Willem Frederik Hermans

 4.1 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Die Dunkelkammer des Damokles, Unter Professoren und weiteren Büchern.

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Willem Frederik HermansDie Dunkelkammer des Damokles
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Die Dunkelkammer des Damokles
Die Dunkelkammer des Damokles
 (10)
Erschienen am 15.08.2016
Willem Frederik HermansUnter Professoren
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Unter Professoren
Unter Professoren
 (2)
Erschienen am 15.08.2016
Willem Frederik HermansNie mehr schlafen
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Nie mehr schlafen
Nie mehr schlafen
 (0)
Erschienen am 19.09.2011
Willem Frederik HermansDe donkere kamer van Damokles / druk 45
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De donkere kamer van Damokles / druk 45
De donkere kamer van Damokles / druk 45
 (1)
Erschienen am 01.03.2011
Willem Frederik HermansNooit Meer Slapen
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Nooit Meer Slapen
Nooit Meer Slapen
 (0)
Erschienen am 01.01.2007
Willem Frederik HermansEl cuarto oscuro de Damocles/ The Darkroom of Damocles
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El cuarto oscuro de Damocles/ The Darkroom of Damocles

Neue Rezensionen zu Willem Frederik Hermans

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Rezension zu "Die Dunkelkammer des Damokles" von Willem Frederik Hermans

Held oder Verräter?
Gulanvor 2 Jahren

Als ich ihn zum ersten Mal sah, dachte ich: So wie dieser Mann ist, so müßte ich sein. Verstehst du, es ist gar nicht so leicht, das auszudrücken, aber ich meine so ungefähr wie in einer Fabrik, wo ein bestimmter Gegenstand hergestellt wird: Hin und wieder mißlingt einer, ein zweiter wird gemacht, der in Ordnung ist, und das mißlungene Exemplar wird weggeworfen...
Nur, mich haben sie nicht weggeworfen, ich habe weitergelebt, wenn auch mißlungen. Ich habe nie gewußt, daß ich das mißlungene Exemplar bin, bis ich Dorbeck begegnet bin. Von da an wußte ich es. Von da an wußte ich, daß er das gelungene Exemplar ist, daß ich im Vergleich mit diesem Mann keine Existenzberechtigung hatte, daß ich mich nur zu einem annehmbaren Menschen entwickeln konnte, indem ich genau das tat, was er wollte. Ich habe alles getan, was er von mir verlangt hat, und das ist nicht wenig...nein, nicht wenig... (S. 196-197)

Henri Osewoudt betreibt einen kleinen Tabakladen in Voorschoten, als wenige Tage nach dem deutschen Überfall auf die Niederlande im Mai 1940 der niederländische Offizier Dorbeck sein Geschäft betritt und ihn bittet, einen Film zu entwickeln und seine Uniform zu verstecken. Von da an erhält Osewoudt weitere Anweisungen von Dorbeck, die er zuverlässig ausführt, sogar als Dorbeck ihn zum Mord anstiftet. Osewoudt wird sogar von den Deutschen verhaftet, kann aber fliehen und sich im April 1945 in den bereits befreiten Teil der Niederlande durchschlagen. Dort angekommen wähnt er sich als Held des Widerstands und muss fassungslos feststellen, dass er als Verräter verhaftet wird.

„Die Dunkelkammer des Damokles“ gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten niederländischen Romane. Der Autor Willem Frederik Hermans zählt zu den „Groten Drie“ der niederländischen Nachkriegsliteratur (zusammen mit Harry Mulisch und Gerard Reve). Er wurde 1921 in Amsterdam geboren. Seine Kindheit war geprägt durch eine schwieriges Verhältnis zu seinem Vater und seiner älteren Schwester. Ihr Selbstmord und der deutsche Einmarsch in die Niederlande im Mai 1940 bildeten eine Zäsur in seinem Leben. Hermans veröffentlichte während der Besatzungszeit Erzählungen und Gedichte in Untergrundzeitschriften. Mit seinem zweiten Roman „Die Tränen der Akazien“ (1949) stellte er zum ersten Mal den heroischen niederländischen Widerstand gegen die deutsche Besatzungsmacht in Frage, was er später in „Die Dunkelkammer des Damokles“ wieder aufgreifen wird. Beide Romane zeugen außerdem von einer zutiefst pessimistischen, misanthropischen Weltsicht des Autors. Hermans war zeitlebens eine streitbare Figur, der vor Provokation und Polemiken nicht zurückschreckte. So war 1952 sein Roman über die Rolle der Niederlande im indonesischen Unabhängigkeitskrieg „Ik heb altijd gelijk“ Gegenstand eines Gerichtsverfahrens. Er ignorierte unter anderem den kulturellen Boykott des südafrikanischen Apartheidregimes und schied 1973 im Streit mit der Universität Groningen, wo er Geografie lehrte, und verfasste als Abrechnung den Schlüsselroman „Unter Professoren“. Im gleichen Jahr kehrte er unter großem Getöse der Niederlande den Rücken und ging nach Paris ins Exil, später nach Brüssel. Kurz vor seinem Tod kehrte er in sein Heimatland zurück und starb am 27.April 1995 in Utrecht. Zu den Hobbys des Autors zählten neben dem Sammeln von Schreibmaschinen auch das Fotografieren und die Entwicklung von Filmen, ein Thema, das er in „Die Dunkelkammer des Damokles“ einbaut.

Sein Protagonist Henri Osewoudt ist zu Beginn des Buches gerade mal zwölf Jahre alt, als er nach Hause kommt und eine Menschenmenge vor dem Tabakladen seines Vaters vorfindet. Sein Vater wurde von seiner Mutter erstochen, diese wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Er wächst bei seinem Onkel Bart auf und wird von seiner deutlich älteren, hässlichen Cousine Ria verführt bzw. missbraucht. Als er 18 wird, heiratet er Ria, übernimmt den Tabakladen und holt seine Mutter aus der Psychiatrie. Dies geschieht auf wenigen Seiten und zeigt bereits den Charakter Osewoudts als vom Schicksal gebeutelt und antriebslos. Als der Offizier Dorbeck sein Geschäft betritt, ist es für Osewoudt, als begegne er einem besseren Ebenbild. Dorbeck sieht ihm frappierend ähnlich, aber im Gegensatz zu ihm hat er dunkles Haar, einen Bart (während bei ihm kein Barthaar wächst) und einen Plan, eine Lebensvorstellung. Völlig arglos lässt sich Osewoudt von seinem Doppelgänger ohne eigenen ideologischen Antrieb instrumentalisieren und setzt damit ohne es wollen eine Maschinerie in Gang, die ihm später zum Verhängnis wird.

Er drehte sich um, noch ehe Moorlag das Zimmer verlassen hatte. Vaterland, was ist das? Dachte er. Die blaue Straßenbahn? Die gelbe Straßenbahn? Sie fahren heute ebensogut wie früher, nur abends mit weniger Licht. (S. 78)

Denn als er später als Verräter verhaftet wird, versucht Osewoudt verzweifelt, Dorbeck als Auftraggeber anzugeben. Niemand kennt Dorbeck oder will niemand ihn kennen? Ist Dorbeck gar nur eine Ausgeburt Osewoudts Fantasie? Die Ankläger sind durchaus gewissenhaft, gehen Osewoudts Angaben nach, aber letztendlich bleibt Dorbeck unauffindbar. Ein faszinierender, alptraumhafter Plot, bei dem sich auch der Leser fragt: Was ist denn jetzt die Wahrheit, was ist Paranoia? In seinem Nachwort beschreibt Cees Noteboom dies als Quintessenz: „Unbeweisbare Unschuld, Personenverwechslungen, Rätsel, die nicht gelöst werden, unentrinnbares Schicksal, surreale Plots und immer wieder Menschen in ihrer hilflosen Kleinheit als Opfer von 'Mutwillen und Mißverständnis', ohne dass eine Katharsis in Sicht wäre.“

Was ist der Sinn meines Lebens, erwiderte Osewoudt, wenn ich mit einem Fluch geboren werde und diesen Fluch nicht anders als durch Gnade loswerden kann? Soll ich dafür leben: um zwei Geschenke zu bekommen, die sich gegenseitig aufheben, obwohl ich überhaupt nicht um Geschenke gebeten habe? Ich habe um nichts gebeten. Ich habe auch nicht darum gebeten, zu leben. Ich habe nicht darum gebeten, geboren zu werden, ich habe nicht darum gebeten, bei meiner Geburt verflucht zu werden, und bitte bei meinem Tod auch nicht darum, begnadigt zu werden. Wenn mir ohnehin keine andere Möglichkeit bleibt, als zu sterben, bin ich auf Gnade nicht mehr angewiesen: Mit dem Ende meines Lebens endet auch der Fluch. (S. 367)

Ist „Die Dunkelkammer des Damokles“ auf den ersten zwei Dritteln überwiegend ein thrillerhafter Weltkriegsroman, dominieren vor allem im letzten Teil die existentialistischen und philosophischen Aspekte. Die Frage nach der eigenen Identität, nach Schuld und Moral, beziehungsweise deren Nichtexistenz. Ich habe den Roman für dieses „Niederlande/Flandern“-Wochenende nun schon zum zweiten Mal gelesen und bin immer noch fasziniert.

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serendipity3012s avatar

Rezension zu "Unter Professoren" von Willem Frederik Hermans

Universitätsleben
serendipity3012vor 2 Jahren

Universitätsleben 

Die Siebziger Jahre, an einer Universität irgendwo in der niederländischen Provinz: Roef Dingelam ist Professor für Chemie und lebt ein eher ruhiges Leben, als er eines Morgens per Telegramm die Nachricht erhält: Ihm wurde der Nobelpreis für Chemie zugesprochen. Die Entdeckung, für die er den Preis erhält, ist schon einige Jahre alt, Dingelam hat keine besondere Stellung an der Universität oder unter den Kollegen, mit denen er sich nur teilweise versteht, unter denen er aber auch Kontrahenten hat. Kontrahenten, die ihm den Preis neiden werden.

Dingelams Frau Gré, mit der er so etwas wie eine Vernunftehe führt, scheint nicht zu verstehen, was der Nobelpreis bedeutet, fragt zunächst nur lapidar, was dieser finanziell einbringe, um festzustellen, dass damit ja nicht viel anzustellen sei. Die beiden sind über das Wochenende in ihr Landhaus gefahren, wo man ihnen einen Hahn schenkt, den sie nicht essen, sondern als Haustier halten möchten. Da wir uns in einer Zeit befinden, in der die Kommunikationsmöglichkeiten rar bzw. langsam sind, gelingt es den Gratulanten nur zögerlich, Dingelam zum Preis Glückwünsche auszusprechen. Stattdessen werden dem Leser einige andere Protagonisten vorgestellt, die allesamt in irgendeiner Form an der Uni arbeiten.

Willem Frederik Hermans’ Roman „Unter Professoren“ erschien erstmals 1975 in den Niederlanden und kommt in diesem Herbst neu im Aufbau Verlag heraus. Wenn man in den Niederlanden promoviere, so verrät der Buchrückentext, dann bekomme man diesen Roman geschenkt, und zwar als Warnung. Der Roman hat es sich auf die Fahne geschrieben, die Absurditäten der Bürokratie an den Universitäten darzustellen, den Kleinkrieg und die Missgunst unter den Kollegen. Das gelingt auch, allerdings mit Abstrichen.

Die Figuren, die dem Leser vorgestellt werden, nachdem dieser von Dingelams Auszeichnung erfährt, bleiben blass. Tatsächlich ist es so, dass sie sich alle ein wenig ähneln, wenig Wiedererkennungswert besitzen, sodass man gut aufpassen muss, zumal Handlungsstränge gern für längere Zeit fallengelassen werden und es dauert, bis Hermans zu einer Figur zurückkehrt. Dabei gelingt es ihm durchaus, in den Dialogen herauszustellen, wie diese Menschen an der Uni ticken, wie sie vor allem übereinander statt miteinander reden, allerdings ist die Geschichte, in die dies eingebaut wird, nicht durchgehend tragend. Vielmehr liest sich der Roman immer wieder einmal wie eine Aneinanderreihung von Episoden, schweift aus, verlässt die Haupthandlung, um sich an Nebenschauplätzen aufzuhalten – zu lange. Die eigentliche Geschichte um Dingelams Auszeichnung und um die Protesaktion einiger protestierender Studenten, die sein Labor besetzen (alles nicht persönlich gemeint, natürlich), ist zu dünn, um 500 Seiten zu füllen, wäre auf der Häfte erzählt, fällt auseinander. Und auch der versprochene Humor blitzt zwar ab und zu durch, wirklich zum Lachen ist die Geschichte aber auch nicht, die Witze wirken eher ein wenig müde. Alles, was passiert, mutet stets etwas altbacken an. Sowieso hat man beim Lesen immer wieder das Gefühl, sich in einer staubigen 70er-Jahre-Atmosphäre zu befinden. Authentisch oder überholt, das ist wohl Geschmackssache.

Vielleicht ist „Unter Professoren“ nicht zeitlos, passt eher in ein Umfeld der 70er oder 80er Jahre, in die Zeit um seine Entstehung? Sicher haben sich die Begebenheiten, die Merkwürdigkeiten an den Universitäten bis heute nicht oder kaum geändert – wo Menschen zusammen arbeiten und eigene Interessen verfolgen, zueinander in Konkurrenz stehen, sind die zwischenmenschlichen Mechanismen vermutlich wirklich zeitlos. Aber leider reicht das nicht aus, um über diesen recht umfangreichen Roman durchgehend zu unterhalten, zumal sowohl die Protagonisten bzw. ihre Charakterisierung als auch die Geschichte selbst eher an der Oberfläche bleiben. Dingelam, seine Frau Gré, sie sind pragmatisch in allem, was sie tun, Identifikationspotential für den Leser bieten sie kaum.

So taugt „Unter Professoren“ leider nicht als Roman, als Geschichte mit einem nachvollziehbaren Spannungsaufbau, bei dem man als Leser mitfiebern möchte. Als Seitenhieb auf die Lage an den Universitäten, vielleicht. Und ja, vielleicht auch als Warnung für die Promovenden, denen man das Buch schenkt.


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JoBerlins avatar

Rezension zu "Die Dunkelkammer des Damokles" von Willem Frederik Hermans

Die Dunkelkammer des Henri Osewoudt
JoBerlinvor 2 Jahren


Die Niederlande & Flandern sind Ehrengäste der Frankfurter Buchmesse 2016. Dazu gibt es in diesem Herbst eine Fülle Neuausgaben, Neuübersetzungen und Wiederauflagen niederländischer/flandrischer Romane. Hierzu gehört auch „Die Dunkelkammer des Damokles“ von Willem Frederick Hermans (1921 – 1995), der – in Deutschland kaum bekannt – zu den großen niederländischen Nachkriegsautoren gezählt werden kann.

Südholland 1940, deutsche Besatzungszeit. Mehr oder weniger zufällig schließt sich der junge Henri Osewoudt dem charismatischen Widerstandskämpfer Dorbeck an. Osewoudt hat nichts zu verlieren - der öde Beruf, die ungeliebte Ehefrau geben ihm kaum Perspektive und Halt.

Willem F. Hermans erzählt sehr, sehr spannend von den nun folgenden geheimen Partisanenaufträgen an Osewoudt, dieser hinterfragt dabei nichts, führt alles wunschgemäß aus und vertraut dem bewunderten Dorbeck blind.

Leider hat dieser gut konstruierte Roman ab etwa der Hälfte doch einige Längen, Hermans verstrickt sich hier in zu detailreiche Schilderungen des physischen und psychischen Kampfes gegen die deutschen Besatzer. 
Und nach und nach kommen Zweifel auf: Kämpft der Protagonist Osewoudt wirklich auf der „richtigen Seite“ oder ist er längst durch die deutsche SS instrumentalisiert worden?

„Die Dunkelkammer des Damokles“ – bietet ein spannendes Spiel mit Doppelgänger- und Agentenmotiven, dem Roman sind viele neue Leser/innen zu wünschen, von mir gibt es dazu eine klare Leseempfehlung.

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