Willi Achten

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Willi Achten

Lebenslauf von Willi Achten

Willi Achten wuchs in einem Dorf am Niederrhein auf. Er studierte in Bonn und Köln und wurde Lehrer in Aachen. Seit den frühen 90er Jahren ist er als Schriftsteller tätig. Achten erhielt mehrere Literaturpreise, darunter den Diotima-Literaturpreis und den Düsseldorfer Lyrikpreis. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne. Willi Achten lebt im niederländischen Vaals.

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Beiträge von Willi Achten
  • In der Nachspielzeit des Lebens. „Nichts bleibt“ von Willi Achten

    Nichts bleibt

    DemianNiehaus

    23. September 2017 um 15:27 Rezension zu "Nichts bleibt" von Willi Achten

    „Vor den Menschen, vor ihnen muss man Angst haben, immer.“ Dieses Zitat aus Célines „Reise ans Ende der Nacht“ ist Willi Achtens Roman „Nichts bleibt“, erschienen 2017 im Bielefelder Pendragon Verlag, vorangestellt. Und wirklich: Vor den Männern, die wenige Seiten später Franz Mathys' greisen Vater zum Pflegefall prügeln und seinen Hund erschießen, muss man sich fürchten. Sie sind Archetypen des Bösen, bleiben skizzenhaft, angedeutet, blutdurstige, sadistische Bestien. Mit ihnen bricht das Böse in Mathys' Leben ein. Ein Böses ...

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  • Ein unbequemes, lesenswertes Buch

    Nichts bleibt

    bella__Italia

    22. September 2017 um 05:46 Rezension zu "Nichts bleibt" von Willi Achten

    Das Buch: Schon die ersten Seiten sind heftig. Da ist die Todesangst im gnadenlosen Krieg, der noch heute – nicht weit weg von uns – wütet. Todesangst, die der Kriegsfotograf Franz auf der Jagd nach dem besten Foto einzufangen versucht. Als Franz wieder zuhause ist, wird sein Vater nachts im Wald brutal verprügelt. Und auch sein Sohn – der wie der Vater stets namenslos bleibt – wird ihm entrissen; erst durch eine schwere Krankheit, dann durch einen Unfall und zuletzt durch seine Exfrau. Nicht nur die Story, auch die Sprache des ...

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  • Ein Roman wie ein düsteres Gemälde

    Nichts bleibt

    DieLeserin

    12. September 2017 um 09:20 Rezension zu "Nichts bleibt" von Willi Achten

    Ein Roman wie ein düsteres Gemälde. Detailstark schildert Willi Achten die Geschichte eines Mannes, dem die Wut das Leben diktiert. Dass Willi Achten Dichter ist, merkt man auf den ersten Seiten. Detailstark zeichnet er die abgelegene Gegend, die dem Ich-Erzähler, dem Kriegsfotografen Franz Mathys, als Rückzugsort dient.  Beklemmend fängt die Geschichte an. Im Nachtnebel stecken nicht nur Kröten und Mücken, sondern auch zwei Kerle mit glimmenden Zigaretten. Ein Schuss zerreißt diese scheinbar friedliche Landschaftsszene, denn ...

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  • Es gibt gute Menschen und Menschen, die abgrundtief böse sind

    Nichts bleibt

    Waschbaerin

    24. June 2017 um 21:36 Rezension zu "Nichts bleibt" von Willi Achten

    Das vorliegende Buch "Nichts bleibt" von Willi Achten ist im wahrsten Sinne des Wortes ein gewaltiger Roman. Da gibt es keine sanften Vorreden die den Leser locken. Bereits nach wenigen Seiten braucht man eine kurze Verschnaufpause um all das zu verarbeiten, was da zwischen den Buchdeckeln passiert. Im Mittelpunkt des Romans steht Franz Mathys, ein Kriegsfotograf der immer direkt vor Ort - und da ganz nahe heran gehen musste - um all das Schreckliche abzulichten, was Menschen anderen Menschen antun. Seite 200: "Wir alle, jeder, ...

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  • Wenn Verluste sich summieren, gibt es kein zurück mehr

    Nichts bleibt

    RitaLeseviel

    18. June 2017 um 15:27 Rezension zu "Nichts bleibt" von Willi Achten

    „Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran.“ Robert Capa. Er ist ein preisgekrönter Kriegsfotograf und hat alles an Grauen gesehen, was es in der Welt gibt. Um seine Seele zu retten oder zu reparieren, zog Franz Mathey schon vor Jahren zu seinem Vater ins Elternhaus, in einen idyllischen Wald, fern von Gewalt. Hier wuchs auch lange sein Sohn auf, der aber nach einem Unfall zur Mutter in die Schweiz zog. Als Matheys Vater Opfer einer Gewalttat wird, sinnt er auf Rache.   Kurz vorweg - dieses Buch ist ...

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  • Nichts bleibt

    Nichts bleibt

    StephanieP

    18. June 2017 um 14:42 Rezension zu "Nichts bleibt" von Willi Achten

    Franz Mathys verdient sein Geld als Kriegsfotograf. Er hat sogar den World Press Photo Award für das Bild einer Steinigung gewonnen. Eines Tages ist er es Leid sein Geld mit dem Leiden seiner Mitmenschen zu verdienen und zieht mit seinem Vater und seinem Sohn auf einen abgelegenen Hof in einem Wald. Franz verliebt sich in Karen und beginnt mit ihr eine zunächst harmonische Beziehung. Eines Tages wird sein Vater brutal zusammengeschlagen und kann sich von seinen Verletzungen nicht mehr erholen, zudem verliert Franz auch seinen ...

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  • Leserunde zu "Nichts bleibt" von Willi Achten

    Nichts bleibt

    Pauldylan

    zu Buchtitel "Nichts bleibt" von Willi Achten

    Liebe Literaturfreunde, vor ein paar Wochen ist mein neuer Roman „Nichts bleibt“ bei Pendragon erschienen. Aus diesem Anlass möchte ich Euch herzlich  zu einer Leserunde einladen. Es ist meine erste Leserunde. Ich bin sehr gespannt und freue mich auf Euer Feedback. Zunächst ein paar Sätze, worum es in dem Roman geht: Franz Mathys ist Kriegsfotograf. Er hat den World Press Foto Award für ein Foto erhalten, das eine Steinigung in Somalia zeigt. Das Grauen begreift und fotografiert man nicht aus der Distanz: eine Maxime seines ...

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    Waschbaerin

    16. June 2017 um 10:52
    Lexxyy schreibt Seit dem man weiß wer die beiden Täter sind, ist mein Mitleid mit Franz nochmal viel größer geworden. Man spürt dass er wahrscheinlich etwas sehr dummes tun wird, da man merkt wie sich alles ...

    Leider ist es so, dass es Menschen gibt, die von ihrer Natur her abgrundtief böse sind, kein Mitgefühl oder Mitleid mit irgendwem haben. Erst wenn es ihnen selbst an den Kragen geht, spüren sie ...

  • Wenn der Wunsch nach Rache dominiert

    Nichts bleibt

    camilla1303

    13. June 2017 um 16:11 Rezension zu "Nichts bleibt" von Willi Achten

    Der Krimi „Nichts bleibt“ von Willi Achten ist 2017 im Pendragon Verlag erschienen. Franz ist Kriegsfotograf und hat sogar den World Press Photo Award für das Bild einer Steinigung gewonnen. Als er damit hadert mit dem Leid anderer Menschen sein Geld zu verdienen beschließt er zurück in die Berge zu gehen. Dort lebt er zurückgezogen mit seinem Vater und seinem Jungen in einem abgeschiedenen Hof im Wald. Sein Leben wirkt idyllisch. Franz verliebt sich und von seinem posttraumatischen Belastungssyndrom, das er allen Anschein nach ...

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  • Ein Roman, der einen nicht loslässt!

    Nichts bleibt

    AlfonsDomingo

    06. June 2017 um 15:22 Rezension zu "Nichts bleibt" von Willi Achten

    Ein spannender  und zugleich subtiler Roman, der  den Leser sofort für sich einnimmt.  Die Figuren sind psychologisch schlüssig gezeichnet, haben viel Tiefe und man kann  als Leser sehr dicht an ihrem  Schicksal Anteil nehmen. Der Roman entwickelt sofort einen Sog, ohne reißerisch zu sein.   Der Autor thematisiert Momente im Leben, die jeder fürchtet. Den Verlust, die Bitterkeit, die man empfindet, wenn man das eigene Unglück in die Wege leitet.  Hier in Person von Franz Mathys.   Der Roman ist aber auch ein Roman über die Berge. ...

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  • Sehr empfehlenswert

    Nichts bleibt

    elvire

    04. June 2017 um 19:50 Rezension zu "Nichts bleibt" von Willi Achten

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es laesst einen nicht unberuehrt zurueck, vieles erschreckt, regt zum Nachdenken an. Die brutalen Szenen sind nicht immer einfach zu lesen, sie wirken noch lange nach (was ja sicher so gewollt ist – sie wolle vor dem Vergessen schuetzen). Die Geschichte wird von Verlust, Wut und Rache bestimmt. Franz hat vieles zu verarbeiten, die Erlebnisse als Kriegsfotograf, wo ein gutes Bild alles andere erstmal in den Hintergrund draengt (und wahrscheinlich erst spaeter wieder in seinen Traeumen ...

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