Will Schwalbe The End of Your Life Book Club

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Inhaltsangabe zu „The End of Your Life Book Club“ von Will Schwalbe

The inspiring story of a son and his dying mother, who form a 'book club' that brings them together as her life comes to a close. For fans of Tuesdays With Morrie and The Last Lecture. Mary Anne Schwalbe is waiting for her chemotherapy treatments when Will casually asks her what she's reading. The conversation they have grows into tradition: soon they are reading the same books so they can have something to talk about in the hospital waiting room. Their choices range from classic (Howard's End) to popular (The Girl with the Dragon Tattoo), from fantastic (The Hobbit) to spiritual (Jon Kabat-Zinn), with many in between. We hear their passion for reading and their love for each other in their intimate and searching discussions. A profoundly moving testament to the power of love between a child and parent, and the power of reading in our lives. 'A wonderful book about wonderful books and mothers and sons and the enduring braid between them.' - Mitch Albom, author of Tuesdays With Morrie 'a true meditation on what books can do.' - Edmund de Waal, author of The Hare with Amber Eyes (Quelle:'E-Buch Text/11.10.2012')

Zwei verbliebene Jahre, zwei Menschen und ein Stapel Bücher: Ein rührender Roman über die Macht der Literatur.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Die Liebe zum Leben und zu Büchern

    The End of Your Life Book Club

    eveybunt

    03. July 2015 um 22:51

    In dieser realen und sehr berührenden Geschichte geht es um Will und seine Mutter, die sich schon ihr Leben lang sehr nahe stehen. Der Familienzusammenhalt ist sehr groß, auch wenn Will, seine Geschwister und deren Eltern teilweise territorial größtenteils getrennte Leben führen. Die von Will autobiographisch erzählte Geschichte über die Zeit nach der Krebsdiagnose seiner Mutter rückt eine engagierte, sich aufopfernde Frau in den Mittelpunkt. Um in der womöglich nur noch kurzen verbleibenden Zeitspanne möglichst viel miteinander teilen zu können, beschließen die beiden einen Buchclub zu gründen, welcher nur aus ihnen besteht. Was folgt ist eine Annäherung von Mutter und Sohn, ein wachsendes Verständnis für die Lebensleistungen seiner Mutter und eine wundervolle gemeinsame literarische Reise. Neben einigen religiösen Werken, beschließen die beiden zahlreiche Klassiker endlich oder liebgewonnene Bücher noch einmal zu lesen. Die Verbundenheit der beiden, sowie das Lebenswerk dieser bewundernswerten Frau haben mich sehr berührt. Trotz des leider bekannten Endes leidet man mit, vergisst aber auch immer wieder durch tolle Gespräche der beiden den traurigen Anlass für diesen Buchclub für das Ende deines Lebens. Absolut empfehlenswert für alle Bücherliebhaber und Leser von Romanen mit biographischem Hintergrund.

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  • Ein Sohn, seine todkranke Mutter und die Liebe zum Lesen

    The End of Your Life Book Club

    Deengla

    22. November 2014 um 18:05

    Kurzmeinung Ein Sohn schreibt über die letzten Jahre seiner Mutter, die an Krebs erkrankt ist. Die gemeinsame Liebe zu den Büchern spielt hier eine große Rolle. Inhalt Es handelt sich bei diesem Buch wie gesagt nicht um einen Roman. Der Autor erzählt, wie es dazu kam, dass seine Mutter und er diverse Bücher zusammen gelesen und diskutiert haben, während sie sich ihrer Krebsbehandlung unterzieht. Es sind also eigentlich Memoiren, in die eben diese Bücher eingeflochten werden. Meine ausführlichere Meinung Das Buch war wirklich ganz interessant zu lesen und ich habe definitiv Anregungen erhalten, welche Bücher ich selbst gerne lesen möchte. Auch die Behandlungen, die sich Will Schwalbes Mutter unterziehen mussten, und wie er als Sohn damit versucht hat fertig zu werden, den bevorstehenden Tod seiner Mutter und ihren langsamen Verfall zu verkraften, haben mich teilweise ganz schön mitgenommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es für Leute, die in einer ähnlichen Situation stecken, durchaus etwas Beruhigendes hat und sie vielleicht sogar Kraft daraus schöpfen. Dennoch muss ich sagen, dass mich der Schreibstil nicht so ganz überzeugt hat. Und gerade bei nichtfiktionalen Sachbüchern sollte man ja eigentlich nicht allzu viel interpretieren, aber ich fand schon, dass Schwalbe seine Mutter zu sehr glorifiziert hat und ich daher immer eine Distanz zu ihr empfand. Sicher, sie scheint wirklich unglaublich viel Gutes geleistet zu haben, dennoch habe ich das Gefühl, dass ihr ihre Charity-Aktionen immer wichtiger waren als die Familie. Zwischen den Zeilen glaube ich herauszulesen, dass dieses Mutter-Sohn-Verhältnis nicht ganz so gesund war, und das hat für mich das Ganze auch wieder etwas eingetrübt. Denn als verlässlichen Erzähler schätze ich Schwalbe nicht ein. Die Buchdiskussionen werden oft als sehr persönlich dargestellt, wobei mir das oft nicht so vorkam. Entweder, der Autor hat es wirklich anders empfunden, oder er hat es einfach nicht geschafft, mir dies als Leserin glaubhaft zu vermitteln. Gut finde ich, dass es im Anhang eine Auflistung all der Bücher gibt, die im Buch selbst erwähnt wurden und von Schwalbe und seiner Mutter gelesen wurden. Fazit Für Buchfreunde, die gerne auch mal über ein echtes Schicksal lesen, durchaus zu empfehlen. Für mich herrschte leider immer eine gewisse Distanz und auch den Schreibstil empfand ich manches Mal als holprig und angesichts hochemotionaler Ereignisse zu nüchtern; aber das ist ja Geschmackssache. Bitte selbst ein Bild machen!

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  • Das Leben, die Liebe zu Büchern und der Tod

    The End of Your Life Book Club

    Schwertlilie79

    Als ich das Buch in einer Flughafenbuchhandlung entdeckte, sagte mir weder der Name des Autors noch der Buchtitel etwas. Die magischen Worte "book club" sowie das schlicht aber wunderschön gestaltete Titelbild, das sich deutlich von den üblichen Hochglanzcovern abhob, haben mich zum Kauf verführt. Nachdem Will Schwalbe zusammen mit seiner Familie seine an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankte Mutter auf ihrem langen Weg durch die Krankheit begleitet hat, beschließt er, seine Erinnerungen an das Leben seiner Mutter, gemeinsame Erlebnisse sowie den gemeinsamen Buchklub nieder-zuschreiben. Das Resultat ist ein wunderbares Buch, eine Hommage sowohl auf das Leben und Wirken seiner Mutter, als auch auf die von der ganzen Familie über alles geliebten Bücher. Obwohl das Grundthema des Buches sehr ernst ist, wirkt das Buch keineswegs deprimierend. Das Gegenteil ist der Fall: Das Buch setzt sich auf inspirierende Art und Weise damit auseinander, wie wichtig soziales Engagement und ein liebevoller Umgang mit den Mitmenschen ist. Es zeigt auf, wie ein würdevoller Umgang mit sensiblen Themen wie Krankheit und Tod möglich ist. Besonders bewundernswert finde ich Mary Annes Einstellung - wie sie mit ihrer schweren Krankheit, den zahlreichen Kranken-hausaufenthalten, Arztbesuchen und Behandlungen umgeht, ohne sich selbst zu wichtig zu nehmen, ist einfach bemerkenswert. Die größte Rolle in dem Buch spielen - neben der Erkrankung der Mutter - die Bücher und der gemeinsame Buchklub von Will und Mary Anne Schwalbe. Alle Kapitel des Buches tragen den Titel eines Romans, was ich als wunderbare Idee empfinde. Das Interessante an dem Buch ist gleichzeitig das Gefährliche - es wird oft über die Inhalte und Autoren anderer Romane und die Hintergründe dieser Bücher berichtet. Und ehe man sich's versieht, ist der eigene Stapel der ungelesenen Bücher noch ein großes Stück weiter angewachsen. Das Buch war für mich ein absoluter Glücksgriff - wer keine Angst vor wachsenden Bücherstapeln hat und eine wahre und außergewöhnliche Geschichte über das Leben, die Liebe zu Büchern und den Tod lesen möchte, dem sei dieses Buch unbedingt ans Herz gelegt.

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    Schwertlilie79

    24. August 2014 um 09:09
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