insgesamt sehr erschütternd und lässt einen oft den Kopf schütteln, dass so etwas über einen so langen Zeitraum möglich ist und niemand bisher etwas unternommen hat. Die verschiedenen Erzählstränge und Einblicke sind leider zu ungeordnet. Ein deutlichere Unterteilung und Jahreszahlen hätte hier zur Orientierung sicherlich geholfen.Cover:Das Cover hat mich nicht wirklich angesprochen. Im Laufe der Geschichte lernt man jedoch die Bedeutung des Hubschraubers darauf kennen.Fazit:Eine erschreckende und interessante Geschichte, dessen Schreibstil jedoch nicht überzeugen konnte.Ich gebe dem Buch 3 von 5 Möpsen.

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  • Götter - Nachbarn aus dem Mittelalter

    Götter
    Diana182

    Diana182

    02. May 2016 um 14:20

    Das Cover zeigt einen Maschendrahtzaun sowie einen vorbeifliegenden Hubschrauber. Alles ist recht düster und grau gehalten und wirkt beklemmend. Wie mag der Titel des Buches in solch ein Bild passen. Dies wollte ich direkt herausfinden, denn auch der Klappentext machte mich mehr als neugierig! Meine Meinung:Der Einstieg in dieses Buch gelingt recht schnell. Man findet sich direkt in einer spannenden Geschichte wieder und möchte schnellstmöglich die dazu gehörigen Hintergründe erfahren! So bleibt man stets am Ball und wird mehr und mehr gefesselt. Denn kaum wird eine offene Frage beantwortet, ergeben sich an anderer Stelle viele neue Fragezeichen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich dieses doch recht dicke Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen habe! Die Stimmung wirkt recht düster und die Atmosphäre bedrückend. Man lernt die einzelnen Mitwirkeden kennen und hat schnell eigene Bilder vor Augen. Dies liegt natürlich auch hauptsächlich an einem flüssigen, sehr detaillierten Schreibstil, der sich stets gut verfolgen lässt. Mittels mehreren Stränge wird man hier Zeuge einer schauerlichen Geschichte, die erst ziemlich am Ende des Buches ein stimmige Gesamtbild  ergibt. So ist das Finale noch einmal sehr ereignisreich, energiegeladen und mit vielen unvorhersehbaren Überraschungen gespickt. Die letzten Seiten sind ebenfalls passend gewählt und schließen die Geschichte rund um stimmig ab. Mein Fazit:Eine spannende, fesselnde Story, welche den Leser direkt in seinen Bann ziehen wird. Dieses Buch bescherte mir ein interessantes Lesevergnügen und macht neugierig auf weitere Werke des Autors!

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  • Interessante Idee mit eher schlechter Umsetzung

    Götter
    Lotta22

    Lotta22

    29. April 2016 um 17:31

    In vier Reservaten werden Frauen und Männer, geschlechtlich von einander getrennt gehalten. Sie wissen nichts übereinander und auch nichts von der Welt draußen. Sie glauben an eine eigene Religion und zwar an die Götter. Agnes kann mithilfe von verschiedenen Tricks aus ihrem Reservat fliehen. Der Schreibstil erinnert eher an einen Tatsachenbericht. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, so werden über 20 Jahre in diesem Buch aus zeitweise vier Perspektiven geschildert. Leider bleibt so die innen Welt der Charaktere komplett außen vor. Der Leser empfindet kaum Spannung, kein Mitgefühl bei Folter oder überhaupt ein Gefühl bei Liebesszenen. Die Perspektiven wechseln sich munter ab, wobei der Fokus auf Agnes liegt, die sich sehr gut in der Wildnis zurecht zu finden scheint. Die Idee hinter dem Buch könnte spannender nicht sein. Geschlechtliche Trennung? Andere Religion? Und das alles parallel zur heutigen "normalen" Welt in Deutschland? Zudem kündigte der Autor Dystopische, Krimi und Survival-Abenteuer Elemente an. Letzteres habe ich sicherlich gefunden, doch bei Krimi bin ich mir durch fehlende Spannungselemente leider nicht so sicher.  Insgesamt bin ich ziemlich enttäuscht worden von der Umsetzung. Gerade der Schreibstil hat mich von einem größerem Lesegenuss abgehalten. Ca. 20 Jahre scheinen für 400 Seiten einfach zu viel zu sein. Vorhersehbar war es dann an einigen Stellen leider auch noch. Ich hatte mir bei dieser großartigen Idee einfach mehr erhofft und so komme ich auf 2 von 5 Sternen.

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  • Die versteckten Reservate

    Götter
    Maddinliest

    Maddinliest

    28. April 2016 um 16:38

    Eine Fantasy-Geschichte mit viel Potential, welches leider nicht ganz ausgeschöpft wird. Mitten in Deutschland gibt es in einem abgeschirmten Gebiet 4 Reservate, in denen Menschen gefangen gehalten werden. Die Reservate sind nach Geschlechtern getrennt und die Fortpflanzung wird in die Hände der "Götter", den Leitern dieser Camps, gelegt. Bildung findet für die Bewohner nicht statt, um die Menschen mit Ihrer Unwissenheit gefügig zu machen. Eines Tages gelingt Agnes die Flucht und sie beginnt ein eigenes Leben im Umfeld der Gefangenschaft. Dort trifft sie Günter, der ebenfalls aus einem Lager geflohen ist. Gemeinsam gehen sie das Unterfangen in der Wildnis zu überleben an. Viele Überraschungen warten auf die beiden unerfahrenen Menschen... Die Idee zu Götter hat mir sehr gut gefallen, auch das aus meiner Sicht sehr gelungene Cover des Buches hat mich sehr angesprochen. Bei der Umsetzung der Geschichte hat es dann Will Hofmann leider nicht geschafft mich zu fesseln. Für mich war die Erzählwiese zu spannungs-arm. Der Autor hat viel Augenmerk auf das Entdecken der für die Haupt-Protagonisten neuen Gegebenheiten gelegt, was aus meiner Sicht durch die Ausführlichkeit zu Hängern in der Geschichte führte. Die Spannung um die Flucht von Agnes und Günter und das komplexe System zur Durchführung einer solchen Sklaverei, sowie der Kampf gegen diese Strukturen blieb leider nur Beiwerk. Die Beschreibung der Charaktere blieb leider auch ein wenig oberflächlich, so dass es sehr schwer war als Leser einen Bezug zu diesen Personen aufzubauen. Gelungen fand ich die Idee die Personen aus den Reservaten mit einer Altdeutschen Sprache sprechen zu lassen, um die Unterschiede zu verdeutlichen. Insgesamt hat mir Götter gerade durch seine Grundidee gut gefallen, aber die Umsetzung hat aus meiner Sicht noch Potential nach oben, so dass ich das Buch mit 3 von 5 Sternen bewerte.

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  • Manipulation und Befreiung daraus

    Götter
    Marion2505

    Marion2505

    27. April 2016 um 16:29

    Inhalt:Das Buch "Götter" von Will Hofmann handelt von einem sehr bedrückenden Thema: In Deutschland gibt es vier geheime Reservate, in denen Menschen wie Sklaven gehalten werden. Es gibt jeweils zwei Frauenreservate und zwei Männerreservate. Die Menschen, die in diesen Reservaten leben, wissen nichts von ihrer Außenwelt. Sie wissen nicht, dass es ein anderes Geschlecht gibt und werden künstlich dumm gehalten. Dafür werden sie körperlich und sexuell von den "Göttern" ausgebeutet. Agnes, die in einem dieser Reservate lebt, ist nicht so angepasst wie die anderen Insassen und beginnt die Thesen der Götter zu hinterfragen. Ihr gelingt die Flucht. In der Wildnis trifft sie auf Günter, der auch aus seinem Reservat geflohen ist und gemeinsam leben sie in der Wildnis. Nach und nach lernen sie die wirkliche Welt kennen und finden auch Freunde. Mit deren Hilfe möchten sie die Reservate befreien.Cover:Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist sehr schlicht gehalten, der Hubschrauber und der angedeutete Zaun passen gut zum Inhalt des Buches. Auf mich wirkt es geheimnisvoll und beängstigend, macht mich aber sehr neugierig auf das Buch.Schreibstil:Der Schreibstil ist sehr flüssig. Es gibt einen fortlaufenden Wechsel zwischen den einzelnen Personen und auch in den Zeitebenen. Somit wird der Fortgang der Geschichte sehr spannend erzählt.Charaktere: Die Charaktere sind sehr anschaulich beschrieben. Ich konnte sie mir immer gut vorstellen und habe vor allem Agnes und Günter sofort in mein Herz geschlossen. Fazit:Das Buch "Götter" von Will Hofmann ist eine sehr spannende, aber auch sehr beängstigende Geschichte. Die Charaktere machen es mir leicht, in die Geschichte abzutauchen. Ich habe es sehr genossen, die alltäglichen Dinge, die mich so selbstverständlich umgeben, mal durch die Augen von Agnes oder Günter zu sehen. Oft habe ich darüber nachgedacht, wie ich mich als Insasse der Reservate gefühlt hätte und war sehr froh, in Freiheit leben zu dürfen. Ohne dieses Buch hätte ich diese Gedanken wohl in dieser Form gehabt. Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung!!!!!

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  • Die Rache der Geschändeten!

    Götter
    Samy86

    Samy86

    24. April 2016 um 20:53

    Inhalt: Agnes und Günter leben in einer Welt voller Unterdrückung, Gewalt und Ausbeute. Deutschland ist geteilt in vier geheime Reservate, die nach Geschlechtern getrennt sind, jedoch das gleiche Elend herrscht. Die Menschen werden dort als Sklaven gehalten und von den sogenannten Götern körperlich und sexuell ausgebeutet. Diese machen sich ihre Herrschaft zu nutzen und fordern alles von ihren Untertanen. Sie fühlen sich als Herren über Leben und Tod, und führen ein sehr strenges Regiment, dass im äußersten auch vor einer Todesstrafe keinen halt macht. Agnes und Günter gelingt die Flucht aus dem Todesregime der Götter und sie beginnen ein neues Leben in Freiheit, auch wenn es  bedeutet, dass sie bei Null anfangen und alles von Neuem erlenen müssen. Doch auch mit jedem Tag in Freiheit wächst der innige Wunsch in ihnen, sich an den Sklaventreibern zu rechen und die vermeintliche Götter zu entmachten. Doch ist es dieser Kampf wert und wie sollen sie ihren Wunsch realisieren? Eins wissen Beide gewiss, denn wenn es zu einem verbitterten Racheakt kommen wird, wird nicht nur ihr Blut fließen, wenn es schief gehen sollte! Meine Meinung: Der Klapptext klingt sehr spannend und hat sofort meine Neugier auf sich gezogen. Wirkt das Cover ja eher wie ein Buch, das über einen Krieg berichten wird. Im Nachhinein ist es mit anderen Augen gesehen, auch eine Art Krieg der in Deutschland zu herrschen scheint. Die Erzählperspektiven verleihen einen tiefen Einblick in das Leben der einzelnen Protagonisten und ihre Sicht auf die Geschehnisse in Deutschland und den dort geführten Reservaten. So werden die Emotionen sehr greifbar und intensiv auf den Leser übertragen. Es verschafft dem Leser die Möglichkeit sich mit den Begebenheiten auseinander zusetzen und es wird so zu einem realitätsnahen und einzigartigen Leseerlebnis, was auch viele erschreckende Eigenschaften mit sich bringt. Der Schreibstil von Will Hofmann ist jedoch nicht ganz leicht zu verdauen. Er wirkt für so eine spannende und actionreiche Handlung sehr verniedlicht, was die Geschehnisse eher ungläubig und lapidar erscheinen lässt und der gewünschte Effekt von Spannung, Action, die mitschwingende Gewalt und Dramatik vollkommen verloren geht. Fazit: Die Grundidee ist wirklich klasse und die Umsetzung wäre gelungen, wenn der Autor auf einen passenderen Schreibstil gesetzt hätte. Zwar wurde ich sehr gut unterhalten, aber es schwang immer ein etwas gelangweiltes und liebliches Gefühl mit, was in manchen Szenen sehr störte in denen es eigentlich hoch hergehen sollte. Eigentlich total schade, denn es ist ordentlich Potential vorhanden um dieses Buch einzigartig werden zu lassen.

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  • Götter

    Götter
    Littletortoise

    Littletortoise

    23. April 2016 um 10:42

    Agnes und Günther entfliehen unabhängig ihren Reservaten, in denen sie als Sklaven gehalten werden und bauen sich gemeinsam ein neues Leben auf.Ich habe nun relativ lang für dieses Buch gebraucht und auch irgendwann aufgegeben, weil ich mich mit dem Schreibstil absolut nicht anfreunden konnte. Er wirkte sehr kindlich, alles lief irgendwie im Zeitraffer, sodass auch gar keine Spannung aufkam.Die Grundidee fand ich ja wirklich super, aber irgendwie wurde dann nicht wirklich etwas daraus gemacht. Man wird mit den Charakteren nicht warm, einige Dinge wirken eher sehr weit hergeholt und man fand sich nicht an das Buch gefesselt Ich kann daher leider nur 2 Punkte für die gute Idee vergeben. Überzeugt hat mich das Buch leider überhaupt nicht und da ich es jetzt hier auch nicht zerpflücken möchte, halte ich mich lieber kurz

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