Willi Glasauer , Willi Glasauer Die Weihnachtsgans Auguste

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Inhaltsangabe zu „Die Weihnachtsgans Auguste“ von Willi Glasauer

Die Gans, die Vater Löwenhaupt für den Festtagsbraten gekauft hat, soll bis Weihnachten in einer Kiste im Kartoffelkeller ihr Quartier haben. Die drei Kinder versorgen das Gänschen und
taufen es Gustje. Gustje geht es nicht schlecht im Keller. Nur der kleine Peter ist da ganz anderer Meinung. Er besteht hartnäckig darauf, dass Gustje im Kinderzimmer schlafen darf, und nimmt sie später heimlich mit ins Bett. Kind und Gans sind bereits unzertrennlich, als der Vater gegen alle barmherzigen
Einwände seiner Frau kurz vor Weihnachten Gustje in den Gänsehimmel schicken will. Gustje schreit Zeter und Mordio, Mutter weint, Vater erfindet eine üble List. Und wer triumphiert? Natürlich die Gans - sonst wäre dies keine vergnügliche Weihnachtsgeschichte.
Friedrich Wolfs »Auguste« ist eine der beliebtesten Weihnachtsgeschichten für Klein und Groß. Willi Glasauer hat »Auguste« mit exquisiten Bildern neu gestaltet.

Eine zeitlose Weihnachtsgeschichte für Kinder, die auch Erwachsene anspricht. Nicht kitschig, aber liebevoll und ehrlich.

— AdelheidS

Die Geschichte versprüht Charme und Humor, lädt aber auch zum Nachdenken ein. Ein Buch das jedem Kind gefallen wird - und auch Erwachsene.

— SaintGermain

nicht nur für Kinder - wundervolle Geschichte mit allerliebsten Illustrationen

— HEIDIZ

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  • „Aber etwas muss man doch fürs Herze tun!“, das war schon immer so

    Die Weihnachtsgans Auguste

    Antek

    07. August 2017 um 14:50

    Das hochwertige Cover auf dick kartonierten Einband und in Leinen gebundenem Rand samt Goldschrift lässt schon auf den ersten Blick erkennen, dass man hier einen kleinen Schatz erhält. Denn um einen solchen handelt sich auch in meinen Augen wirklich. Nicht nur der tollen Illustrationen und der hochwertigen Aufmachung wegen, bin ich dieser Meinung, sondern auch weil ich es unglaublich toll finde, dass eine Weihnachtsgeschichte aus den 60er Jahren auch heute noch zeitlos gültig und bezaubernd ist. Dass Vater Löwenhaupt irgendwann einmal „So ein Exemplar gibt es auf der ganzen Welt nicht mehr.“ sagen und voller Stolz fragen wird „Na wer hat euch Auguste mitgebracht? Wer?“, hätte er wohl selbst nicht gedacht, als er im November trotz schwerer Zeiten einen „respektablen Vogel“, der „den Festtisch verschönen“ soll, kauft. Bei dem Gedanken „Aber etwas muss man doch fürs Herze tun!“, hatte er nämlich, den Geruch von Rotkohl mit Äpfeln schon in der Nase,  einzig und allein an den leckeren Festtagsbraten gedacht. Allerdings sind bis Weihnachten noch ein paar Tage und er hat weder mit seinem Sohn Peterle gerechnet, der alles andere als damit einverstanden ist, dass Auguste im kalten Kartoffelkeller untergebracht werden soll, noch damit, dass sich „Gustje“ nach und nach in die Herzen aller „Hausgenossen“ schleicht. Gans im Bett des kleinen Peterle, selbstgestrickter Winterwollpulli und vieles mehr rührend Amüsantes ist hier inbegriffen. Der Sprachstil mag klar etwas altertümlich in den Ohren der heutigen Kinder klingen. So „suchte die Mutter ihm zu erklären, warum die Gans jetzt wieder in die Kiste des Kellers müsse“, es ist von „seltsamem Gebaren“ und einem „Dummerjan“ die Rede oder es gibt eine Hausgehilfin Theres. Aber gerade das macht meiner Meinung nach auch einen gewissen Reiz aus. Dass die ursprüngliche Fassung in der ehemaligen DDR entstanden ist, erkennt man an Augustes Dialekt. „Ick will mir Ruh! Ick will min Ruh! Lat min in min Truh!“, oder auch „Winterschlaf ist schnacke-schnick. Hütt ick min Federn bloß zurück“ ist häufig von ihr zu vernehmen.  Die Neuauflage der Geschichte wurde von Willi Glasauer mit exquisiten Bildern neu gestaltet, damit wird bei der Buchbeschreibung geworben und dabei wird nicht zu viel versprochen. Man findet auf jeder Doppelseite stets links den Text, der die Geschichte erzählt und passend zum Inhalt rechts eine ganzseitiges farbiges Bild. Die Strichtechnik, die der Illustrator hier verwendet und die Abbildung dann farbig hinterlegt, passt nicht nur perfekt zum Alter der Geschichte, sondern macht kleinen Kunstwerken wirkliche Konkurrenz. Alles in allem bin ich wirklich begeistert von der Neuauflage dieser zeitlosen Weihnachtsgeschichte und glücklich, solch einen Schatz jetzt in meinem Bücherregal stehen zu haben, um ihn in der Advents- und Weihnachtszeit jederzeit wieder zur Hand nehmen zu können. Begeisterte 5 Sterne und volle Kaufempfehlung, als Geschenk und auch zum Selbstlesen.

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  • Weihnachten

    Die Weihnachtsgans Auguste

    Seelensplitter

    26. November 2016 um 12:23

    Meine Meinung zum Buch:Die Weihnachtsgans AugusteAufmerksamkeit und Erwartung:Diesen Punkt findet ihr auf meinem BlogInhaltsangabe in meinen Worten:Eine Gans soll zum Weihnachtsessen werden, bis es so weit ist, wird diese aber in einem Kartoffelkeller in einem zu Hause untergebracht. Die Kinder lieben lieben das Gänschen und wollen es auf jeden Fall nicht auf dem Festtagstisch sehen. Wie sie es schaffen, dass diese Gans nicht zum Mahl wird, lest ihr in diesem Buch.Wie fand ich die Geschichte?Ich finde die Geschichte total niedlich und als ich gesehen habe, wie alt diese Geschichte eigentlich ist, war ich baff, wie Zeitlos diese Geschichte ist.Weihnachtsgans Auguste soll eigentlich für das Weihnachtsessen her halten, doch da sind Kinder und 2 Frauen, die sich sehr an die Gans gewöhnen, ja sogar als Freundin betrachten.Doch da überlegt sich der Vater eine Aktion, die nicht gerade nett ist. Doch diese müsst ihr selbst lesen.Letztlich ist die Geschichte tief von Zusammenhalt, Fantasy, Freundschaft und Liebe geprägt.Die Sprache ist allerdings natürlich etwas altertümlich woran man eben merken kann, wie alt diese Kindergeschichte ist. Doch genau das macht den Charme der Geschichte aus. In der Neuauflage und bei meinem Re-Read musste ich merken, dass es wirklich überarbeitet wurde, und das gefällt mir sehr gut.Fazit:Eine sehr liebevolle gestaltete Geschichte mit einigen wunderschönen Bildern von der Gans, und ein Hinweis, wie Weihnachten auch laufen kann - und das Tierliebe manchmal zu einer echten Freundschaft führen kann.SterneDiesem Kinderbuch, das Weihnachten deutlich versüßt gebe ich 4 Sterne

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    • 3
  • Zeitloses Kinderbuch

    Die Weihnachtsgans Auguste

    AdelheidS

    04. October 2016 um 10:30

    Die Gans, die Vater Löwenhaupt für den Festtagsbraten gekauft hat, soll bis Weihnachten in einer Kiste im Kartoffelkeller ihr Quartier haben. Die drei Kinder versorgen das Gänschen und taufen es Gustje. Gustje geht es nicht schlecht im Keller. Nur der kleine Peter ist da ganz anderer Meinung. Er besteht hartnäckig darauf, dass Gustje im Kinderzimmer schlafen darf, und nimmt sie später heimlich mit ins Bett. Kind und Gans sind bereits unzertrennlich, als der Vater gegen alle barmherzigen Einwände seiner Frau kurz vor Weihnachten Gustje in den Gänsehimmel schicken will. Gustje schreit Zeter und Mordio, Mutter weint, Vater erfindet eine üble List. Und wer triumphiert? Natürlich die Gans - sonst wäre dies keine vergnügliche Weihnachtsgeschichte. Zum Cover: Ein so hochwertiges Cover habe ich bei einem Kinderbuch kaum noch gesehen. Natürlich schlägt sich das im Kaufpreis nieder. Der Einband ist dick kartoniert und am Rand in Leinen gebunden. Die Illustrationen wurden zwar neu gestaltet, fügen sich aber ob der Technik der Gestaltung in das Bild einer alten Kindergeschichte wunderbar ein.  Zur Geschichte: Dies ist eine alte Kindergeschichte, wenn mich nicht alles täuscht aus den 50er Jahren. Trotzdem hat sie an Zeitgemäßheit nicht viel verloren. Es wird nicht beschönigt, dass die Gans eigentlich auf den Festtagstisch kommen sollte, und dass Vater nicht begeistert ist, als das Tier die Kinderherzen eroberte und diese darum baten, die Gans zu verschonen. Natürlich hat die Geschichte ein Happy End. Aber der Weg dorthin ist schon ein wenig steinig.  Man merkt das Alter der Geschichte an der Sprache. Diese wirkt natürlich etwas altertümlich und für heutige Ohren sonderbar. Es macht aber auch den Charme der Geschichte aus. Ich habe auch "Die Weihnachtsgans Hermine" gelesen - eine Neufassung dieser Geschichte in moderner Sprache und modernersiertem Handlungsstrang. Trotzdem bin ich der Meinung, dass diese Fassung hier die bessere, ehrlichere ist.  Fazit: Ein wunderschönes hochwertiges zeitloses Kinderbuch.

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  • Ein Klassiker - neu illustriert

    Die Weihnachtsgans Auguste

    SaintGermain

    25. September 2016 um 12:05

    Die Gans, die Vater Löwenhaupt für den Festtagsbraten gekauft hat, soll bis Weihnachten in einer Kiste im Kartoffelkeller ihr Quartier haben. Die drei Kinder versorgen das Gänschen und taufen es Gustje. Gustje geht es nicht schlecht im Keller. Nur der kleine Peter ist da ganz anderer Meinung. Er besteht hartnäckig darauf, dass Gustje im Kinderzimmer schlafen darf, und nimmt sie später heimlich mit ins Bett. Kind und Gans sind bereits unzertrennlich, als der Vater gegen alle barmherzigen Einwände seiner Frau kurz vor Weihnachten Gustje in den Gänsehimmel schicken will. Gustje schreit Zeter und Mordio, Mutter weint, Vater erfindet eine üble List. Und wer triumphiert? Natürlich die Gans - sonst wäre dies keine vergnügliche Weihnachtsgeschichte. Friedrich Wolfs »Auguste« ist eine der beliebtesten Weihnachtsgeschichten für Klein und Groß. Willi Glasauer hat »Auguste« mit exquisiten Bildern neu gestaltet. Das ganze Buch ist aus sehr hochwertigem Material gebunden und ist sehr stabil. Das Cover ist sehr gut gemacht, v.a. im Verbund mit dem roten Leinenrücken. Die Geschichte selbst stammt aus den 1950ern, wurde schon mehrfach verfilmt und in diesem Buch neu illustriert. Dem Buch merkt man nur teilweise vom Schreibstil das Alter an, denn die Geschichte ist immer noch erfrischend modern. Die neuen Illustrationen dazu, die sich auf der rechten Seite befinden (der Text immer auf der linken Seite) sind sehr gut gemacht und passen perfekt zur Geschichte. Die Geschichte versprüht Charme und Humor, lädt aber auch zum Nachdenken ein. Zwar ist manch Wort schon etwas antiquiert, doch trotzdem ist es ein Buch das jedem Kind gefallen wird - und auch die Erwachsenen. Im gleichen Verlag ist übrigens eine "moderne" Version der Geschichte unter dem Titel "Die Weihnachtsgans Hermine" erschienen.

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  • Ein wahrer Weihnachtsklassiker

    Die Weihnachtsgans Auguste

    HEIDIZ

    20. September 2016 um 07:43

    Der Weihnachtsklassiker "Die Weihnachtsgans Auguste" von Friedrich Wolf  getestet und mit Illustrationen versehen von Willi Glasauer ist mir in die Hände gefallen ...   Ich habe das Buch schon jetzt durchgelesen, weil ich einfach nicht anders konnte, es ist so allerliebst und auch reich illustriert, dass man es gut lesen und die Bilder betrachten kann.   Jeweils links steht der Text und rechts ganzseitig sieht man die dazu passende Illustration.   Die Geschichte erzählt von Auguste, deren Schicksal vorbestimmt ist. Sie ist eine Novembergans, sie soll zum Festbraten der Familie werden. Vater Löwenhaupt hat dies so bestimmt. Peter aber, der Sohn der Familie, hat sich mit Auguste angefreundet und ist so garnicht damit einverstanden, seine Freundin zu verspeisen. Die Kinder streiken also ....   Die Geschichte ist sehr emotional und auch irgendwie teilweise komisch lustig. Die Figuren sind detailliert und liebenswürdig beschrieben, die Szenen sehr bildhaft und für jedes Alter gut zu lesen geschrieben. Man fühlt mit den Figuren, ob menschlich oder tierisch. Der Autor hat es geschafft, eine Geschichte zu schreiben, die die Zeit überdauert. Sie ist zurecht ein Klassiker geworden.   Zur Geschichte der Geschichte! =======================   Gehört zum Drama  "Die letzte Probe"  aus dem Jahr1946 und ist ein Märchen für große und kleine Kinder.   Der Dresdner Kammersänger Luitpold Löwenhaupt kauft für das bevorstehende Weihnachtsfest eine lebendige Gans, aus der ein schöner, fetter Weihnachtsbraten werden soll. Doch da kommen ihm seine drei Kinder dazwischen, die das Tier schnell lieb gewinnen. Sie nennen die Gans "Auguste" (Gustje) und lassen sie vom Keller ins Kinderzimmer umziehen. Zwischendurch ist die Gans schon gerupft, aber kommt wieder zu Bewusstsein. Sie erhält dann einen warmen Pullover. Zum Schluss möchte nur der Vater noch seinen Gänsebraten haben. Doch nach einigem Hin und Her wird "Gustje" vom Rest der Familie gerettet und bleibt fortan der Liebling der Familie. Nach der Erzählung Friedrich Wolfs wurde zunächst 1959 ein Hörspiel im Rundfunk der DDR produziert. Eine frühe filmische Umsetzung erfuhr der Stoff 1964 mit Peterle und die Weihnachtsgans Auguste, dem Diplomfilm, mit dem der Regisseur Rainer Simon sein Studium an der damaligen Deutschen Hochschule für Filmkunst abschloss. Es folgen 1974 eine musikdramatische Umsetzung von Günter Neubert, 1979 ein Fernsehspiel des Fernsehens der DDR, 1985 der Puppentrickfilm von Günter Rätz sowie 1988 der ebenfalls für das Fernsehen der DDR produzierte Kinderfilm Die Weihnachtsgans Auguste von Bodo Fürneisen, der bis in die Gegenwart sehr populär ist.     Quelle: Wikipedia   Friedrich Wolf wurde 1888 in Neuwied (Rhein) geboren, studierte ab 1908 Medizin in Tübingen, Bonn, Berlin und spezialisierte sich in Psychiatrie. Im Ersten Weltkrieg war er Bataillonsarzt an der Westfront, 1920 Stadtarzt in Remscheid, seit 1927 in Stuttgart. 1933 Emigration zunächst in die Sowjetunion, dann Frankreich, wo er 1939 in ein Internierungslager geriet. 1941 Rückkehr nach Moskau. Dort Mitbegründer des Nationalkomitees „Freies Deutschland“. 1945 Rückkehr nach Berlin. Seit 1950 Mitglied der Akademie der Künste, Vorstandsmitglied des Deutschen Schriftstellerverbandes. 1950/51 erster Botschafter der DDR in Polen. Lebte ab 1951 in Lehnitz bei Berlin und starb dort 1953. Als bedeutender Dramatiker und als Erzähler, Publizist, Autor von Filmdrehbüchern, Hörspielen und Gedichten hinterließ er ein gewichtiges, vielseitiges Werk.   Willi Glasauer, 1938 in der CSR geboren, arbeitet als freier Künstler für Fernsehen, Zeitschriften, französische sowie deutsche Verlage, Schwerpunkt Buchillustration. Ein Meisterstück akribischer Zeichenkunst legte Glasauer mit seinem jüngst im Aufbau-Verlag erschienenen Bilderbuch »Oskar das Schnabeltier« vor. Glasauer lebt im Sommer in den Pyrenäen, im Winter arbeitet er in Berlin.   Quelle: amazon.de   Das Zusammenspiel zwischen Text und Illustration ist ein hervorragendes. Das Betrachten der Abbildungen macht Freude und die Illustrationen erzählen die Geschichte visuell für sich und ergeben mit dem Text eine untrennbare Einheit.   Ein Buch nicht nur für Kinder, auch für die komplette Familie geeignet - ein Klassiker halt ... und edel gebunden mit einem roten Leinenrücken. Sehr hochwertig gebunden und die Seiten sind sehr stabil.

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  • Sehr liebevoll und bezaubernd

    Die Weihnachtsgans Auguste

    Seelensplitter

    14. December 2014 um 10:51

    Meine Meinung zum Buch: " Die Weihnachtsgans Auguste" Kurze Inhaltszusammenfassung in meinen Worten: Die Gans Auguste lernt Freunde kennen, die ihr sehr wertvoll sind. Auch ist die Kernbotschaft -> Zusammenhalt und das Liebe wertvoller als ein Essensgericht ist. Wie fand ich die Geschichte? Ich finde die Geschichte total niedlich und als ich gesehen habe, wie alt diese Geschichte eigentlich ist, war ich baff, wie Zeitlos diese Geschichte ist. Weihnachtsgans Auguste soll eigentlich für das Weihnachtsessen her halten, doch da sind Kinder und 2 Frauen, die sich sehr an die Gans gewöhnen, ja sogar sie als Freundin betrachten. Doch da überlegt sich der Vater eine Aktion, die nicht gerade nett ist. Doch diese müsst ihr selbst lesen. Letztlich ist die Geschichte tief von Zusammenhalt, Fantasy, Freundschaft und Liebe geprägt. Die Sprache ist allerdings natürlich etwas altertümlich woran man eben merken kann, wie alt diese Kindergeschichte ist. Doch genau das macht den Charme der Geschichte aus. Fazit: Eine sehr liebevolle gestaltete Geschichte mit einigen wunderschönen Bildern von der Gans, die den kleinen sicherlich die Geschichte noch mal etwas deutlicher vor Augen malen wird. 4 Sterne

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