Will North Am Ende des Weges

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Inhaltsangabe zu „Am Ende des Weges“ von Will North

„Ich weiß, dass die Macht dieser Liebe mich zerstören wird. Aber ich hatte keine andere Wahl.“ Der Amerikaner Alec möchte die Asche seiner verstorbenen Frau in Wales verstreuen, auf dem rauen Cadair Idris. Er wohnt am Fuße des Bergs in einem gemütlichen Bed & Breakfast, das von Fiona und ihrem todkranken Mann betrieben wird. Als der Witwer darauf wartet, dass das Wetter endlich erlaubt, den letzten Wunsch von Gwynne zu erfüllen, geschieht etwas, das nicht geschehen darf: Er und Fiona verlieben sich ineinander.

Trauriges Buch, rührende Geschichte!

— biggtat

"Und am Ende habe ich dich deswegen nur noch mehr geliebt" flüsterte sie.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Abschied auf dem Berg

    Am Ende des Weges

    gaby2707

    07. April 2013 um 18:51

    Er will den letzten Wunsch seiner Ex-Frau erfüllen: Alec Hudson fliegt mit der Asche seiner Exfrau Gwynne, die an Brustkrebs gestorben ist, nach London Heathrow. Von hier aus startet er seinen langen Weg nach Tan y Gadir, Nordwalles zum Berg Cadir Idris – zu Fuß. Hier war er vor vielen Jahren mit seiner Frau und hier möchte sie ihre Asche verstreut haben. Zusammen mit ihrem Ehemann David, der nach langen Jahren Schafzucht auf ihrer Hügelfarm immer kränker wird, lebt Fiona Edwards am Fuße des Cadir Idris und führt hier eine Bed-and-Breakfast-Pension. Hierher verschlägt es Alec. Von Anfang an fühlen sich Fiona und Alec zueinander hingezogen. Aber es ist eine Liebe, die sie auf eine harte Probe stellt und die nicht sein darf... Ich habe einen wunderbaren gefühlvollen Roman mit vielen Höhen und Tiefen und nicht nur einem schweren Schicksalsschlag gelesen. Auf der Wanderung auf den Berg lässt Alec die Jahre und vor allem die letzte Zeit mit seiner Frau Gwynne Revue passieren. Ich hatte das Gefühl, ich bin auf dieser Bergbesteigung dabei. Ich habe die vielen Eindrücke der Natur direkt vor Augen gehabt. Ich war hautnah dabei, als er bei einer Lämmergeburt mithilft und zwei kleinen Lämmchen auf die Welt und an die Zitzen ihrer Mutter hilft. Wunderschöne und sehr detaillierte Beschreibungen der Landschaft und der Menschen mit ihren Eigenheiten haben mein Kopfkino mit immer neuen Eindrücken gefüttert. Ich habe mich direkt in die zerklüftete Bergwelt und ihre Bewohner nahe der Irischen See verliebt. Die klare und verständliche Schreibweise haben mich das Buch flüssig in einem Rutsch durchlesen lassen. Und ich habe es bedauert, als das Ende so schnell da war. FAZIT:  Ein wunderbarer Roman über die große Kraft der Gefühle und der Liebe.

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  • Rezension zu "Am Ende des Weges" von Will North

    Am Ende des Weges

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2010 um 10:26

    Das Buch mit dem wunderschönen Cover habe ich per Zufall in der Bücherei entdeckt und musste es, da es absolut in mein Beutschema passt, ausleihen und lesen. Vom Autor habe ich zuvor noch nie was gehört. Da ich das Buch "die Brücken am Fluss" nicht kenne, kann ich auch keine Vergleiche ziehen. Die eigentliche Handlung des Buches beginnt am 10. April 1999 und endet am 17.4.1999. Am 10. 4 lernen sich Alex Hudson und Fiona Edward kennen. Fiona von ihren Freunden nur Fi genannt, betreibt eine kleine Frühstücksfarm in einem kleinen Ort in Wales. Ihr Mann, David, kümmert sich um die Schafe, krankheitsbedingt kann das Ehepaar nicht mehr in einem Haus leben. Alex, verwitwet, wanderte den langen Weg vom Londoner Flughafen um den letzten Wunsch seiner Ex-Frau zu erfüllen. Er soll ihre Asche vom Berg verstreuen. Alex möchte bei Fi ein Zimmer buchen, da sie aber ausgebucht ist, macht Alex ihr den Vorschlag, dass er im Zelt auf dem Hof schlafen würde. Langsam kommen die beiden sich immer näher und verlieben sich auch recht zügig ineinander. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Fionas Mann versucht Selbstmord zu begehen, doch Alex kann ihn retten. Hat die Liebe von Alex und Fi überhaupt eine Chanc? Fazit: Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen (bzw. verschlungen), dass mich von der ersten Seite in den Bann gezogen hatte und ich das Buch in einem Rutsch durchlesen musste. Willi North hat einen angenehmem Schreibstil (ohne das es kitschig ist). die Charaktere sind toll beschrieben. Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Am Ende des Weges" von Will North

    Am Ende des Weges

    Klusi

    29. August 2010 um 19:56

    Zum Inhalt: Der fünfzigjährige Amerikaner Alec ist die Strecke von London nach Wales zu Fuß gegangen. Es ist eine Art Pilgerreise für ihn, um den letzten Wunsch seiner verstorbenen Ex-Frau zu erfüllen: ihre Asche auf dem Gipfel des Cadair Idris zu verstreuen. Als ihn ein Unwetter überrascht, findet er Unterkunft auf der Schaffarm der Edwards, wo Fiona, seit einer schweren Erkrankung ihres Mannes, eine Bed & Breakfast-Pension betreibt, um die Existenz zu sichern. Während Alec auf geeignetes Wetter zur ziemlich schwierigen und mühsamen Besteigung des Berges wartet, macht er sich auf der Farm nützlich. Zu Fiona fühlt er sich auf unerklärliche Weise vom ersten Augenblick an hingezogen, und das beruht auf Gegenseitigkeit. Im Anbetracht der Situation ist es indiskutabel, aber Fiona und Alec verlieben sich ineinander, und dann fordert ein Unfall folgenschwere Entscheidungen… Meine Meinung: Sehr behutsam und mit viel Fingerspitzengefühl beschreibt der Autor die Situation der Liebenden und ihrer Umgebung. Fiona und Alec wissen, dass ihre Beziehung wider alle Vernunft ist, und doch können sie nicht anders, denn vom ersten Moment an haben sie den Eindruck, vom Schicksal füreinander bestimmt zu sein. Beide fühlen sich David gegenüber schuldig, aber es ist für sie nicht nur eine kleine Affäre oder Abwechslung im Alltag, sondern es entwickelt sich schnell eine tiefe Zuneigung, auf der Basis von Vertrauen und gegenseitiger Fürsorge. Will North schildert die Situation nicht einfach schwarz-weiß, sondern betrachtet die miteinander verbundenen Schicksale sowie die Gedanken und Empfindungen der Protagonisten in all ihren Facetten. Alec ist ein besonnener und sehr sympathischer Mann, der mit seinen Gefühlen nicht leichtfertig umgeht. Fiona ist hin- und her gerissen zwischen der Liebe zu Alec und der Loyalität zu ihrem schwer kranken Mann, mit dem sie all die Jahre eher zweckmäßig und aus Vernunftgründen zusammen war. Ihr ist bewusst, dass sie Ehebruch begeht, aber ihre Beziehung zu Alec fühlt sich für sie trotz allem richtig an. Als Leser kann man ihre Empfindungen und Gedanken gut nachvollziehen und verstehen. Vor der traumhaften Kulisse der walisischen Landschaft, die den wilden Cadair Idris umgibt, erleben die Protagonisten schöne und traurige Stunden. Sie sind glücklich und zugleich voller Wehmut. Der Autor ist mit diesem Roman ein wunderbares und sehr gefühlvolles Debüt gelungen, das zu keinem Moment seicht oder trivial wirkt, es könnte genau so passiert sein. Dass die Liebenden in der Geschichte bereits die Mitte des Lebens überschritten haben, ist ein weiterer interessanter Aspekt, der den Roman zu etwas Besonderem macht.

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